ISO 27001

Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

Erfahrungsberichte lesen

213
Erfahrungen

Citalopram

Citalopram

Ihre Erfahrung

Allgemeine Zufriedenheit

Allgemeine Zufriedenheit

Wirksamkeit

Wirksamkeit

Anzahl Nebenwirkungen

Anzahl Nebenwirkungen

Alter + Geschlecht

Alter + Geschlecht

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen
Seite 1 von 4

07.06.2017
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
5
3
4
5
Citalopram nehme ich schon über ein Jahr, die Nebenwirkungen waren da aber überhaupt nicht schlimm. Am Anfang war ich sehr müde ein bisschen Kopfschmerzen das ging aber schnell nach einer Woche weg. Mit den Tabletten für dich mich sehr gut.
24.04.2017
Mann, 60
Allgemeine Zufriedenheit 4

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
2
4
4
Die Nebenwirkungen halten sich in Grenzen. Ab der 2 Woche stellen sich erste Verbesserungen ein. Es gibt Tage da fühlt mann sich sehr gut, dann gibt es Tage die einen zurück werfen. Es ist auch abhängig vom Wetter. Ich habe in dieser Zeit sehr viel PMR ausgeübt wenn es mir nicht so gut ging. Bin jeden Tag 3 -5 km gelaufen auch bei Regen das hilft zusätzlich um innere Unr... Lesen Sie mehruhe Abzubauen. Ab der 8 Woche kommt eine Stabilität. Ich habe mit 10 mg 10 Tage eingeschlichen, und jetzt seit 8 Wochen mit 20 mg.
19.03.2017
Frau, 30
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Borderline-Persönlichkeitsstörung

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Seit Jahren leide ich immer wieder unter Depressionen, welche mit Unruhe und starken Ängsten einhergehen. Von 2008 bis 2013 nahm ich bereits Citalopram. Als mein Zustand sich verbesserte, wollte ich das Medikament ausschleichen. Nach bestimmter Zeit rutschte ich wieder in eine Depression und nach einem Klinikaufenthalt 2013 wurde ich auf Mirtazapin umgestellt, da ich... Lesen Sie mehr auch unter Schlafstörungen litt. Dieses Medikament nahm ich erst höher dosiert und später niedriger. Erst ging es mir gut aber die Depression kam immer mehr zurück. Irgendwann ging es nicht mehr und ich entschied mich wieder Richtung Stimmungsaufhellung und probierte Amitriptylin, da es gegen Unruhe, Ängste und ebenfalls bei Schlafstörungen helfen soll. Es half mir auch, doch die Nebenwirkungen waren bei mir doch zu unangenehm( niedriger Blutdruck, starkes Herzklopfen, extreme Mundtrockenheit). Nun habe ich mich entschieden, wieder Citalopram auszuprobieren und nehme es seit 5 Wochen und nach den anfänglichen, typischen Nebenwirkungen und Verschlechterungen der Symtome spüre ich jetzt eine deutliche Besserung. Meine Ängste haben mich nicht mehr so im Griff, ich traue mir wieder mehr zu (das war lange nicht der Fall) Ich spüre wieder eine Gelasseneit und auch die suizidalen Gedanken sind viel weniger geoworden. Ich konnte vorher nicht glauben dass ich doch nochmal Lebensfreude empfinden könnte aber das ist jetzt der Fall. Obwohl ich nebenbei eine Psychotherapie mache (welche ich jedem empfehle, der ähnliche Diagnosen hat) muss ich sagen, dieses Medikament gibt mir die Kraft, diese Probleme überhaupt angehen zu können. Ich nehme Citalopram am Morgen und eine leichte Dosis Mirtazapin zur Nacht. Mit dieser Kombination komme ich sehr gut zurecht.
29.01.2017
Frau, 46
Allgemeine Zufriedenheit 3

Citalopram (Citalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
1
4
4
5
Hallo,ich habe seit einigen jahren probleme mit der HWS mit allen üblichen Begleiterscheinigungen.Schmerzen - Schwindel-Taubheit-Standunsicherheit - Herzrasen usw. Ende des Jahres 2016 habe ich mich endlich entschieden eine op machen zu lassen..Die Schmerzen sind weg,Taubheit auch. Jetzt sind die wirklich belastenden Sachen geblieben die einen daran hindern am normalen Leb... Lesen Sie mehren teilzunehmen. Druck in der Brust,Schwindel,Übelkeit,Standunsicherheit...Knoten im Hals....innere Unruhe.. Da es jetzt schon so verdammt lange ist kommt jetzt auch ein wenig Depression dazu,noch nicht schlimm,aber der Anfang ist da. Mein Hausarzt hat mir jetzt Citalopram verschrieben.Natürlich habe ich den Fehler gemacht und im Internet erfahrungsberichte gelesen...also lag das Medikament knapp eine Woche auf dem Küchentisch. Gestern habe ich dann die hälfte der Tablette genommen (also 10mg) und darauf gewartet das die ganzen "Horrorsachen" die man so liest eintreten.Mir war etwas schwindelig ( was ja sowieso normal bei mir ist) -hatte leichte Einschlafprobleme,sonst war alles gut. Heute ( also zweiter Tag,auch wieder 10mg) müdigkeit,leichte Übelkeit und Durchfall..innerliche Unruhe hat sich ein weni verstärkt aber nichts weltbewegendes.Termin bei einem therapeuten ist natürlich auch gemacht..dauert jedoch noch eine Weile. Ich melde mich in den nächsten Tagen wie es bei mir mit der Einnahme von citalopram so weitergeht.
18.01.2017
Frau, 28
Allgemeine Zufriedenheit 2

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
4
1
4
ich bekam das Medikament im Rahmen einer Depressiven Verstimmung. Das Mittel schlug gut an, nachdem die anfängliche Zeit der prognostizierten Verschlechterung überstanden war, denn zu Beginn der Einnahme in den ersten Tage verstärkte sich leider das eigene schlechte Befinden noch mehr und ich war froh, dass mein Freund mich wissend durch diese Phase begleiten konnte. Zum... Lesen Sie mehr Zeitpunkt der Verschreibung und Beratung dieses Medikamentes nannte mir weder mein Hausarzt noch mein Therapaut die Folgen eines eventuellen Entzuges. Man sagte mir lediglich, dass es unter anderem zu Gewichtszunahme kommen könnte. Wie gesagt, das Mittel vertrug ich an sich sehr gut und nahm es in etwa ein jahr. Dann stellte sich der Kinderwunsch ein und somit beschloss ich, dieses Medikament abzusetzen, da ich die private Krise und somit den Grund meiner depressiven Verstimmung gut verarbeiten konnte. Ich suchte darauf hin ratsuchend meinen Hausarzt auf. Dieser erwähnte nichts von eventuellen Nebenwirkungen, also reduzierte ich von 20 auf 10 mg. und es war schlimm. Ich hatte Herzrasen, unglaubliche innere Unruhe, Zittern, Nervösität und Unkonzentriertheit. Darauf hin stieg ich auf 15 mg wieder auf und schlich das Medikament so langsam und gering wie möglich aus. Auf 10 mg, dann auf 5mg und am Ende auf 2,5mg. Die Einnahmezeit an sich hat mir geholfen, die Entwöhnungsphase war nach meinem Gefühl dafür erneut belastend und anstrengend für Körper uns Seele. ich habe es geschafft, nach einem halben Jahr ohne Entzugserscheinungen zu sein und weiß nun, dass ich nur sehr distanziert und mit viel Überlegung wieder auf ein solches Medikament zurückgreifen würde wollen. Nur in Notfällen und mit dem Wissen über alle Eventualitäten.
06.01.2017
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
2
3
5
Ich war mir anfangs nicht sicher ob ich überhaupt an Depressionen leide. Habe mich dann im Internet belesen und kam zu dem Entschluss zu meiner Hausärztin zu gehen. Diese empfiehl mir den Gang zum Psychotherapeuten sowie die Einnahme von Citalopram 10mg. Die ersten 2 Wochen wurden meine Depressionen noch extremer. Ich musste mich förmlich zwingen aus dem Haus zu gehen. Heu... Lesen Sie mehrte glaube ich, ohne meinen Mann wäre ich zu dem Zeitpunkt vor die Hunde gegangen... Jetzt nach knapp 7 Wochen der Einnahme geht es mir wirklich deutlich besser. Ich kann wieder lachen, freue mich über das Leben und kann wieder ungezwungen unter Leute gehen... In Absprache mit meiner Hausärztin wird die Dosis nun auf 20 mg erhöht. :-)
23.12.2016
Frau, 19
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Borderline-Persönlichkeitsstörung

Zufriedenheit über
3
1
2
4
Mit 16 Jahren habe ich Citalopram von meinem Psychologen verschrieben bekommen. Wir hatten ein erstes Gespräch von 45 Minuten. Aussage des Psychologen zu meiner Mutter: "Ihr Kind ist schwer depressiv, ich werde ihr ein Antidepressiva verschreiben." Gesagt, getan; am gleichen Tag mit dem Rezept zur Apotheke und eine Ausführliche Beratung von der netten Apothekerin. Ange... Lesen Sie mehrfangen habe ich mit 20mg pro Tag. Nach einigen Tagen spürte ich wie sie anfingen zu wirken und ich innerlich nicht mehr so angespannt war. Erst dachte ich sie würden mir helfen, bis ich die volle Breitseite der Nebenwirkungen zu spüren bekam: Ich hörte Stimmen, sah nachts Dinge in meinem Zimmer, zitterte am ganzen Körper als hätte ich Parkinson bekommen, ich konnte nicht stillsitzen und hatte einen extremen Bewegungsdrang. Dazu kamen diese abartig riesigen Pupillen, man sah aus als hätte man sich ein buntes Pillchen geschmissen. Auch das ich irgendwann gar nicht mehr einschlafen konnte vor Angst wieder diese Schatten und Stimmen zu sehen und zu hören. Die Halluzinationen verschwanden nach einigen Wochen urplötzlich, wurden dann aber durch ein neue Probleme ersetzt; Ich schlief unglaublich lange! 14-17 Stunden vom Tag verbrachte ich mit schlafen, den Rest des Tages geisterte ich antriebslos durch das Haus, jedes Falsche Wort und jeder falsche Blick von meiner Familie ließ mich aus der Haut fahren. Ich wurde richtig aggressiv. Ich verletze mich selbst, das tat ich zwar schon vorher, aber der Drang danach wurde schlimmer und die Schnitte immer tiefer, so schlimm das ich genäht und getackert werden musste. Zack, nächstes Gespräch mit dem Psychologen -> Dosis soll auf 60mg erhöht werden (Höchstdosis). Die Nebenwirkungen wurden immer schlimmer, meine Mutter wandte sich total verzweifelt an eine Fachklinik, die gaben ihr eine Nummer von einer anderen Psychologin. Ich bekam direkt ein Termin bei der neuen Psychologin. Als ich ihr alles erzählte wurde sie total wütend auf meinen alten Psychologe. Laut ihr dürfen Antidepressiva nicht an Patienten unter 21 Jahren verschrieben werden, und falls es doch so ist, nicht ohne vorher verschiedene Bluttest zu machen. Ebenso meinte sie wenn man so jung ist wie ich und über lange Zeit (bei mir waren es 15 Wochen) die höchste Dosis nimmt, man an einem Herzstillstand sterben kann. Ich setzte über mehrere Wochen langsam das Medikament ab, hatte regelmäßige Gespräche mit dieser total netten Dame, hatte eine stationäre Therapie über 2 Monate, bekam dort die Börderline-Persönlichkeitsstörung diagnostiziert und beigebracht bekommen wie man damit umgeht. Heute geht es mir total gut! Ich habe mich das letzte mal selbst vor zweieinhalb Jahren verletzt, hatte sehr viel Unterstützung von Familie und Freunden. **Mein Fazit**: Auch wenn es noch so unangenehm ist Hilfe zu suchen, tut es!! Stopft euch nicht mit diesem Teufelszeug zu. Medikamente alleine lösen keine Probleme, man muss sie selbst aus der Welt schaffen und gegebenenfalls für eine Besserung kämpfen und es auch wollen! Ich bin heute 19 Jahre alt und mir geht es so gut wie nie. Und mir geht es tatsächlich besser, seitdem ich mit dieser Frau gesprochen habe. Es tut nämlich unglaublich gut mit einer außenstehenden Person zu reden.
21.12.2016
Mann, 27
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
1
4
4
5
Ich ging dann zu meinem Psychater der mir Valefaxine verschrieben hat 150 mg und ich muss sagen das das meine Rettung ist. Alls ich auf Valefaxine von Citalopram umstellen sollte habe ich eine woche mit 150mg Valefaxine eingeschlichen und trotzdem 20mg Citqalopram weiter genommen ohne Probleme. HABT EINFACH GEDULLT auch wenn ihr es nicht glauben könnt ihr kommt zurück wie... Lesen Sie mehr vorher IHR WIRD SEHEN.
Seite 1 von 4

Medikamente mit den meisten Erfahrungen

Mirena (585) - Empfängnis Verhütung - andere Mittel
Simvastatin (312) - Cholesterin
Champix (254) - Sucht
Citalopram (213) - Depression - SSRI
Omeprazol (208) - Magen - Protonenpumpenhemmer
Lyrica (205) - Epilepsie
Venlafaxin (187) - Depression - andere Mittel
Paroxetin (179) - Depression - SSRI
Sertralin (177) - Depression - SSRI
Tramadol (138) - Schmerz - Morphin-ähnliche
Seroquel (138) - Psychose / Schizophrenie - Antipsychotika
Amoxicillin (129) - Antibiotika - Penizilline (breit)
Amoxiclav (= Amoxicillin + Clavulan) (122) - Antibiotika - Penizilline (breit)
Metoprolol (120) - Blutdruck - Beta-Blocker
Metformin (112) - Diabetes (Zuckerkrankheit) - orale Antidiabetika
Mirtazapin (111) - Depression - andere Mittel
Terbinafin (110) - Pilze - Mund
Amitriptylin (108) - Depression - Trizyklika
Nuvaring (98) - Empfängnis Verhütung - andere Mittel
Ritalin (95) - ADHS - stimulierende Mittel
Ciprofloxacin (94) - Antibiotika - Chinolone
Moviprep (89) - Darm - Verstopfung
Cymbalta (87) - Depression - andere Mittel
Nitrofurantoin (83) - Antibiotika - Harnwegsinfektion
Concerta (80) - ADHS - stimulierende Mittel
Fluoxetin (78) - Depression - SSRI
Wellbutrin (73) - Sucht
Amlodipin (72) - Blutdruck - Calciumkanalblocker
Sortis (71) - Cholesterin
Diclofenac (70) - Schmerz