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Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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59
Erfahrungen

Escitalopram

Escitalopram

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Allgemeine Zufriedenheit

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Wirksamkeit

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Anzahl Nebenwirkungen

Anzahl Nebenwirkungen

Alter + Geschlecht

Alter + Geschlecht

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen
Seite 1 von 4

15.06.2017
Frau, 27
Allgemeine Zufriedenheit 3

Escitalopram (Escitalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
3
4
5
Ich habe bereits im Dezember 2016 mit Escitalopram angefangen wegen Depressionen und Angststörungen. Nach ca 4 Monaten ging es mir sehr gut. Wegen einer Untersuchung musste ich die Tabletten im Juli absetzen und habe dies auch erfolgreich ohne Probleme oder Entzugserscheinungen gemeistert. Im November, als das Wetter grau und trüb wurde kamen meine Depressionen und vor all... Lesen Sie mehrem die innere Unruhe wieder. Seit Februar nehme ich Escitalopram wieder. Die innere Unruhe ist nicht weg, teilweise noch unerträglich. Ich habe aber immer längere Phasen in denen es mir gut geht, ich wieder Spaß am Leben habe und auch am Leben teilnehmen kann. Ich kann es als Unterstützung nur empfehlen, denke aber, dass eine Therapie bei Depressionen unumgänglich ist und man sich nicht allein auf Tabletten verlassen sollte. Ich selbst stehe inzwischen auf der Warteliste für eine Tagesklinik und bei einer Psychologin nachdem ich durch meine Erkrankung gekündigt wurde. Meine Nebenwirkungen: Gewichtszunahme, Libidoverlust, leere (innere Unruhe wird weniger aber auch die Gefühlswelt fühlt sich taub an)
28.04.2017
Frau, 54
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
4
4
Bereits vor sechs Jahren hatte ich aufgrund meiner familiären Situation eine Depression. Ein Psychiater verordnete mir damals Citalopram, das ich selbständig absetzte nachdem ich mich wieder besser fühlte. Ich versuchte in der Zwischenzeit viel, begann mit regelmäßigen Yoga-und Achtsamkeitsübungen, achtete wieder mehr auf gesunde Lenensweise und reduzierte meine Arbeitsstu... Lesen Sie mehrnden auf 32 Stunden die Woche. Das alles hielt ich verhältnismäßig konsequent durch. So richtig auf die Füße kam ich seitdem aber nicht. Aufgrund meiner beruflichen Situation, glaubte ich anfänglich, schlitterte ich jetzt erneut in diese totale Antriebslosigkeit. Meine Gedanken kreisten nur noch um die Situation in meiner Arbeit, wie alles weitergehen soll, ich konnte in nichts mehr Sinn sehen. Schließlich kamen Ängste vor fremden Menschen, vorm Autofahren , Supermarkt, Einkaufszentren mit den vielen Menschen, aber auch den Räumen an sich, dazu. Häufig ging ich nicht ans Telefon, selbst wenn gute Freunde oder Familienmitglieder anriefen. Machte ich vorher regelmäßig Yoga und besuchte die Proben eines Chores, bei dem ich seit 12Jahren mitsinge, war ich nicht mehr dazu in der Lage. Ich konnte mich nicht mehr aufraffen dazu. Auslöser für die jetzige Situation war eine Auseinandersetzung mit meiner Vorgesetzten Anfang Februar. Ich heulte nur noch, zitterte, hatte Herzrasen. Ich suchte daraufhin meine Hausärztin auf, die mich sofort krank schrieb und mich Gott sei Dank gleich ernst nahm. Seitdem bin ich arbeitsunfähig. Inzwischen bin ich in Behandlung eines Psychiaters und hatte mehrere Gespräche mit einem Psychologen des sozialpsychiatrischen Dienstes. Seit Mitte März nehme ich Escitalopram und seitdem geht es mir mit jedem Tag besser . Das Gedankenkarusell ist weg und ich kann mich inzwischen seit drei Wochen zum Joggen, dreimal die Woche , aufraffen. Immer noch brauche ich viel Energie dazu, aber ich schaffe es. Langsam erkenne ich auch, dass ich krank bin und nicht fehlerhaft. Und langsam erkenne ich, dass nicht meine Arbeitssituation im Februar, sondern jahrelange Überforderung im Beruf und das Kümmern als Alleinerziehende meiner beiden Töchter Ursache dieses vollkommenen Zusammenbruches waren. Ich bin jetzt auf der Suche nach einem Psyhotherapeuten/in, die mich unterstützt, meine Denkmuster aufzulösen. Meine Situation so einzuschätzen zu können wie im Augenblick, ist mir nur durch den ersten Schritt, dieses Medikament einzunehmen, gelungen. Gott sei Dank hatte ich nur anfänglich leichte Nebenwirkungen in Form von Durchfällen. Ich hatte auch immer wieder Tage, an denen ich es kaum aus dem Bett schaffte. Seit einer Woche geht es mir wieder richtig gut. Ich habe vor übernächste Woche eine Wiedereingliederung zu starten und fahre momentan täglich meinen Arbeitsweg bis vor die Firma um meine Angst loszuwerden, die sich dabei einstellt. Ich lese viele Erfahrungsberichte, Informationen jeder Art über Depressionen und Angststörungen Es ist im Augenblick noch etwas übertrieben, aber ich fühle eine leichte Tendenz, dankbar für diese weitere, schlimmere Depression zu sein, weil ich jetzt endlich kapiere, woran es liegt und was ich ändern muss. Ich werde dieses Medikament solange einnehmen, wie mir mein Arzt empfiehlt. Und ich wünsche allen Betroffenen alles Gute und wieder Lebensfreude.
28.04.2017
Frau, 71
Allgemeine Zufriedenheit 2

Escitalopram (Escitalopram)
Angst

Zufriedenheit über
3
2
3
4
Seit 12 Tagen nehme ich täglich 5mg Escitaliopram 5mg und verspüre noch keine Besserung. Tägliche innere Unruhe macht mir sehr zu schaffen. Ist dieses noch Teil der Einschleichphase und wird das irgendwann besser? Wenn ja wann.
25.04.2017
Frau, 39
Allgemeine Zufriedenheit 3

Escitalopram (Escitalopram)
Depressie

Zufriedenheit über
2
2
3
4
Hallo zusammen. Ich nehme jetzt seit 4 Tagen escitalopram. Sollte mit 7,5mg anfangen und mir ging es kurzer zeit total schlecht. Habe es jetzt auf 5mg umgestellt seit gestern.Mein Neurologe hat mir die verschrieben und habe totale NW. Angstzustände, Panik, innere Unruhe, kein Appetit, Übelkeit.. habe das Gefühl das ich alle NW habe die es gibt. Über die wirsamkeit und allg... Lesen Sie mehremeine zufriedenheit kann ich noch nicht soviel berichten weil es noch der anfang ist. Mein Lebensgefährte hat gestern mit meinem neurologen gesprochen und meinte das könnte garnicht sein und würde mich da reinsteigern. Ich bilde mir das doch nicht ein??? Ich muss dazu sagen das ich epelepsie habe und immer panik habe das ich einen Anfall bekomme. Bin sehr gut mit lamotrigin eingestellt und hatte seit Jahren keinen anfall mehr aber die angst habe ich seitdem ich die medis nehme. Nehme für meine Angstzustände bei bedarf eine halbe tavor aber das kann ja auch nicht auf dauer sein denn die machen ja auch abhängig. Zum schlafen zopiclon. Wie lange halten die NW an??? Wäre super auf ein feedback wie es bei euch war... liebe grüße nina
14.04.2017
Mann, 28
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Hallo Leute, bei mir ist Anfang Januar durch zu viel Stress und andere Faktoren eine Panickattacke ausgebrochen, das kam dann immer wieder zu dem auch allgemeine Ängste. Ich habe totale Angst vor allem möglichen (Herzangst, Menschen, Krankheiten) dann war ich mir noch zuhause und wurde immer deprisiver, bin zum Psychiater der empfiehl mir das Medikament. Dann fand ich b... Lesen Sie mehrei Google viel misst, sodass ich ihm sagte das ich lieber was pflanzliches will. Das war ein Fehler dadurch bekam ich allergische Reaktionen. Nach drei Monate Qual und Schlafstörungen und daueranspannung mehrere Notaufnahmen und hundert Arzt besuchen entschloss ich mich das Medikament zu nehmen und abends nahm ich was zum schlafen welches auch etwas die erstverschlimmerung runter schraubt. Die ersten 10 Tage waren echt nicht so geil, aber danach wurde es immer besser. Es gibt kein Wundermittel aber es hilft mir weniger Angst zu haben, zu entspannen und mal wieder zu lächeln, dadurch gehen auch die zisch körperlichen Symptome weg bzw nehmen ab, dazu mache ich Psychotherapie was ich wichtig finde. Die Nebenwirkungen halten sich in Grenzen ich habe mit 5mg angefangen und dann in 5mg schritten auf 20mg täglich erhöht. Bisschen müde werde ich bei den Erhöhungen, manchmal bisschen übel, aber alles halb so wild. Also ich bin dankbar das es solche Medikamente gibt, ich kann jedem empfehlen sich helfen zu lassen wenn es nicht mehr geht.
10.04.2017
Frau, 28
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
4
5
5
4
Ich habe Escitalopram von meinem Hausarzt verschrieben bekomme, da ich seit ca. vier Monaten täglich mit Panikattacken zu kämpfen habe. Grund hierfür ist höchstwahrscheinlich ein Jobwechsel zum neuen Jahr und privater Stress. Nach anfänglichen Versuchen mit leichten pflanzlichen Beruhigungsmitteln wie LASEA etc. und nach einigen verschiedenen Ärzten wurde ich endlich ernst... Lesen Sie mehr genommen. Einhergehend mit diesen Panikattacken leide ich an starken Rückenschmerzen, diese wohl geschuldet durch das Verspannen bei den Attacken. Diese machen sich bemerkbar durch Atemnot, Herzrasen, Puls über 100 und einem ständigen Angstgefühl, dass einem gleich etwas Schlimmes passieren kann. Ich nehme Escitalopram jetzt seit knapp 2 Wochen jeweils abends eine halbe Tablette, werde die Dosis langsam bis zu der gewünschten 1 Tablette am Tag steigern. Für die ersten Tage habe ich zusätzlich nach Bedarf ein Beruhigungsmittel gegen Panikattacken bekommen (Dosierung bis zu 2,5 Tabletten am Tag, mir reicht jedoch 1 Tablette). Ich bereue diesen Schritt nicht, schon jetzt kann ich sagen, dass es mir deutlich besser geht. Manchmal sind diese Schritte eben notwendig, um wieder voll genesen zu können. Nebenwirkungen konnte ich keine spezifischen feststellen, keine Übelkeit und keine Kopfschmerzen, die als häufigste Nebenwirkung aufgeführt sind. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich die Tablette abends vor dem Schlafengehen nehme. Angestrebt ist eine Therapie mit Escitalopram über einen Zeitraum von ca. drei Monaten.
03.04.2017
Mann, 49
Allgemeine Zufriedenheit 2

Escitalopram (Escitalopram)
ADHS

Zufriedenheit über
5
2
1
4
ich habe escitalopram gegen meine depressionen verschrieben bekommen. es hat mir nach einer ziemlich anstrengenden einschleichphase sehr gut geholfen. allerdings musste ich es wegen zuvieler nebenwirkungen wieder ausschleichen.
18.03.2017
Frau, 49
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
4
3
4
5
Hallo! Ich habe mit Tropfen angefangen, da meine Ärztin Angst hatte, ich würde mich mit den Tabletten Suizid machen. Nach ca. 6 Monaten bin ich auf 10 mg gekommen und auf Tabletten umgestiegen, seit März 2017 nehme ich 15mg. Die Tabletten haben mir soweit geholfen, das ich nicht mehr täglich an Suizid denke, allerdings ist der Gedanke nicht ganz weg. Ich bin seit Jan... Lesen Sie mehruar 2015 Arbeitsunfähig und ich schäme mich dafür sehr, im Mai 2016 bin ich zur Reha gewesen, ich hätte sehr große Angst davor...fremde Menschen, fremde Umgebung , mein Zimmer war im fünften Stock mit Balkon mit einer Front aus Glas. Ich habe die Herausforderung angenommen, ich bin hin, habe das Zimmer trotz Höhenangst bezogen und ich könnte von mal zu mal immer besser den Balkon betreten und Aussicht genießen, den die war umwerfend, ich könnte zwar nicht aufrecht den Balkon betreten, aber ich saß auf dem Boden und habe es genossen den ersten Kaffee dort zu trinken. Ich könnte ab und an den Aufzug benutzen, und ich versuchte in Gruppen Sport zu machen, das klappte nicht, da es in einem Raum stattfand, allerdings konnte ich in Gruppen Sport machen, wenn es draußen stattfand, weil ich dort Abstand halten konnte zu den anderen. Im großen und ganzen war ich sehr zufrieden mit mir , allerdings würde mir angeraten die Rente einzureichen. ich hatte auch nicht wirklich eine Wahl, da die Krankenkasse mich dazu aufforderte. Ich kam gestärkt von der Reha nach Hause, ich hätte die Reha sicherlich nicht gemacht, wenn ich die Tabletten nicht genommen hätte. Ich habe sogar seit paar Monaten ein Partner und bin überrascht Nähe zuzulassen, auch wenn es mir schwer fällt, aber ich bin glücklich darüber, sehr sogar. Ich schaffe es sogar Zeit mit meinen tollen Enkel zu verbringen, das ist eine so schöne Sache. Ich bin davon überzeugt dass ich das alles nicht geschafft hätte, wenn ich nicht nach ein Medikament gefragt hätte. Ich möchte dazu sagen, es ist nicht alles rosa rot und auch ich habe immer noch lange tief Phasen, aber ich empfinde wieder Wärme , habe glückliche Phasen und das ist schön. Mein Leben war geprägt von Ängsten, Phobien und alles was mit Menschen zu tun hatte, das ging soweit, das ich mich nicht mehr vor dir Tür gegangen bin, nicht mal zum einkaufen, das machte ein sehr guter Freund, dem ich mich anvertraut habe. Das ist alles noch da, aber nicht mehr so stark. Also bitte keine Wunder erwarten und man muss selbst an sich arbeiten wollen, was nicht immer leicht fällt! Traut euch!
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Venlafaxin (187) - Depression - andere Mittel
Paroxetin (179) - Depression - SSRI
Sertralin (177) - Depression - SSRI
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