Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Erfahrungen nach Kategorie

Depression - SSRI


 

Übersicht über Erfahrungen mit Medikamenten innerhalb der Kategorie


Die neuesten Erfahrungsberichte in dieser Kategorie: Depression - SSRI


18.02.2017
Frau, 60
Allgemeine Zufriedenheit 5

Paroxetin (Paroxetin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
5
5
5
5
1985 fing meine Leidenszeit an mit körperlichen Beschweden (Bauchschmerzern, abwechselnd Durchfall und Verstopfung) an. Es dauerte 7 Jahre bis zum ersten mal der Begriff "psychosomatisch" fiel. Die Bauchschmerzen wurden weniger, dafür folgte eine schwere Schilddrüsenüberfunktion. Anschließend kamen Angstzustände und Panikattacken dazu. Mit 42 Jahren musste ich in Erwerbsu... Lesen Sie mehrnfähigkeitsrente gehen. Die nächsten 7 Jahre waren mehr ein Dahinschleppen als Leben. Hatte mehrere Antidepressiva ausprobiert, ohne Erfolg. Mit 50 wechselte ich wieder mal den Psychologen. Er empfahl mir Paroxetin. Die ersten Woche konnte ich keinen Erfolg verzeichnen, auch keine Nebenwirkungen. Ich nahm es trotzdem weiter. Nach 3 Monaten ging es mir zunehmend besser. Ich konnte wieder ein normales Leben führen. Hatte zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Nebenwirkungen. Ich nehme es jetzt 10 Jahre, Blutwerte lasse ich regelmäßig kontrollieren. Auch hier alles ok. Konnte auch die Anfangsdosierung von 20 mg beibehalten. Vor 3 Jahren bin ich an Brustkrebs erkrankt. Selbst diese Erkrankung habe ich psychisch gut weggesteckt. Paroxetin hat mir das Leben gerettet.
16.02.2017
Mann, 29
Allgemeine Zufriedenheit 1

Fluoxetin (Fluoxetin)
Magenbeschwerden

Zufriedenheit über
1
2
3
4
Eigentlich sollte das Medikament mir dabei helfen, ein chronisches Völlegefühl zu bewältigen. Nach einer Reihe von Untersuchungen (auch Magenspiegelungen) war klar, dass diese Beschwerden einen psychologischen Hintergrund haben. Unter anderem Angstzustände und Stress sorgen für das Unwohlsein. Fluoxitin KANN angeblich eben diese Zustände so optimieren, dass die besagten Ur... Lesen Sie mehrsachen verschwinden. Leider war dies nicht der Fall.
01.02.2017
Frau, 47
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Mir hat das Medikament sehr geholfen!!konnte nach der Einnahme nach vier Wochen Autobahn fahren..was ich vorher nie könnte ,da ich Panik und Ängste bekam!!!! Ich hab auch 8kg abgenommen,weil ich kein Fressanfall mehr bekam und auch kein Heishunger auf Süßes hatte!!!! Ich hab keine sonderlichen Nwbenwirkungen gehabt!!fühle mich in meinem Körper sehr wohl und fahre sog... Lesen Sie mehrar mittlerweile sehr gerne Autobahn!!!ich hab zwanzig Jahre die Fahrten auf der Autobahn vermieden!!! ich bin sehr sehr zufrieden und das ist das erste Medikament,was mir gut geholfen hat!!!und ich hab vieles probiert
31.01.2017
Frau, 33
Allgemeine Zufriedenheit 4

Fluoxetin (Fluoxetin)
Depression

Zufriedenheit über
5
2
2
5
Hallo Zusammen, ich möchte auch gerne meine relativ frische, positive Erfahrung zu Fluoxentin teilen. Ich bin seit Juni 2016 erstmalig wegen einer schweren, depressiven Episode in psychotherapeutischer Behandlung und hätte vor einem Jahr nicht im Traum daran gedacht, dass ich irgendwann mal Depressionen haben geschweige denn Antidepressiva nehmen würde. Ich war eige... Lesen Sie mehrntlich immer ein fröhlicher lebensfroher Mensch. Wie auch immer, während der Therapie hat mir mein Therapeut mehrmals angeboten, Medikamente zur Unterstützung zu nehmen, was ich ein halbes Jahr lang konsequent abgelehnt habe. Allgemein bin ich kein Freund von Medikamenten und bin auch eher misstrauisch gegenüber der Pharmaindustrie und habe genug Beispiele gefunden, in denen Antidepressiva nicht gewirkt haben. Außerdem hatte ich auch aufgrund der hohen Anzahl von Nebenwirkungen schlicht und einfach tierische Angst vor den Medikamenten. Ich habe viele Bücher und Artikel im Vorfeld dazu gelesen und mich über alternative Behandlungsmethoden informiert, bin aber schlussendlich dadurch das es mir immer schlechter ging und durch die Ermutigung meines Therapeuten zu dem Schluss gekommen, es auszuprobieren. Da ich voll berufstätig bin startete ich Samstagsmorgens (direkt mit 20 mg) und bekam ziemlich schnell starke Kopfschmerzen und schlimme Durchfälle. Die Durchfälle hielten zwei Wochen an und die ersten drei Arbeitstage war ich auch wirklich nicht in der Lage arbeiten zu gehen. Mir war übel, ich hatte gar keinen Hunger und keinen Appetit und konnte noch nicht mal Wasser bei mir behalten. Es fühlte sich fast an wie ein Magen-Darm-Virus. Der Kreislauf war natürlich auch komplett im Keller. Ich stand ziemlich neben mir und nach den drei Tagen arbeiten zu gehen ohne sich was anmerken zu lassen und sich zu konzentrieren war schon sehr, sehr schwierig. Die ersten zwei Tage meinte ich trotzdem eine positive, stimmungssteigernde Wirkung zu spüren, die allerdings ab dem dritten Tag zunächst wieder abnahm. Nach zwei Wochen klangen die Nebenwirkungen aber ab und ab dem 17. Einnahmetag spürte ich dann eine starke antriebs- und stimmungssteigernde Wirkung. Jetzt geht es mir seit dem (etwas mehr als einer Woche) richtig gut und ich fühle mich fast wie früher :-) Die Nebenwirkungen sind weg und ich kann habe Energie um alles zu tun - Sport, Arbeiten, Freunde treffen. Natürlich sollte man sich trotzdem schonen und Entspannungstechniken etc. verinnerlichen und an sich arbeiten - die Depression kam ja nicht von ungefähr...Nach etwas mehr als drei Wochen kann ich aber sagen: Ich bin sehr zufrieden mit Fluoxetin und in meinen (vorher sehr sketischen) Augen funktioniert es wirklich. Mein Rat ist allerdings: Wenn Ihr die Möglichkeit dazu habt, schleicht es eher langsamer ein als es bei mir gemacht wurde und geht die erste Woche nicht arbeiten - das hätte mir den Anfang echt erleichtert.... Mal sehen wie es sich weiter entwickelt. Ich denke erstmal positiv :-)
29.01.2017
Frau, 46
Allgemeine Zufriedenheit 3

Citalopram (Citalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
1
4
4
5
Hallo,ich habe seit einigen jahren probleme mit der HWS mit allen üblichen Begleiterscheinigungen.Schmerzen - Schwindel-Taubheit-Standunsicherheit - Herzrasen usw. Ende des Jahres 2016 habe ich mich endlich entschieden eine op machen zu lassen..Die Schmerzen sind weg,Taubheit auch. Jetzt sind die wirklich belastenden Sachen geblieben die einen daran hindern am normalen Leb... Lesen Sie mehren teilzunehmen. Druck in der Brust,Schwindel,Übelkeit,Standunsicherheit...Knoten im Hals....innere Unruhe.. Da es jetzt schon so verdammt lange ist kommt jetzt auch ein wenig Depression dazu,noch nicht schlimm,aber der Anfang ist da. Mein Hausarzt hat mir jetzt Citalopram verschrieben.Natürlich habe ich den Fehler gemacht und im Internet erfahrungsberichte gelesen...also lag das Medikament knapp eine Woche auf dem Küchentisch. Gestern habe ich dann die hälfte der Tablette genommen (also 10mg) und darauf gewartet das die ganzen "Horrorsachen" die man so liest eintreten.Mir war etwas schwindelig ( was ja sowieso normal bei mir ist) -hatte leichte Einschlafprobleme,sonst war alles gut. Heute ( also zweiter Tag,auch wieder 10mg) müdigkeit,leichte Übelkeit und Durchfall..innerliche Unruhe hat sich ein weni verstärkt aber nichts weltbewegendes.Termin bei einem therapeuten ist natürlich auch gemacht..dauert jedoch noch eine Weile. Ich melde mich in den nächsten Tagen wie es bei mir mit der Einnahme von citalopram so weitergeht.
27.01.2017
Frau, 30
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Bei mir hat das Medikament voll angeschlagen. Ich frage mich, wie ich vorher überhaupt leben konnte. Keine Ängste (Dunkelheit, Unfall, Tod, Sorgen), kein Morgentief, keine negativen Gedanken, kein Grübeln, keine Angst vor Menschen (konnte nicht mal Blickkontakt halten), keine Minderwertigkeitsgefühle mehr, keine Erschöpfung, keine Angst vor dem nächsten Tag, die Hobbies ma... Lesen Sie mehrchen wieder Spaß. Mein Blutdruck hat sich normalisiert. Ich bin nicht mehr gereizt, ich rede lauter und komme aus mir heraus, wovon meine Familie sehr profitiert. Ich denke nicht mehr über den Tod und die Sinnlosigkeit der Existenz nach. Ich traue mir wieder etwas zu. Ich bin ein neuer Mensch. Ich wünschte, ich hätte das Medikament schon vor 15 Jahren genommen - so viel verlorene Zeit. In den ersten drei Wochen hatte ich geringe Nebenwirkungen: - Müdigkeit und sehr häufiges Gähnen, leichte körperliche Erschöpfung - Gefühl in Watte gepackt zu sein, wie auf Droge - alles erschien bunter - ab und an Kopfweh (-> Paracetamol ist erlaubt) - in der ersten Woche Einschlafschwierigkeiten, aber nichts dramatisches (Die Phase zwischen Grübeln und in den Schlafsinken war länger und wurde bewusst wahrgenommen-> mein Gehirn erschuf sinnlose Satzfetzen und ich hatte das Gefühl, um mich herum wird gemurmelt. Eine Art Dämmerzustand.) Die folgende Nebenwirkung ist im Beipackzettel beschrieben. In den ersten zwei Wochen habe ich verstärkt über den Tod nachgedacht und ob ich mich umbringen soll. Es war ein wenig zwanghaft. Zum Beispiel sass ich in der Küche und stellte mir vor, aus dem Fenster zu springen -und konnte nicht aufhören, darüber nachzudenken. Nach etwa zwei Wochen ging es komplett vorbei und ab da stieg die positive Wirkung rasant an. Heute habe ich keinerlei Nebenwirkungen mehr, zugenommen habe ich auch nicht, sondern drei Kilo abgenommen, da ich nicht mehr aus Frust Süßkram esse. Im ersten Einnahmemonat habe ich wie eine Irre sämtliche Erfahrungsberichte durchgelesen, wie ein Nutzer vor mir schon schrieb sämtliche (negativen) Dokus zu SSRIs geschaut und die vielen Berichte dazu gelesen, dass laut der Kirsch-Studie SSRIs unwirksam wären. Verunsicherte stellte ich mich darauf ein, dass nichts passieren würde. Es wirkt, und wie, bei mir zumindest. Und es ist kein Placeboeffekt. Ich bin seit meiner Kindheit chronisch depressiv und hatte einen schwierigen Lebensweg. Zur Kirschstudie ist noch zu sagen, dass sie Studien aus den USA auswertet. Wer nimmt dort an (BEZAHLTEN) Studien oder generell an Studien teil? Gesunde, die Geld brauchen, Drogensüchtige, Menschen die gar nicht depressiv sind ( was in den USA und bei uns als Depression verstanden wird - da liegen Welten dazwischen) und verzweifelt nach Heilung suchende depressive Menschen, bei denen bisher schon kein Medikament angeschlagen hat und das Risiko gross ist, dass es diesmal auch nichts wird. Dadurch sind die Ergebnisse total verzerrt. Natürlich gibt es Menschen, die erhebliche Nebenwirkungen erfahren werden, das kann man nicht ausschliessen. Auch ist der Serotoninmangel eine eher unbelegte Hypothese, das stimmt. Bei mir jedenfalls wirkt es. Es ist nicht in Worte zu fassen, ich bin neugeboren. Ich hoffe der Bericht hilft dem ein oder anderen, der nach Erfahrungsberichten sucht. Meist werden ja nur negative Erlebnisse geteilt.
25.01.2017
Frau, 40
Allgemeine Zufriedenheit 2

Sertralin (Sertralin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
2
4
4
2
Habe da mal eine Frage habe 4 Jahre cymbalta genommen die Wirkung hatte letztes Jahr im Januar nach gelassen habe dann andere mediscaus probiert nichts hat geholfen jetzt habe ich Sertralin 25 mg für 7 Tage und dann 50 mg muss sagen habe heute erst damit angefangen ,weil icvh es mit cymbalta erneut versuchen wollte ging aber in die Hose 0 WS Wirkung .jetzt meine Frage wann... Lesen Sie mehr setzt die erste Wirkung von Sertralin ein ?? Für den Notfall habe ich tavor expirit 1 mg muss dazu sagen trau mich gar nicht die zu nehmen .wer kann mir weiter helfen ???
18.01.2017
Frau, 28
Allgemeine Zufriedenheit 2

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
4
1
4
ich bekam das Medikament im Rahmen einer Depressiven Verstimmung. Das Mittel schlug gut an, nachdem die anfängliche Zeit der prognostizierten Verschlechterung überstanden war, denn zu Beginn der Einnahme in den ersten Tage verstärkte sich leider das eigene schlechte Befinden noch mehr und ich war froh, dass mein Freund mich wissend durch diese Phase begleiten konnte. Zum... Lesen Sie mehr Zeitpunkt der Verschreibung und Beratung dieses Medikamentes nannte mir weder mein Hausarzt noch mein Therapaut die Folgen eines eventuellen Entzuges. Man sagte mir lediglich, dass es unter anderem zu Gewichtszunahme kommen könnte. Wie gesagt, das Mittel vertrug ich an sich sehr gut und nahm es in etwa ein jahr. Dann stellte sich der Kinderwunsch ein und somit beschloss ich, dieses Medikament abzusetzen, da ich die private Krise und somit den Grund meiner depressiven Verstimmung gut verarbeiten konnte. Ich suchte darauf hin ratsuchend meinen Hausarzt auf. Dieser erwähnte nichts von eventuellen Nebenwirkungen, also reduzierte ich von 20 auf 10 mg. und es war schlimm. Ich hatte Herzrasen, unglaubliche innere Unruhe, Zittern, Nervösität und Unkonzentriertheit. Darauf hin stieg ich auf 15 mg wieder auf und schlich das Medikament so langsam und gering wie möglich aus. Auf 10 mg, dann auf 5mg und am Ende auf 2,5mg. Die Einnahmezeit an sich hat mir geholfen, die Entwöhnungsphase war nach meinem Gefühl dafür erneut belastend und anstrengend für Körper uns Seele. ich habe es geschafft, nach einem halben Jahr ohne Entzugserscheinungen zu sein und weiß nun, dass ich nur sehr distanziert und mit viel Überlegung wieder auf ein solches Medikament zurückgreifen würde wollen. Nur in Notfällen und mit dem Wissen über alle Eventualitäten.
14.01.2017
Frau, 25
Allgemeine Zufriedenheit 5

Fluoxetin (Fluoxetin)
Zwangsstörung

Zufriedenheit über
5
3
4
5
Hallo ihr Lieben. Ich leite unter mehreren Erkrankungen die teilweise nicht mehr heilbar sind. Ich leide unter Zwangsstörung die sich in Zwangssgedanken äußern. Außerdem leide ich unter Borderline, Depressionen, Angstzustände und panikattacken. Ich war 5 Monate in stationärer Behandlung und habe da eine intensive Psychotherapie gemacht was mir bereits sehr geholfen hat. Oh... Lesen Sie mehrne Medikamente komme ich leider nicht aus. Erst bekam ich Citalopram was auch ein Antidepressiva ist aber nicht gegen meine Zwangsgedanken geholfen hat. Dann habe ich das Fluoxetin verschrieben bekommen erst mit der höchsten Dosis 60 mg. Ich hab aber gemerkt das ich da sehr müde war und sehr schnell erschöpft. Jetzt nehme ich 40 mg und muss sagen es hilft mir sehr gegen meine Zwangssgedanken und ich merke sofort wenn ich sie vergesse denn da geht es mir dann nicht so gut. Das einzige ist das ich leider ab mittag dennoch müde bin und abends auch bei Zeiten schlafen gehe. Ansonsten super in der Wirkung.
09.01.2017
Mann, 20
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
5
4
3
5
Ich hatte ca. 4 Montate vor Einnahme des Sertralins immer schlimmer werdende Panikattacken, die zum Ende hin in einer stetigen Angst mündeten und ich einfach kaum mehr etwas geschafft habe oder tun konnte, aus Angst vor der Angst. Zuerst dachte ich, die Schwindel/-Schwächeanfälle hätten eine physische Ursache, nach einigen erfolglosen Untersuchungen bin ich an meinen Neur... Lesen Sie mehrologen/Psychologen gelangt, der mir später nach einigen Sitzungen Sertralin verschrieb. Anfangs wurden meine Beschwerden noch schlimmer, mir wurde häufig schlecht, ich bekam Durchfall und hatte deswegen kaum Hoffnung, dass mir das Medikament noch helfen könnte. Doch wurden, ganz langsam, meine Angstzustände schwächer und seltener, die Nebenwirkungen klangen recht schnell ab. Heute, etwa 3 Monate nach Beginn der Therapie mit Sertralin, habe ich diese fast gar nicht mehr und kann mein Leben wie vorher leben. Zusätzlich bemerkte ich, dass ich seitdem insgesamt zufriedener, ausgeglichener und selbstbewusster geworden bin. Probleme gibt es bei mir jedoch bei zu großen Mengen Alkohol (tagelanger Kater und Aufhebung der Wirkung) und das gleiche, wenn ich zu wenig esse, da ich seit der Einnahme ein verstärktes Hungergefühl habe (habe auch etwas zugenommen). Insgesamt kann ich nach meiner Erfahrung nur jedem raten, die teils unschönen Nebenwirkungen am Anfang zu ertragen, die legen sich (bei mir zumindest) nach 2-3 Wochen wieder und dann beginnt erst die eigentliche, schöne Wirkung.
06.01.2017
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
2
3
5
Ich war mir anfangs nicht sicher ob ich überhaupt an Depressionen leide. Habe mich dann im Internet belesen und kam zu dem Entschluss zu meiner Hausärztin zu gehen. Diese empfiehl mir den Gang zum Psychotherapeuten sowie die Einnahme von Citalopram 10mg. Die ersten 2 Wochen wurden meine Depressionen noch extremer. Ich musste mich förmlich zwingen aus dem Haus zu gehen. Heu... Lesen Sie mehrte glaube ich, ohne meinen Mann wäre ich zu dem Zeitpunkt vor die Hunde gegangen... Jetzt nach knapp 7 Wochen der Einnahme geht es mir wirklich deutlich besser. Ich kann wieder lachen, freue mich über das Leben und kann wieder ungezwungen unter Leute gehen... In Absprache mit meiner Hausärztin wird die Dosis nun auf 20 mg erhöht. :-)
06.01.2017
Frau, 19
Allgemeine Zufriedenheit 1

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
3
5
Meine 19 jährige Tochter hat sich 3 Wochen nach der Einnahme von Sertralin das Leben genommen. Sie hatte eine Depression und das Medikament hat ihr mehr Kraft gegeben (jedoch ohne Stimmungsaufhellung) so dass sie die Tat begehen konnte. Ich hatte den Psychiater über ihre Suizidgedanken informiert, er hat es trotzdem verschrieben. Ja und ich habe es auch nicht verhindert...
03.01.2017
Frau, 52
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
5
5
4
Ich bin mit Escitalopram sehr zufrieden. Oktober 2015 war ich in einem extrem depressiven Zustand mit Suizidgedanken. Völlig verzweifelt bin ich dann zu meine Hausarzt gegangen, der mir dieses Medikament verschrieb. Mir geht es gut und ich kann mit den kleinen "Tiefs", die auftauchen, sehr gut umgehen. Meine Befürchtung, dass man mit diesem Medikament zunimmt, wurde nicht ... Lesen Sie mehrbestätigt.
27.12.2016
Mann, 25
Allgemeine Zufriedenheit 3

Sertralin (Sertralin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
3
3
2
4
habe Sertralin (50mg) verschrieben bekommen gegen meine Panikstörung bzw. Depressionen. habe mit 25mg begonnen, musste es aber jetzt nach ein paar Tagen abbrechen, da ich davon nur depressiver wurde bzw. heftiges Sodbrennen (fast den ganzen Tag) bekommen habe. zudem war ich hellwach nachts, was aber auch mit an meiner grunderkrankung liegen kann. sicher wirksames mittel, w... Lesen Sie mehrenn man es verträgt. für mich wars leider nix! einziger vorteil für mich dass ich die tage kaum appetit hatte und etwas abgenommen habe ;)
23.12.2016
Frau, 19
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Borderline-Persönlichkeitsstörung

Zufriedenheit über
3
1
2
4
Mit 16 Jahren habe ich Citalopram von meinem Psychologen verschrieben bekommen. Wir hatten ein erstes Gespräch von 45 Minuten. Aussage des Psychologen zu meiner Mutter: "Ihr Kind ist schwer depressiv, ich werde ihr ein Antidepressiva verschreiben." Gesagt, getan; am gleichen Tag mit dem Rezept zur Apotheke und eine Ausführliche Beratung von der netten Apothekerin. Ange... Lesen Sie mehrfangen habe ich mit 20mg pro Tag. Nach einigen Tagen spürte ich wie sie anfingen zu wirken und ich innerlich nicht mehr so angespannt war. Erst dachte ich sie würden mir helfen, bis ich die volle Breitseite der Nebenwirkungen zu spüren bekam: Ich hörte Stimmen, sah nachts Dinge in meinem Zimmer, zitterte am ganzen Körper als hätte ich Parkinson bekommen, ich konnte nicht stillsitzen und hatte einen extremen Bewegungsdrang. Dazu kamen diese abartig riesigen Pupillen, man sah aus als hätte man sich ein buntes Pillchen geschmissen. Auch das ich irgendwann gar nicht mehr einschlafen konnte vor Angst wieder diese Schatten und Stimmen zu sehen und zu hören. Die Halluzinationen verschwanden nach einigen Wochen urplötzlich, wurden dann aber durch ein neue Probleme ersetzt; Ich schlief unglaublich lange! 14-17 Stunden vom Tag verbrachte ich mit schlafen, den Rest des Tages geisterte ich antriebslos durch das Haus, jedes Falsche Wort und jeder falsche Blick von meiner Familie ließ mich aus der Haut fahren. Ich wurde richtig aggressiv. Ich verletze mich selbst, das tat ich zwar schon vorher, aber der Drang danach wurde schlimmer und die Schnitte immer tiefer, so schlimm das ich genäht und getackert werden musste. Zack, nächstes Gespräch mit dem Psychologen -> Dosis soll auf 60mg erhöht werden (Höchstdosis). Die Nebenwirkungen wurden immer schlimmer, meine Mutter wandte sich total verzweifelt an eine Fachklinik, die gaben ihr eine Nummer von einer anderen Psychologin. Ich bekam direkt ein Termin bei der neuen Psychologin. Als ich ihr alles erzählte wurde sie total wütend auf meinen alten Psychologe. Laut ihr dürfen Antidepressiva nicht an Patienten unter 21 Jahren verschrieben werden, und falls es doch so ist, nicht ohne vorher verschiedene Bluttest zu machen. Ebenso meinte sie wenn man so jung ist wie ich und über lange Zeit (bei mir waren es 15 Wochen) die höchste Dosis nimmt, man an einem Herzstillstand sterben kann. Ich setzte über mehrere Wochen langsam das Medikament ab, hatte regelmäßige Gespräche mit dieser total netten Dame, hatte eine stationäre Therapie über 2 Monate, bekam dort die Börderline-Persönlichkeitsstörung diagnostiziert und beigebracht bekommen wie man damit umgeht. Heute geht es mir total gut! Ich habe mich das letzte mal selbst vor zweieinhalb Jahren verletzt, hatte sehr viel Unterstützung von Familie und Freunden. **Mein Fazit**: Auch wenn es noch so unangenehm ist Hilfe zu suchen, tut es!! Stopft euch nicht mit diesem Teufelszeug zu. Medikamente alleine lösen keine Probleme, man muss sie selbst aus der Welt schaffen und gegebenenfalls für eine Besserung kämpfen und es auch wollen! Ich bin heute 19 Jahre alt und mir geht es so gut wie nie. Und mir geht es tatsächlich besser, seitdem ich mit dieser Frau gesprochen habe. Es tut nämlich unglaublich gut mit einer außenstehenden Person zu reden.
21.12.2016
Mann, 27
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
1
4
4
5
Ich ging dann zu meinem Psychater der mir Valefaxine verschrieben hat 150 mg und ich muss sagen das das meine Rettung ist. Alls ich auf Valefaxine von Citalopram umstellen sollte habe ich eine woche mit 150mg Valefaxine eingeschlichen und trotzdem 20mg Citqalopram weiter genommen ohne Probleme. HABT EINFACH GEDULLT auch wenn ihr es nicht glauben könnt ihr kommt zurück wie... Lesen Sie mehr vorher IHR WIRD SEHEN.
16.12.2016
Mann, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Hallo Ihr, nachdem ich nun einige Erfahrungen mit dem Antidepressivum Escitalopram (ähnlich wie Citalopram) gemacht habe, wollte ich nun den ein oder anderen betroffenen davon profitieren lassen – da ich mich in meiner schweren Zeit selber über jede hilfreiche Information gefreut habe. Zudem liest man im Internet ja meist nur die negativen Erfahrungen, die „Positiven“ werd... Lesen Sie mehren ja nur selten gepostet – damit wollte ich nun Schluss machen. Zu meinem Hintergrund: Ich habe nun die dritte Depression in meinem Leben hinter mir (35 Jahre), die bei mir meist durch Stress, einer ungewissen Lebenssituation, Probleme im Berufsleben (Ingenieur) und Privatleben etc. aufgetreten sind. Die ersten beiden (leichte bis mittlere Depression) konnte ich durch eine Gesprächstherapie, Johanniskraut (Laif 900) und Sport meistern – bei der dritten hat dies alles nicht mehr geholfen. Mir ging es absolut schlecht, 0% Lebensfreude, starke innere Unruhe, massive Schlafstörungen (1 Stunde nur am Tag) und ständiges Grübeln haben mein Leben zur Hölle gemacht. Ich habe keinen Ausweg mehr gesehen und stand 1cm vorm totalen Kollaps. Nachdem ich drei Tage nicht geschlafen hatte bin ich zum Hausarzt und wollte ein Schlafmittel haben. Mein Arzt empfiehl mir ein Antidepressivum und ein Beruhigungsmittel zu nehmen – Escitalopram (1x 10mg morgens), Opipramol (1x 50mg abends, Angstlösend, beruhigend, zum besseren einschlafen). Vor dem Antidepressivum (Escitalopram) hatte ich nach Internetrecherche Respekt und ein wenig Angst. Ich hatte eine Tablette abends genommen und übelste Nebenwirkungen wie inneres seelisches Zerreißen, Hitzeattacken, hohen Puls etc. bekommen – der Grund war allerdings im Nachhinein das ich noch ein Tag vorher das Laif900 genommen hatte, was die Nebenwirkungen vom Escitalopram verstärkte. Nach dieser Erfahrung war meine Angst noch größer was zu nehmen und ich versuchte es erst nur mit dem Opipramol und lies das Medikament liegen. Eine Fehlentscheidung, da mein Zustand sich kein Stück besserte. Nach einem Monat versuchte ich es nochmal mit Escitalopram, achtete aber darauf dass ich das Laif900 zwei Wochen vorher absetzte. Ich fing mit 5mg für zwei Wochen an und erhöhte dann auf 7,5mg und nach zwei Wochen auf eine ganze Tablette (10mg). Die Nebenwirkungen hielten sich in Grenzen und waren eher durch eine starke innere Unruhe geprägt. Nach ein paar Tagen merkte ich einen ersten Effekt, der sich jedoch auch wieder reduzierte. Nach ca. 4-6 Wochen merkte ich jedoch, dass das Medikament seine positive Wirkung aufbaute und mein Zustand verbesserte sich merklich. Die tiefschwarzen Wolken verzogen allmählich und ich konnte wieder besser schlafen und „normale“ Gedanken fassen. Zeitgleich fing ich eine Gesprächstherapie an, die unterstützend mir ein paar Wege aufzeigte (alle 2 Wochen, 1 std.) – zudem ging ich zweimal die Woche joggen. Mittlerweile nehme ich das Medikament mit 10mg seit ca. einem Jahr. Außer das morgens etwas Verdauungsprobleme auftreten habe ich keinerlei Nebenwirkungen (von wegen man wäre ein anderer Mensch oder bla bla bla). Mein Zustand ist stabil, ich habe wieder Freude am Leben und bin wieder belastbar. Ich bin so froh das es ein Medikament wie Escitalopram gibt, da ich es ohne nicht geschafft hätte. Ich hatte wirklich alles versucht von alternativen Mittelchen (Johanniskraut, Homäopathischen etc.) über Sport, Yoga und Gesprächstherapie, aber ich war schon zu tief in der Depression und diese Wege helfen meist nur bei leichten bis mittleren Depressionen bzw. generell zur Vorbeugung und Unterstützung. Im Nachhinein bereue ich es nicht schon eher das Escitalopram genommen zu haben und werde es auch noch ein weiteres Jahr nehmen obwohl es mir gut geht. Der Neurologe meinte das er 2 Jahre empfiehlt, weil es bei mir ja die dritte Episode ist und so ein Rückfall wahrscheinlich wäre. Also mein Appell an Euch, wenn ihr Depressionen habt: 1) geht zum Arzt 2) nehmt ein Antidepressivum wie z.B. Escitalopram (hat sehr wenig Nebenwirkungen) 3)macht mind. 2x die Woche Ausdauersport wie joggen und fangt event. noch eine Gesprächstherapie an – damit werdet ihr es schaffen auch wenn ihr jetzt nicht daran glaubt. Habt keine Angst vor dem Antidepressivum. Ich hatte selber hierzu das komplette Internet durchforstet, Sendungen über die Machenschaften von der Pharmaindustrie angeschaut und so weiter. Ich hatte mich hierzu mit Erfahrungsberichten verrückt gemacht…Zumindest für Escitaolpram kann ich nun sagen, habt keine Angst, ES HILFT SEHR SEHR SEHR GUT und hat keine nennenswerten Nebenwirkungen. Für mich ist es ein wahres Wundermittel, da ich vorher nicht daran geglaubt hatte, dass mir irgendetwas etwas helfen kann – es hat mir mein Leben zurückgegeben. Also Arsch hoch und die Punkte angehen!
09.12.2016
Frau, 26
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Da ich aufgrund einer Nebenwirkung diesen Winter nicht auf mein altes Medikament zurückgreifen wollte wurde mir Sertralin verschrieben. Die erste Wirkung war direkt nach 2 Tagen da, ich bin gespannt wie es weiter geht. Das Medikament wurde mir wegen Depressionen verschrieben.
09.12.2016
Frau, 26
Allgemeine Zufriedenheit 5

Fluoxetin (Fluoxetin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
3
5
Ich habe schon Jahrelang mit Depressionen gekämpft und auch schon mehrmals das besagte Medikament verschrieben bekommen, die letzten Jahre aber nur noch über die Wintermonate. Das Medikament begann sehr schnell zu wirken (nach wenigen Tagen war die erste Wirkung da, nach 3 Wochen war sie vollständig). Als Nebenwirkung konnte ich nur eine gesteigerte Unruhe bzw. eine Versch... Lesen Sie mehrlimmerung der ADHS-Symptome feststellen. Der Grund warum ich dieses Jahr nicht wieder auf das Medikament zurückgreife ist das die verschlimmerung der ADHS-Symptome im Studium zu sehr stört.
28.11.2016
Frau, 40
Allgemeine Zufriedenheit 5

Fluoxetin (Fluoxetin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
5
5
5
5
LANGZEITEINNAHME !!! Vor 5 Jahren litt ich nach div. Ereignissen,Rosenkrieg,Scheidung,Jobverlust unter massiven Panikattacken,Depris und Suizidgedanken. Ich verbrachte 1 Jahr in einer offenen psy. Tagesklinik und wurde dort mit Fluoxetin behandelt. 2 STD nach der ersten Einnahme, 20mg hat mich eine ueble Migraeneattacke heimgesucht mit Sehstoerungen und unglaublichen K... Lesen Sie mehropfschmerzen,erbrechen ect. Da ich bis Dato noch nicht an Migraene litt,dachte ich mein letztes Stuendchen schlaegt!! Das Medikament wurde dann sofort auf 2 X 10mg geaendert was ich bis heute beibehalten.Migraene war dann kein Thema mehr!! Mein Serotoninspiegel schwankt nicht und bleibt gleich ueber 24 STD. Alle 6 Monate wird ein Blutbild gemacht,Nieren und Leberwerte O.B. Ich habe fast keine Nebenwirkungen ausser: Naechtliches starkes schwitzen, und mein Vibrator ist arbeitslos! Naechtliche Besuche an der Schokikiste habe ich auch keine. LSF 50 + ist immer notwendig auch im Winter und schmoren in der Sonne ist auch nicht mehr,ich bin ziemlich Lichtempfindlich geworden,sogar meine Kontaktlinsen sind Lunelle Solaire mit einer braunen Toenung,die ich am Abend wechseln muss, weil ich sonst gegen jede Tuer laufe. Da ich kurz dem Klimakterium stehe,werde ich die Pillen nach ruecksprache mit meinem Artzt auch die naechsten ein bis zwei Jahre nicht absetzen. Alles in Allem kann ich aus persoenlicher positiver Erfahrung sagen: Maedels haltet durch, das Licht am Ende des Tunnels ist es wert !!!!!
21.11.2016
Frau, 15
Allgemeine Zufriedenheit 2

Fluvoxamin (Fluvoxamin)
Depressionen

Zufriedenheit über
2
3
3
3
Erst hatte ich 100mg morgens und 100mg abends. Dies ließ mich immerzu einschlafen und unaufnahmefähig sein. Deswegen wurde es auf 75/75 reduziert und mir ging es in der Hinsicht besser. Meine Depression hat sich um ein Minimum verbessert und Handlungen sind auch weniger geworden. Aber die Gedanken wollen einfach nicht verschwinden. Vor der Woche wurden sie zu 50/50 reduzie... Lesen Sie mehrrt und ich habe eine Hormon zuschub bekommen und mir geht es damit echt schlecht.
18.11.2016
Mann, 22
Allgemeine Zufriedenheit 5

Paroxetin (Paroxetin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
5
3
3
5

16.11.2016
Mann, 19
Allgemeine Zufriedenheit 3

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
4
5

13.11.2016
Frau, 45
Allgemeine Zufriedenheit 5

Paroxetin (Paroxetin)
Chronische Depression

Zufriedenheit über
5
3
4
5
Leide seit Jahren an komplexer PTBS sowie schwerer Depression. Während Opipramol (Wirkung nicht ausreichend) und Citalopram (keine Wirung) kaum bis gar nicht halfen, bin ich froh, dass mir ein anderer Psychiater Paroxetin vorschlug. Ich befand mich über Jahre in permanentem Angstzustand mit zeitweisem Suizidwunsch. Nach dem Einschleichen von Paroxetin (ohne Nebenwirkungen)... Lesen Sie mehr geht es mir wesentlich besser. Ängste und Panik haben sich auf ein normal gesundes Maß reduziert, ich kann wieder lachen und ein normales Leben führen. Nach einigen Wochen hat sich allerdings mein sexuelles Verlangen reduziert, auch treten zeitweise Hitzeattacken auf. Diese Nebenwirkungen nehme ich aber liebend gern in Kauf. Ich nehme das Medikament inzwischen seit über einem Jahr, mittlerweile 40 mg und es geht mir gut.
13.11.2016
Frau, 49
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
1
1
1
1
Ab dem 9.Tag der Einnahme konnte ich plötzlich kein Auto mehr selbst fahren. Starke Angstzustände stellten sich ein, konnte immer schlechter klar denken, hatte das Gefühl, die Kontrolle über meine Gedanken zu verlieren. Hätte kein Appetit und als Krönung fühlte ich, dass es mich zum Balkon hinzog und ich springen muss, wohne im 6. Stock. Zum Glück war mein Mann zu Hause u... Lesen Sie mehrnd ich konnte mich ganz stark an seinem Arm festhalten. Hab es bis heute nicht verarbeitet, hatte zuvor noch niemals Selbstmordgedanken. Leider glaubte meine Hausärztin, dass ich mir die Nebenwirkungen nur ein bildete und die Tabletten erst wirken müssten. Bei Konsultation eines Neurologen wurden mir dann endlich alle Nebenwirkungen bestätigt und Medikament wurde sofort abgesetzt. Zunächst bekam ich Mirtazapin und ich konnte das erste Mal so richtig lange schlafen. Wenn mein Mann nicht zu Hause gewesen wäre, wäre ich wohl heute nicht mehr auf der Welt. Ja, so erging es mir mit Citalopram.
13.11.2016
Frau, 45
Allgemeine Zufriedenheit 5

Paroxetin (Paroxetin)
Chronische Depression

Zufriedenheit über
5
3
4
5
Leide seit Jahren an komplexer PTBS sowie schwerer Depression. Während Opipramol (Wirkung nicht ausreichend) und Citalopram (keine Wirung) kaum bis gar nicht halfen, bin ich froh, dass mir ein anderer Psychiater Paroxetin vorschlug. Ich befand mich über Jahre in permanentem Angstzustand mit zeitweisem Suizidwunsch. Nach dem Einschleichen von Paroxetin (ohne Nebenwirkungen)... Lesen Sie mehr geht es mir wesentlich besser. Ängste und Panik haben sich auf ein normal gesundes Maß reduziert, ich kann wieder lachen und ein normales Leben führen. Nach einigen Wochen hat sich allerdings mein sexuelles Verlangen reduziert, auch treten zeitweise Hitzeattacken auf. Diese Nebenwirkungen nehme ich aber liebend gern in Kauf. Ich nehme das Medikament inzwischen seit über einem Jahr, mittlerweile 40 mg und es geht mir gut.
11.11.2016
Mann, 23
Allgemeine Zufriedenheit 4

Fluoxetin (Fluoxetin)
Schlafstörungen

Zufriedenheit über
5
4
5
5
Das Medikament Fluoxetin hat mir in einer nicht so einfachen Lebensphase geholfen wieder auf die Beine zu kommen. Ich litt im Januar letzten Jahres unter starken Schlafstörungen, leichten Panikattacken und Bettlägerigkeit. Da die Schlafstörungen sich dann zu einer Schlaflosigkeit entwickelt haben, beschloss ich zu einem Spezialisten zu gehen, der mir Fluoxetin verschrieb. ... Lesen Sie mehr Zuerst war ich skeptisch ein Antidepressivum zu nehmen, doch direkt nach der ersten Tablette konnte ich wieder super schlafen und nach merkte nach wenigen Tagen eine deutlich Besserung meiner Angstzustände. (Nicht wie bei vielen anderen Personen erst nach einigen Wochen.) Nach ca. 2 1/2 Monaten habe ich die Dosis reduziert und ca. 1 Monat später komplett abgesetzt. Ein Nachteil war allerdings, dass ich mich auf zB eine wichtige Sache nicht richtig konzentrieren konnte und mir stattdessen eine andere Beschäftigung gesucht habe. Falls ich nochmal in eine krisische Lebensphase kommen sollte, würde ich mir vom Arzt wieder Fluoxetin verschreiben lassen.
06.11.2016
Mann, 23
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Chronische Depression

Zufriedenheit über
4
4
4
5

29.10.2016
Frau, 45
Allgemeine Zufriedenheit 1

Escitalopram (Escitalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
2
2
2
4
Hat gegen die Ängste kaum gewirkt. Dafür hatte ich aber nach ca. 2 Wochen starke Durchfälle bekommen. Zudem war ich in der Zeit, als ich Escitalopram nahm, total "gefühlsabgestumpft", soll heißen, ich fühlte weder Freude noch sonst etwas. Ob ich mich mit Freunden traf, auf Feiern ging, es war gefühlsmäßig alles gleich für mich. Wie unter einer Käseglocke. Hatte aber immer ... Lesen Sie mehrein übertrieben starkes Hungergefühl. Mit Paroxetin (vorher) und Escitalopram habe ich in ca. 2 Monaten 3 Kilo zugenommen
11.10.2016
Frau, 68
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Chronische Depression

Zufriedenheit über
4
5
5
5
Im Oktober letzten Jahres begann bei mir eine erneute Depression, die letzte dieser Art hatte ich vor etwa 8 Jahren. Im Dezember 2015 begann ich dann erneut Sertralin einzunehmen, was mir damals gut geholfen hatte. Zuerst direkt 200 mg,; nach etwa 4 Tagen half das Präparat, seit etwa 3 Monaten nehme ich nur noch 150 mg und werde es dabei belassen, Ich fühle mich gut und... Lesen Sie mehr habe die Gewissheit, dass ich bei einer neu auftretenden Depression oder Panikattacken noch ein wenig Luft nach oben habe. Das hilft mir sehr!




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