Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Escitalopram

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Nebenwirkungen

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Seite 1 von 4

03.01.2017
Frau, 52
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
5
5
4
Ich bin mit Escitalopram sehr zufrieden. Oktober 2015 war ich in einem extrem depressiven Zustand mit Suizidgedanken. Völlig verzweifelt bin ich dann zu meine Hausarzt gegangen, der mir dieses Medikament verschrieb. Mir geht es gut und ich kann mit den kleinen "Tiefs", die auftauchen, sehr gut umgehen. Meine Befürchtung, dass man mit diesem Medikament zunimmt, wurde nicht ... Lesen Sie mehrbestätigt.
16.12.2016
Mann, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Hallo Ihr, nachdem ich nun einige Erfahrungen mit dem Antidepressivum Escitalopram (ähnlich wie Citalopram) gemacht habe, wollte ich nun den ein oder anderen betroffenen davon profitieren lassen – da ich mich in meiner schweren Zeit selber über jede hilfreiche Information gefreut habe. Zudem liest man im Internet ja meist nur die negativen Erfahrungen, die „Positiven“ werd... Lesen Sie mehren ja nur selten gepostet – damit wollte ich nun Schluss machen. Zu meinem Hintergrund: Ich habe nun die dritte Depression in meinem Leben hinter mir (35 Jahre), die bei mir meist durch Stress, einer ungewissen Lebenssituation, Probleme im Berufsleben (Ingenieur) und Privatleben etc. aufgetreten sind. Die ersten beiden (leichte bis mittlere Depression) konnte ich durch eine Gesprächstherapie, Johanniskraut (Laif 900) und Sport meistern – bei der dritten hat dies alles nicht mehr geholfen. Mir ging es absolut schlecht, 0% Lebensfreude, starke innere Unruhe, massive Schlafstörungen (1 Stunde nur am Tag) und ständiges Grübeln haben mein Leben zur Hölle gemacht. Ich habe keinen Ausweg mehr gesehen und stand 1cm vorm totalen Kollaps. Nachdem ich drei Tage nicht geschlafen hatte bin ich zum Hausarzt und wollte ein Schlafmittel haben. Mein Arzt empfiehl mir ein Antidepressivum und ein Beruhigungsmittel zu nehmen – Escitalopram (1x 10mg morgens), Opipramol (1x 50mg abends, Angstlösend, beruhigend, zum besseren einschlafen). Vor dem Antidepressivum (Escitalopram) hatte ich nach Internetrecherche Respekt und ein wenig Angst. Ich hatte eine Tablette abends genommen und übelste Nebenwirkungen wie inneres seelisches Zerreißen, Hitzeattacken, hohen Puls etc. bekommen – der Grund war allerdings im Nachhinein das ich noch ein Tag vorher das Laif900 genommen hatte, was die Nebenwirkungen vom Escitalopram verstärkte. Nach dieser Erfahrung war meine Angst noch größer was zu nehmen und ich versuchte es erst nur mit dem Opipramol und lies das Medikament liegen. Eine Fehlentscheidung, da mein Zustand sich kein Stück besserte. Nach einem Monat versuchte ich es nochmal mit Escitalopram, achtete aber darauf dass ich das Laif900 zwei Wochen vorher absetzte. Ich fing mit 5mg für zwei Wochen an und erhöhte dann auf 7,5mg und nach zwei Wochen auf eine ganze Tablette (10mg). Die Nebenwirkungen hielten sich in Grenzen und waren eher durch eine starke innere Unruhe geprägt. Nach ein paar Tagen merkte ich einen ersten Effekt, der sich jedoch auch wieder reduzierte. Nach ca. 4-6 Wochen merkte ich jedoch, dass das Medikament seine positive Wirkung aufbaute und mein Zustand verbesserte sich merklich. Die tiefschwarzen Wolken verzogen allmählich und ich konnte wieder besser schlafen und „normale“ Gedanken fassen. Zeitgleich fing ich eine Gesprächstherapie an, die unterstützend mir ein paar Wege aufzeigte (alle 2 Wochen, 1 std.) – zudem ging ich zweimal die Woche joggen. Mittlerweile nehme ich das Medikament mit 10mg seit ca. einem Jahr. Außer das morgens etwas Verdauungsprobleme auftreten habe ich keinerlei Nebenwirkungen (von wegen man wäre ein anderer Mensch oder bla bla bla). Mein Zustand ist stabil, ich habe wieder Freude am Leben und bin wieder belastbar. Ich bin so froh das es ein Medikament wie Escitalopram gibt, da ich es ohne nicht geschafft hätte. Ich hatte wirklich alles versucht von alternativen Mittelchen (Johanniskraut, Homäopathischen etc.) über Sport, Yoga und Gesprächstherapie, aber ich war schon zu tief in der Depression und diese Wege helfen meist nur bei leichten bis mittleren Depressionen bzw. generell zur Vorbeugung und Unterstützung. Im Nachhinein bereue ich es nicht schon eher das Escitalopram genommen zu haben und werde es auch noch ein weiteres Jahr nehmen obwohl es mir gut geht. Der Neurologe meinte das er 2 Jahre empfiehlt, weil es bei mir ja die dritte Episode ist und so ein Rückfall wahrscheinlich wäre. Also mein Appell an Euch, wenn ihr Depressionen habt: 1) geht zum Arzt 2) nehmt ein Antidepressivum wie z.B. Escitalopram (hat sehr wenig Nebenwirkungen) 3)macht mind. 2x die Woche Ausdauersport wie joggen und fangt event. noch eine Gesprächstherapie an – damit werdet ihr es schaffen auch wenn ihr jetzt nicht daran glaubt. Habt keine Angst vor dem Antidepressivum. Ich hatte selber hierzu das komplette Internet durchforstet, Sendungen über die Machenschaften von der Pharmaindustrie angeschaut und so weiter. Ich hatte mich hierzu mit Erfahrungsberichten verrückt gemacht…Zumindest für Escitaolpram kann ich nun sagen, habt keine Angst, ES HILFT SEHR SEHR SEHR GUT und hat keine nennenswerten Nebenwirkungen. Für mich ist es ein wahres Wundermittel, da ich vorher nicht daran geglaubt hatte, dass mir irgendetwas etwas helfen kann – es hat mir mein Leben zurückgegeben. Also Arsch hoch und die Punkte angehen!
06.11.2016
Mann, 23
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Chronische Depression

Zufriedenheit über
4
4
4
5

29.10.2016
Frau, 45
Allgemeine Zufriedenheit 1

Escitalopram (Escitalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
2
2
2
4
Hat gegen die Ängste kaum gewirkt. Dafür hatte ich aber nach ca. 2 Wochen starke Durchfälle bekommen. Zudem war ich in der Zeit, als ich Escitalopram nahm, total "gefühlsabgestumpft", soll heißen, ich fühlte weder Freude noch sonst etwas. Ob ich mich mit Freunden traf, auf Feiern ging, es war gefühlsmäßig alles gleich für mich. Wie unter einer Käseglocke. Hatte aber immer ... Lesen Sie mehrein übertrieben starkes Hungergefühl. Mit Paroxetin (vorher) und Escitalopram habe ich in ca. 2 Monaten 3 Kilo zugenommen
07.09.2016
Frau, 33
Allgemeine Zufriedenheit 1

Escitalopram (Escitalopram)
Borderline-Persönlichkeitsstörung

Zufriedenheit über
2
2
1
5
Also, ich habe "normale" Depressionen. Nehme Imipramin dagegen seit 10 Jahren. Durch Familienprobleme bekam ich verstärkt den Drang mich selbst zu verletzen. Ich war lebensunlustig. Psychiater verschrieb mir Escitalopram. Anfangs half es mir aber je länger ich es einnahm um so mehr veränderte icch mich. Weinte sehr viel, wollte mich selbst verletzen und dachte viel darüber... Lesen Sie mehr nach dass es besser sei, wenn ich nicht mehr leben würde. Ich war sehr negativ und fühlte keine Freude. Mir war alles egal. Ich hab sie dann ausschleichen lassen und seither gehts mir wesentlich besser.ich fühle mich zeitweise glücklich und vor allem kann ich wieder Sex haben. Vorher war ich richtig impotent als Frau. Ich bin aktiver und schlafe nicht 24 h.
24.08.2016
Frau, 24
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
3
2
5
Aufgrund meiner Essstörung (nach Abnahme von 30 KG in die Bulimie gerutscht) hat sich bei mir eine ziemlich starke Depression in kurzer Zeit entwickelt. Ich war zu nichts mehr in der Lage und hatte zu nichts mehr Lust. Sogar zum Briefkasten laufen, war mir zu streßig. Immer mal wiederkehrende Weinkrämpfe und Panikattacken zwecks dick-sein, essen- nicht essen, brachten ... Lesen Sie mehrmich dazu mir Hilfe zu suchen. Nebenwirkungen in den ersten 2 Wochen waren sehr stark. Ich musste mich zur Arbeit schleppen und bin dort fast eingeschlafen. Stand oft neben mir und war kurzzeitig wie auf Drogen gut drauf. Hat sich jedoch dann nach 3 Wochen super eingependelt. Die Grundstimmung ist besser - die Bulimie dadurch nicht positiv beeinflusst. Die habe ich nach wie vor, jedoch denke ich nicht mehr ssoooo in dem Ausmaß über essen nach und mache mich nicht selbst so fertig wenn es um mein Körpergefühl geht. Bin nun auch wieder in der Lage mit alltäglichen Dingen gut umzugehen. So wie es eben früher auch war.
22.08.2016
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
5
2
2
5
Liebe Leute!haltet einfach durch!es braucht seine Zeit bis die Tabletten wirken.ich hatte schwere Panikattacken und dachte praktisch den ganzen Tag dass ich sterben muss.(Atemnot,Herzinfarkt,atemstillstand,Schlaganfall,Angstzustände in Bussen/Geschäften etc.)ich bekam 5 mg und innerhalb von 3 Monaten wurde langsam gesteigert auf 20mg.grosse Müdigkeit und Traurigkeit in der... Lesen Sie mehr ersten Zeit.die Gefühle und die Ungeduld rauben einem fast den Verstand-aber nur anfangs!plötzlich kommt der Moment wo du ohne Grund lächelst und dich wunderst was jetzt los ist.und Freude spürst du auch wieder.bitte lasst euch helfen wenn ihr euch traurig fühlt.es is am Anfang nicht leicht aber ihr werdet euch später fragen warum ihr euch nicht viel früher dazu entschieden habt.ich wünsche allen die kämpfen nur alles erdenklich gute und ganz viel Optimismus und Kraft!es wird!
19.08.2016
Frau, 53
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Nicht in der Liste

Zufriedenheit über
4
5
5
4
Seit April 2016 nehme ich ganz regelmäßig das Medikament, es geht mir sehr gut dabei, es traten keinerlei Nebenwirkungen auf. Bin seither ein komplett anderer Mensch, im positiven Sinne. Würde es sofort wieder nehmen, bin sehr froh, dass mir zu diesem Medikament geraten wurde !!!
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