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Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Venlafaxin

Venlafaxin

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Allgemeine Zufriedenheit

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Wirksamkeit

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Anzahl Nebenwirkungen

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Alter + Geschlecht

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Nebenwirkungen

Nebenwirkungen
Seite 4 von 4
18.12.2017
Frau, 48
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
ADHS

Zufriedenheit über
4
4
4
5
Wegen akuter Depression bei Burnout Venlafaxin Retardierten, davor 15 Jahre Citalopram 20mg ohne Rezidiv - Citalopram 20mg vor 4 Tagen mit Einsame von Venlafaxin akut komplett abgesetzt, Tage 2 und 3 Unruhe, am 4. Tag verschwunden
17.11.2017
Mann, 34
Allgemeine Zufriedenheit 1

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
3
3
2
3
Morgens gute wirkung und über den Tag hinweg stetiges ansteigen der erregtheit bis rauschähnlich. Ich wurde quasi durch meine Umschulung gedopt. Schlafen wäre ohne mirtazapin 30mg nicht mehr möglich gewesen. Absetzen war schwierig und seit dem habe ich manchmal Stromartige wellen durch den Körper. Kann nur abraten. Kauft euch lieber einen Hund. Antidepressiva auf 4 Beinen
18.08.2017
Frau, 22
Allgemeine Zufriedenheit 3

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
3
3
4
4
Ich nehme Venlafaxin nun schon seit ca 8 Monaten und bin mittlerweile bei der Tagesdosis von 300mg jeden morgen. Meine Laune wird gleichgültig als aufgehellt, dafür hilft es sehr gut gegen meine Angststörungen. Nebenwirkungen die ich jetzt als unangenehm empfinde ist starkes schwitzen und Müdigkeit. Meine Lust auf Sex hat sich aufgrund des Medikametes eigentlich nicht v... Lesen Sie mehrerringert. Vieles ist mir einfach egal geworden.
12.08.2017
Frau, 20
Allgemeine Zufriedenheit 1

Venlafaxin (Venlafaxin)
Burnout-Syndrom

Zufriedenheit über
4
1
1
1
Mit 18 habe ich das Medikament verschrieben bekommen. Ich sollte die retadierten Kapseln eigentlich jeden Tag nehmen und ab 10 Tagen schon doppelt dosieren. Mit 18 habe ich dann 3 Tage lang das Medikament an getestet. Mein Freund hatte direkte Wesensveränderungen an mir bemerkt. Auch ich selbst habe bei eintreten der Wirkung direkt bemerken können, das ich regel gerecht r... Lesen Sie mehruhig gestellt worden bin. Ich hatte das beklemmende Gefühl, dass bestimmte Gedankengänge und ganz besonders das Hinterfragen von Strukturen und Handlungen komplett blockiert wurden. Dazu kam Antriebslosigkeit, weil ich grinsend in der Ecke Saß und meinen Spaß hatte. Nach 3 Tagen habe ich von alleine das Medikament direkt wieder abgesetzt, haben den Neurologen nie weder besucht, weil ich mir selbst fremd wurde und mein Freund auch schockiert gewesen ist meine Person nur als "light Version" zu haben. Ungefähr ein Jahr später habe ich das Medikament bei 3 depressions- Schüben und psychischer Überforderung, als akut Lösung, innerhalb einer Woche genommen. Dieses Mal hatte ich nicht nur die erzielten Psychischen Wirkungen, die akut auch gut geholfen hatten, sondern auch schwere Physische Effekte. Während meine Hand anfing wie Sparsamen unkontrolliert zu Krampfen, bemerkte ich wie ich mir in die Hose machte.... Zum Glück konnte ich nicht viel Nass machen, weil ich kurz vorher noch auf der Toilette war... Ich hatte keine mehr Kontrolle über bestimmte Muskelpartien, egal ob krampfen bis hin zur völligen Unberechenbarkeit bestimmter Muskeln. Meine Meinung nun zum Gebrauch. Das Medikament macht mehr Spaß als so mach illegale Droge, wie ich aus eigenen Erfahrungen sagen kann. Dadurch macht es sehr stark Psychisch süchtig alleine durch seine Wirkung auf den Serotonin und Dopamin Haushalt. (wiederaufnehme Hemmung). Es macht aber leider auch dazu Körperlich abhängig. Die körperlichen Entzugs-Erscheinungen sind einfach mal, wenn man Pech hat, bis zu 3 Monate andauernd und nicht nur ca. eine Woche wie von Heroin oder Morphium ect. Zur extremen Abhängigkeit kommen eventuell auftretender Entwicklungsstörungen vor, wenn der Patient sich noch in der Entwicklung befindet. Von der höheren Suizid Gefährdung mal ganz abgesehen. Die körperliche Schädigung von diesem Medikament darf man auch nicht, wie leider üblich, ignorieren und man sollte sich im Vorfeld genauestens darüber Informieren. Venlaflaxin ist nämlich nicht nur psychisch ein Gesundheitliches Risiko sondern auch physisch. mein Fazit dazu: Lasst die Finger von diesem Medikament oder informiert euch zu mindestens vorher gut darüber. Es ist in meinen Auge nur ein schlechter Ersatz der Pharmaindustrie Stoffe zu ersetzten die bei weitem nicht so viele Nebenwirkungen haben und das Gleiche tun nur illegalisiert wurden. Bei vielen Nebenwirkungen viele Kranke = viele Medikamente = viel Geld. Venlafaxin ist eins der unnötigsten Medikamente die ich kenne und kann verheerenden Folgen haben. Also ist jeder der sich ohne, sich vorher zu Informieren selbst schuld! Denn Ärzte tun es nicht und schon gar nicht über die schlimme Abhängigkeit und extremen Schädigungen, denn es ist ja ein legales "Medikament".
29.07.2017
Frau, 69
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
2
3
4
Klinikaufenthalt 2 Monate, eingestellt auf Venlaflaxin, seitdem Einnahme zuerst auf 225 mg , dann auf 150 mg retard. Das Medikament gibt mir eine gewisse Sicherheit und ich kann ganz gut damit leben. Besonders bei privaten traurigen Erlebnissen hat es mir sehr geholfen. Sogar das Rauchen habe ich aufgegeben. Leider habe ich die Behandlung sehr spät begonnen (mit 50 Jahren,... Lesen Sie mehr ) da ich schon als Kind depr. war aber niemand es erkannte. Dazu war die Medizin noch lange nicht soweit daß es vernünftig Mittel gegeben hätte. Ich bin trotzdem zufrieden und hoffe noch lange fröhlich sein zu können...
26.07.2017
Frau, 58
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
5
3
5
4
Ich litt seit meinem 17. Lebensjahr an Depressionen, habe mich meist mit starkem Willen durchgebissen. Nach einem Brunout mit Anfang 50 ging das nicht mehr. Bei einem Aufenthalt in der Psychiatrie wurde mir Venlafaxin verordnet. Ich nehme 75 mg und 37,5 mg. Für mich ist das Medikament gut. Ich bin ausgeglichen, ruhig und glücklich mit dem Leben. Ich wußte nicht, dass man s... Lesen Sie mehro leben kann. Stimmungsschwankungen waren Teil meines Alltags. So frei zu sein, auf Menschen zuzugehen, die Welt zu genießen, ohne Sorge und Angst vor Depressionen, das kannte ich nicht. Ich bin sehr froh, dass ich dieses Medikament für mich gefunden habe. Ich weiß, nicht jeder reagiert gleich und für manchen mag es nicht passen. Mein Leben hat es nachhaltig positiv verändert. Große Nebenwirkungen, außer verstärktem Schwitzen, habe ich nicht. Ursprünglich war ich auf einer 150 mg Dosis, aber das war mir irgendwie zuviel. Mein Körper hat mir signalisiert, was er brauchte.
29.06.2017
Frau, 21
Allgemeine Zufriedenheit 1

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
3
1
3
4
Obwohl ich das Medikament noch nicht lange nehme, hat es schon starke Nebenwirkungen. Ich hatte heute tagsüber Schwierigkeiten meinen Blick lange zu fokussieren. Nach ein paar Sekunden wurde es sehr anstrengend. Abends habe ich festgestellt, dass meine Pupillen bis an die äußersten Ränder geweitet sind. Insgesamt fühle ich mich unwohl. Mein Körper ist müde davon, die Übelk... Lesen Sie mehreit und die anderen Nebenwirkungen zu ertragen. Nichts für mich.
23.06.2017
Mann, 20
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Ich habe mit Sertralin, Citalopram, Tianeptine ( kein Ssri) und Escitalopram leider keinen positiven Effekt feststellen können. Ich sollte demnach Elontril also Brupopion ausprobieren. Jedoch hatte ich vor drei Jahren einen epileptischen Anfall, was die Einahme eines Dopamin-Noradrelanin-Wiederaufnahmehämmers nicht ermöglichte. Deswegen stieg ich auf Venlafaxin um. Ich h... Lesen Sie mehrabe schon zu Beginn eine starke Angetriebenheit verspüren können, was aufgrund meiner Antriebslosigkeit sehr willkommen war. Nach ungefähr 8 bis 10 Tagen hatte sich ein warmes Gefühl der Zufriedenheit bei mir breit gemacht. Auch angenehm war die verbesserte mentale Konzentration, die unter der Depression leidete. Ich weiß, dass jedes Medikament unterschiedlich bei jedem wirkt. Ich kann es nur besonders denjenigen empfehlen, die mit SSRIS keinen Erfolg hatten. Meisten wird somit auf diese Klasse von Antidepressiva gewechselt, da ihr vielleicht mehr unter dem Mangel an Noradrelanin leiden tut. Ein Versuch ist es wert, denn ich hatte schon die Sorge nie einen Erfolg mit ADs haben zu können, da alles zuvorige trotz langer Einnahme nutzlos war. Zu beachten ist die eingehende Wirkung auf das Noradrelanin erst ab 150 mg oder höher. Darunter ist es einem SSRI gleich, da es ausschließlich auf das Serotonin wirken tut. Bei 300 bis 350 mg wirkt es mit schwacher Affinität sogar auf das Dopamin. Es wird jedoch nicht dazu geraten, solche hohe Dosen zu nehmen, da es Psychosen auslösen kann. Haltet euch an die Dosierung des Arztes!
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