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Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Venlafaxin

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Allgemeine Zufriedenheit

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Alter + Geschlecht

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Nebenwirkungen

Nebenwirkungen
Seite 1 von 4

20.03.2017
Frau, 20
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
5
3
4
5
Ich litt seit ich 14 war unter schweren Angstzuständen & Panikattacken, bekam vom Psychiater dann Pregabalin (Lyrica), was mir Null half, außer ständigen Nebenwirkungen, hatte ich das Gefühl das sich durch dieses Medikament alles noch verschlimmerte, nun nehme ich seit einem halben Jahr Venlafaxin retardiert 150mg. Dieses Medikament hat mein Leben verändert, ich bin ein n... Lesen Sie mehreuer Mensch, ich kann wieder schlafen, mich konzentrieren, mich entspannen. Ich habe für mich mit 150mg die passende Dosis gefunden. 75mg ist schon gut, aber noch zu wenig. Ich bin heilfroh über dieses Medikament & hätte nie gedacht, das ich jemals wieder so glücklich sein kann. Mir geht es SUPER! Ich kann es jedem empfehlen traut euch & lasst euch retten von Venlafaxin!
13.03.2017
Frau, 27
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Verstopfung, Trockener Mund, vermind. Appetit. Starke Müdigkeit tagsüber. Verbesserung war innerhalb von3 Wochen spürbar. Es hilft mir sehr es ist mein Wundermittel. Ich hoffe es bleibt so endlich kann ich wieder am Leben teilnehmen. Raus gehen mit Freunden, Gespräche führen, innerlich ruhig, nicht mehr so gereizt. Beziehung läuft besser als je zuvor. Ich hoffe es bleibt s... Lesen Sie mehro es hat mir mein Leben zurück gegeben.
05.03.2017
Frau, 27
Allgemeine Zufriedenheit 2

Venlafaxin (Venlafaxin)
Angst

Zufriedenheit über
5
2
2
2
Zu meiner LeidensGeschichte... Ich bin 28 Jahre alt, habe mit 20 angefangen Antidepressiva zu nehmen, wegen Angststörungen und Panikattacken. Vor drei Jahren hat meine Psychiaterin von Citalopram auf Venlafaxin 75 mg gewechselt, aufgrund meiner Beschwerde von unruhigen Füßen und den daraus resultierenden EinschlafProblemen. Letztes Jahr im Sommer habe ich besch... Lesen Sie mehrlossen abzusetzen, in der Hoffnung meine Angst über die Jahre bewältigt zu haben. Innerhalb von einem Monat erst auf 37,5 mg, danach auf null, alles unter ärztlicher Beobachtung. Die Reduzierung war praktisch ohne eine Veränderung, doch nach zwei Tagen auf null ging es los. Schwindel, Kopfschmerzen, Kribbeln im ganzen Körper, Übelkeit, das Übliche eben. Ich wusste das dies Absetzsymptome sind und habe Diese ausgehalten. Nach zwei Wochen war alles traumhaft. Ich habe mich großartig gefühlt, mit Sport angefangen, wieder Elan gehabt und plötzlich Emotionen erlebt wie seit Jahren nicht. Da ist mir erst einmal bewusst geworden was Antidepressiva mit mir gemacht haben. Ständig müde und antriebslos, keine Tränen, keine Wut, keine Freude, Nichts in den letzten Jahren. Ich habe mich endlich wieder richtig lebendig gefühlt. Innerhalb eines Monats habe ich geheiratet, war in den Flitterwochen in Paris, habe meinen Job gekündigt und mir neue, bessere Arbeit gesucht. Es hätte mein persönliches Happy End werden können... Doch nach diesem traumhaften Monat kamen sie wieder: Die Angststörungen und die Panikattacken... Ich war wieder gefangen in meiner ganz persönlichen Hölle aus meiner Jugend. Gerade erst mit meinem neuen Job angefangen, habe ich wieder begonnen zu zittern, in Schweiß auszubrechen, am ganzen Körper zu kribbeln, körperlich vollkommen ruhelos zu sein. Nach zwei Tagen Hölle war es mir klar: Ich brauche meine Tabletten wieder, oder ich fahre gegen den nächsten Baum. Also wieder hin zur Psychiaterin, wieder angefangen. Sozialerweise kam die Wirkung schnell wieder, die Ängste waren wieder verschwunden. Alles auf Anfang. Und jetzt, ein dreiviertel Jahr später, stehe ich wieder an diesem Punkt. Diesmal ohne das meine Ärzte es wissen. Die helfen mir ja doch nicht. Diesmal schaff ich's. Jetzt weiß ich was auf mich zukommt. Ich weiß, Dank den vielen Foren im Internet, das diese angeblichen Angstzustände nur verspätete Entzugserscheinungen waren. Ich nehme jetzt seit vier Tagen nichts mehr. Mir ist schwindlig, schlecht, ich schwitze permanent, habe bösartige Träume und kribble am ganzen Körper. Das wird noch ein paar Tage oder Wochen so gehen, danach kommen sicher wieder die körperlichen Angstsymptome. Aber ich bin vorbereitet. Ich werde es durchstehen, egal wie lange es dauert. Und dann bin ich frei! Egal was Ärzte sagen, Antidepressiva verändern die Persönlichkeit, machen abhängig, süchtig, bringen Entzugserscheinungen mit sich. Ich werde sie nie wieder nehmen, komme was wolle. Ich werde stark sein, ohne Tabletten.
04.03.2017
Mann, 37
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Anwendung gegen zeitweise starke Depression, Umstellung auf Venlafaxin nach eher erfolgloser Einnahme von Paroxetin
01.03.2017
Frau, 38
Allgemeine Zufriedenheit 3

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
3
3
4
5
Gewichtszunahme,Libidoverlust,Hitzewallungen,Konzentrationsschwäche,Nachlassen der Wirkung nach Jahren,nach Aussen u Innen verpeiltes" Auftreten,Schlafstörungen wieder,Depressiondachüberstand,Panikattacken Dank Therapie im Griff größtenteils ,Probleme in der Arbeit: nicht schnell genug verpeilt ,angenehm wenn man eh schon mit Depressionen zu kämpfen hat
01.03.2017
Frau, 38
Allgemeine Zufriedenheit 3

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
3
3
3
5

15.01.2017
Frau, 30
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
3
3
4
Hallo liebe Mitgefangenen. Ich habe seit meinem 15. Lebensjahr mit starken Depressionen zu kämpfen. Ich habe schon mehrere Medikamente ausprobiert und habe sie immer nach einer Zeit wieder ausschleichen lassen, da ich mir eigentlich ein Leben ohne Medikamente und deren Nebenwirkungen wünsche Die Depressionen in Schacht zu halten kostet mich sehr viel Kraft. Ich tue was ich... Lesen Sie mehr kann. Psychotherapie, gesunde Ernährung, Sport und Lichttherapie. Bla, bla bla. Am Ende ist es halt doch leider so, dass Alltagsprobleme mich schnell aus der Bahn werfen. Es ist ungerecht, wenn ich sehe dass ich in meinem Alltag mit gesunden Menschen an den Start gehe und trotz vollem Bemühen das Leben nicht so leicht stemmen kann wie sie. Das Leben ist zeitweise eine solche Last, dass ich manchmal froh bin, dass es nicht ewig dauert. Nach einer sehr schweren depressiven Phase habe ich mich dann zu meinem Hausarzt geschleppt, der dann gesagt hat: ,, Du brauchst dich nicht so abquälen. Es gibt ein Medikament, was dir wirklich helfen kann." Zuerst sträubte ich mich, da ich mit Medikamenten schon so viel negative Erfahrungen gemacht hatte. Aus Verzweiflung ließ ich mich dann darauf ein das Medikament Venlafaxin150 mg pro Tag regelmäßig einzunehmen. Zuerst ging es mir nicht besser, sondern schlechter und ich bekam starke Schwindelanfälle. ich ging also wieder zum Arzt und teilte ihm mit dass ich das Medikament nicht vertrage. Er beruhigte mich und sagte mir dass ich Geduld haben muss, da das Medikament seine positive Wirkung erst nach einigen Wochen entfalten kann. Irgendwie stand ich die Zeit durch und siehe da es ging mir wirklich von Tag zu Tag besser. Das Leben gewann wieder an Leichtigkeit und ich konnte in meinem Alltag wieder so problemlos funktionieren, ohne dass man mir meine Erkrankung je anmerken würde. Meine Gedanken sind ganz klar und die schwarzen Löcher lassen mich zufrieden. Auch die Nebenwirkungen halten sich in Grenzen. Meine Träume sind sehr intensiv und verworren und so kommt es, dass ich morgens oft noch in der Atmosphäre des Traumes bin. Gewichtszunahme von sieben Kilo, da der Stoffwechsel sich durch das Medikament verlangsamt hat und ich auch öfter Verstopfung habe, obwohl ich jeden Tag fast vier Liter trinke. Ich habe wirklich viel Durst durch die vom Medikament verursachte Mundtrockenheit. Und die Libido ist leider sehr runter gefahren, was für meine Ehe nicht gerade sehr förderlich ist. Auch vertrage ich überhaupt keinen Alkohol mehr da mir sofort schlecht wird schon nach einem halben Glas Sekt. Tja ich muss aber sagen, wenn ich diese Nebenwirkungen mit meinem vorigen Gemütszustand vergleiche nehme ich sie gerne in Kauf.Nach eineinhalb Jahren der Einnahme merkte ich dass ich mich mal wieder intensiv spüren wollte, da ich auf einmal feststellte, wie betäubt ich mich manchmal fühlte. Ich wollte mich mal wieder so richtig betrinken, mal wieder so richtig weinen und sich danach besser fühlen, mal wieder so einen richtigen Lachanfall zu haben mal wieder richtig Lust auf Sex haben. Ich beschloss die Medikamente mit ärztlicher Hilfe ausschleichen zu lassen. Nach vollständiger Absetzung von Venlafaxin kamen Entzugserscheinungen. Schwindel und stromartige Blitze in meinem Kopf machten mir mein Leben zu Hölle. Meine Gefühle und Gedanken wurden immer negativer bis die Depression wieder zurück war und mein Leben dominierte. Ich war sehr leicht reizbar und musste wegen jeder Kleinigkeit anfangen zu weinen. Auch wenn ich mir erst gewünscht hatte, mal wieder weinen zu können, fühlte ich mich danach nicht besser sonder erschöpft und derartig mies. Nach einer Woche nahm ich die Medikamente schweren Herzens wieder ein. Ich fühlte mich irgendwie wie ein Versager, jedoch sagte mein Arzt, dass es gut war dass ich nicht zulange gewartet hatte, den Entschluss zu fassen das Medikament wieder zu nehmen, da sich eine positive Wirkung sonst erst nach langer Zeit wieder einstellt. Wahrscheinlich muss ich Venlafaxin ein Leben lang einnehmen. Ich glaube schon dass das Zeug irgendwie Abhängig macht. Ich versuche mich damit abzufinden auch wenn es nervt jeden Monat neue Medikamente zu beschaffen und sich die Leber zu ruinieren, aber jetzt mach ich halt mal so weiter ich habe keine andere Wahl. ich hoffe ich konnte durch meine Schilderung anderen Menschen einen besseren Einblick gewähren.
12.01.2017
Frau, 24
Allgemeine Zufriedenheit 1

Venlafaxin (Venlafaxin)
Posttraumatische Belastungsstörung

Zufriedenheit über
3
1
1
3
Der absolute Horror. 10 Jahre lang hatte ich seit meiner Pubertät Fluoxetin genommen, was dann leider nicht mehr gegen die Depressionen der kPTBS geholfen hat, so wurde mir vor zwei Jahren dann Venlafaxin verschrieben, welches ich trotz anfänglicher Bedenken dann regelmäßig einnahm. Anfangsnebenwirkungen waren, soweit ich das erinnere, spürbar, aber nicht heftig. Sagen wir... Lesen Sie mehr es so: Das Medikament hielt mich vielleicht (?) stabil. In Krisen hat es trotzdem nicht geholfen und wurde deswegen zuletzt auf 225mg erhöht. Da bestand schon seit mindestens ein, zwei Monaten eine sehr ausgeprägte, dauerhafte Tachykardie, die Ohnmachtsanfälle, Infektanfälligkeit, Müdigkeit und extrem verminderten körperlichen Antrieb zur Folge hatte. Ich wurde bei Ärzten und im Krankenhaus auf den Kopf gestellt. Eine Ursache für eine Derart ausgeprägte Tachykardie konnte im Venlafaxin nicht gesehen werden. Hielt auch ich ehrlich gesagt für unwahrscheinlich, ich tippte auf die Psyche, weil ich zu der Zeit auch extremen Liebeskummer hatte, dass es mir buchstäblich "das Herz zerriss". Ursache ungeklärt, Betablocker und Ähnliches konnte ich nicht nehmen (aus anderen gesundheitlichen Gründen- Asthma, niedriger Blutdruck etc.), es blieb ein Off Label Medikament zur Wahl, um mich wieder arbeits- und alltagsfähig fähig zu machen. Dafür musste aber das Venlafaxin abgesetzt werden, wegen möglicher schwerwiegender und lebensbedrohlicher Wechselwirkungen. Und so entschloss ich mich zum Absetzen. Erst langsam, im Vierwochenschritt. Bei 75mg angekommen folgte zu Weihnachten ein halbherziger Suizidversuch (eher der Einsamkeit geschuldet, als dem Absetzen, denke ich) mit Benzodiazepinen. Aus diesem Grund wurde ein wenig länger pausiert. Dann habe ich mein Rezept für die neue und letzte 37,5er Stufe nicht abgeholt. Wollte aber im Zeitlan bleiben und habe eben gleich komplett abgesetzt (nach gelesenen Erfahrungsberichten sind sich beide Stufen im Absetzen ziemlich ähnlich, 75mg auf einmal sind auf die große Menge betrachtet nicht viel schlimmer als 37,5, was man eben so vor sich hinliest...) Und. Ich. Starb. Ich habe vor Jahren mal einen Heroinentzug eines Bekannten miterlebt, bzw. ausführlich geschildert bekommen- der war etwa vergleichbar. Die ersten zwei Tage noch ein bisschen Benommenheit, Brainzaps, leichte, minimale Übelkeit. Es folgte der dritte Tag mit schwallartigem Erbrechen, andauernder, kaum auszuhaltender Übelkeit, Brainzapexplosionen mit dem Gefühl, es zerreiße mir Herz, Hirn und Rückenmark, Durchfall im 10-Minutentakt, Heulkrämpfen, Schüttelfrost und wechselnder erhöhter Temperatur bis zu starker Unterkühlung, krasse Missempfindungen der Haut (Bettdecke plötzlich kochend heiß, "Ameisen", extremer Juckreiz, vor allem nachts und abends), Schwitzen in Bächen, unangenehmer Körpergeruch (ich würde sagen "typischer Entgiftungsgestank"), übertriebene Geruchswahrnehmung, Reizbarkeit, Panikattacken, bishin zu Todespanik, farblose Umgebung, Geräusch- und Bewegungshalluzinationen mit wieder anschließender Panik (ich war vorher kein Angstpatient). Heute bin ich am 8. Tag....was soll ich sagen...andere wären spätestens am 3. Tag im Krankenhaus gewesen. Ich habe mit einem befreundeten Neurologen Rücksprache gehalten und mich dafür entschieden, das alleine durchzuziehen. Nicht zu empfehlen. Heute trat das erste Mal wirklich spürbare Besserung ein. Bis auf den anhaltenden Schüttelfrost (Gewichtsabnahme der letzten Tage: 6einhalb Kilo!!!!, Rückenmuskeln wie Hulk), lindert sich fast alles seeeeehr langsam, aber spürbar und auch von außen wahrnehmbar. Kann wieder denken und mich halbwegs mitteilen. Aggressionen sind schwallartig an der Tagesordnung, gleichzeitig aber auch hypomanische Phasen, in denen ich völlig losgelöst Freunde mit totalem Psychokram zutexte und mich vor Lachen dabei fast bep... chrm. Ein bisschen sehr entgleist, Gefühle des kompletten Kontrollverlustes über Minuten. Heute dann Probleme beim Wasserlassen, immer wieder aufs Klo müssen, es kommen nur "Kleinstmengen", aber "geschossen!". Babygläschen bleiben seit 3 Tagen drin, das ist gut. Salzstangen und Cola (die magenaggressive Cola ist tatsächlich das einzige, was drin bleibt- Wasser kommt sofort oben und unten wieder raus) erhalten mich am Leben. Nie wieder Venlafaxin. Um keinen Preis. Ich entgifte nun völlig. Ganz nebenbei der positive Effekt des Entzuges: plötzlich rauchfrei. Vorhin die letzte Zigarettenschachtel verschenkt. War quasi ein Spaziergang, hab ich gar nicht gemerkt, trotz 10 Jahren rauchen und mehreren gescheiterten Versuchen, aufzuhören. Und das tollste: Herzfrequenz bei 72!!!!! Es lag also doch am Venlafaxin, obwohl mein Psychiater bei 75 mg sagte, dass es nicht am V. liegen könne, weil ab 75 mg dann nur noch das Serotonin Ausschlaggebend ist, nicht mehr das Noradrenalin. AD sind meiner Meinung nach Teufelszeug, niemand weiß so richtig, wie sie wirken. Ich werde trotzdem wieder auf mein altbewährtes Fluoxetin umsteigen und mir erneut eine Psychotherapie suchen. Aufgeben ist nicht. Auf ein lebbares Leben. Das wünsche ich hier jeder/m.
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Simvastatin (312) - Cholesterin
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Venlafaxin (183) - Depression - andere Mittel
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