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Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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46
Erfahrungen

Zyprexa

Olanzapin

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Allgemeine Zufriedenheit

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Alter + Geschlecht

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Nebenwirkungen

Nebenwirkungen
Seite 1 von 4
16.02.2018
Frau, 45
Allgemeine Zufriedenheit 5

Zyprexa (Olanzapin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über
5
3
1
5
Nach meinem Zusammenbruch, der durch Medikament, die ich nicht vertragen habe, verstärkt wurde, war ich vor Weihnachten 2016 2 Wochen in einer Privatklinik. Mit meiner Ärzt suchten wir nach dem passenden Mittel für mich. Erst nach 1 Woche Aufenthalt, als es mir wieder total schlecht ging, trotz Infusionen mit Temester, bekam ich meine erste Zyprexa. Nach einer halben Stund... Lesen Sie mehre merkte ich ein Besserung. So nahm ich das Medikament ca. 1,5 Jahre . Wollte zwischen durch mal wechseln zu Zeldoc, wegen starker Gewichtszunahme. Hat leider nicht funktioniert. Und so nahm ich wieder Zyprexa. Habe es dann langsam abgesetzt. Ich hatte den Willen dazu und gleichzeitig habe ich mit Anafranil begonnen, das wohl die Entzugserscheinungen abgefangen hat. Jetzt nehme ich nur mehr 2 mal am Tag 0,75 mg Anafranil. Geht mir jetzt besser und ich bekomme langsam mein Leben zurück. Nehme gleichzeitig Nahrungsergänzungs Mittel von Robert Franz und bioidente Hormone. Weiß nicht ob das im Zusammenhang steht, dass es mir jetzt besser geht. Wichtig ist das Resultat und das passt. Nur noch kurz meine Geschicht - schreibe deswegen, weil ich selber im Netz viel gesucht habe und mir dieser Austausch sehr geholfen hat: mit 41 Jahren kam meine Tochter zur Welt. Ein Wunschkind mit meinem neuen Partner. Bin selbständig (Pension mit Frühstück) Also Kind und Arbeit verbinden. Dachte das ich das locker schaffe, den mit 24 Jahren kam mein Sohn zur Welt und da konnte ich auch alles unter einen Hut bringen. nach ca. 6 Monaten war ich zunehmen weniger Belastbar - nervös, Übelkeit,Lebensangst, Durchfall, starker Gewichtsverlust (von 68kg - auf nur mehr 54kg in 2 Monaten) War verzweifelt und habe den ganzen Sommer jeden Tag eine halbe Lexotanil genommen. Hatte so meine Beschwerden im Griff. Suchte aber immer nach dem Grund. Machte eine Magen-Darmspiegelung - negativ. Leider wurde Fructose und Sorbitintoleranz festgestellt. Das hat mit fertig gemacht. Wollte immer essen, war aber nicht möglich weil mir immer übel war und ich ja vieles nicht essen durfte. habe dann viel Homopathisch probiert, aber wenn man so tief steckt gibt es nur einen Teilerfolg. Bei einem Fest traf ich eine Freundin von mir, die genau die selben Probleme hatte. Sie hat mir meine zukünftige Äztin empfohlen. Seither habe ich viel probiert. Mit gutem und schlechten Erfolg. Nahm oft 4 verschiedene Dinge gleichzeitig. Wir glauben das ich genetische - meine Mutter war manisch-depressiv - was abgekommen habe und vielleicht durch die späte Geburt eine prostnatale Depression dazugekommen ist. Auch die Lebensmittel Intoleranzen können so ausgelöst werden. Jetzt mit dem Medikament kann ich wieder alles ohne Probleme essen. Fakt ist das es mir jetzt besser geht und ich mir eingestehen muß, dass es ohne Tablette nicht geht. Ich hatte immer große Angst vor Antidepressivan. Aber das Leben, wenn man das richtige findet, dass man wieder zurückbekommt, ist jedes Medikament wert. Ich hatte in meiner Krise schon vergessen was Leben heißt und wollte oft alles beenden. Aber meine Kinder hätten das nicht verdient. Jedes Kind braucht seine Mama und damit habe ich zu kämpfen begonnen. Auch mein Partner ist immer hinter mir gestanden und hat mich verstanden. Das ist sehr wichtig, weil sonst hätte ich das wohl nicht geschafft. Lernte auch viele Menschen kennen, denen es schon mal so ging. Also kein Einzelschicksal. Es hat 2 Jahre gedauert bis ich zu meiner Psychiaterin gegangen bin. Aber jeder hat seinen Weg den er gehen muß. Eine lange Geschichte. Hoffe es hilft jemanden. Damals wäre ich froh gewesen, wenn ich mal so einen Text lese hätte können. Viel Glück und keine Angst vor Medikamenten .
15.02.2018
Mann, 34
Allgemeine Zufriedenheit 5

Zyprexa (Olanzapin)
Nicht in der Liste

Zufriedenheit über
5
4
4
4
Ich nehme Zyprexa seit Jahren je nach Bedarf im Zuge einer Impuls Kontroll Störung. Mit anderen Mitteln kam ich nie klar, ist allerdings aufgrund der geringen Nebenwirkungen quasi wie geschaffen für mich. Die Einzige jedoch auch wohl gewollte Nebenwirkung ist der Zombiemodus wie ich es gerne nenne. Positiv war für mich eine geringe Gewichtszunahme. Bei längeren Einnahm... Lesen Sie mehrephasen treten bei mir nach dem Absetzen meist schwere Entzugserscheinungen in Kraft, was dazu führt das Medikament nur in geringen Etappen mit genügend Pausen einzunehmen um diese Erscheinungen im Zaum zu halten. Schwerer Nachteil daran ist, dass die Versicherung die Kosten dafür nicht übernimmt, da es bei mir nicht für die herkömmlichen Symptome eingesetzt wird, sprich Hauptnebenwirkung, allerdings von der Gesellschaft ausgelöst ist die finanzielle Belastung, da eine 28er zyprexa 20mg etwa 400€ kostet.
18.11.2017
Frau, 28
Allgemeine Zufriedenheit 1

Zyprexa (Olanzapin)
Zwangsstörung

Zufriedenheit über
3
1
2
4
3 Mal und nie wieder! Es war die Hölle. Falsch verschrieben (Medikament eigentlich gegen Schizophrenie und nicht gegen Neurosen), zu hoch dosiert, beim Absetzen schwere Entzugserscheinungen, die bis zu 45 Stunden dauerten. Pures Gift.
19.08.2017
Frau, 23
Allgemeine Zufriedenheit 1

Zyprexa (Olanzapin)
Psychose

Zufriedenheit über
3
2
1
4
Nach einer schizophrenen Psychose nach wiederholter Einnahme von Drogen verabreichte man mir Zyprexa. Es wurde mir als ein meinen inneren Filter positiv verschiebendes Medikament mit kaum unerwünschten Nebenwirkungen angepriesen. Weder die gängigen Symptome einer Psychose konnte ich aus meiner Erfahrung bestätigen noch stimmen meine Erfahrungen mit dem Medikament mit der... Lesen Sie mehr Aussage der Ärzte die Nebenwirkungen betreffend überein. Auf meine Hinweise, dass es in meinen Augen sinnfrei ist, mein Drogenproblem auf die Abhängigkeit eines anderen Medikaments umzu"shiften", wurde mir versichert, dass es keinerlei Anlass zur Sorgen einer Abhängigkeit gäbe. Was in Betracht der Tatsache, dass dieses medikament sehr langsam ausgeschlichen werden muss, wenn man sich nicht ernsthaft gefährden will, reinster Humbug ist. Ich wurde als dogmatisch und leichtsinnig dargestellt, als ich die Wirksamkeit und Sinnhaftigkeit des Medikaments infrage stellte. Ich wusste nur, dass ich keinesfalls unter solchen Umständen würde gesund werden können. So brach ich die Behandlung ab und schlich die Medikation langsam aus. Ich bin zwar noch erschöpft doch heilfroh über meinen Entschluss und arbeite nun mit einer Psychotherapeutin eng zusammen. Es wird einem häufig sehr viel Angst gemacht und von Ärzten Unverantwortlichkeit vorgeworfen wenn man die Medikation anprangert. Doch ich finde es eher unverantwortlich, Menschen mit psychischen Problemen Medikamente zu geben, die einen zombiegleich entstellen und depressive Stimmungen bei gleichzeitiger Agressivität und Unruhe bescheren. Es gibt auch verträglichere und ungefährlichere Alternativen.
09.11.2015
Mann, 40
Allgemeine Zufriedenheit 1

Zyprexa (Olanzapin)
Depressie

Zufriedenheit über
1
2
1
2
Ich gelengte in einer schwierigen Lebenssituation in eine Klinik. und erhietI dort Zypexa (Olanzapin) 15 mg. Außerdem Cipralex (Escitalopram) 20 mg. Es wurde die Diagnose Depression mit psychotischen Symptomen gestellt. Welche Symptome bei mir psychotisch sein sollten, konnte mir niemand erklären. Aber sei es drum. Das Medikamant hatte zahlreiche körperliche und psychi... Lesen Sie mehrsche Nebenwirkungen. U.a. Gewichtszunahme, Zittern, Dyskinesien, Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Apathie bis zur weitgehenden Bewegungsunfähigkeit. Beeinträchtigungen des Denkens und Fühlens sowie Vergesslichkeit. Ich hatte erhöhte Leber- und Cholestrinwerte. Ich trinke nicht und esse wenig. Die Symptome verstärkten sich unter dem Medikament im Laufe der Monate sehr stark. Ich war in der Medikation praktisch arbeits- und lebensunfähig. Verstand aber damals nicht die Zusammenhänge. Ich versuchte bereits nach dem Klinikaufenthalt, die Tabletten kalt abzusetzen, wonach ich mit starkem Zittern und schweißgebadet Nacht aufwachte und nicht mehr schlafen konnte. Nach Einnahme der Tablette verschwanden die Symptome. Eine Akute Entzugsreaktion nach Weglassen einer Tablette. Dieses Medikamant macht stark körperlich abhängig, entgegen der Aussagen des Arztes. Spätere Versuche, die Substanz abzusetzen scheiterten ebenfalls, u.a. an starken Krämpfen und Dyskinesien im Rumpf und den Extremitäten sowie im Gesicht, Kopfschmerzen und Benommenheit. Schlimmer waren die psychischen Entzugssymptome von Schlaflosigkeit bis hin zu Ängsten und Suizidgedanken, die ich noch nie zuvor erlebt hatte. Ich habe Zyprexa inzwischen vollständig ausgeschlichen und die gesamte Symptomatik der Nebenwirkungen und Absetzerscheinungen verbessern sich. Den entscheidenden Anstoß gab mir ein Artikel im Ärzteblatt, das Neuroleptika Hirnatrophie verursachen. Über Spätdyskinesien, Diabetes, Übergewicht, Parkinson und dergleichen als Spätfolgen wusste ich bescheid. Hirnschwund war mir dann doch eine Nummer zu heftig. Fazit: Ein für mich unnützes Medikament mit schwerwiegenden Nebenwirkungen und möglichen Spätfolgen sowie starker körperlicher Abhängigkeit.
02.08.2015
Frau, 17
Allgemeine Zufriedenheit 4

Zyprexa (Olanzapin)
Psychose

Zufriedenheit über
4
3
3
5
Ich habe das medikament (5mg) gegen schlimme Drogen indizierte Psychosen genommen, und bereits nach der ersten Einnahme deutliche Besserung bemerkt. Die Psychosen gingen sehr schnell weg, aber ich hatte noch schwere Wahrnehmungsstörungen als Nachwirkung der Drogen. Dagegen habe ich weiterhin Zyprexa genommen, und auch dagegen haben sie sehr gut geholfen. Für wieder auftret... Lesen Sie mehren von Psychosen habe ich Zyprexa Velotab Schmelztabletten verschrieben bekommen, auch diese haben sehr gut gewirkt, die Psychosen sind nach nur einer halben Stunde völlig weg gewesen. Ich habe die Tabletten immer Abends genommen und wurde extrem müde davon, was aber gut war, denn so konnte ich schlafen und mein Körper sich erholen. Als weitere nebenwirkung habe ich etwas zugenommen, was aber weitaus weniger schlimm ist als die Symptome die ich davor hatte, deswegen ist auch das ok für mich. Ich kann das medikament jedem der etwas ähnliches wie ich durchgemacht hat nur sehr empfehlen! Ich werde es jetzt bald absetzen, laut meinem Psychiater sollte das kein Problem sein, da Zyprexa kein suchtpotenzial hat.
06.10.2014
Mann, 36
Allgemeine Zufriedenheit 4

Zyprexa (Olanzapin)
Psychose

Zufriedenheit über
4
3
4
4
Ich nehme das Medikament seit 2007, ich hatte einen Suizidversuch und war etwa drei monate in der Psychatrie. Ich kann das Medikamt nur empfehlen, klar es hat auch Nebenwirkungen, aber diese sind vertretbar Ich nehme derzeit 10mg,, Ich habe etwa 15 kg zugenommen, da war ich aber selbst schuld. Ich hätte mein Ernährung umstellen müssen. Jetzt mache ich gerade eine Diät. I... Lesen Sie mehrch nehme morgens noch das Antidepressivum Fluoxcetin 20mg, komme gut klar damit.
27.03.2013
Mann, 45
Allgemeine Zufriedenheit 5

Zyprexa (Olanzapin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
3
4
5
Ich nehme das Medikament seit 7 Jahren. Angefangen habe ich mit 1 x 2,5mg. Ich habe dann auf die Hälfte reduziert indem ich die Tablette geteilt habe und festgestellt, dass diese Dosis seit Jahren für mich optimal ist. Das Medikament verhilft mir zu einer entspannten Nachtruhe, zu mehr innerer Gelassenheit und Wohlbefinden über den Tag hinweg. Bevor ich das Medikament k... Lesen Sie mehrennenlernte, hatte ich mit unruhigem Schlaf zu kämpfen, mit teils wilden Träumen und Ängsten, was natürlich dazu führte, dass ich morgens teilweise wie erschlagen war und über den Tag hinweg einfach nicht leistungsfähig. dazu kamen Apetitlosigkeit und morgenliche Übelkeit, so dass ich mich meist insgesamt nicht wohl gefühlt habe. Mit diesem Medikament hat das zum Glück ein Ende gefunden. Durch die sehr geringe Dosis von nur 1,25mg kann ich keine Nebenwirkungen feststellen. Zugenommen habe ich nur etwa 5-6 kg, was mir aber nicht unlieb war. Zusätzlich nehme ich ebenfalls seit 7 Jahren noch täglich 30mg cymbalta, was sehr angenehme Auswirkungen auf meine Stimmung hat. Versuche, sukzessive auf das eine oder andere Medikament zu verzichten, haben leider keinen erfolg gehabt. Die alten Symptome stellten sich recht schnell wieder ein.
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Venlafaxin (220) - Depression - andere Mittel
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Paroxetin (187) - Depression - SSRI
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Mirtazapin (128) - Depression - andere Mittel
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Fluoxetin (90) - Depression - SSRI
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