Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Erfahrungen nach Kategorie

Depression - andere Mittel


 

Übersicht über Erfahrungen mit Medikamenten innerhalb der Kategorie


Die neuesten Erfahrungsberichte in dieser Kategorie: Depression - andere Mittel


14.02.2017
Mann, 21
Allgemeine Zufriedenheit 4

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Ich war eigentlich immer der meinung ich würde solche Medikamente niemals brauchen, vor allem in meinem Alter (21) jedoch kann ich jedem nur ans Herz legen, geht zum Arzt eures Vertrauens, sprecht es an..
13.02.2017
Frau, 38
Allgemeine Zufriedenheit 4

Elontril (Andere Antidepressiva)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
5
5
4
Ich nehme seit dem 13. Januar diesen Jahres Bupropion. Vor dem Bupropion habe ich fast 4 Jahre lang Sertralin eingenommen. Zuerst wirkte das Sertralin (150 mg) ganz gut aber im Laufe der Zeit hat mich das Medikament ziemlich ausgeknockt. Depressionen hatte ich durch das Sertralin die ganzen Jahre gar keine mehr, aber mit der Zeit wurde ich trotzdem immer antriebsloser. 16... Lesen Sie mehr Stunden Schlaf waren manchmal noch zu wenig und mit meiner Energie ging es immer mehr bergab. Und mein Gewicht immer mehr rauf. (habe in der Sertralin-Zeit etwa 20 bis 30 kg zugenommen. War durch Schilddrüsenunterfunktion und extrem lahmen Stoffwechsel schon vorbelastet. Und das Sertralin machte meine Schilddrüse und meinen Stoffwechsel noch langsamer. Außerdem war ich nach dem Aufwachen immer so kaputt und müde als hätte ich die ganze Nacht hart gearbeitet und Felsbrocken geschleppt. Dazu hatte ich morgens immer Knochen- und Muskelschmerzen. Und ich hatte das Gefühl vermehrt Gewebswasser einzulagern, was sich mit dicken Knien, aufgedunsenen Gesicht und damit bemerkbar machte, das ich nur mit Schmerzen Treppen steigen konnte und schon nach wenigen Stufen Pause machen musste. Aus diesem Grund beschloß ich mit meiner Psychiaterin das Medikament auszutauschen. Ab dem 13. Januar dann fing ich das Sertralin innerhalb von 3 Wochen immer in 50 mg Schritten auszuschleichen. Gleichzeitig begann ich am 13. Januar Bupropion zu nehmen, zuerst 150 mg. Die Ausschleich- (Sertralin) Umstellungsphase (Bupropion) verlief soweit gut, außer, das ich in dieser Zeit sehr schlecht schlafen konnte (nur 2 bis 3 Stunden pro Nacht war Normal!) Nachdem ich das Sertralin ausgeschlichen habe, und dann seit dem 27. Januar nur noch Bupropion 150 mg eingenommen habe, regulierte sich das mit dem wenig Schlafen wieder. Außerdem machte sich das Bupropion schon nach wenigen Tagen (3 bis 4) bemerkbar. Schon am 4. Tag nach zuerst 150 mg Bupropion war morgendliches Aufstehen kein Problem mehr. Trotz wenigen Schlaf in der Umstellungsphase war ich energiegeladener als zuletzt unter den Sertralin. Die einzige Nebenwirkung die mich etwas störte war, das ich, umso mehr ich das Sertralin ausschlich emotional empfindlicher war als sonst, Höhepunkt war die erste Woche wo dann das Sertralin ganz weg war und ich nur noch 150 mg Bupropion nahm. Seit dem 8. Februar hat sich aber diese Empfindlichkeit wieder gelegt. Am 9. Februar dann war ich wieder bei meiner Psychiaterin um mit ihr zu besprechen wie die Umstellung der Medikamente verlaufen ist bzw. wie mir das Bupropion bekommt. Da ich mit den 150 mg Bupropion mehr Vorteile als Nachteile gesehen habe, habe ich mit meiner Psychiaterin beschlossen das Bupropion auf 300 mg hochgesetzt. Nun nehme ich seit dem 10. Februar morgens immer 300 mg Bupropion. Bisher bekommt mir das Medikament ganz gut. Nebenwirkungen habe ich kaum, außer ab und zu mal Flimmern vor den Augen und das ich ab und zu mal etwas zerstreut bin. Ein positiver Nebeneffekt vom Bupropion ist, das ich weniger Hunger habe. Ansonsten kann ich auch so bisher vom Bupropion viel positives berichten. Ich habe das Gefühl das ich, seitdem das Sertralin weg ist, eingelagertes Gewebswasser verliere. meine Knie sind nicht mehr so dick wie mit dem Sertralin und ich komme wieder etwas besser die Treppen hoch. Ansonsten habe ich keine Probleme mehr morgens früh aufzustehen und auch dabei keine Knochen- und Muskelschmerzen mehr. Außerdem ist mein Schlafbedürfnis nicht mehr so stark wie damals. Die Woche über reichen 6 bis 8 Stunden aus. Auch am Wochenende kann ich ab spätestens 10 Uhr nicht mehr schlafen. Nun hoffe ich, das es mit den 300 mg Bupropion positiv weiter geht.
09.02.2017
Mann, 75
Allgemeine Zufriedenheit 4

Cymbalta (Duloxetin)
erbliche motorische und sensorische Neuropathie

Zufriedenheit über
4
5
5
4

06.02.2017
Frau, 31
Allgemeine Zufriedenheit 5

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
2
3
5
Bin sehr zufrieden mit dem Medikament. 1. und 2. Tag extreme Müdigkeit trotz langem Schlaf. Wirkung ab dem 3. Tag optimal. Fühle mich ruhig. Zufrieden. Glücklich. Wie ein normaler Mensch. Nebenwirkungen merke ich seit gestern extremen Hunger auf alles mögliche. Gewichtszunahme bisher nicht beobachtet :) Tagsüber keine Müdigkeit mehr nach der Arbeit seit dem 3 Tag. ... Lesen Sie mehrFit, bis 1 Stunde nach Einnahme. Schlaf ist ruhig und ich wache seit 2 Tagen morgens erholt zur Arbeit auf. (20 Uhr Schlafenszeit. 4 Uhr wach) Lebensfroher. Gesellschaftsfröhlich. Kein Gedankenkarussel. Möchte es dennoch nach dieser Einen Packung wiedet absetzen. (Ca. 2 Monate)
23.01.2017
Frau, 56
Allgemeine Zufriedenheit 5

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
3
4
5
Durch die Einnahme von Citalopram und Opipramol bekam ich gefährliche Herzrhythmusstörungen. Nachdem ich die Medikamente ausgeschlichen hatte, setzten bei mir zuerst starke Angstzustände und danach eine schwere Depression ein. Lange Zeit konnte ich nicht mehr schlafen und wurde mit verschiedenen Medikamenten behandelt, u. a. mit Tavor. Erst Mirtazapin hat mir geholfe... Lesen Sie mehrn. Die Depression wurde besser und ich konnte endlich wieder schlafen. Auch mein Herz spielt nicht mehr verrückt.
15.01.2017
Frau, 30
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
3
3
4
Hallo liebe Mitgefangenen. Ich habe seit meinem 15. Lebensjahr mit starken Depressionen zu kämpfen. Ich habe schon mehrere Medikamente ausprobiert und habe sie immer nach einer Zeit wieder ausschleichen lassen, da ich mir eigentlich ein Leben ohne Medikamente und deren Nebenwirkungen wünsche Die Depressionen in Schacht zu halten kostet mich sehr viel Kraft. Ich tue was ich... Lesen Sie mehr kann. Psychotherapie, gesunde Ernährung, Sport und Lichttherapie. Bla, bla bla. Am Ende ist es halt doch leider so, dass Alltagsprobleme mich schnell aus der Bahn werfen. Es ist ungerecht, wenn ich sehe dass ich in meinem Alltag mit gesunden Menschen an den Start gehe und trotz vollem Bemühen das Leben nicht so leicht stemmen kann wie sie. Das Leben ist zeitweise eine solche Last, dass ich manchmal froh bin, dass es nicht ewig dauert. Nach einer sehr schweren depressiven Phase habe ich mich dann zu meinem Hausarzt geschleppt, der dann gesagt hat: ,, Du brauchst dich nicht so abquälen. Es gibt ein Medikament, was dir wirklich helfen kann." Zuerst sträubte ich mich, da ich mit Medikamenten schon so viel negative Erfahrungen gemacht hatte. Aus Verzweiflung ließ ich mich dann darauf ein das Medikament Venlafaxin150 mg pro Tag regelmäßig einzunehmen. Zuerst ging es mir nicht besser, sondern schlechter und ich bekam starke Schwindelanfälle. ich ging also wieder zum Arzt und teilte ihm mit dass ich das Medikament nicht vertrage. Er beruhigte mich und sagte mir dass ich Geduld haben muss, da das Medikament seine positive Wirkung erst nach einigen Wochen entfalten kann. Irgendwie stand ich die Zeit durch und siehe da es ging mir wirklich von Tag zu Tag besser. Das Leben gewann wieder an Leichtigkeit und ich konnte in meinem Alltag wieder so problemlos funktionieren, ohne dass man mir meine Erkrankung je anmerken würde. Meine Gedanken sind ganz klar und die schwarzen Löcher lassen mich zufrieden. Auch die Nebenwirkungen halten sich in Grenzen. Meine Träume sind sehr intensiv und verworren und so kommt es, dass ich morgens oft noch in der Atmosphäre des Traumes bin. Gewichtszunahme von sieben Kilo, da der Stoffwechsel sich durch das Medikament verlangsamt hat und ich auch öfter Verstopfung habe, obwohl ich jeden Tag fast vier Liter trinke. Ich habe wirklich viel Durst durch die vom Medikament verursachte Mundtrockenheit. Und die Libido ist leider sehr runter gefahren, was für meine Ehe nicht gerade sehr förderlich ist. Auch vertrage ich überhaupt keinen Alkohol mehr da mir sofort schlecht wird schon nach einem halben Glas Sekt. Tja ich muss aber sagen, wenn ich diese Nebenwirkungen mit meinem vorigen Gemütszustand vergleiche nehme ich sie gerne in Kauf.Nach eineinhalb Jahren der Einnahme merkte ich dass ich mich mal wieder intensiv spüren wollte, da ich auf einmal feststellte, wie betäubt ich mich manchmal fühlte. Ich wollte mich mal wieder so richtig betrinken, mal wieder so richtig weinen und sich danach besser fühlen, mal wieder so einen richtigen Lachanfall zu haben mal wieder richtig Lust auf Sex haben. Ich beschloss die Medikamente mit ärztlicher Hilfe ausschleichen zu lassen. Nach vollständiger Absetzung von Venlafaxin kamen Entzugserscheinungen. Schwindel und stromartige Blitze in meinem Kopf machten mir mein Leben zu Hölle. Meine Gefühle und Gedanken wurden immer negativer bis die Depression wieder zurück war und mein Leben dominierte. Ich war sehr leicht reizbar und musste wegen jeder Kleinigkeit anfangen zu weinen. Auch wenn ich mir erst gewünscht hatte, mal wieder weinen zu können, fühlte ich mich danach nicht besser sonder erschöpft und derartig mies. Nach einer Woche nahm ich die Medikamente schweren Herzens wieder ein. Ich fühlte mich irgendwie wie ein Versager, jedoch sagte mein Arzt, dass es gut war dass ich nicht zulange gewartet hatte, den Entschluss zu fassen das Medikament wieder zu nehmen, da sich eine positive Wirkung sonst erst nach langer Zeit wieder einstellt. Wahrscheinlich muss ich Venlafaxin ein Leben lang einnehmen. Ich glaube schon dass das Zeug irgendwie Abhängig macht. Ich versuche mich damit abzufinden auch wenn es nervt jeden Monat neue Medikamente zu beschaffen und sich die Leber zu ruinieren, aber jetzt mach ich halt mal so weiter ich habe keine andere Wahl. ich hoffe ich konnte durch meine Schilderung anderen Menschen einen besseren Einblick gewähren.
12.01.2017
Frau, 24
Allgemeine Zufriedenheit 1

Venlafaxin (Venlafaxin)
Posttraumatische Belastungsstörung

Zufriedenheit über
3
1
1
3
Der absolute Horror. 10 Jahre lang hatte ich seit meiner Pubertät Fluoxetin genommen, was dann leider nicht mehr gegen die Depressionen der kPTBS geholfen hat, so wurde mir vor zwei Jahren dann Venlafaxin verschrieben, welches ich trotz anfänglicher Bedenken dann regelmäßig einnahm. Anfangsnebenwirkungen waren, soweit ich das erinnere, spürbar, aber nicht heftig. Sagen wir... Lesen Sie mehr es so: Das Medikament hielt mich vielleicht (?) stabil. In Krisen hat es trotzdem nicht geholfen und wurde deswegen zuletzt auf 225mg erhöht. Da bestand schon seit mindestens ein, zwei Monaten eine sehr ausgeprägte, dauerhafte Tachykardie, die Ohnmachtsanfälle, Infektanfälligkeit, Müdigkeit und extrem verminderten körperlichen Antrieb zur Folge hatte. Ich wurde bei Ärzten und im Krankenhaus auf den Kopf gestellt. Eine Ursache für eine Derart ausgeprägte Tachykardie konnte im Venlafaxin nicht gesehen werden. Hielt auch ich ehrlich gesagt für unwahrscheinlich, ich tippte auf die Psyche, weil ich zu der Zeit auch extremen Liebeskummer hatte, dass es mir buchstäblich "das Herz zerriss". Ursache ungeklärt, Betablocker und Ähnliches konnte ich nicht nehmen (aus anderen gesundheitlichen Gründen- Asthma, niedriger Blutdruck etc.), es blieb ein Off Label Medikament zur Wahl, um mich wieder arbeits- und alltagsfähig fähig zu machen. Dafür musste aber das Venlafaxin abgesetzt werden, wegen möglicher schwerwiegender und lebensbedrohlicher Wechselwirkungen. Und so entschloss ich mich zum Absetzen. Erst langsam, im Vierwochenschritt. Bei 75mg angekommen folgte zu Weihnachten ein halbherziger Suizidversuch (eher der Einsamkeit geschuldet, als dem Absetzen, denke ich) mit Benzodiazepinen. Aus diesem Grund wurde ein wenig länger pausiert. Dann habe ich mein Rezept für die neue und letzte 37,5er Stufe nicht abgeholt. Wollte aber im Zeitlan bleiben und habe eben gleich komplett abgesetzt (nach gelesenen Erfahrungsberichten sind sich beide Stufen im Absetzen ziemlich ähnlich, 75mg auf einmal sind auf die große Menge betrachtet nicht viel schlimmer als 37,5, was man eben so vor sich hinliest...) Und. Ich. Starb. Ich habe vor Jahren mal einen Heroinentzug eines Bekannten miterlebt, bzw. ausführlich geschildert bekommen- der war etwa vergleichbar. Die ersten zwei Tage noch ein bisschen Benommenheit, Brainzaps, leichte, minimale Übelkeit. Es folgte der dritte Tag mit schwallartigem Erbrechen, andauernder, kaum auszuhaltender Übelkeit, Brainzapexplosionen mit dem Gefühl, es zerreiße mir Herz, Hirn und Rückenmark, Durchfall im 10-Minutentakt, Heulkrämpfen, Schüttelfrost und wechselnder erhöhter Temperatur bis zu starker Unterkühlung, krasse Missempfindungen der Haut (Bettdecke plötzlich kochend heiß, "Ameisen", extremer Juckreiz, vor allem nachts und abends), Schwitzen in Bächen, unangenehmer Körpergeruch (ich würde sagen "typischer Entgiftungsgestank"), übertriebene Geruchswahrnehmung, Reizbarkeit, Panikattacken, bishin zu Todespanik, farblose Umgebung, Geräusch- und Bewegungshalluzinationen mit wieder anschließender Panik (ich war vorher kein Angstpatient). Heute bin ich am 8. Tag....was soll ich sagen...andere wären spätestens am 3. Tag im Krankenhaus gewesen. Ich habe mit einem befreundeten Neurologen Rücksprache gehalten und mich dafür entschieden, das alleine durchzuziehen. Nicht zu empfehlen. Heute trat das erste Mal wirklich spürbare Besserung ein. Bis auf den anhaltenden Schüttelfrost (Gewichtsabnahme der letzten Tage: 6einhalb Kilo!!!!, Rückenmuskeln wie Hulk), lindert sich fast alles seeeeehr langsam, aber spürbar und auch von außen wahrnehmbar. Kann wieder denken und mich halbwegs mitteilen. Aggressionen sind schwallartig an der Tagesordnung, gleichzeitig aber auch hypomanische Phasen, in denen ich völlig losgelöst Freunde mit totalem Psychokram zutexte und mich vor Lachen dabei fast bep... chrm. Ein bisschen sehr entgleist, Gefühle des kompletten Kontrollverlustes über Minuten. Heute dann Probleme beim Wasserlassen, immer wieder aufs Klo müssen, es kommen nur "Kleinstmengen", aber "geschossen!". Babygläschen bleiben seit 3 Tagen drin, das ist gut. Salzstangen und Cola (die magenaggressive Cola ist tatsächlich das einzige, was drin bleibt- Wasser kommt sofort oben und unten wieder raus) erhalten mich am Leben. Nie wieder Venlafaxin. Um keinen Preis. Ich entgifte nun völlig. Ganz nebenbei der positive Effekt des Entzuges: plötzlich rauchfrei. Vorhin die letzte Zigarettenschachtel verschenkt. War quasi ein Spaziergang, hab ich gar nicht gemerkt, trotz 10 Jahren rauchen und mehreren gescheiterten Versuchen, aufzuhören. Und das tollste: Herzfrequenz bei 72!!!!! Es lag also doch am Venlafaxin, obwohl mein Psychiater bei 75 mg sagte, dass es nicht am V. liegen könne, weil ab 75 mg dann nur noch das Serotonin Ausschlaggebend ist, nicht mehr das Noradrenalin. AD sind meiner Meinung nach Teufelszeug, niemand weiß so richtig, wie sie wirken. Ich werde trotzdem wieder auf mein altbewährtes Fluoxetin umsteigen und mir erneut eine Psychotherapie suchen. Aufgeben ist nicht. Auf ein lebbares Leben. Das wünsche ich hier jeder/m.
02.01.2017
Frau, 39
Allgemeine Zufriedenheit 3

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depression

Zufriedenheit über
4
2
3
5

29.12.2016
Mann, 49
Allgemeine Zufriedenheit 3

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
2
4
4
4
Nach vielen privaten Schwierigkeiten und dazu noch Stress auf der Arbeit ist es bei mir zu einer stärkeren Depression gekommen. Das war 2010. Damals wurde mir eine Medikament verschrieben dessen Namen ich nicht mehr weiss. 2012 wiederholte sich die Depression. Wie auch 2014. Seit 2012 nehme ich Venlafaxin. Zwischendurch habe ich das Medikament ausgeschlichen und teilweise ... Lesen Sie mehrganz abgesetzt. Das war ein großer Fehler. Wenn alles bei mir im Leben okay war benötigte ich auch keine AntiDepressiva. Tauchten aber Probleme oder auch nur kleine Probleme auf, kam ich nicht mehr damit klar und bekam wieder Depressionen. Zuletzt habe ich versucht ohne Venlafaxin klarzukommen Mitte November 2016. Das war ein großer Fehler. Zwei Wochen nach Absetzung des Medikaments kam auch wieder eine depressive Phase, die nun, drei Wochen nach Wiedereinnahme, immer noch anhält. Momentan kämpfe ich mich mehr schlecht als recht über den Tag. Am schlimmsten ist das Morgentief. Ich wache auf und nach ca. 5min beginnt das Grübeln. Kombiniert mit einer großen Antriebslosigkeit. Ich bekomme momentan nichts hin. Zum Glück habe ich noch Urlaub bis zum 01.01. Jeden Abend hoffe ich, dass am nächsten Tag die Wirkung einsetzt. Nach nun dreiwöchiger Einnahme sollte es bald hoffentlich so weit sein. Warum schreibe ich dies alles? Ich will damit sagen, dass Medikament ist, wenn es nun wirkt, sehr gut. Nur, man muss wahrscheinlich damit leben, dass man es durchnimmt. Ohne Ausnahme. Ich selbst ärgere mich sehr, dass ich wieder versucht habe es abzusetzen. Leider habe ich dies ohne Rücksprache mit meinem Arzt gemacht. Momentan nehme ich täglich 300mg in retardierender Form. Die relativ hohe Dosierung (vom Arzt verordnet) nehme ich aktuell nur, weil es mir letzte Woche richtig mies ging. Die letzten Jahre reichte eine Dosis von 75mg. Ich hoffe, ich komme wieder dahin. Also: Nicht einfach absetzen !!! Wenn eine neue Depression im Anmarsch ist, ist die Zeit bis zur Wirkung sehr qualvoll. Wie lange hat es bei Euch gedauert bis die Wirkung einsetzte? Ist jemand hier dabei, der Venlafaxin auch schon länger (mehr als zwei Jahre) einnimmt. Es wäre schön, wenn ich Feedback erhalten würde. Danke.
21.12.2016
Mann, 27
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Ich nehme Valefaxine 150 mg immer um 11:30 morgens wegen meiner schweren Depression . DIes hat mir mein Psychater in Spanien verschrieben Nebenwirkung hatte ich nicht gespürt, keine ahnung ob das die Depression sin oder die Nebenwirkungen. Ich muss sagen heute den 21/12/2016 Spüre ich die Eirkung ich denke noch par Tage und ich bin wieder ganz der alte. Unglaublich das ist... Lesen Sie mehr meine 2 Schwere Depression bei der ersten habe ich Citalopram 2 Jahre 60 mg genommen aber habe einfach weiter gelebt wie vorher das war ein grosser Fehler. jetzt Nehme ich Val4efaxin und mache gleichzeitig eine Psychoterapi und ich weis jetrzt auch wo mein Problem ist und ich muss sagen TOPPPPPPP. Bitte wenn ihr dieses Medikament nimmt habt ganz ganz viel gedullt ich weis das ist sehr schwer wenn mann depressionen hat weil man sich fühlt alls währe man Tod BITTE GIBT NICHT AUF LEUTE ICH BETE FÜR EUCH.
15.12.2016
Frau, 59
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Manisch-depressiv

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Diese Tablette, die ich nun mein ganzes Leben lang einehmen muss, garantiert mir ein 'normales' Leben, wie es früher einmal war, ohne dieses Medikament. Es wird mir von meiner Neurologin regelmäßig verschrieben, nach dem Motto: Never change a winning team!!! Da kann ich mich nur anschließen. Nach qualvollen Jahren kann ich endlich wieder 'normal' empfinden und leben. Der C... Lesen Sie mehrhemie sei Dank!
02.12.2016
Mann, 60
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
4
1
4
nehme es jetzt schon einige jahre. problemlos und für mich wertvoll. nur sollte man keinesfalls vergessen sich früh genug mit neuem "stoff" zu versorgen. musste jetzt die erfahrung machen, wie man sich fühlt muss als junkie kein rauschgift zu bekommen. nein mal im ernst. hab schlicht vergessen mir neues venlafaxin zu besorgen. so ist es passiert das ich freitags die letzt... Lesen Sie mehre dosis eingenommen habe und erst heute, wieder freitag neues bekommen werde. das wird mir NIE WIEDER passieren. konnte nicht schlafen, hab gelernt was panikattacken sind und durchfall ist gruselig. dazu herzbeschwerden und gesteigerte reizbarkeit, usw. Also facit: immer einen kleinen notvorrat venlafaxin anlegen und keinesfalls die neubeschaffung vergessen.
24.11.2016
Mann, 19
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Psychische Probleme

Zufriedenheit über
5
3
4
5
Vor 3 Jahren begann etwas, was Psychose genannt wurde. Ich hatte plötzlich das Gefühl, alle Menschen täten über mich schlechtes reden und denken, mir misstrauen, mir böses unterstellen. Ich begann, nach diesem Gefühl zu handeln, und allen Menschen zu unterstellen, sie täten mir unrecht. Sie täten es mir gegenüber nicht zugeben, dass sie mir misstrauen o.ä hatte ich gedacht... Lesen Sie mehr. Ich traute mich nicht mehr aus dem Zimmer, sogar von Mutter, Vater und Schwester hatte ich Angst. Angst davor, verurteilt zu werden. Jedenfalls führte dieser Albtraum zu vielen Handlungen meinerseits, die verschiedensten Krankheitsbildern hätten zugeordnet werden können. Oben beschriebenes wurde in den Kliniken nicht beachtet, da meine Wutanfälle und Panikattacken so überhand nahmen, dass ich mein Problem garniemandem nachvollziehbar hätte schildern können. Schlussendlich konnte ich keinen normalen Gedanken mehr fassen, keiner Konversation mehr folgen... In den letzten 3 Jahren erhielt ich Diagnosen von ADS (Hypoaktivität) über Depressionen bis hin zu manisch-schizoaffektiver Psychose. Zuerst Ritalin, dann nur Antidepressiva (Remeron), dann Remeron mit Ritalin, dann nur noch Trittico, dann nur noch Neuroleptika (so ein Wiederspruch zum Ritalin), und nie ging es mir länger als einige Wochen gut. Seit ich mich im März in eine Klinik einweiste, und den dortigen Ärzten keinen Zugriff auf vorhandene Akten ermöglichte, erhalte ich Venlafaxin, und sonst nichts. Es geht mir von Tag zu Tag besser. Nicht im Sinne einer Euphorie, sondern im Sinne von Klarheit. Wenn traurige Dinge geschehen, werde ich traurig. Wenn gute Dinge geschehen, werde ich glücklich. Ich kann zwischen abstrussen und normalen Gedanken unterscheiden. Ich kann soziale Strukturen erkennen, und meine Ängste so ordnen, dass ich nur diese beachte, welche einen Realitätsbezug haben. Niemand meines Umfelds täte glauben, dass ich eine Vergangenheit mit schweren psychischen Störungen hatte. Nach meinem Wissen hilft Venlafaxin vorallem bei unterschwelligen oder sehr schweren depressiven Erkrankungen. Ich denke, dass ich nicht der einzige Mensch bin, bei dem schwerste Depression als "nicht gesund werden wollen", "psychopatisch" oder was auch immer eingestuft wurde. Ich möchte an Menschen, mit noch so abstrusen psychischen Problemen und damit einhergehendem Verhalten apelieren, sich selbst ganz ehrlich zu fragen ob man nicht einfach saumässig depressiv ist? Das Stereotypische auszublenden ist hierbei sehr wichtig.
13.11.2016
Frau, 49
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
4
5
5
5
Extremer Arbeitsdruck,familiäre Probleme,dann kam der Zusammenbruch. Anfangs bekam ich Citalopram vom Hausarzt. Starke Nebenwirkungen bis hin zu Selbstmordgedanken traten auf. Vom Psychiater wurde dann Venlafaxin verschrieben. In den ersten 14 Tagen kam leichte Magenverstimmung auf, die dann aber schnell verschwand. Nehme seit letztem Jahr Venlafaxin 150 mg und es geht mir... Lesen Sie mehr sehr gut damit. Haben meine Lebensqualität verbessert. Zuvor war ich bei 225 mg, die mein emotionales Empfinden stark beeinträchtigen. 150 mg sind jetzt optimal für mich und ich bin froh über dieses Medikament.
02.11.2016
Mann, 57
Allgemeine Zufriedenheit 1

Mirtazapin (Mirtazapin)
Schlafstörungen

Zufriedenheit über
1
2
2
1
Starke Gewichtszunahme 3 Monate 15 Kg Erhöte Leberwerte Wassereinlagerung in beiden Füssen bis Mitte Schienbein Am Anfang half es recht gut, im Moment jedoch kaum noch Wirkung. Im Beipack steht zwar all die Nebenwirkungen, aber das ich alles abfasse habe ich nicht erwartet! Ich setz das Zeug ab, den es macht meinen Körper doch nur noch mehr kaputt. Also Vorsicht , p... Lesen Sie mehrrüft bitte sehr genau ob Nutzen zu Nebenwirkungen für Euch OK ist!! Ich für mein Teil nehme in Zukunft lieber Schlaftapletten wenn`s gar nicht mehr geht, da habe ich halt nur das Suchtproblem.
29.10.2016
Frau, 45
Allgemeine Zufriedenheit 5

Mirtazapin (Mirtazapin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
4
4
4
5
Wegen Anststörung und damit verbundenen Schlafstörungen verordnet. Bin sehr zufrieden. Es dauert bei mir etwas länger bis die schlaffördernde Wirkung eintritt, aber seit ich das weiß, nehme ich die Tablette ca. 1 Stunde, bevor ich schlafen möchte. Kann dann auch meist schnell einschlafen und vor allem besser durchschlafen. Die vielbeschriebenen Hungerattacken blieben bei ... Lesen Sie mehrmir völlig aus. Ich habe NULL Gewichtszunahme auf Mirtazapin!! Vorher nahm ich Paroxetin, worauf ich 3 Kilo zugenommen hatte, innerhalb von 3 Wochen! Die einzigen Nebenwirkungen, die ich bemerke, ist eine leichte Mundtrockenheit und damit verbunden ein vermehrtes Durstgefühl. Diese Nebenwirkungen sind gegenüber dem Nutzen von Mirtazapin völlig unerheblich für mich. Ich bin froh, nach langer Suche endlich mein Medikament gefunden zu haben!!
27.10.2016
Frau, 68
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
2
4
Das Medikament hat mir gut geholfen ,ca nach 3 Wochen der Einnahme .
17.10.2016
Mann, 26
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Chronische Depression

Zufriedenheit über
5
3
4
5
Nach der Einnahme des Medikaments habe ich eine deutliche Besserung meines Zustandes erfahren. Anfangs hatte ich noch mit unangenehmen Nebenwirkungen zu kämpfen, jedoch merkte ich schnell worauf die eigentliche Wirkung hinaus laufen würde. Nehme sie nun schon seit 3 Jahren und lebe recht beschwerdefrei damit.
16.10.2016
Frau, 47
Allgemeine Zufriedenheit 5

Johanniskraut (Andere Antidepressiva)
Depression

Zufriedenheit über
4
5
5
4
Im Dezember eine schwere Depression mit starken Schmerzen und sehr hohem Angstanteil bekommen. Meine Psychiaterin hat mir wegen extremer Schlaflosigkeit und Angst Seroquel verschrieben und wollte mir ein chemisches Antidepressiva (cymbalta) verschreiben. HAbe Seroquel nach 14 Tagen abgesetzt und hochgradiges Baldrian eingenommen und statt dem chem. Antidepressiva hochdosie... Lesen Sie mehrrtes Johanniskraut genommen. Die Wirkung setzte nach ca 6 Wochen ein. Jedes Antidepressiva egal ob Chem. oder pflanzlich unterstuetzt den Heilungsprozess nur. Man muss die schreckliche Episode sowieso durchstehen. Die schrecklichen Seblsmordgedanken, der Schlaf und die Getriebenheit nahmen dann Monat fuer Monat ab und ich musste schon nach ca 8 Wochen nicht mehr ununterbrochen weinen. Allerdings hilft es nicht gegen die schreckliche angst und die SChmerzen. Dafuer habe ich keine Nebenwirkungen, muss auch nicht mit spaeteren Entzugsproblemen rechnnen und glaube im Endeffekt besser durch die schreckliche Zeit zu kommen. Nehem es nun 7,5 Monate und leider bin ich noch nicht aus der Depression raus. Da man zu Johanniskraut leider keine anderen Medikamente nehmen darf, muss man die Angst leider durchstehen. Zur Not darf hin und wieder jedoch eine Oxazepam eingenommen werden. Hier allerdings Vorsicht, da sie hohes Suchtpotential haben aber ebenfalls im Akutfall schnell und ohnen Nebenwirkungen helfen.Es ist auch statistisch erwiesen dass Johanniskraut genauso effektiv hilft wie chem. Antidepressiva. Alles unterstuetzt auch nur, heilen muss die Depressionn selber aber ich bin davon ueberzeugt, dass man im Endeffekt gesuender aus der Geschichte herauskommt als mit den chem. Antidepressiva. Bitte probiert es aus. Das Leid kann nicht ganz behoben werden aber ihr habt eine gute Kontrolle ueber Euren Heilungsprozess.
14.10.2016
Mann, 81
Allgemeine Zufriedenheit 1

Mirtazapin (Mirtazapin)
Herzinfarkt

Zufriedenheit über
1
2
2
1
Nach BeipassOP, habe ich leider Tablettte nicht täglich eingenomen, nur nach Bedarf. Am 13.10.2016 habe ich mich entschieden Mirtazapin nicht mehr einnehmen. Schwere Träume in der Nacht (nicht das erste mal) nach Tabletteeinname. Gespräch mit Hausarzt plane ich in der nähster Woche.
12.10.2016
Frau, 62
Allgemeine Zufriedenheit 1

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
1
1
1
5
Ich habe das Medikament genommen und es ging mir immer schlechter,sämtliche Nebenwirkungen sind bei mir aufgetreten so das ich dachte ich muß sterben würde dieses Zeug keinem empfehlen, bin jetzt wieder bei meinen alten Tabletten Citalpram angekommen das andere ist ein teufelszeug lasst bloß die Finger davon
10.10.2016
Frau, 19
Allgemeine Zufriedenheit 3

Venlafaxin (Venlafaxin)
Kopfschmerzen

Zufriedenheit über
1
3
3
5
Ich leide seid einigen Jahren unter starken Chronischen Kopfschmerzen. Weil man keine wirkliche Therapie Möglichkeiten hat wurde mir viele verschiedene Medikamente verschrieben die ich jeweils mehrere Monate genommen habe. Bis jetzt hat keins dieser Tabletten mir geholfen wie auch Venlafaxin nicht. Weil ich relativ viel Erfahrung habe mit Medikamenten und deren Wirkung u... Lesen Sie mehrnd Nebenwirkung, hatte ich mit Venlafaxin nicht so starke Probleme, aber wie schon gesagt auch keine Hilfe. Ich war von Anfang an bei Sinnen und hatte nur kleine Nebenwirkungen. Aber das Problem momentan ist dies, dass man Neurologe mir keine Tabletten für das Abstellen verschrieben hat und ich, seid dem die Medikamente zu ende gingen, sehr starke Nachwirkungen habe und das macht meine Lage wirklich schwieriger. Ich empfehle Venlafaxin für Depressionen. Für weitere Patienten die die Medikamente für chronische Kopfschmerzen nehmen: keine wirkliche Erfolgschancen, aber das kann sich ja trotzdem je nach Fall ändern. Gute Besserung für jeden
28.09.2016
Frau, 63
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Psychische Probleme

Zufriedenheit über
5
3
4
5
2006 fingen während meiner Scheidung die Depressionen an und seitdem bin ich regelmäßig in ärztlicher Behandlung. Durch die körperlichen Beschwerden in psychosomatischer Behandlung.
28.09.2016
Frau, 63
Allgemeine Zufriedenheit 2

Cymbalta (Duloxetin)
Psychische Probleme

Zufriedenheit über
3
2
2
5
Seit Jahren psychosomatische Probleme. Zum einen Depressionen etc., zum andern Schmerzen durch Polyarthrose, Schmerzsyndrom. Habe bis Mitte September 2016 jahrelang Venlafaxin - höchste Dosis 300 mg, zuletzt 150 mg - eingenommen und diese gut vertragen. Wegen der geringen Wirksamkeit auf die Schmerzen wurde jetzt umgestellt auf Duloxetin 30 mg als Anfangsdosierung. Gleich... Lesen Sie mehrzeitig wurde ich von Tilidin (3 x 50 mg/Tag) auf Schmerzpflaster Buprenorphin mit 7 Tage-Wirkung. Seit 23.09. geht es mir zunehmend schlechter im Bezug auf Übelkeit, schwitzen usw. Weiß jetzt nicht, ob dies auf Duloxetin oder das Schmerzpflaster zurückzuführen ist...
26.09.2016
Frau, 36
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
4
4
Ich nehme Venlafaxin seit 4 Monaten, 1x 75 mg ca. 9.30 Uhr. (Eine Woche einschleichen mit 37,5 mg, seit der zweiten Woche 75 mg.) Habe es wegen einer akuten Krise (Depression + Panikattacken/Angststörung) verschrieben bekommen. Erste leichte Verbesserung meines Zustands habe ich bereits nach wenigen Tagen gemerkt, dann dauerte es allerdings 6 bis 8 Wochen, bis die ... Lesen Sie mehrvolle Wirkung eintrat. Ich bin mit dem Medikament sehr zufrieden, da es mich im Gegensatz zu anderen Antidepressiva nicht betäubt, nicht benommen macht, sondern mir das Gefühl gibt, "wieder ich selbst" zu sein. Die stimmungsaufhellende Wirkung ist gut, aber nicht übertrieben, was ich sehr positiv finde, da man weiterhin die Notwendigkeit sieht, zur Therapie zu gehen und an den zugrundeliegenden Problemen zu arbeiten (habe bei anderen Medikamenten in der Vergangenheit andere Erfahrungen gemacht). Nebenwirkungen waren bei mir nur schwach ausgeprägt und alle gut auszuhalten. Gegen den Schweißgeruch half ein gutes Deo zuverlässig ;) Ich habe seit Beginn der Einnahme Schwierigkeiten einzuschlafen, aufgrund der antriebsfördernden Wirkung fühle ich mich tagsüber aber trotzdem nicht müde. Bis zum vollen Wirkungseintritt brauchte ich viel Geduld, aber es hat sich gelohnt, nicht abzusetzen, sondern es weiter zu nehmen! Ich hatte Sorge vor Gewichtszunahme, dies hat sich aber nicht bestätigt. Kann sein, dass der Appetit etwas größer ist, aber das lässt sich ja kontrollieren ;-)
24.09.2016
Frau, 22
Allgemeine Zufriedenheit 4

Cymbalta (Duloxetin)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
es klingt dramatisch, aber Cymbalta hat mir das Leben zurück geschenkt! Ich war bereits sehr lange auf der geschlossenen Station einer Psychiatrie und nahm diverse Medikamente (Tavor, Seroquel, Dominal, Atosil). Alles sind eher sedierend wirkende Medikamente und sollten meine starken vermeintlichen Wahnideen stoppen. Ich war oft rastlos Nachts, trotz 900mg Seroquel, 120 ... Lesen Sie mehrDominal, 3mg Tavor und Atosil bei Bedarf. Das war schon eine heavy Chemiekeule, für eine kleine junge Frau. Meine Depressionen verschlimmerten sich und dadurch meine Wahnideen, eine "Nichtexistenz" zu sein ( habe mich zudem damals mit radikalem Konstruktivismus beschäftigt, was mir nicht gut tat). Ich hatte einen gescheiterten Suizidversuch nach ca. einem halben Jahr auf Station, hatte sehr viel Glück (aus heutiger Sicht) und kam nach 4 Tagen von der Intensivstation zurück in die Psychatrie ins Suizidpräventionsprogramm (nur eine Matratze, Plastikbesteck, kein BH usw) und war mit den Nerven am Ende. Ich hatte mich ja bereits zu 100% gegen das Leben entschieden und wurde nun gezwungen es weiter zu " durchleiden". Ich wollte keine Medikamente mehr nehmen. Ich wollte eigentlich nichts mehr. In meiner Verzweiflung klammerte ich mich an ein Medikament, was ich aus Vorgesprächen scon kannte, was aber mit dem Versuch eigentlich auf der Tabuliste stand. Cymbalta war mein erstes Antidepressiva und es wurde mir auf hohes Risiko verschrieben ( Antriebssteigerung vor Stimmungsbesserung) und dieses Risiko hat sich gelohnt bzw sehe ich es aus heutiger Sicht eher so, dass vielleicht schon vorher dieses Medikament mir hätte helfen können. Es dauerte einen Monat und ich lernte mit kleinen Erfolgen, kleinen Schritten wieder Freude und eine bejahende Einstellung zum Leben. Es hat mir den Mut geschenkt wieder Perspektiven zu erfinden, Menschen entgegen zu treten und sich wieder der Herausforderung Leben hinzugeben. Die Dosis wurde mit der Zeit auf 90mg erhöht bis sie dann nach ca. 1 Jahr ihre Wirkung verlor...ich habe das Medikament abgesetzt, auch weil ich im Kern gegen Medikamente war und weil das Schwitzen und das häufige auf Toilette gehen -mit der neu gewonnen alltäglichkeit - zu Störfaktoren wurden. Ich bin heute unendlich dankbar dass sich besonders ein Arzt durchgedrungen hat mir dieses Medikament zu verschreiben, weil es das richtige zur richtigen Zeit war ( vielleicht schon vorher gewesen wäre) und ich würde es wohl immer noch nehmen, würde es noch wirken. Aus heutiger Sicht
15.09.2016
Frau, 45
Allgemeine Zufriedenheit 2

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
4
2
2
4
Ich bin über 40 , mit den Depressionen nie zu tun gehabt. In akutphase meines Lebens habe dieses Medikament verschrieben bekommen. Als Mediziner habe ich “Respekt “ von solchen Medikamenten. Es hat zwar geholfen aber Nebenwirkungen waren bzw.sind schlimmer. Schwindel,libido Reduktion ,antriebslosigkeit, lustlosigket Mundtrockeheit,Ängste, appetitlosigkeit , sinnlose m... Lesen Sie mehrotorische Unruhe und Hektik, Hautprobleme. Seit 3Tagen nehme ich keine Antidepressiva ( Venlafaxin retard nur von 1A Pharma®= andere passten leider nicht) da ich ab Morgen andere verschrieben bekommen habe. Übelkeit ,Schwindel, Kopfschmerzen und Alpträume haben mich gezwungen heute noch 37,5 mg an zu nehmen. Bin froh das ich bald was anders hab und noch besser wäre auf Sport , Omega 3 und Co umzusteigen. Das ha euch mir vorgenommen. Die Leber leidet mit und unsere andere Organe wie Herz,Magen Zum Vergleich mit langjährigen Erfahrungen habe natürlich nicht soviel zu sagen aber ungerne nochmal Venlafaxin. Bei Dosis 102,2 war ganz ganz schlimm,Ängste und Hektik haben mich aufgefressen....musste nach 5Tagen auf 75 mg reduzieren und später auf 37,5. Fazit: Nebenwirkungen sind schlimmer als Leicheste Form von Depression.
09.09.2016
Frau, 25
Allgemeine Zufriedenheit 1

Cymbalta (Duloxetin)
Depressionen

Zufriedenheit über
2
2
2
5
Das Ansetzen des Medikaments lief problemlos. Habe 120 mg über mehrere Monate genommen, kann aber jedem nur davon abraten, dieses Antidepressivum zu nehmen! Die Psychiater behaupten, dass dieses Medikament weder abhängig macht noch persönlichkeitsverändernd wirkt, aber das ist (zumindest bei mir) beides gelogen: Ich hatte zwar keine Stimmungsschwankungen mehr, aber ich hat... Lesen Sie mehrte überhaupt keine Stimmung mehr! In den ganzen Monaten konnte ich nicht mehr lachen, ich war schwerer depressiv als vorher, hatte Libidoverlust, Antriebsverlust, Interessenverlust. Zufällig habe ich vor 2 Wochen vergessen, meine Tabletten zu nehmen - nach 3 Tagen traten die Entzugserscheinungen auf: Drehschwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Aggressionen, sensorische Störungen, Durchfall, EXTREMSTE Stimmungsschwankungen (damit meine ich Weinen und Lachen im minütlichen Wechsel, mit zwischenzeitlichen Aggressionen !!!), Herzrasen, Panik, eine Wolke im Kopf haben.... Leute: Ich kann HÖREN, wie sich meine Augen bewegen!!! ABER das GUTE: Ich kann seit Monaten zum ersten Mal wieder herzhaft lachen, kann wieder genießen, mich gut fühlen. Ich erlebe wieder Stimmungen. Und ich persönlich nehme lieber in Kauf, auch mal die Nerven zu verlieren, wenn das aber bedeutet, dass ich das Leben ansonsten genießen kann! Fazit: Cymbalta hat alles viel schlimmer gemacht, als es vorher war. Bin froh, es los zu sein!
01.09.2016
Frau, 47
Allgemeine Zufriedenheit 1

Mirtazapin (Mirtazapin)
Polyneuropathie

Zufriedenheit über
3
2
2
3
Morbus Grover/ Kleinfaserneuropathie
30.08.2016
Mann, 56
Allgemeine Zufriedenheit 1

Cymbalta (Duloxetin)
Polyneuropathie

Zufriedenheit über
1
1
1
1
Nebenwirkungen siehe oben. Schmerzlinderung zusätzlich zu den 225 bis 375 mg Lyrica nicht vorhanden, im Gegenteil, Verschlimmerung der Schmerzen schon am 2. Tag der Einnahme. 2 maliger Versuch mit jeweiligem Abbruch der Einnahme nach knapp 2 Wochen. Ich weiß nicht ,wie Menschen das Teufelszeug auf 60 mg steigern können. Mein Neurologe, der über 30 Jahre im Dienst ist,... Lesen Sie mehr hält ohnehin nichts von Cymbalta, aber die Uniklinik hatte es zusätzlich zum Lyrica verschrieben. Nie nie wieder !!!!




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