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Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Escitalopram

Escitalopram

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Allgemeine Zufriedenheit

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Wirksamkeit

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Anzahl Nebenwirkungen

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Alter + Geschlecht

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Nebenwirkungen

Nebenwirkungen
Seite 4 von 4

14.03.2017
Frau, 68
Allgemeine Zufriedenheit 2

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
2
4
4
4
Nehme das Medikament den 35. Tag, hatte große Hoffnung.Stimmungsaufhellender Effekt ist ausgeblieben. Kann mir jemand aus seiner Erfahrung sagen, ob eine Wirkung noch möglich sein kann. Vielen Dank
08.03.2017
Frau, 67
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Vermutlich aufgrund einer Erkrankung vor 4 Jahren entwickelte sich bei mir eine schwere Angstdepression, die dann ganz plötzlich zum Ausbruch kam. Ich bekam sofort Escitalopram 10 mg verschrieben und spürte schon nach wenigen Tagen eine Besserung. Diese Dosis nehme ich nun seit 3 Monaten, habe keinerlei Nebenwirkungen und kann das Leben wieder genießen.
03.03.2017
Frau, 68
Allgemeine Zufriedenheit 2

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
1
2
3
4
Die ersten 3 Wochen keine positive Wirkung.Hoffentlich ändert sich das noch!
01.02.2017
Frau, 47
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Mir hat das Medikament sehr geholfen!!konnte nach der Einnahme nach vier Wochen Autobahn fahren..was ich vorher nie könnte ,da ich Panik und Ängste bekam!!!! Ich hab auch 8kg abgenommen,weil ich kein Fressanfall mehr bekam und auch kein Heishunger auf Süßes hatte!!!! Ich hab keine sonderlichen Nwbenwirkungen gehabt!!fühle mich in meinem Körper sehr wohl und fahre sog... Lesen Sie mehrar mittlerweile sehr gerne Autobahn!!!ich hab zwanzig Jahre die Fahrten auf der Autobahn vermieden!!! ich bin sehr sehr zufrieden und das ist das erste Medikament,was mir gut geholfen hat!!!und ich hab vieles probiert
27.01.2017
Frau, 30
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Bei mir hat das Medikament voll angeschlagen. Ich frage mich, wie ich vorher überhaupt leben konnte. Keine Ängste (Dunkelheit, Unfall, Tod, Sorgen), kein Morgentief, keine negativen Gedanken, kein Grübeln, keine Angst vor Menschen (konnte nicht mal Blickkontakt halten), keine Minderwertigkeitsgefühle mehr, keine Erschöpfung, keine Angst vor dem nächsten Tag, die Hobbies ma... Lesen Sie mehrchen wieder Spaß. Mein Blutdruck hat sich normalisiert. Ich bin nicht mehr gereizt, ich rede lauter und komme aus mir heraus, wovon meine Familie sehr profitiert. Ich denke nicht mehr über den Tod und die Sinnlosigkeit der Existenz nach. Ich traue mir wieder etwas zu. Ich bin ein neuer Mensch. Ich wünschte, ich hätte das Medikament schon vor 15 Jahren genommen - so viel verlorene Zeit. In den ersten drei Wochen hatte ich geringe Nebenwirkungen: - Müdigkeit und sehr häufiges Gähnen, leichte körperliche Erschöpfung - Gefühl in Watte gepackt zu sein, wie auf Droge - alles erschien bunter - ab und an Kopfweh (-> Paracetamol ist erlaubt) - in der ersten Woche Einschlafschwierigkeiten, aber nichts dramatisches (Die Phase zwischen Grübeln und in den Schlafsinken war länger und wurde bewusst wahrgenommen-> mein Gehirn erschuf sinnlose Satzfetzen und ich hatte das Gefühl, um mich herum wird gemurmelt. Eine Art Dämmerzustand.) Die folgende Nebenwirkung ist im Beipackzettel beschrieben. In den ersten zwei Wochen habe ich verstärkt über den Tod nachgedacht und ob ich mich umbringen soll. Es war ein wenig zwanghaft. Zum Beispiel sass ich in der Küche und stellte mir vor, aus dem Fenster zu springen -und konnte nicht aufhören, darüber nachzudenken. Nach etwa zwei Wochen ging es komplett vorbei und ab da stieg die positive Wirkung rasant an. Heute habe ich keinerlei Nebenwirkungen mehr, zugenommen habe ich auch nicht, sondern drei Kilo abgenommen, da ich nicht mehr aus Frust Süßkram esse. Im ersten Einnahmemonat habe ich wie eine Irre sämtliche Erfahrungsberichte durchgelesen, wie ein Nutzer vor mir schon schrieb sämtliche (negativen) Dokus zu SSRIs geschaut und die vielen Berichte dazu gelesen, dass laut der Kirsch-Studie SSRIs unwirksam wären. Verunsicherte stellte ich mich darauf ein, dass nichts passieren würde. Es wirkt, und wie, bei mir zumindest. Und es ist kein Placeboeffekt. Ich bin seit meiner Kindheit chronisch depressiv und hatte einen schwierigen Lebensweg. Zur Kirschstudie ist noch zu sagen, dass sie Studien aus den USA auswertet. Wer nimmt dort an (BEZAHLTEN) Studien oder generell an Studien teil? Gesunde, die Geld brauchen, Drogensüchtige, Menschen die gar nicht depressiv sind ( was in den USA und bei uns als Depression verstanden wird - da liegen Welten dazwischen) und verzweifelt nach Heilung suchende depressive Menschen, bei denen bisher schon kein Medikament angeschlagen hat und das Risiko gross ist, dass es diesmal auch nichts wird. Dadurch sind die Ergebnisse total verzerrt. Natürlich gibt es Menschen, die erhebliche Nebenwirkungen erfahren werden, das kann man nicht ausschliessen. Auch ist der Serotoninmangel eine eher unbelegte Hypothese, das stimmt. Bei mir jedenfalls wirkt es. Es ist nicht in Worte zu fassen, ich bin neugeboren. Ich hoffe der Bericht hilft dem ein oder anderen, der nach Erfahrungsberichten sucht. Meist werden ja nur negative Erlebnisse geteilt.
03.01.2017
Frau, 52
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
5
5
4
Ich bin mit Escitalopram sehr zufrieden. Oktober 2015 war ich in einem extrem depressiven Zustand mit Suizidgedanken. Völlig verzweifelt bin ich dann zu meine Hausarzt gegangen, der mir dieses Medikament verschrieb. Mir geht es gut und ich kann mit den kleinen "Tiefs", die auftauchen, sehr gut umgehen. Meine Befürchtung, dass man mit diesem Medikament zunimmt, wurde nicht ... Lesen Sie mehrbestätigt.
16.12.2016
Mann, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Hallo Ihr, nachdem ich nun einige Erfahrungen mit dem Antidepressivum Escitalopram (ähnlich wie Citalopram) gemacht habe, wollte ich nun den ein oder anderen betroffenen davon profitieren lassen – da ich mich in meiner schweren Zeit selber über jede hilfreiche Information gefreut habe. Zudem liest man im Internet ja meist nur die negativen Erfahrungen, die „Positiven“ werd... Lesen Sie mehren ja nur selten gepostet – damit wollte ich nun Schluss machen. Zu meinem Hintergrund: Ich habe nun die dritte Depression in meinem Leben hinter mir (35 Jahre), die bei mir meist durch Stress, einer ungewissen Lebenssituation, Probleme im Berufsleben (Ingenieur) und Privatleben etc. aufgetreten sind. Die ersten beiden (leichte bis mittlere Depression) konnte ich durch eine Gesprächstherapie, Johanniskraut (Laif 900) und Sport meistern – bei der dritten hat dies alles nicht mehr geholfen. Mir ging es absolut schlecht, 0% Lebensfreude, starke innere Unruhe, massive Schlafstörungen (1 Stunde nur am Tag) und ständiges Grübeln haben mein Leben zur Hölle gemacht. Ich habe keinen Ausweg mehr gesehen und stand 1cm vorm totalen Kollaps. Nachdem ich drei Tage nicht geschlafen hatte bin ich zum Hausarzt und wollte ein Schlafmittel haben. Mein Arzt empfiehl mir ein Antidepressivum und ein Beruhigungsmittel zu nehmen – Escitalopram (1x 10mg morgens), Opipramol (1x 50mg abends, Angstlösend, beruhigend, zum besseren einschlafen). Vor dem Antidepressivum (Escitalopram) hatte ich nach Internetrecherche Respekt und ein wenig Angst. Ich hatte eine Tablette abends genommen und übelste Nebenwirkungen wie inneres seelisches Zerreißen, Hitzeattacken, hohen Puls etc. bekommen – der Grund war allerdings im Nachhinein das ich noch ein Tag vorher das Laif900 genommen hatte, was die Nebenwirkungen vom Escitalopram verstärkte. Nach dieser Erfahrung war meine Angst noch größer was zu nehmen und ich versuchte es erst nur mit dem Opipramol und lies das Medikament liegen. Eine Fehlentscheidung, da mein Zustand sich kein Stück besserte. Nach einem Monat versuchte ich es nochmal mit Escitalopram, achtete aber darauf dass ich das Laif900 zwei Wochen vorher absetzte. Ich fing mit 5mg für zwei Wochen an und erhöhte dann auf 7,5mg und nach zwei Wochen auf eine ganze Tablette (10mg). Die Nebenwirkungen hielten sich in Grenzen und waren eher durch eine starke innere Unruhe geprägt. Nach ein paar Tagen merkte ich einen ersten Effekt, der sich jedoch auch wieder reduzierte. Nach ca. 4-6 Wochen merkte ich jedoch, dass das Medikament seine positive Wirkung aufbaute und mein Zustand verbesserte sich merklich. Die tiefschwarzen Wolken verzogen allmählich und ich konnte wieder besser schlafen und „normale“ Gedanken fassen. Zeitgleich fing ich eine Gesprächstherapie an, die unterstützend mir ein paar Wege aufzeigte (alle 2 Wochen, 1 std.) – zudem ging ich zweimal die Woche joggen. Mittlerweile nehme ich das Medikament mit 10mg seit ca. einem Jahr. Außer das morgens etwas Verdauungsprobleme auftreten habe ich keinerlei Nebenwirkungen (von wegen man wäre ein anderer Mensch oder bla bla bla). Mein Zustand ist stabil, ich habe wieder Freude am Leben und bin wieder belastbar. Ich bin so froh das es ein Medikament wie Escitalopram gibt, da ich es ohne nicht geschafft hätte. Ich hatte wirklich alles versucht von alternativen Mittelchen (Johanniskraut, Homäopathischen etc.) über Sport, Yoga und Gesprächstherapie, aber ich war schon zu tief in der Depression und diese Wege helfen meist nur bei leichten bis mittleren Depressionen bzw. generell zur Vorbeugung und Unterstützung. Im Nachhinein bereue ich es nicht schon eher das Escitalopram genommen zu haben und werde es auch noch ein weiteres Jahr nehmen obwohl es mir gut geht. Der Neurologe meinte das er 2 Jahre empfiehlt, weil es bei mir ja die dritte Episode ist und so ein Rückfall wahrscheinlich wäre. Also mein Appell an Euch, wenn ihr Depressionen habt: 1) geht zum Arzt 2) nehmt ein Antidepressivum wie z.B. Escitalopram (hat sehr wenig Nebenwirkungen) 3)macht mind. 2x die Woche Ausdauersport wie joggen und fangt event. noch eine Gesprächstherapie an – damit werdet ihr es schaffen auch wenn ihr jetzt nicht daran glaubt. Habt keine Angst vor dem Antidepressivum. Ich hatte selber hierzu das komplette Internet durchforstet, Sendungen über die Machenschaften von der Pharmaindustrie angeschaut und so weiter. Ich hatte mich hierzu mit Erfahrungsberichten verrückt gemacht…Zumindest für Escitaolpram kann ich nun sagen, habt keine Angst, ES HILFT SEHR SEHR SEHR GUT und hat keine nennenswerten Nebenwirkungen. Für mich ist es ein wahres Wundermittel, da ich vorher nicht daran geglaubt hatte, dass mir irgendetwas etwas helfen kann – es hat mir mein Leben zurückgegeben. Also Arsch hoch und die Punkte angehen!
06.11.2016
Mann, 23
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Chronische Depression

Zufriedenheit über
4
4
4
5

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