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Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Erfahrungen nach Kategorie

Depression - SSRI


 

Übersicht über Erfahrungen mit Medikamenten innerhalb der Kategorie


Die neuesten Erfahrungsberichte in dieser Kategorie: Depression - SSRI


02.09.2018
Frau, 46
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über
5
2
4
5
Ich war über ein Jahr ständig erkältet, traurig, antriebslos, habe kaum noch Freude empfunden. Meine Hausärztin überwies mich mit dem Hinweis auf Erschöpfungssyndrom und evtl. Depressionen an einen Spezialisten und schrieb mich krank. Neben einer Therapie wurde mir die Einnahme von Sertralin verschrieben, 50 mg am Tag. Ich vermeide Tabletten, wo es geht und habe einen Mona... Lesen Sie mehrt lang das Rezept spazieren getragen, bis ich es einlöste. Die ersten drei Wochen habe ich keine positive Wirkung gespürt. Meine Therapeutin hat Erfahrung damit und erklärte, dass in den ersten zwei Wochen bei fast allen Patienten zunächst nur die Nebenwirkungen auftreten. Bei mir waren das Schwindelgefühl, leichte Kopfschmerzen und selten auch leichter Durchfall. Nach den drei Wochen spürte ich tatsächlich eine Verbesserung meiner Laune, ich hatte den Antrieb, Hausarbeit zu verrichten, einkaufen zu gehen und vor allem meinen Hobbys nachzugehen. Eine Wirkung des Medikaments ist bei mir, dass das ich total reale und intensive Träume habe. Es sind keine Alpträume, sondern ganz normal wie früher, aber ich konnte vorher beim Träumen erkennen, dass es sich um einen Traum handelt. Das geht jetzt nicht mehr. Ich bin während des Träumens irgendwie ganz klar, kann dabei denken und reagieren. Vorher waren Träume bei mir eher verschwommen und unlogisch, aber diese Träume machen Spaß. Ich träume pro Nacht auch weiter, wenn ich zwischendurch wach geworden bin und setze da ein, wo der Traum vor der Unterbrechung aufhörte. Seit Juli gehe ich wieder arbeiten. Ich war insgesamt 4 Monate krank geschrieben und freute mich tatsächlich wieder darauf, arbeiten zu gehen. Ob es an den Tabletten, der Therapie oder dem wochenlangen Ausschlafen lag, weiß ich nicht. Vermutlich an allem zusammen. Die Therapie gegen die Depression setze ich noch fort, die Tabletten reichen noch bis Ende Oktober. Ich vergesse sie manchmal zu nehmen, ein oder zwei Tage, merke aber keinen Unterschied, weil der Spiegel sicher noch hoch genug ist. Ich versuche sie wieder regelmäßiger zu nehmen. Die leichten Nebenwirkungen habe ich immer noch, aber mit denen kann ich leben. Ich bin gespannt, wie es später ohne die Tabletten weitergeht.
30.08.2018
Frau, 21
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5

27.08.2018
Frau, 30
Allgemeine Zufriedenheit 2

Escitalopram (Escitalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
3
1
1
4
Hallo ich nehme seit 1 Monat Escitalopram 5 mg. Nach ein paar Nebenwirkungen am Anfang habe ich Besserung g spürt . Aber ich merke das die 5 mg nicht reichen daher habe ich nach Absprache mit dem Arzt auf 10 mg erhöht . Ich hab jetzt oft gelesen das die Nebenwirkungen wie starkes depressives Gefühl am Anfang normal ist . Aber ist es normal das ich nach 3 Wochen auf 10 mg e... Lesen Sie mehrrhöht habe ( seit 5 Tagen ) und wieder in so ein Loch falle ?!
21.08.2018
Mann, 67
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
5
5
5
5
nehme es seit fünf Jahren,hatte Panikattaken,angst unter Menschen zu gehen und Depressionen,die Pillen haben einen anderen Menschen aus mir gemacht,fliege sogar alleine in den Urlaub,war vorher nicht denkbar,hatte keine Nebenwirkungen,eine Tablette 20mg genügt bei mir,sonst werde ich zu euphorisch
19.08.2018
Frau, 52
Allgemeine Zufriedenheit 4

Brintellix (vortioxetin)
Chronische Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5

15.08.2018
Frau, 30
Allgemeine Zufriedenheit 1

Zoloft (Sertralin)
Depressionen

Zufriedenheit über
1
2
2
1
Redaktion: Diese Meinung wurde von der Redaktion gekürzt und beinhaltet jetzt nur noch den tatsächlichen Erfahrungsbericht)
14.08.2018
Frau, 32
Allgemeine Zufriedenheit 4

Citalopram (Citalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
5
3
3
4
Ich habe seit 12 Jahren immer mal wieder Phasen von Depressionen und starken panikattacken. Dieses Medikament ist so ein Segen in Phasen wo ich dachte es geht gar nichts mehr. Ich kann nur jedem raten es auszuprobieren denn jeder Körper reagiert anders.Nebenwirkungen sind leider normal aber verschwindet nach einigen Tagen. Mir ging es ca 5 Tage sehr schlecht aber ich habe ... Lesen Sie mehrsie trotzdem weiter genommen und bereue es keinen Moment. In dieser Zeit stand auch meine Familie hinter mir und hat mir allen täglichen alltagsstress abgenommen. Ich musste mich lediglich nur um mich kümmern. Nehmt die Hilfe an wenn ihr sie bekommt. Und es wird euch schon dadurch sehr schnell besser gehen. Ich nehme das Medikament nun das dritte mal in meinen Leben und fühle mich jetzt schon nach einer soooooo gut wie schon lang nicht mehr. Meine Panik ist weg und ich kann wieder Kraft tanken um Dinge in meinen Leben zu ändern die anscheinend aus dem Ruder gelaufen sind.
09.08.2018
Frau, 48
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Unruhe

Zufriedenheit über
5
1
3
2
Hallo ... da ich mich in einer akuten Phase oft in dieses Forum eingelesen habe und es mir auch sehr oft geholfen hat.. möchte ich nun auch mal etwas schreiben... in der Hoffnung dem einen oder anderen etwas zu helfen!! Zu meiner Geschichte : Ich hatte in der Jugend schon öfters mal mit Panikattacken und Unruhe zu kämpfen, damals wusste ich allerdings nicht was es war! N... Lesen Sie mehrach der Geburt meiner Tochter ( ich war nach dem Kaiserschnitt sehr krank und wäre fast gestorben) hatte ich sehr stark mit Panikattacken zu kämpfen und bekam das fluroxetin .. welches ich aber nur kurz genommen habe! Ich machte eine Therapie und alles war gut! Nach drei Jahren kam es durch viel Stress wieder zu heftigen Panikattacken mir unerträglicher Unruhe .. ich bekam Paroxetin... welches mir nach den anfänglichen Nebenwirkungen sehr geholfen hat . Ich bin Stewardess und wollte es nie wieder erleben auf dem Flieger so eine Panikattacke zu bekommen! Also habe ich das Medikament 14 Jahre lang genommen .. 20 mg .. ich habe stark zugenommen und 14 Jahre absolut keine Lust auf sex!! Im April letzten Jahres habe ich mich entschlossen das paroxetin auszuschleichen!! Habe es blöderweise abrupt abgesetzt .. nach einer Woche heftige entzugserscheinungen!! Habe mich dann an eine Neurologin gewendet !! Diese hat mir empfohlen jeden Tag 5 mg Escitalopram Tropfen zu nehmen... es hat extrem gut funktioniert!! Ganz langsam habe ich die Tropfen reduziert und war im Juni weg von dem Zeug! Ich hatte das Gefühl, als hätte mir jemand eine Haube von Kopf genommen... ich habe täglich Sport gemacht erst laufen dann schwimmen.. bis Dezember hatte ich 30 kg abgenommen.. und war glücklich wie lange nicht mehr.. auch hatte ich wieder Spaß am sex!!! Ein Jahr später hatte ich einen Unfall mit vier Wochen extremen Schmerzen und viel viel Schmerzmittel !! Bei meinem nächsten Einsatz heftige Panikattacke mit Krankenhaus und rettungswagen in Amerika !! Es war so heftig wie noch nie .. die Ärzte sagten mir das es für meinen Körper so stressig war das es eben wieder zu einer Panikattacke gekommen war!! Ich habe das Escitalopram genommen und langsam auf 15 mg hochdosiert... es war die Hölle... die Nebenwirkungen haben mich fast den Verstand gekostet... habe viel in diesem Forum gelesen und immer wieder erfahren das ich einfach durchhalten soll.. bis das Medikament anschlägt!! Das hat mir viel geholfen... nach vier Wochen war endlich alles gut .. keine Nebenwirkungen mehr.. ich kann es nur weiter geben ... haltet durch und bewegst euch viel... es wird besser ! Nun habe ich einen tollen pyschologen .. der mir empfohlen hat .. eine therapie zu machen .. aber vorher das Medikament wieder auszuschleichen da ich ja für eine Therapie sonst gedämmt wäre... ich finde diese Einstellung sehr sehr gut ... er hat mir versprochen das ich nach der Therapie zwar nicht frei von Panikattacken wäre ../ aber einfach damit umgehen lerne!! Wisst ihr ... ich habe einfach erlebt wie anders das Leben ohne diese Medikamente ist... und kann verstehen das mann es vielleicht eine Zeitlang nehmen muss ../ aber nicht auf dauer... ich bin nun schon wieder auf 10 mg runter... und schleiche es jetzt langsam weiter aus ... ich lasse mir mein Leben nicht mehr durch diese Panikattacken und diese Medikamente zerstören ... dafür ist es einfach zu schön..alles alles liebe für euch !!
08.08.2018
Mann, 45
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Angefangen hat es mit einer Erschöpfungsdepression. Ich war zu nichts mehr fähig. Habe mit Johanniskraut zuerst versucht. Nachts konnte ich nicht mehr gut schlafen, so habe ich Mirtazapin genommen, was mich beruhigt hat - keine signifikante Nebenwirkungen. Es ging einigermaßen, ich wurde aber nicht stabil. Dann hat mir der Neurologe Escitalopram verschrieben. Ich setzte Jo... Lesen Sie mehrhanniskraut ab und stellte um. Das bewrikte eine ziemlich heftige Depression. Abends ging es meistens besser. Dann, nach ca. vier Wochen merkte ich eine leichte Verbesserung, und nach sechs Wochen war es schon etliches besser. Mit der Zeit verschwand die Depression völlig. Mirtazapin konnte ich für nachts absetzen. Johanniskraut nahm ich, angefangen mit 5, nach einer Woche 10, und dann 15mg. Mittlerweile konnte ich auf 10mg reduzieren. Es geht mir wirklich wieder sehr gut. Ich mache Sport und bin leistungsfähig. Habe wieder Freude am Leben und Appetit ( habe ich ein wenig zugenommen). Ich bin sehr zufrieden - es ist wieder ein ganz anderes Leben! Ich muss dazu sagen, dass mich der christliche Glaube in meiner Leidenszeit unheimlich stark unterstützt hat, indem ich Vertrauen hatte, dass Gott auch im dunklen Tal bei mir ist.
05.08.2018
Frau, 43
Allgemeine Zufriedenheit 3

Fluoxetin (Fluoxetin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
2
3
4
4
Hallo, ich nehme Fluoxetin erst seit 2 Tagen. Habe gelesen das es 6 Stunden dauert bis sich das Verteilt da es vom Darm aus erst in die Blutbahn gelingt und dann ins Gehirn. Ist es dann nicht besser man nimmt es Abends damit sich der Wirkstoff bis zum Aufstehen verteilt hat? Wie seht ihr das so?
03.08.2018
Mann, 28
Allgemeine Zufriedenheit 5

Fluoxetin (Fluoxetin)
Soziale Phobie

Zufriedenheit über
4
3
4
5
Diagnose: Depression mit Angststörung (Soziale Phobie/Erythrophobie) 'Achtung': Medikamentenerfahrungen sind eher subjektiv und Medikamente können bei jedem Menschen anders wirken. Hallo erstmal, bei meiner bisher 3 jährigen Erfahrung mit etlichen Antidepressiva bin ich als letztes beim SSRI Fluoxetin hängen geblieben und werde auch dabei bleiben. Lediglich Paroxetin... Lesen Sie mehr wirkt beim schnellen Erröten (engl. flushing) etwas bessser. Venlafaxin hat dafür auch eine Indikation. Das habe ich jedoch überhaupt nicht vertragen. Ich finde bei Angststörungen eine erhöhte Noradrenalinwiederaufnahme eines Antidepressivas eher untauglich, da dieses Unruhe und Agitiertheit hervorruft. Die Medikamente aus der Gruppe der SSRI hemmen selektiv die Serotonin-Rezeptoren (gering auch Andere). Ich hole jetzt nich zu weit aus. Bei Interresse zu mehr Infos über die SSRI`s, einfach danach googlen. Die Dauer bis zur vollen Wirkung dauert meist 2-4 Wochen. Ich habe von den SSRI folgende Medikamente für mich getestet: - Citalopram - Escitalopram - Sertralin - Paroxetin - Fluoxetin Fluoxetin finde ich am Besten und kann mir die gute Wirkung nur durch die Tatsache, dass es von allen SSRI´s als längstes im Organismus des Körpers verbleibt, erklären. Es dauert mehrere Tage bis die Stoffe des Fluoxetins abbgebaut werden. Anfangs führte es bei mir zu Mundtrockenheit, vermehrte Schlaflosigkeit und Juckreiz. Nach einer längeren Einnahme verringerten sich diese NW oder blieben ganz aus. Lediglich Hitzewallungen und eine Appetitsteigerung sind bei mir geblieben. Diese NW lassen sich durch sedierende AD oder Beruhigungsmittel wie Benzodiazepine (bsp. Lorazepam(Tavor)) korrigieren. Vorsicht bei den Benzo´s, diese führen schnell zu einer Gewöhnung und Sucht und sollten daher nur kurz oder bei Bedarf eingenommen werden. Obwohl das Fluoxetin keine bestimmte Indikation für Panik/Angststörung und Soziale Phobie/Erythrophobie, sowie Paroxetin oder bsp.weise Sertralin,Escitalopram, hat wirkt es bei mir nach meiner subjektiven Meinung besser als die anderen SSRI und beruhigt auch mehr. Positiv ist auch, dass die NW "erektile Dysfunktion" kaum bis garnicht vorhanden ist/war. Abschließend hoffe ich, dass ich mit dieser Bewertung anderen Menschen helfen kann und um evtl.diese zu motivieren, diese Medikament auszuprobieren. MfG Anonymer
03.08.2018
Mann, 21
Allgemeine Zufriedenheit 3

Sertralin (Sertralin)
Soziale Phobie

Zufriedenheit über
5
3
4
5
Die erste woche habe ich mit 20mg angefangen und bin dann auf 50 mg umgestiegen, da ich den erfolg schneller spüren wollte. Dafür habe ich die nebenwirkungen ordentlich mitbekommen, die aber zu ertragen waren. Während meiner dosierungszeit(5monate) waren alle ängste verschwunden, gegegrübelt habe ich auh nicht mehr. Es schien alles anders, und was mir aufgefallen ist, ist... Lesen Sie mehr das ich selber nicht mehr ICH war. Alkohol empfehle ich niemanden, weil man dann nebenwirkungen bekommt wie depressionen, zittern und benommemheit. Ich habe während der Zeit mir die kante gegeben. Irgendwann habe ich mich dazu entschieden, diesen scheiß nicht mehr zu nehmen und habe sofort aufgehört, was bisschen dumm war, weil man eigentlich schritt für schritt aufhört, und somit hatte ich dann auch wieder nebenwirkungen. Meine Erfahrung die ich euch mitteilen will ist, nimmt keine medikamente, nach dem ihr aufhört kommt alles wieder zurück. Ich war sehr schwer betroffen was soziale phobie angeht, und habe es durch eine gruppen sowie auch einzelsitzung überstanden. Es ist sehr schwer es durchzuziehen, aber da ich es durchgezogen habe, habe ich vieles gelernt und bin aus der Sozialen Phobie raus.
16.07.2018
Mann, 18
Allgemeine Zufriedenheit 1

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
1
1
1
1
Medikament hat Suizidgedanken ausgelöst die ich noch nie vorher hatte... Habe das Medikament aufgrund seiner oben erwähnten sehr ''krassen'' Nebenwirkungen sofort unter Absprache mit meinem Psychiater abgesetzt. Nie wieder SSRI's - gerade nicht für Jugendliche um 18 Jahre
13.07.2018
Frau, 24
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
5
2
3
4
Ich nehme seit etwa 2 jahren Escitalopram 10mg, aufgrund einer Angststörung mit panikattacken. Ich bin im allgemeinen Wirklich sehr zufrieden mit dem Medikament, denn ich habe wahnsinnig an lebensqualität zurück gewonnen! Es wäre fast als wäre ich wieder „normal“ ! ;) ich will irgendwann wieder ohne dieses Medikament leben ! Habe aber leider schon wahnsinnige angst es abz... Lesen Sie mehrusetzen... denn manchmal wenn ich ein paar tage vergessen habe die tabletten zu nehmen merke ich schon eine Art Entzugserscheinungen und es füllt sich so an als würde alles wie ein film an mir vorbei ziehen. Gedankengulasch eben .. kann das gar nicht beschreiben!!-.- findet sich da vllt jemand wieder?! Würds gerne mal wissen ob das andere menschen auch haben oder ob das normal ist... manchmal habe ich total angst das ich verrückt werde oder so. Kann evtl schon jemand übers absetzen berichten ? Ich habe genauso angst das ich wohl nie wieder ohne diese tabletten mit so viel Lebensqualität wie früher leben kann -_- Es nervr auch mega das man keine lust auf sex hat oder bzw trocken wie eine wüste daunten bleibt ... ebenso die orgasmus unterdrückung... aber das ist wohl eben eine normale nebenwirkung des Medikamentes.... ich wünsche allen hier gute Besserung und bleibt stark !! Liebe Grüße!
11.07.2018
Frau, 36
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
3
5
Nichts ging mehr, der Weg zur Arbeit plötzlich unmöglich. Wie gelähmt lag ich zwei Tage im Bett und habe die Decke angestarrt. Ich schaffte es zum Hausarzt der mir erst Citalopram verschrieb. Nach kurzer Zeit wechselte ich dann aber...weil mir ständig übel war. Ich hatte bis dahin mit Johanneskraut versucht meine Stimmung aufzuhelle, dass hatte gut geklappt bis zu dem Tag... Lesen Sie mehr.....Mein Arzt schaute mich fürsorglich an...nahm seine Brille ab...und versuchte mich zu fixieren...."ohne Brille sehe ich sie nur verschwommen...darum brauche ich eine Sehhilfe....und manchmal braucht die Seele auch ein wenig Hilfe...was meinen Sie? " Ich fand den Vergleich toll und war dankbar für seine Worte. Ich konnte nämlich fast gar nix sagen und saß nur da und weinte ....weil ich mich so schämte und keine Ahnung was eigentlich los war. Hatte ich doch immer funktioniert. Immer! Es dauerte vielleicht 2 Wochen bis ich wieder klarer wurde...wieder in der Lage war die Kleidung zu wechseln zu duschen ohne das mein Mann mich fast dazu zwingen musste. Ein Wahnsinn was die Menschen um mich herrum für mich getan haben. Ich wollte nie psychopillen nehmen ...das is doch alles nicht soooo schlimm was ich hab.... Und ich bin so froh das ich es doch getan habe. Ich habe mir Hilfe gesucht. Ein Aufenthalt in einer Tagesklinik für 8 und viele vieleeeee Spaziergänge zu denen ich mich sehr zwingen mussten halfen mir wieder auf den Weg zu kommen. Ich bin insgesamt etwas ruhiger geworden...mache keine Überstunden und verbringe Freizeit. Das ist ungewohnt und ich muss noch sehr darauf achten mich nicht zu überfordern. Aus schwierigen Situationen gehe ich nun mal raus...atme...und überlege in Ruhe. Der Weg is noch weit. Ich kann die Dosis nun wieder senken. Es geht mir deutlich besser. Jeder einzelne Tag war es wert! Medikamente sind selten ohne Nebenwirkungen aber ich nehme diese in Kauf... den meine Welt ist wieder bunter! Du schaffst das auch!!!!
09.07.2018
Frau, 24
Allgemeine Zufriedenheit 2

Citalopram (Citalopram)
Posttraumatische Belastungsstörung

Zufriedenheit über
2
1
1
4
PTBS und Depression
22.06.2018
Mann, 43
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
4
5
5
5
Ich nehme seit sechs Jahren Escitalopram 10mg, bis Anfang des Jahres ging es mir gut. Leider hatte ich einen Rückfall und frage mich nun, ob ich die Dosis erhöhen sollte. Seit einigen Wochen mache ich wieder eine Verhaltenstherapie. Leider fühle ich mich immer noch nicht viel besser, was die Angst und die dazugekommene Depression angeht. Mein Psychologe rät mir bei 10mg zu... Lesen Sie mehr bleiben.
18.06.2018
Frau, 37
Allgemeine Zufriedenheit 2

Escitalopram (Escitalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
1
3
3
2
Hallo ihr Lieben, Meine Geschichte: seit 08/2017 schlimme plötzliche Panikattacken und Angststörungen. Habe von meiner Psychotherapeutin Escitalopram zunächst 5 mg/Tag verschrieben bekommen und dann ab 12/2017 7,5 mg. Die alten Panikattacken, Schwindel und Angst einzuschlafen und mit Auto zu fahren sind wie gut nach 2 Wochen Annahme vorbei, ABER: ich fühle mich trotzde... Lesen Sie mehrm innerlich sehr angespannt, bekomme manchmal wieder mal Herzstechen wie damals, bin sehr sensibel, auch aggressiv und unruhig, weine fast täglich mit und ohne Grund. Das schlimmste sind diese ständige pulsierende Kopfschmerzen an der rechten Schläfe und Müdigkeit. Meine Frage ist: kann es sein dass die Dosierung zu niedrig ist und deswegen kommt es zu diesem Zustand? Oder es ist umgekehrt - ich muss die Tabletten komplett absetzten, weil ich diese zu lange nehme. Bei letztem Gespräch im März hat meine Ärztin gesagt, ich nehme minimale Dosierung und wir erhöhen auf 2,5 mg. Mein Wunsch wäre ohne Medikamenten wie früher leben zu dürfen. Hat jemand schon sowas erlebt?
14.06.2018
Mann, 24
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Ich bin wegen Depressionen, welche zu einer Panikattacke geführt hatten zu meinem Hausarzt gegangen. Ich war anfangs zögerlich, das Medikament zu nehmen, habe mich aber nach einer zweiten Panikattacke dafür entschieden. Meine Ärztin sagte mir, dass sie mit dem Medikament bisher gute Ergebnisse erzielt hatte. In der ersten Woche lag ich flach und hatte sogar schmerzen,... Lesen Sie mehr wenn ich alleine mein Telefon in der Hand hielt. Ich war schon nach drei Tagen auf der Arbeit im Büro, weil es mir eigentlich körperlich gut ging. Nach nur knapp zwei Stunden musste ich mich aber abmelden und nach Hause, weil ich aus dem Körper heraus am zittern war und kaum telefonieren konnte. Abgesehen davon fühlte sich meine Lippe angeschwollen an und schmeckte eigenartig. Die zweite Woche verlief deutlich besser. Nach insgesamt neun Tagen war ich wieder auf den Beinen. Ich war zwar relativ kraftlos, weil ich die Zeit so inaktiv war, doch das hat sich nach ein paar Tagen gelegt und mein Zustand war deutlich stabiler. Es war nicht natürlich nicht alles wieder gut aber ich konnte meinen Alltag viel besser bewältigen. Die Ängste und Panikattacken endeten nur wenige Stunden nach der Einnahme der ersten Tablette. Die depressiven Gedanken waren nicht sofort weg aber haben sich nach einer Zeit reduziert. Auch das Absetzen des Medikaments verlief problemlos. Ich sollte die Dosierung halbieren, hatte aber dummerweise keine Tabletten mehr. Jetzt habe ich seit ca. zweieinhalb Wochen keine einzige Tablette genommen und hatte wieder keine einzige Nebenwirkung. Dazu sollte gesagt werden, dass es nur selten der Fall ist, dass man wirklich keine Nebenwirkungen hat. Nichtsdestotrotz möchte ich euch dazu ermutigen, dieses Medikament einzunehmen. Ich selbst war gegen die Einnahme von Medikamenten aber jetzt, wo ich das Medikament nicht mehr benötige, bin ich froh darüber, diesen Weg gegangen zu sein.
13.06.2018
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
4
4
4
4
Ich nehme das Medikament seit fast 10 Jahren. Die ersten sechs Jahre 10mg dann 15 mg . Seit der Erhöhung auf 15mg habe ich 20 kg zugenommen. Nun will ich versuchen erstmal auf 10mg runter zu dosieren und dann mal weiter schauen.... Ich bin froh das es dieses Medikament gibt hätte ich es schon vorher genommen hätte ich mir viel Leid erspart! Am Anfang waren die Nebenwirkun... Lesen Sie mehrgen nicht schön Kribbeln im Körper, Angst Schweißausbrüche unangenehme Träume. Aber es wurde alles besser und mein Leben wieder sehr schön und Lebenswert!
13.06.2018
Mann, 36
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Nicht in der Liste

Zufriedenheit über
5
3
2
5
Hallo ich nehme Sertralin in einer momentanen Tagesdosis bis 150mg 1x am Morgen. Die Geschichte dahinter: Ich habe in der Jungend ein psychisches Trauma erlitten mit allen nur erdenklichen Zuständen (Panik, Todesangst, Einsamkeit usw kann man alles auf Wikipedia nachlesen was da in einem passiert). Habe mich dann Jahre lang mit schweren Folgen PTBS rumgeschlagen. (Sch... Lesen Sie mehrweren Depressionen, veränderte Persönlichkeit, Ängste vom feinsten und noch viel mehr bis ich Alkoholiker wurde). Hatte es dann nach Jahren mal geschafft wieder halbwegs ein normalen Alltag zu bekommen jedoch anfangs psychisch sehr instabil. Jedes Problem das im Leben auftaucht haute mich aus der Bahn (das tut es teilweise heute noch) so richtig mit allen Zuständen wie bei dem Trauma. Heißt ich rutsche sehr schnell in ein tiefes Depressives Loch mit akuter Belastungsreaktion wo ich am liebsten dem schon ein ....Ende... setzten wollte. Zum Medikament Sertralin Actavis: Je stärker die Depression je länger braucht es bis man eine Wirkung hat, und um so stärker sind auch die anfänglichen Nebenwirkungen. Zuerst kommen die Nebenwirkungen Durchfall, innere Unruhe, leichte Verwirrtheit usw. Die positive Wirkung kommt langsam und baut sich dann mit jedem Tag stärker aus. (Ich brauche ca. 3-4 Wochen bis es anfängt zu greifen) In dieser Zeit lassen auch die Nebenwirkungen langsam nach. Jeder braucht eine andere Dosis um die volle Wirkung zu erfahren. bei mir sind es 150mg am Tag bis die "dunkeln Wolken in meinem Kopf" sich verziehen und man wieder halbwegs normal anfangen kann sich um sich zu kümmern. Sertralin muss man einschleichen!! Anfangs 25mg mindestens 1 Woche bzw bis man mit den Nebenwirkungen halbwegs klar kommt. Dann kann man weiter steigern. Ich steigere in einer Woche um 25mg (was wegen der wieder auftretenden Nebenwirkungen für mich hart ist. Bis ich auf meiner Dosis 150mg angekommen bin. Achtung beim steigern - zu schnell steigern kann bis zum Serotoninsyndrom führen!!! Man merkt es selbst ob man weiter steigern kann oder es unerträglich wird. Hat man seine notwendige Dosis gefunden muss diese Gehalten werden dann verschwinden die Nebenwirkung fasst zur Gänze und die Positive Wirkung baut sich immer stabiler aus. Bei akuten Belastungssituationen ist das Medikamente schon eine harte Prüfung auch da es die innere Unruhe verstärkt. Sertralin ist Antriebssteigernd!!! Das Medikament braucht Zeit und man muss selbst an sich arbeiten um aus der Depression zu kommen. Ich würde es so beschreiben: Es holt dich wieder ins Leben zurück und stellt dich wieder auf eigene Füße. Wenn die Wirkung voll da ist fällt man auch nicht mehr in so tiefe schwarze Löcher man ist viel stabiler.
12.06.2018
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 3

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
3
3
4
3
ich nehme seit mehr als 5 Wochen Escitalopram. 3 Wochen lang jeden Tag einen Tropfen, dann zwei Tropfen und seit ein paar Tagen nehme ich 3 Tropfen. ich bin zwar sehr ruhig aber gleichzeitig auch sehr antriebslos und ich kann mich leider überhaupt nicht auf meine Sachen(auf meine Arbeit )konzentrieren. Es ist für mich schon etwas enttauschend da ich sehr viel Hoffnung i... Lesen Sie mehrn dieses Medikament reingesetetzt habe. Die Nebenwirkungen waren überhaupt nicht soo schlimm aber leider habe ich nicht das Gefühl mit dem Medikament den gewünschten Zustand zu erreichen. Ich werde wahrscheinlich auf Sertralin umsteigen...
05.06.2018
Mann, 38
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Nach einer für mich sehr traumatischen Beziehung zu einem Menschen mit Borderline Persönlichkeitsstörung, die ich nicht von Beginn an kannte, entwickelte ich eine „depressive Verstimmung“- Ständiges Kreisen der Gedanken um das Warum des Endes der Beziehung und die widersprüchlichen Signale an meine Personen schlauchten, laugten aus, ermüdeten und führten zu einer Abstumpfu... Lesen Sie mehrng. Als ich nicht mehr weiter wusste, da ging ich zum Psychiater, der mir Citalopram verschrieb. Ich war nicht sehr überzeugt von Psychopharmaka und glaubte auch nicht an eine wirkliche Wirkung. Ein Schlafmittel verschrieb mir der Psychiater ebenfalls. Letzteres ließ mich zwar zombiehaft erscheinen (jedenfalls fühlte ich mich so), aber endlich hörte das kreisen der Gedanken auf. Eine Wohltat! Die Wirkung des Citaloprams setzte bei mir nach ca. 10 Tagen ein. Die Beziehung war geprägt von Angriffen gegen meine Person unterhalb der Gürtellinie, ich fühlte mich sexuell wenig attraktiv, musste funktionieren und war zutiefst verunsichert. Meine ganze Libido war gestört. Und dann auf einmal bekam ich wieder erotische Gedanken, hatte plötzlich Erektionen! Je länger ich Citalopram nahm, desto besser wurde es! Und ich konnte durchhalten, dass ich dachte, es gäbe kein Morgen mehr! Ich weiß, dass die Nebenwirkung häufig mit Erektionsstörungen beschrieben wird, ich hatte das Gegenteil. Orgasmusschwierigkeiten werden ja auch benannt - ich fands toll! Ich kann Citalopram nur empfehlen! Nebenwirkung: Ich konnte mich nicht mehr an Träume erinnern und/oder schlief eher traumlos. Dafür dann beim Ausschleichen der gegenteilige Effekt: Die bizarrsten Träume, die intensivsten und auch die seltsamsten.
02.06.2018
Frau, 45
Allgemeine Zufriedenheit 2

Fluctin (Fluoxetin)
Chronische Depression

Zufriedenheit über
2
4
4
3

30.05.2018
Mann, 45
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Nicht in der Liste

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Ich bin begeistert von Sertralin und bereue, dass ich es nicht schon viel früher genommen habe. Ich leide seit frühester Kindheit unter ständiger Traurigkeit und Schwermut. Ich will es nicht mal Depression nennen aber es war schon immer sehr belastend, hatte oft Selbstmordgedanken und große Verlustängste. Das Leid der Welt und nichts dagegen tun zu können, habe ich oft auf... Lesen Sie mehr meinen Schultern gespürt. Schon nach einigen Tagen Einnahme, 1 x Morgens 50 mg, hat sich mein Zustand deutlich verbessert und stabilisiert. Ich bin so begeistert und glücklich. Diese ständige Traurigkeit ist weg und es fühlt sich fantastisch an. Ich habe mich nie an Medikamente getraut, da ich oft bei anderen die Nebenwirkungen gesehen habe, die total neben sich standen. Das hat mich erschreckt, so wollte ich nicht sein aber das ist bei mir nicht so. Ich fühle mich ganz normal, nur glücklicher, befreiter. Bei den Nebenwirkungen die ich verspüre, bin ich nicht sicher, ob es von meinem hohen Gewicht kommt, wie ständiges Schwitzen und Müdigkeit bzw. Antriebslosigkeit. Sicher bin ich aber, dass Sertralin zu einem gewissen Libidoverlust führt. Nicht so, dass gar nichts mehr geht aber die Gedanken drehen sich nicht ständig nur um das eine Thema, was auch eine gewisse Befreiung mit sich bringt. Zusätzlich zu Sertralin nehme ich aber auch noch Ramipril gegen hohen Blutdruck. Da ich beide Medikamente ziemlich gleichzeitig angefangen habe einzunehmen, bin ich mir nicht ganz sicher, auf welches die Nebenwirkungen zurückzuführen sind. Mich erschrecken ein wenig die Erfahrungen der anderen Personen hier bzgl. der Nebenwirkungen, evtl. kann es bei mir sein, dass durch die geringere Dosis und mein hohes Gewicht, diese nicht so ausgeprägt sind. Mein Fazit ist, dass ich sehr froh darüber bin, dieses Medikament von meiner Hausärztin verschrieben bekommen zu haben und sie mich dazu ermutigt hat. Die Vorteile überwiegen ganz klar die Nachteile.
29.05.2018
Frau, 27
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über
4
4
5
2
Ich bekam sertralin verschrieben nach den ich gemerkt hatte das ich kurz davor war mich um zu bringen ich hatte schon mehrer Selbstmord versuche hinter mir anfangs verspürte ich nix von der Wirkung doch nach ca. Einer Woche war alles anders plötzlich ging es mir besser ich war immer down und antriebslos doch durch das Medikament fühlte ich mich wie neu geboren es hat mir a... Lesen Sie mehruch sehr viel selbstbewusstsein gegeben seid ich das Medikament nehme traue ich mich vieles was ich vorher nie wagte ich kann mich mittlerweile wehren wenn mir Unrecht getan wird ich habe den Mut den Mund auf zu machen zu schreien und manchmal verliere ich die Kontrolle was die Aggressivität angeht das Medikament hat mich definitiv aggressiver gemacht Mitgefühl verspüre ich seid dem kaum ich kann kaum Emotionen wahrnehmen geschweige den empfinden mir fehlt es leicht Menschen zu verletzen das Medikament macht einen irgendwie rücksichtsloser anfangs muss man damit auch echt aufpassen bevor ich das Medikament genommen habe stand ich mal ganz oben auf einem Dach im hoch Haus ich wollte springen doch die Höhe hat mir am Ende doch Angst gemacht so das ich zurück gegangen bin doch als ich sertralin am Anfang noch genommen habe bin ich da nochmal hoch ich hatte keine Angst zu springen ich stand da so nah wie noch nie und dachte mir nur ich kann springen wenn ich will soll ich? Ich stand echt da und hab überlegt zu springen ich hatte kein Stück bedenken oder Angst noch nicht einmal starkes Herzklopfen irgend und dauernd die Stimme im Kopf die sagt Spring doch einfach und dann fing ich an los zu laufen als aufeinmal die Tür vom Dachgeschoss auf geht und der Haus Meister da steht und mich ängstlich fragt was ich da tue ich zuckte nur mit den Schultern und ging wieder zurück ins Gebäude also anfangs solltet ihr echt aufpassen man verspürt keine Angst das Gefühl geht verloren ich weiss nicht ob ich das gut oder schlecht finden soll aber eins weiss ich das kann gefährlich sein , durchfall hatte ich die ganzen Monate davon aber mittlerweile nicht mehr ich nahm auch anfangs 15 Kilo zu das war schrecklich zur der Zeit hab ich 50mg genommen heute nehme ich 100mg nach Absprache das Gewicht ging dann auch wieder weg ich nehme 100mg seid 3 Wochen und habe schon 7 kilo abgenommen anfangs war meine Welt trist und grau seid ich sertralin nehme ist meine Welt wieder bunt ich habe das Gefühl mich gefunden zu haben ich habe kein Drang mehr zu sterben ich fang an die schönen Dinge zu sehen die ganz einfachen und dennoch so schönen Dinge des Lebens ich hab mein seelenfrieden dadurch gefunden und ich bin sicher wenn ich dieses Medikament nicht genommen hätte wäre ich heut nicht mehr am Leben,
14.05.2018
Frau, 20
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
3
3
2
4
Ich habe nach einem Rückfall meiner Angst- und Panikstörung ein neues Medikament bekommen. Vorher hatte ich mehrere andere ausprobiert, Insidon, Quetiapin, Paroxetin, Tavor, Aripiprazol,... Nachdem das Aripiprazol meine Panikattacken bestärkte, nahm ich also Escitalopram, weil ich bereits vor 3 Jahren gute Erfahrungen mit Fluoxetin bei Panikattacken gemacht habe. Nach de... Lesen Sie mehrm ersten Monat der Einnahme, blieb meine Periode komplett aus. Einen Monat später kam sie zwar rechtzeitig, ist seitdem aber immer 6-8 Tage lang anstatt wie vorher 4. Zusätzlich sind meine sowieso schon starken Regelschmerzen leider noch viel stärker geworden. Da ich rund 60 Panikattacken pro Tag hatte und die Regelschmerzen nur eine Woche im Monat, habe ich mich damit abgefunden. Aktuell ist aber eine niedrigere Dosis im Gespräch und ggf ein Wechsel.
11.05.2018
Frau, 24
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Also ich muss sagen, dass mir das Medikament mein Leben endlich wieder lebenswert gemacht hat. In der ersten Woche hatte ich Müdigkeitsanfälle und war die ersten Tage auch in einem komischen benebeltem Zustand. Meine Gedanken waren mir ziemlich egal und alle meine Sorgen sind nur so an mir abgeprallt. Manche würden das vielleicht als beängstigend beschreiben, für mich war ... Lesen Sie mehres entspannend, endlich ein bisschen abschalten zu können. Nach ca. 1-2 Wochen war das Ganze vorbei und ich habe positive Erfahrungen machen dürfen. Ich habe endlich wieder anständig gegessen (nachdem ich während meiner Depression fast 10 kg abgenommen habe), Ich konnte wieder unter Leute und habe endlich wieder Freude verspürt. Mir hat Escilopram das Leben gerettet!
06.05.2018
Mann, 25
Allgemeine Zufriedenheit 2

Citalopram (Citalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
2
2
3
4
Ich bin männlich und war 23 Jahre alt als ich das erste Mal eine Panikattacke erleben musste. Mein Hals verengte sich, ich bekam kaum Luft, mir war schwindelig und mir sowohl warm als auch kalt. Der Hausarzt konnte keine organische Ursache dafür finden. Von einem Facharzt für Psychiatrie wurde mir dann Citalopram verschrieben. Zunächst erstmal 10mg und dann über Wochen hin... Lesen Sie mehrweg aufdosieren. Ich habe das Medikament regelmäßig ca. 30-40mg täglich genommen. Das Medikament hat einbisschen geholfen. Es gab zwar keine richtigen Panikattacken aber ich habe mich irgendwie immer unwohl gefühlt. Hinzu kam die ständige Übelkeit. Ich hatte immer den ganzen Tag das Gefühl ich müsste mich übergeben und an manchen Tagen war das dann auch so...ich habe daher viele Lerneinheiten in der Uni verpasst. Ferner habe ich soziale Kontakte gemieden weil ich einfach ungerne rausgehe weil ich Angst vor einer Panikattacke habe. Eine Kognitive Therapie bei unterschiedlichen Therapeuten hatte nichtmal im Ansatz Erfolg weil die Therapeuten alle vergeblich nach Problemen suchten und dann irgendwelche Probleme aufblähten um die Symptome damit zu erklären. Ich glaube Citalopram kann Menschen helfen. Ich glaube aber, dass speziell bei mir nicht das Problem im Serotoninhaushalt, sondern im Noradrenalinhaushalt liegt. Citalopram war das erste Medikament das mir im Rahmen der Therapie verschrieben wurde. Bis heute habe ich noch kein Medikament gefunden. Meine Krankheitssymptome sind Panik Attacken, extreme Motivationslosigkeit, unkonzentriertheit im Sinne von...ich kann kaum eine Sache länger als 10 Minutne machen bevor ich keine Lust mehr habe, (irrationale) Angst ohne erkennbaren Grund, Müdigkeit, Ein und Durchschlafprobleme
03.05.2018
Frau, 36
Allgemeine Zufriedenheit 3

Sertralin (Sertralin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
1
1
5
5
Ich kann leider noch nicht viel berichten, nur so viel am 1. Tag der Einnahme verspürte ich noch nicht viel es fing dann nachts an. Der 2. Tag ging so weiter immer unruhig zittern, etc., 3. und 4. Tag fing mit heftiger Migräne an u.a. Appetitstörung, Übelkeit, Schlafstörungen etc. Heute ist der 5. Tag meine Migräne ist nun dank Schmerzmittel weg aber dennoch fühl ich mich ... Lesen Sie mehreinfach schlapp, müde, unruhig. Dennoch ich leide seit 5 Jahren an chronischer Angst und panikstörung . Hatte damals Mitrazipin und Citalopram genommen mit Erfolg aber sehr viel Zunahme an Gewicht. Dann habe ich 4 Jahre aufgehört und versuchte mich so über Wasser zu halten und nun nehme ich Sertralin weil ich einfach gemerkt habe so geht es nicht weiter die Lebensqualität ist durch die Ängste enorm eingeschränkt. Ich hoffe mit dem Sertralin einen erfolg zu erzielen. Bin gespannt noch ist es das ganze Gegenteil ...




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