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Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Erfahrungen mit Medikamenten

Welche Erfahrungen haben Sie mit Medikamenten gemacht?
Hatten Sie schon einmal Nebenwirkungen oder positive Erfahrungen mit Medikamenten?

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14.11.2018
Mann, 26
Allgemeine Zufriedenheit 4

Risperdal (Risperidon)
Psychose

Zufriedenheit über
5
3
4
4
Bei höherer dosis, gab es viele Nebenwirkungen, aber sie waren recht erträglich. Hatte am Anfang so um die 4 mg am tag. 3 monate später 3 mg. Da ging es mir schon besser und ich hatte angenehmere Gefühle. Unter 3 mg so ab 2,75 mg gab es eine stärkere Verbesserung der Nebenwirkungen bei mir. Ingsgesamt ist man sehr psychisch stabil mit dem Medikament. Es lässt ein gut m... Lesen Sie mehrit Konflikten umgehen und man dreht fast garnicht durch und hat sich im Griff. Seit 8 Wochen bin ich bei 2 mg risperdal. Die Nebenwirkungen haben stark nachgelassen und sind jetzt nur noch vermindert und sehr schwach. Auch die libido ist mit dieser dosis deutlich besser.
13.11.2018
Frau, 44
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Nicht in der Liste

Zufriedenheit über
1
4
4
5
Habe schwere Depressionen,leider hilft es bis jetzt überhaupt nicht (10 wochen)
13.11.2018
Mann, 53
Allgemeine Zufriedenheit 1

Ramipril (Ramipril)
Bluthochdruck

Zufriedenheit über
3
1
1
2
Eine Leidensgeschichte von über einem Jahr. Meine Erfahrungen mit Ramipril/Ramilich: mit mehreren Wochen Verzögerung traten die ersten Symptome auf, welche ich aber auf alles möglich schon, nicht aber auf dieses Medikament. Mir wurde schwindlig, ich hatte keine Lust auf gar nichts mehr, mir fehlte jeder Antrieb. Nach Wochenender Einnahme dann die ersten Schluckbeschwer... Lesen Sie mehrden und eine ständig verstopfte Nase. Die Schluckbeschwerden wurden so schlimm, dass ich mich über Wochen nur noch von Suppen oder Ähnlichem ernähren konnte. Weihnachten 2017 dann in der Notaufnahme gewesen, da speisentechnisch nichts mehr ging, der Hals war komplett dicht und fühlte sich an, als wäre er zugeschwollen. Anfang des neuen Jahres dann Magenspiegelung, Breischlucktest...organisch alles in Ordnung. Also stand für die Ärzte fest, der hat einen an der Klatsche. Nach Hausarztwechsel durch Zufall Umstellung von Ramilisch auf Ramipril, die Symptome besserten sich, obwohl sie nie ganz vreschwanden. Nahrungsaufnahme wurde besser, aber nicht wirklich normal und angstfrei. Im Oktober 2018 in der Apotheke statt verschriebenem Ramipril wieder Ramilich erhalten und was soll ich sagen: nach drei Wochen wieder extreme Probleme beim Essen. Der Speichel verdickt sich und man bekommt das Essen nicht geschluckt. Wieder mehrere Wochen gequält, dann zur Hausärztin: Wenn organisch alles i.O. ist, dann muss es wohl psychisch sein, aber wenn Sie vermuten, dass Ramilich die Ursache ist, dann lassen Sie es für ein paar Tage weg. Und siehe da, nach 10-14 Tagen verschwanden alle Probleme. Ich kann wieder nrmal essen, die Nase ist wieder frei und der Speichel hat wieder seine normale Konsistenz zurück. Ich nehme dieses Zeug nicht mehr, denn sterbe lieber mit hohem Blutdruck und vollem Magen, statt hungrig,lustlos und ständig hustend.
12.11.2018
Mann, 20
Allgemeine Zufriedenheit 1

Fycompa (perampanel)
Epilepsie

Zufriedenheit über
1
2
2
3
Ich habe seitdem ich 18 bin Epi, nun bin ich 20. Als ich 19 war bekam ich ein 'Studienmedikament' mit dem Namen Fycompa, es soll laut den Ärzten ein super tolles neues Medi sein, welches mein Problem lösen soll. Angefangen habe ich mit 2mg (nun bin ich bei 8mg angelangt) , nach JEDEM Anfall wurde mir die Dosis jenes Medikament erhöht, die Dosis anderer Medis blieb gleich,... Lesen Sie mehr obwohl mein Medikamentenspiegel bei Levetiracetam deutlich zu gering war. Ich musste Fycompa immer kurz vor dem Schlafen gehen nehmen. Ein Beispiel aus der Praxis, dass die nebenwirkungen gut beschreibt: Ich nehme Fycompa, lege mich ins Bett, nach ca. 20 minuten beginnt es bei mir zu wirken. Muss ich dann doch noch auf die Toilette oder möchte ich noch ein Glas Wasser kann ich noch selbstständig aufstehen, jedoch bin ich SEHR wacklig auf den Beinen. In seltenen Fällen komme ich fast nicht bis dahin und muss meine Freundin beten mich bei ihr sicherheitshalber in den Arm einhängen zu dürfen. Weitere Nebenwirkungen die ich während der Einschlafphase bemerke: 20 min nachdem ich Fycompa (8mg) eingenommen habe: 1.: Phase: Taubes Gefühl in den Lippen, Armen & Zunge (ein kleiner SCHERZ am Rande, falls jemand ein Zungenpiercing haben möchte tut es bei dieser Nebenwirkung bstimmt nicht so sehr weh) 2. Phase: gemindertes Schmerzgefühl zB.: ich will mich im Bett umdrehen und hebe den Kopf und will meinen Kopf ruhig hinlegen, ab und an fällt er einfach in den Polster, jedoch fühle ich zwar etwas, jedoch keinen Druck vom Polster. Dies gilt auch wenn ich mir den Kopf stoße. 3. Phase: (sofern ich bis dahin nicht eingeschlafen bin) Ich beginne über Dinge zu reden die wenig Zusammenhang besitzen (zB.: meine Arbeit im Einzelhandel) 4. Phase: Die Tablette "zwingt" mich zu schlafen. 5. Phase: Hierbei bin ich mir nicht sicher ob es von dieser Tablette stammt, aber seitdem ich sie nehme fange ich an über Dinge zu reden die auch keinen Zusammenhang haben, jedoch im Schlaf. Zwar nicht jede Nacht aber trotzdem macht mir das Sorgen. Alles in allem kann ich aus meiner Sicht der Dinge sagen: Für mich hat dieses Medikament keine Verbesserung gebracht. Auch für Angehörige ist es belastend, wenn ich nichtmal richtig aufstehen kann, daher wird dieses Medikament nun äußerst langsam ausgeschlichen. Ich will hiermit keinem Angst machen, dies sind nur meine Persönlichen Erfahrungen. Fragt am Besten eure/n Neurologen/in, dieser kann euch bessere Auskunft über mögliche Risiken geben. Gerne bin ich bereit euch per E-Mail genauere Informationen über meine Momentane Situation zu geben. :)
11.11.2018
Mann, 64
Allgemeine Zufriedenheit 1

Ramipril (Ramipril)
Bluthochdruck

Zufriedenheit über
1
1
2
1
Seit Anfang Juli nahm ich das Medikament Ramilich gegen höheren Blutdruck, zunächst ohne Schwierigkeiten,doch im Laufe der Wochen traten immer mehr Beschwerden auf. Es begann harmlos,mit einer verstopften Nase,die sich nicht behandeln ließ. Schwindelanfälle kamen hinzu. Eine Zeit später ein unangenehmer Ohrdruck, der sich in einen Tinnitus entwickelte,mit Pfeifen und Rau... Lesen Sie mehrschen auf beiden Ohren. Schlafstörungen, Angstgefühle in der Nacht. Nachdem ich nun das Medikament abgesetzt habe,geht es mir schon wesentlich besser. Komme mir regelrecht vergiftet vor.
10.11.2018
Frau, 30
Allgemeine Zufriedenheit 2

Depo clinovir (Medroxyprogesteron)
Empfängnisverhütung

Zufriedenheit über
5
2
1
5
ich kann jeder frau davon nur abraten. hab von 13 bis 18 die pille genommen, quasi mit beginn meiner ersten periode. dann mit 18 meinen partner kennengelernt und nach 4 monaten auf die spritze gewechselt weil ich die pille zu oft vergaß. klang vielversprechend, keine blutung mehr, sicherer als die pille... klasse. einen monat nach der injektion, ließ meine libido stark nac... Lesen Sie mehrh. wo ich vorher 6x die woche wollte, wurde es 2x die woche und das wurde mit jeder neuen spritze mehr. nach der dritten spritze, war mir 1x sex im monat schon "zu viel". meine gedanken gingen nicht mehr zu intimitäten, keine bedürfniss mehr danach und auch keine selbstbefriedigung mehr. dann jedes jahr etwa 10 kilo zugenommen davon bei unveränderte ernährung und bewegung, bin bei 1,70 von 65 kilo nach 7 jahren auf 130kg gewesen. mir war nie bewusst, dass das alles von der spritze kommen kann. habe sie insg 9 jahre genommen, nun durch kupferkette ersetzt vor 3 jahren. 1,5 jahre keinen zyklus gehabt, nun eingependelt auf 32 tage frei, 8 tage blutung. libido kaum besser geworden und in den 3 jahren 10 kilo verloren. ich wünschte ich hätte sie nie genommen
05.11.2018
Frau, 18
Allgemeine Zufriedenheit 1

Equasym (Methylphenidat)
ADHS

Zufriedenheit über
3
1
1
5
Mein Name ist K. und ich bin jetzt 18 Jahre alt. Ich nehme seid der zweiten Klasse Equasym bzw Retalin, also über einen langen Zeitraum. Ich bin jetzt in der zwölften Klasse und hab etwa einen Notendurchschnitt von 2.0. Früher war ich ein streitlustiges Mädchen, ich wollte mir oft nichts sagen lassen und hatte immer meinen eigenen Kopf. Irgenwann war meine Mutter der Meinu... Lesen Sie mehrng ich sei krank( weil ich anders war) und ging mit mir zu einer Ärztin in Berlin Buch. Von vortan bekam ich anfangs 20mg Medikinet. Ich spürte sofort eine Veränderung. Ich wurde ruhiger und aß immer weniger. In der Schule viel die Veränderung sofort auf. Ich hatte mehr Freundeninnen. Früher wurde ich wegen meines leichten Übergewichts gehänselt, doch ab diesem Punkt wurde ich immer dünner. Den Tag über verspürte ich eine Art feuchte Kälte. Meine Hände und Füße schwitzten obwohl sie ganz kalt waren. So sehr ich auch wollte, konnte ich nichts essen. Ich merke, dass ich abnehme und mir gefiel es. Ich wurde immer dünner aber meine Noten wurden besser. (6. Klasse etwa 45kg und 1,62groß). Ob das am Medikament lag, kann ich nicht sagen. Zwischedurch musste ich zu Untersuchen und es schien alles so weit zu stimmen. Irgendwann stieg ich um auf Equasym, weil die Art der Wirkstoffaufnahme dort besser sein sollte. Ab dem 16. Lebensjahr musste ich zu einem Psycholgen. Das Problem ist, dass dieser dann auch die Vergabe der Medikamente übernahm und es gab keine weiteren Kontrollen des Wachstums etc. Gerade in der Pupertät wurde ich immer schlechter gelaunt, nicht normal schlecht gelaunt, sondern so richtig schlecht gelaunt. Es fing an mit depressiven Verstimmungen und führte zu bipolaren Belastungsstörungen. Da ich in der Schule ständig auf Achse war fand mein Körper gar keine Zeit mehr für die Ruhe die er brauchte. Mir ging es immer schlechter. Heute habe ich starke Schlafstörungen. Das Medikament lässt mich nicht zur Ruhe kommen aber ohne, habe ich Angst, im normalen Leben nicht mehr klarzukommen, da ich es nie gelernt habe. Deswegen kann ich den Eltern da draußen raten ein Kind über 6 Jahre ist längst nicht in der Lage darüber zu entscheiden was es einnimmt. Es zieht starke Nebenwirkungen mit sich die in einem Kreislauf wirken, die die eigentlich zu behandelnden Symptome (Konzentrationsschwäche ) sogar noch verstärken. Zb Schlaflosigkeit und falsche Ernährung bis Essstörungen. Ich rate einfach davon ab, manchmal müssen sich übereifrige Eltern einfach damit abfinden dass ihr Kind anders ist und Zeit braucht. Sie müssen einsehen, dass ihr Kind vielleicht nicht studieren wird und es ist kein Weg sie durch Mittel dazu zu bringen/ führen, was eigentlich nicht in ihrer Natur liegt. Ich habe das Gefühl das Medikament ist verantwortlich für seelische als auch köperliche Beschwerden zb auch schlechtere Augen. Alles in einem sind die Risiken schwerwiegender. Man muss das Medikament nur googeln und bekommt eine meterlange Liste an Nebenwirkungen. Ich weiß nicht wo ich heute stehen würde ohne das Mittel, aber ich weiß, dass es mir nicht mehr gut tut. 10 Jahre ist ein zu langer Zeitraum der Einnahme. Das Problem ist, dass ich nie gelernt habe mich auf natürliche Art und Weise zu konzentrieren und meine Sinne beisammen zu halten. Ohne Medikament fühle ich mich im Alltag manchmal wie zurückgeblieben. Ich rate von Gebrauch ab !!! Wie waren eure Erfahrungen? Ich würde es gern wissen.
04.11.2018
Mann, 57
Allgemeine Zufriedenheit 1

Ramipril (Ramipril)
Bluthochdruck

Zufriedenheit über
4
2
2
4
Wegen Bluthochdruck begonnen vor knapp 3 Monaten mit zunächst 5mg/Tag, und nach 1 Monat auf die angepeilten 10mg erhöht. Dann ging's los ...: Den oft erwähnten Reizhusten (besonders nachts - nervig) würde ich ja noch hinnehmen. Nach zwei Wochen dann Druck im Bauch, bis schließlich zu teils heftigen Bauchschmerzen (kenn ich sonst nie, hat mir hier aber 2 Urlaubstage ... Lesen Sie mehrversüßt). Währenddessen hatte ich dann, einer Ahnung folgend, eigenmächtig auf 5mg reduziert. Alles wieder gut ... Zwei Wochen später: Schwindel, besonders morgens. Hielt zunächst nur 2 Tage für jeweils 2-3 Stunden ..., begann aber nach einer Woche wieder: diesmal hartnäckiger und den ganzen Tag anhaltend. Inzwischen ein gelegentliches "Herzpumpen"-Gefühl, und vor allem: ein ganz doofes Gefühl, irgendwie kurz vor einem Infarkt zu stehen :-0 Den mitunter beklagten Antriebsverlust, Libidoverlust, erhöhtes Schlafbedürfnis, u.ä. kann ich bestätigen: Ich schob das, zumal es eher moderat spürbar war, auf meine gegenwärtigen Lebensumstände - wobei ich mich aber durchaus darüber wunderte! Inzwischen mutmaße ich, dass es evtl. auch am Ramipril lag (?) (Ebenso wie die gelegentlichen leichten Schmerzen in der Seite, für die ich meine Matratze oder meine alternden Organe verantwortlich wähnte ...?) Kurz: ich hab das Medikament jetzt per sofort abgesetzt! (... und hoffe, dass ich in zwei/drei Tagen wieder mehr ich selbst bin ...:-0) - Wenn man plötzlich mit Malässen in etlichen Bereichen zu kämpfen hat, die einem früher eher unbekannt waren, liegt für mich der Verdacht sehr nahe, dass es mit dem zeitgleich begonnenen Medikament zusammenhängt.
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