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Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Erfahrungen

Citalopram

Citalopram

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Allgemeine Zufriedenheit

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Alter + Geschlecht

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Nebenwirkungen

Nebenwirkungen
Seite 1 von 4

30.06.2017
Frau, 19
Allgemeine Zufriedenheit 4

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
4
5
Am Anfang habe ich 10mg genommen, wurde aber am Ende zu 40mg erhöht. Was soll ich sagen. Ich habe nicht mehr so viele negative Gedanken wie früher, mache mir nicht mehr über alles solche Gedanken und Sorgen und seitdem ich Citalopram nehme, habe ich nicht einmal einmal geweint (nehme sie nun schon seit über einem halben Jahr). Mir ist alles egaler geworden, was ich gut fi... Lesen Sie mehrnde, da ich mir immer alles zu sehr zu Herzen genommen habe. Ich fühle mich ganz klar besser und kann mir mein Leben ohne Citalopram nicht mehr vorstellen. Die Tabletten unterstützen mich wirklich sehr. Am Anfang hatte ich allerdings sehr starke Nebenwirkungen. Ich war kraftlos, extrem Müde und hatte kurz vorm schlafen oder während dem schlafen Zuckungen. Mittlerweise sind die aber auch weg. Dazu habe ich in der Zeit 5 Kilo abgenommen (was für mich persönlich gut ist). Ich hatte vor den Tabletten oft Heißhunger und habe extrem viel Süßigkeiten gegessen, nun mag ich vieles, was ich früher mochte nicht mehr und habe nicht mehr wirklich Lust auf Süßes und generell nicht mehr so hunger. 2 Mahlzeiten am Tag reichen mir völlig aus.
23.12.2016
Frau, 19
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Borderline-Persönlichkeitsstörung

Zufriedenheit über
3
1
2
4
Mit 16 Jahren habe ich Citalopram von meinem Psychologen verschrieben bekommen. Wir hatten ein erstes Gespräch von 45 Minuten. Aussage des Psychologen zu meiner Mutter: "Ihr Kind ist schwer depressiv, ich werde ihr ein Antidepressiva verschreiben." Gesagt, getan; am gleichen Tag mit dem Rezept zur Apotheke und eine Ausführliche Beratung von der netten Apothekerin. Ange... Lesen Sie mehrfangen habe ich mit 20mg pro Tag. Nach einigen Tagen spürte ich wie sie anfingen zu wirken und ich innerlich nicht mehr so angespannt war. Erst dachte ich sie würden mir helfen, bis ich die volle Breitseite der Nebenwirkungen zu spüren bekam: Ich hörte Stimmen, sah nachts Dinge in meinem Zimmer, zitterte am ganzen Körper als hätte ich Parkinson bekommen, ich konnte nicht stillsitzen und hatte einen extremen Bewegungsdrang. Dazu kamen diese abartig riesigen Pupillen, man sah aus als hätte man sich ein buntes Pillchen geschmissen. Auch das ich irgendwann gar nicht mehr einschlafen konnte vor Angst wieder diese Schatten und Stimmen zu sehen und zu hören. Die Halluzinationen verschwanden nach einigen Wochen urplötzlich, wurden dann aber durch ein neue Probleme ersetzt; Ich schlief unglaublich lange! 14-17 Stunden vom Tag verbrachte ich mit schlafen, den Rest des Tages geisterte ich antriebslos durch das Haus, jedes Falsche Wort und jeder falsche Blick von meiner Familie ließ mich aus der Haut fahren. Ich wurde richtig aggressiv. Ich verletze mich selbst, das tat ich zwar schon vorher, aber der Drang danach wurde schlimmer und die Schnitte immer tiefer, so schlimm das ich genäht und getackert werden musste. Zack, nächstes Gespräch mit dem Psychologen -> Dosis soll auf 60mg erhöht werden (Höchstdosis). Die Nebenwirkungen wurden immer schlimmer, meine Mutter wandte sich total verzweifelt an eine Fachklinik, die gaben ihr eine Nummer von einer anderen Psychologin. Ich bekam direkt ein Termin bei der neuen Psychologin. Als ich ihr alles erzählte wurde sie total wütend auf meinen alten Psychologe. Laut ihr dürfen Antidepressiva nicht an Patienten unter 21 Jahren verschrieben werden, und falls es doch so ist, nicht ohne vorher verschiedene Bluttest zu machen. Ebenso meinte sie wenn man so jung ist wie ich und über lange Zeit (bei mir waren es 15 Wochen) die höchste Dosis nimmt, man an einem Herzstillstand sterben kann. Ich setzte über mehrere Wochen langsam das Medikament ab, hatte regelmäßige Gespräche mit dieser total netten Dame, hatte eine stationäre Therapie über 2 Monate, bekam dort die Börderline-Persönlichkeitsstörung diagnostiziert und beigebracht bekommen wie man damit umgeht. Heute geht es mir total gut! Ich habe mich das letzte mal selbst vor zweieinhalb Jahren verletzt, hatte sehr viel Unterstützung von Familie und Freunden. **Mein Fazit**: Auch wenn es noch so unangenehm ist Hilfe zu suchen, tut es!! Stopft euch nicht mit diesem Teufelszeug zu. Medikamente alleine lösen keine Probleme, man muss sie selbst aus der Welt schaffen und gegebenenfalls für eine Besserung kämpfen und es auch wollen! Ich bin heute 19 Jahre alt und mir geht es so gut wie nie. Und mir geht es tatsächlich besser, seitdem ich mit dieser Frau gesprochen habe. Es tut nämlich unglaublich gut mit einer außenstehenden Person zu reden.
30.08.2018
Frau, 21
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5

03.10.2017
Frau, 22
Allgemeine Zufriedenheit 2

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
1
3
3
3
Hallo, ich leide schon seit mehreren Jahren an einer Sozialen Phobie und einer Depression. War dann vor 18 Tagen beim Psychiater und der hat mir Citalopram Hexal verschrieben. Den ersten Tag habe ich 10 mg zum einschleichen des Medikamentes genommen. Nach dem Tag dann 14 Tage 20 mg. Seit 4 Tagen nehme ich nun 30 mg Citalopram. Aber ich spüre immer noch keine Besserung. Hab... Lesen Sie mehre keinen Antrieb und meine Depressionen sind auch nicht besser geworden. Im Gegenteil mir geht es sogar schlechter. An meiner sozialen Angst hat sich auch nichts verbessert. Braucht citalopram vielleicht länger um eine Besserung zu spüren? Nehme es seit 18 Tagen.
29.07.2016
Frau, 22
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
5
5
Hallo zusammen, Ich litt seit März an durchgehender leichter Erschöpfung und immer wieder kommenden Angst und selten Panikzuständen mit sehr unangenehmen Derealisationen (alles fühlte sich schlecht und unangenehm an). Mir war dann ALLES zu viel mein Kopf rauscht durchgehen und ich hatte das gefühl keine Ruhe zu finden, trotz das ich im Bett lag und versuchte mich zu e... Lesen Sie mehrntspannen. Alles kam mir irgendwie leicht fremd vor. Zur Arbeit zu gehn und allgemeine tägliche Erledigungen fielen mir sehr schwer. Die Erschöpfung blieb durchgehend aber die restlichen Sympthome kamen immer wieder in "phasen" mit größeren Abständen (ca. 1-2 mal im Monat) die dann immer wieder ca. nach einem halben bis ganzen Tag weg waren. Ich nehme jetzt seit 10 Tagen 10mg Citalopram und meine Erschöpfung ist so gut wie weg! Ich kann mich wieder spontaner auf Dinge einlassen, mein lächeln kommt wieder zurück und habe das gefühl es geht Berg auf! Was die restlichen Sypthome betrifft muss ich abwarten, da diese ja nur selten auftreten. Meine Psychologin sagte mir, dass falls die 10mg Citalopram eine Rückkehr dieser Phasen nicht verhindern können ich die Menge auf 20mg erhöhen sollte. Ich aber Geduld haben muss da das Medikament nicht von heute auf morgen seine volle wirkung zeigt! Nebenwirkungen habe ich bis jetzt so gut wie keine. Mein Mund ist ganz selten minimal trockener aber das stört mich überhaupt nicht. Dann trinke ich einen Schluck und gut ist! Das einzigste was ich hoffe was evtl. bei längerer Einnahme weg bleiben wird ist das ich länger brauche bis ich zum Orgasmus komme. Ich kann das Medikament wirklich nur empfehlen! Ich merke schon jetzt nach 10 Tagen das es anfängt zu wirken und meine Erschöpfung fast so gut wie weg ist. Ich bin optimistisch das der Rest auch bald verschwinden wird! Anfangs hatte ich wirklich Angst Medikamente zu nehmen. Aber diese Tabletten sind wirklich gut und helfen dort wo nötig! Liebe Grüße
09.07.2018
Frau, 24
Allgemeine Zufriedenheit 2

Citalopram (Citalopram)
Posttraumatische Belastungsstörung

Zufriedenheit über
2
1
1
4
PTBS und Depression
14.06.2018
Mann, 24
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Ich bin wegen Depressionen, welche zu einer Panikattacke geführt hatten zu meinem Hausarzt gegangen. Ich war anfangs zögerlich, das Medikament zu nehmen, habe mich aber nach einer zweiten Panikattacke dafür entschieden. Meine Ärztin sagte mir, dass sie mit dem Medikament bisher gute Ergebnisse erzielt hatte. In der ersten Woche lag ich flach und hatte sogar schmerzen,... Lesen Sie mehr wenn ich alleine mein Telefon in der Hand hielt. Ich war schon nach drei Tagen auf der Arbeit im Büro, weil es mir eigentlich körperlich gut ging. Nach nur knapp zwei Stunden musste ich mich aber abmelden und nach Hause, weil ich aus dem Körper heraus am zittern war und kaum telefonieren konnte. Abgesehen davon fühlte sich meine Lippe angeschwollen an und schmeckte eigenartig. Die zweite Woche verlief deutlich besser. Nach insgesamt neun Tagen war ich wieder auf den Beinen. Ich war zwar relativ kraftlos, weil ich die Zeit so inaktiv war, doch das hat sich nach ein paar Tagen gelegt und mein Zustand war deutlich stabiler. Es war nicht natürlich nicht alles wieder gut aber ich konnte meinen Alltag viel besser bewältigen. Die Ängste und Panikattacken endeten nur wenige Stunden nach der Einnahme der ersten Tablette. Die depressiven Gedanken waren nicht sofort weg aber haben sich nach einer Zeit reduziert. Auch das Absetzen des Medikaments verlief problemlos. Ich sollte die Dosierung halbieren, hatte aber dummerweise keine Tabletten mehr. Jetzt habe ich seit ca. zweieinhalb Wochen keine einzige Tablette genommen und hatte wieder keine einzige Nebenwirkung. Dazu sollte gesagt werden, dass es nur selten der Fall ist, dass man wirklich keine Nebenwirkungen hat. Nichtsdestotrotz möchte ich euch dazu ermutigen, dieses Medikament einzunehmen. Ich selbst war gegen die Einnahme von Medikamenten aber jetzt, wo ich das Medikament nicht mehr benötige, bin ich froh darüber, diesen Weg gegangen zu sein.
13.04.2018
Frau, 24
Allgemeine Zufriedenheit 2

Citalopram (Citalopram)
Stimmungsschwankungen

Zufriedenheit über
4
3
2
4
Hallo, ich nehme dieses Medikament seit ein paar Wochen. Morgens, Mittags und Abends jeweils eine Tablette (10 mg). Die Apothekerin meinte das ich die Tablette für Abends nicht so spät einnehmen sollte weil das einschlafen dann schwer wird. Die ersten Tage bzw. Woche habe ich nur das nötigste im Alltag gemacht. Heißt ich bin aufgestanden hab was gegessen mich geduscht ... Lesen Sie mehrund dann weiter geschlafen. Ich war so todmüde das ich nichts außer schlafen wollte. Hatte die erste Woche starke Kopfschmerzen. Ich träume bis heute sehr intensiv beim schlafen. Habe große Schwierigkeiten aufzustehen. Schlafe 12 Stunden oder länger. Jeden morgen (mittag) fühlt es sich nach dem aufstehen so an als würde mir jemand am Abend zuvor in den Nacken reinhauen. Die ersten Tage war auch mein Reaktionsvermögen nicht besonders gut. Also man sollte auf jeden Fall keine Auto fahren oder Maschinen bedienen. OKAY meine Stimmungsschwankungen sind besser geworden. Meine andauernde Depression ist zurück gegangen. ABER ich bin nur noch am schlafen.
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