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Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Nebenwirkungen

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Seite 1 von 4

22.05.2017
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 1

Lyrica (Pregabalin)
Nicht in der Liste

Zufriedenheit über
2
2
2
4
Meine Nebenwirkungen: andauernde Müdigkeit, antriebslos, niedergeschlagen, freudlos, lustlos, Wortfindungsstörungen, Sprachprobleme, Konzentrationsschwäche, unruhige Beine, Muskelzuckungen
04.04.2017
Mann, 47
Allgemeine Zufriedenheit 1

Lyrica (Pregabalin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
2
2
2
2
Hallo mein Name ist Steve und ich hatte 2008 einen Herzstillstand,was vom Rauchen kam und wurde dann in ein Koma verlegt! aber zum Glück wachte ich wieder auf und hatte zuerst einen Stent,aber dieser hielt nur 3 Monate und dann bekam ich 3 Bypässe gelegt. zuerst ging es mir wirklich ein Jahr lang gut und ich konnte sogar wieder als Musiker arbeiten! doch dann traten auf ei... Lesen Sie mehrnmal Dépressionen auf mit sehr schlimmen Panik Attacken :( okay ich bekam dann 75mg Lyrica 2009 verschrieben diese ich immer morgens einnahm. es half mir sofort und die Panik A. wurden weniger doch nach einer Zeit kamen wieder Angstgefühle und ich wurde dann auf 300mg und später auf 375mg erhöht! morgens nahm ich 3 mal 75mg und abends um 19h nochmals 2 mal 75mg. ich wog meine ersten 38 Jahre lang nie mehr als 72kg und nach 4 Jahren Lyrica auf einmal 104 kg :(. dann ging ich in eine Térapie und man sagte mir, dass ich eine Generalisierte Angststörung hätte und diese auch mein Leben behalten würde! Ich sollte auch Lyrica behalten! aber die Nebenwirkungen machten mich fertig und das hohe Gewicht. also begann ich mit Sport und habe damit 15kg abgenommen, doch die Nebenwirkungen blieben: herzschmerzen oder sagen wir die Nerven davon, Atemnot, total neben mir, Albträume und manchmal noch Panik Attacken dazu. also beschloss ich ein Entzug zu machen mit meinem Arzt. zuerst jede 3te Woche 25mg weniger bis zu den lezten 50mg wo ich die Hülle aufmachte und nochmals teilte, also nahm dann während 3 Wochen immer 12.5mg weniger bis auf Null. Der Entzug war für mich grausam und das bei jeder minderung !!!! das komplette Programm !! ich verlor wieder alle Kilos und landete bei 75kg. aber nachdem ich dann einen Monat auf Null war,ging es mir gut ohne Angst. der 2te Monat auch noch okay. der 3te Monat kamen schon die ersten Aengste wieder, nach dem 4ten Monat dann wieder die erste Attacke :(. jetzt gestern den 03.04.2017 beschloss ich wieder morgens 25mg zu nehmen. denn mit Panik Attacken möchte ich einfach nicht leben. Und es ging mir gestern sehr gut, ausser etwas schwere Beine und etwas Uebelkeit. war nichts, doch die Angst war wieder weg! Heute am 04.04.2017 hatte ich um 11h als Nebenwirkung eine Panik Attacke diese auch 1.5 Stunden anhielt, denke mal die Nebenwirkungen fangen bei mir immer so nach einer Stunde der Einnahme an. Danach ging es aber wieder gut. jetzt meine Frage: -sollte ich morgen weiter eine 25mg um 10h nehmen ? -kommt dann wieder eine Attacke ? -oder kénnte ich auch Glück haben ? -wenn ich morgen keine mehr nehme,bekomme ich dann schon nach 2 Tage einnehmen von 25mg Entzugserscheinigungen ? -ich habe das Gefühl,das der Arzt 2009 mit einer zu hohen Dosis angefangen hatte ? -oder kann es sein dass dieses Medikament einfach nichts für mich ist ? ich nehme noch weitere Medikamente: Asaflow>> Blutverdünner, Nobiten 2.5mg>> Betablocker, Plavix auch Blutverdünner, Pantoprozol 40mg, Lipitor 20mg für Colesterin. mein Kardiologe sagte mir, dass Lyrica sich mit meinen anderen Tabletten gut verträgt und es hier nichts zu befürchten gibt! Auch möchte ich dazu fügen das mein Befund was mein Herz und Bypässe angeht. Absolut gut ist und ich hier auch keine Angst zu haben brauche! liebe Grüsse aus Luxemburg, Steve
20.03.2017
Frau, 20
Allgemeine Zufriedenheit 1

Lyrica (Pregabalin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
1
1
1
5
Ich bekam Lyrica vom Psychiater verschrieben, nahm es auch so wie er es mir sagte, angeblich sollte die Angst mit diesen Medikament gar nicht mehr kommen, Fehlanzeige! Es hat mir absolut Null geholfen, meine Zeit verschwendet & mir sehr starke unangenehme Nebenwirkungen beschwert. Wenn ich die genommen habe, war ich flach gelegen. Nichts für mich & nie wieder dieses abhäng... Lesen Sie mehrig machenende Medikament! Selbst meine Ärztin sagte, das man bei diesem Medikament bei kleineren Mengen schon flach liegen kann. Nein danke!
07.12.2015
Frau, 18
Allgemeine Zufriedenheit 1

Lyrica (Pregabalin)
Morbus Fabry

Zufriedenheit über
2
1
2
4
Hallo. Ich schreibe sonst so gut wie nie irgendwelche Beiträge irgendwo, aber das hier musste ich einfach machen. Ich bin gerade 18 Jahre alt geworden, als ich Lyrica verschrieben bekommen habe. Ich habe Morbus Fabry, eine Stoffwechselkrankheit, die chronische neuropathische Schmerzen (Brennen und Stechen in Füssen und Händen) verursacht. Ich habe so viel probiert und ni... Lesen Sie mehrchts hat geholfen. Ich fehle fast wochenweise in der Schule wegen der Schmerzen. Auf jeden fall habe ich dann einen neuen Arzt bekommen, extra vom Schmerzambulatorium. Ich habe x Formulare ausgefüllt, über die Schmerzen, über mein Verhalten, über meine Psyche. Der Arzt hat mich gefragt, was ich möchte. "Keinen Hammer", habe ich gesagt und damit gemeint, dass ich nicht eines dieser brutalen, starken Medikamente mit vielen Nebenwirkungen möchte. Er, ein Treffen darauf: "Kein Problem, hier haben Sie Lyrica. Kaum nachgewiesene Nebenwirkungen. Perfekt für neuropathische Schmerzen usw...." Es hörte sich alles einfach super an; andere Patienten, die gar keine Schmerzen mehr hätten usw. Also war ich bereit, es auszuprobieren. Und ehrlich gesagt hatte ich ziemlich hohe Erwartungen an das Zeug, wo es doch so ein Wundermittel zu sein schien bei den anderen. Und Anfangs war es auch ganz gut. Mein Arzt sagte mir, ich könne bis zu 600 mg täglich hoch, bis es wirke. Und ich solle mindestens 300 mg täglich nehmen. Hinzugefügt sei, dass ich sehr leicht bin. Gott sei dank bin ich auf den 300 geblieben. Aber dazu später mehr. Anfangs also hatte ich 2 ziemlich gute Monate, gleich häufig Schmerzen wie früher, aber weniger stark. Viel weniger. Ich war zufrieden. Wenn das so bleibt, bleibe ich auf dem Zeug -, dachte ich. Ja, ich hatte manchmal Schwindel, ja, mein Gesicht kribbelte hin und wieder seltsam, ja, ich war müde und weniger klar im Kopf und ja, ich fühle mich allgemein nicht ganz wie mich selbst, aber hey - die Schmerzen waren besser und das war es mir alles wert. Und dann im September hat Lyrica komplett seine Wirkung verloren. Erst dachte ich, das sei eine meiner schlechten Fasen und es würde schon wieder besser. Also bin ich darauf geblieben. Dann habe ich bemerkt, dass ich manchmal einen Satz nicht so richtig zu Ende sprechen konnte. Die Sätze zerfielen mir manchmal einfach, zerfledderten irgendwie am Ende. (Ich hab damals noch nicht kapiert, dass das vom Lyrica kam, dachte einfach: Ok. Das ist jetzt seltsam. Erst später beim googeln gesehen, dass das auch eine Nebenwirkung ist...) Und dann waren meine Augen oft so müde, dass mir der Blick unabsichtlich verschwamm (ich schob es auf die damalige Schulsituation, den Schlafmangel und den Stress.) Und dann im Oktober habe ich sie gesehen. Meine Kopfhaut. Ich habe eines Tages in den Spiegel geschaut und konnte ein gutes Stück durch meine Haare auf meine Kopfhaut sehen. Ich hatte keine kahlen Stellen oder so was, die Haare wurden einfach so viel weniger (dafür mehr in der Bürste und im Abflusssieb), dass man am Ansatz in einem schönen Kreis um mein Gesicht herum auf meinen Kopf sehen konnte. Die Haare die noch da waren, waren dünn, fein und leblos. Ich erschrak extrem, ich glaube, es ist mir erst so spät aufgefallen, weil ich IMMER sehr volles und gesundes Haar hatte, ich war zuvor schon dünner, ich war gestresster, ich durchlief alle möglichen hormonellen Fasen; ich hatte dennoch immer, immer, immer meine dicken, vollen Haare. Darauf konnte ich vertrauen. Und ich meine, ich bin 18. Haarausfall mit 18. Ich bin dann sofort zu meiner Mutter. Hab ihr das gesagt. Und sie ist jemand, der immer alles herunterschaukelt. "Nein, das ist nicht so schlimm." Oder: "Nein, das bildest du dir nur ein", aber nicht dieses Mal. Sie schaute ängstlich, dann sagte sie: "Ja, ich habe es mir auch schon gedacht. Ich sehe es. Auch deine Brauen und Wimpern." Ich hab dann sofort meinen Arzt angerufen, der war leider nicht erreichbar, dann habe ich ihm eine Mail geschrieben, in dem ich meine Nebenwirkungen schilderte. Und ich wusste, dass das Lyrica Haarausfall nicht als Nebenwirkung aufgezeichnet hat. Dennoch, es konnte einfach kein Zufall sein. Die Mail, die von meinem Arzt zurück kam, war gelinde gesagt ernüchternd. Er sagte, die Kopfschmerzen könnten unmöglich vom Lyrica sein, höchstens Anfangs. (Ich hatte aber immer noch Kopfschmerzen und vor Lyrica nie Probleme damit). Und er sagte, der Haarausfall sei nicht belegt und könne daher nicht vom Lyrica stammen. Und dann fand er noch, dass es nicht mehr wirke, sei schon doof, da müsse man halt die Dosis erhöhen. Ich habe dann auch mit ihm telefoniert und ihn gefragt, wie das denn sei, ob nicht meine Toleranz auch wieder steige, wenn ich die Dosis erhöhe, also ob es dann nicht wieder kurz wirken und dann wieder aufhören würde. "Nein", fand er. Ok. Also, dachte ich, jetzt muss ich googeln. Und gegoogelt habe ich. Und herausgefunden, dass in verschiedenen Foren sehr wohl auch andere Leute über ausgedünntes Haar/Haarausfall bei Lyrica berichtet haben und auch sonst über alle möglichen hässlichen "nicht belegten" Nebenwirkungen. Alles nur Einbildung? Ich glaube nicht. Darüber hinaus habe ich herausgefunden, dass es erst seit 2004 in Europa zugelassen ist und 2009 auf dem 12. Platz der umsatzstärksten verschreibungspflichtigen Medikamente Deutschlands war. Und das Detail, dass man eigentlich gar nicht weiss, wie der Inhaltsstoff von Lyrica, 'Pregabalin' genau wirkt. Aber, dass er was am Gehirn macht. Oh mein Gott. Ich glaube nicht, dass ich dazu noch was sagen muss. Ich will nur mein Entsetzen darüber äussern, dass den schmerzbelasteten Massen einfach etwas hingeworfen wird, was die Schmerzen besser macht. Irgendwie. Wie auch immer. (Hauptsache es verkauft sich gut, ne) Und dass es für meine Krankheitssymptomatik, so wie für meine Psyche kein sehr passendes Medikament ist. Nur für die Schmerzen. Aber muss man einen Menschen nicht als ganzes anschauen, um ihn behandeln zu können? Naja, wie auch immer. Ich hab dann Anfangs November angefangen, auszuschleichen und bin immer noch dran. Ich war vorbereitet dieses Mal, weil ich gegoogelt hab, aber ich muss sagen, es ist verdammt beschissen. Andere haben die Entzugssymptome mit einem Opi-Entzug verglichen, was ich noch nie gemacht habe, aber hui das muss unangenehm sein. Und ich schleiche es sehr langsam aus, immer in 25 mg Schritten über 2-3 Wochen hinweg. Anfangs war ich depressiv wie lange nicht mehr. Ich hatte nie eine extrem stabile Psyche aber so schlimm war es lang nicht mehr bis nie. Schlimme, schlimme Gedanken. Dann Wut. Mann, hab ich mich mit meiner Mutter gestritten (wir haben eigentlich ein super Verhältnis) und danach immer Heulkrämpfe. Und einfach total instabil. Alles hat mich ängstlich gemacht und alles hat mich aus der Fassung gebracht. Sofort. Ach ja und geschwitzt wie blöd bei der kleinsten Anstrengung, fast immer schwitzige Hände. Und konnte nicht mehr einschlafen ewig. Und immer diese Stressträume. Wenn ich gewusst hätte, dass das der lustige Teil davon war... Danach, in der 3ten Woche auf der selben Dosis, kam plötzlich diese Attacke. Fing an mit Temperaturschwankungen, dann starke Übelkeit, Schwindel, Herzrasen, Zittern, Schweissbad. Heiss-kalt-heiss-kalt und dieses Kribbeln, stärker als je zuvor in der Brust und im Gesicht. Hat sich angefühlt als würde ich gleich abkratzen. Hat sich dann zum Glück wieder gelegt, hatte aber weiterhin Schwindel (von der fast-umkipp-sorte) und Gesichtskribbeln und Hitze-Kälte Wechsel. Dazu sind auch noch meine 'normalen' Schmerzen ziemlich heftig eingefahren. Es ist alles sehr seltsam. Ja, das war gestern und jetzt bin ich noch immer auf 200 mg pro Tag und wünsche mir so sehr, das Zeug nie angefasst zu haben. Denn jetzt geht es mir viel schlechter, als vor diesem kleinen Versuch und Geld hab ich dafür auch noch ausgegeben. Naja. Seit ich nicht mehr auf den 300 mg bin sind aber immerhin die Kopfschmerzen und die Seh- und Sprachstörungen verschwunden. Und ich habe auch wieder diese kleinen Härchen am Haaransatz, die alle ganz ausgefallen waren. Es kommt alles langsam wieder. Aber ich hätte es mir gerne auch sparen können. Puh, jetzt bin ich endlich am Ende angekommen. Danke, wenn sich jemand die Zeit genommen hat, sich das alles durchzulesen. Ich wollte einfach eine weitere Warnung ins Netz stellen, denn wenn ich all diese Sachen gewusst hätte, hätte ich mich viel besser darauf geachtet, die Nebenwirkungen zu beobachten (falls ich es überhaupt ausprobiert hätte). Und wenn ich damit auch nur eine Person davor schützen kann, den gleichen Entzug durchzumachen wie ich, bin ich glücklich. Lyrica soll aber tatsächlich einigen Leuten auch sehr helfen. Deshalb: lasst euch zuerst richtig gut informieren, bohrt nach, auch wenn der Arzt sagt, das sei kein 'schlimmes' Medikament usw. Und schaut, ob das Medikament zu euch passt. Und nicht nur zu DIESEM speziellen Symptom, das DIESER spezielle Arzt dafür ausgesucht hat.
10.11.2015
Frau, 49
Allgemeine Zufriedenheit 1

Lyrica (Pregabalin)
Abnehmen – Übergewicht

Zufriedenheit über
1
2
1
4
Ich habe ca. 3 Wochen Pregabalin genommen und kann nur sagen "Finger davon ". Ich habe seit Jahren ein Problem mit meinem Gewicht, meine Vorgeschichte ist den Ärzten bekannt. Dennoch wurde mir das Medikament verschrieben aufgrund einer Polyneuropathie. Also immer Schmerzen. Weiter habe ich vor einigen Jahren ein Medikamentenmissbrauch gehabt sowie eine Lithiumintoktikatio... Lesen Sie mehrn. Also völlig Kontraproduktiv für meine Begriffe. Die Nebenwirkungen waren erheblich. Wie bereits erwähnt 18 kg Gewichtzunahme, massive Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Depressionen, Konzentrationsprobleme und meine Schmerzen blieben. 😠😈
27.04.2015
Frau, 59
Allgemeine Zufriedenheit 1

Lyrica (Pregabalin)
Bauchschmerzen

Zufriedenheit über
1
1
1
1
Warnung: Medikament an einem Tag vor einem arbeitsfreien Tag einnehmen, da mich die Kapsel in einen fast 24 stündigen Schlaf katapultiert hat mit heftigem Schwindel in den kurzen Schlafpausen. Breche die Einnahme von Lyrica 150 mg sofort ab, da es unverantwortlich ist, im Arbeitsprozess sich dermaßen abzuschießen. Geht gar nicht!
24.08.2017
Mann, 48
Allgemeine Zufriedenheit 2

Lyrica (Pregabalin)
Epilepsie

Zufriedenheit über
3
3
1
3
Nach einer Gehirnblutung vor 20 Jahren habe ich eine schwere Epilepsie entwickelt. Seit etwa 3 Jahren bekomme ich Pregabalin ( Lyrica ) als Zusatzmedikament zu Carbamazepin und habe immer wieder mit schweren Nebenwirkungen zu kämpfen - vor allem das Doppeltsehen und die Schwindelattacken machen mir zu schaffen - im vergleich mit den positiven Wirkungen überwiegen hier die ... Lesen Sie mehrNebenwirkungen ... - die Anfallsfrequenz von bis zu 3 Auren pro Tag ist durch Lyrica unverändert geblieben - allerdings habe ich deutlich seltener Angstzustände was mir zeigt daß Lyrika eindeutig in die Gruppe der Psychophamaka gehört - obwohl mir von den Ärtzten versichert wurde daß dem nicht so sei ... Nachdem ich diverse male in Anfallssituationen zusammengeschlagen, ausgeraubt und sogar von der Polizei "in Gewahrsam"genommen und direkt in die geschlossene Psychtrie verbracht wurde - dort hat man mich nach einem erneuten Anfall "fixiert"- bin ich schwer traumatisiert von meinen Ärtzten mit ein paar Tabletten mehr am Tag zurück gelassen worden - ich bevorzuge psycho-therapeutische Hilfe - aber das kostet ...
31.08.2016
Mann, 57
Allgemeine Zufriedenheit 2

Lyrica (Pregabalin)
Bandscheibenvorfall

Zufriedenheit über
2
2
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4
Habe Lyrica vom Orthopäden verordnet bekommen. Habe nach Bandscheibenvorfall in HWS (C6/C7) Taubheitsgefühl und Kribbeln in Zeigefinger und Daumen der linken Hand. Dagegen soll Lyrica helfen. Parallel dazu nehme ich Novaminsulfon als Schmerzmittel. Ob nun Lyrica einen Beitrag zur Schmerzlinderung liefert, kann ich nicht beurteilen, solange ich das Medikament nicht absetze.... Lesen Sie mehr Da man die Dosis nur ganz allmählich zurückfahren soll, weil sonst Krämpfe drohen, ist ein probeweises Absetzen praktisch nicht möglich. Ich merke nur, falls ich das Novaminsulfon (2 x tägl. 500 mg) absetze, bekomme ich wieder Schmerzen im linken Arm. Lyrica alleine kann deshalb wohl meine Schmerzen nicht wirksam dämpfen. Was ich aber festgestellt habe, dass ich in 6 den Wochen, seit ich Lyrica nehme, 8 kg zugenommen habe. Werde deshalb, sobald die super teure 100er Packung aufgebraucht ist, das Medikament mit allmählicher Verringerung der Dosis absetzen.
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