Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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24.04.2017
Mann, 60
Allgemeine Zufriedenheit 4

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 4
Die Nebenwirkungen halten sich in Grenzen. Ab der 2 Woche stellen sich erste Verbesserungen ein. Es gibt Tage da fühlt mann sich sehr gut, dann gibt es Tage die einen zurück werfen. Es ist auch abhängig vom Wetter. Ich habe in dieser Zeit sehr viel PMR ausgeübt wenn es mir nicht so gut ging. Bin jeden Tag 3 -5 km gelaufen auch bei Regen das hilft zusätzlich um innere Unr... Lesen Sie mehruhe Abzubauen. Ab der 8 Woche kommt eine Stabilität. Ich habe mit 10 mg 10 Tage eingeschlichen, und jetzt seit 8 Wochen mit 20 mg.
19.03.2017
Frau, 30
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Borderline-Persönlichkeitsstörung

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5
Seit Jahren leide ich immer wieder unter Depressionen, welche mit Unruhe und starken Ängsten einhergehen. Von 2008 bis 2013 nahm ich bereits Citalopram. Als mein Zustand sich verbesserte, wollte ich das Medikament ausschleichen. Nach bestimmter Zeit rutschte ich wieder in eine Depression und nach einem Klinikaufenthalt 2013 wurde ich auf Mirtazapin umgestellt, da ich... Lesen Sie mehr auch unter Schlafstörungen litt. Dieses Medikament nahm ich erst höher dosiert und später niedriger. Erst ging es mir gut aber die Depression kam immer mehr zurück. Irgendwann ging es nicht mehr und ich entschied mich wieder Richtung Stimmungsaufhellung und probierte Amitriptylin, da es gegen Unruhe, Ängste und ebenfalls bei Schlafstörungen helfen soll. Es half mir auch, doch die Nebenwirkungen waren bei mir doch zu unangenehm( niedriger Blutdruck, starkes Herzklopfen, extreme Mundtrockenheit). Nun habe ich mich entschieden, wieder Citalopram auszuprobieren und nehme es seit 5 Wochen und nach den anfänglichen, typischen Nebenwirkungen und Verschlechterungen der Symtome spüre ich jetzt eine deutliche Besserung. Meine Ängste haben mich nicht mehr so im Griff, ich traue mir wieder mehr zu (das war lange nicht der Fall) Ich spüre wieder eine Gelasseneit und auch die suizidalen Gedanken sind viel weniger geoworden. Ich konnte vorher nicht glauben dass ich doch nochmal Lebensfreude empfinden könnte aber das ist jetzt der Fall. Obwohl ich nebenbei eine Psychotherapie mache (welche ich jedem empfehle, der ähnliche Diagnosen hat) muss ich sagen, dieses Medikament gibt mir die Kraft, diese Probleme überhaupt angehen zu können. Ich nehme Citalopram am Morgen und eine leichte Dosis Mirtazapin zur Nacht. Mit dieser Kombination komme ich sehr gut zurecht.
29.01.2017
Frau, 46
Allgemeine Zufriedenheit 3

Citalopram (Citalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 1
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Hallo,ich habe seit einigen jahren probleme mit der HWS mit allen üblichen Begleiterscheinigungen.Schmerzen - Schwindel-Taubheit-Standunsicherheit - Herzrasen usw. Ende des Jahres 2016 habe ich mich endlich entschieden eine op machen zu lassen..Die Schmerzen sind weg,Taubheit auch. Jetzt sind die wirklich belastenden Sachen geblieben die einen daran hindern am normalen Leb... Lesen Sie mehren teilzunehmen. Druck in der Brust,Schwindel,Übelkeit,Standunsicherheit...Knoten im Hals....innere Unruhe.. Da es jetzt schon so verdammt lange ist kommt jetzt auch ein wenig Depression dazu,noch nicht schlimm,aber der Anfang ist da. Mein Hausarzt hat mir jetzt Citalopram verschrieben.Natürlich habe ich den Fehler gemacht und im Internet erfahrungsberichte gelesen...also lag das Medikament knapp eine Woche auf dem Küchentisch. Gestern habe ich dann die hälfte der Tablette genommen (also 10mg) und darauf gewartet das die ganzen "Horrorsachen" die man so liest eintreten.Mir war etwas schwindelig ( was ja sowieso normal bei mir ist) -hatte leichte Einschlafprobleme,sonst war alles gut. Heute ( also zweiter Tag,auch wieder 10mg) müdigkeit,leichte Übelkeit und Durchfall..innerliche Unruhe hat sich ein weni verstärkt aber nichts weltbewegendes.Termin bei einem therapeuten ist natürlich auch gemacht..dauert jedoch noch eine Weile. Ich melde mich in den nächsten Tagen wie es bei mir mit der Einnahme von citalopram so weitergeht.
18.01.2017
Frau, 28
Allgemeine Zufriedenheit 2

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 1
Anwendungsfreundlichkeit 4
ich bekam das Medikament im Rahmen einer Depressiven Verstimmung. Das Mittel schlug gut an, nachdem die anfängliche Zeit der prognostizierten Verschlechterung überstanden war, denn zu Beginn der Einnahme in den ersten Tage verstärkte sich leider das eigene schlechte Befinden noch mehr und ich war froh, dass mein Freund mich wissend durch diese Phase begleiten konnte. Zum... Lesen Sie mehr Zeitpunkt der Verschreibung und Beratung dieses Medikamentes nannte mir weder mein Hausarzt noch mein Therapaut die Folgen eines eventuellen Entzuges. Man sagte mir lediglich, dass es unter anderem zu Gewichtszunahme kommen könnte. Wie gesagt, das Mittel vertrug ich an sich sehr gut und nahm es in etwa ein jahr. Dann stellte sich der Kinderwunsch ein und somit beschloss ich, dieses Medikament abzusetzen, da ich die private Krise und somit den Grund meiner depressiven Verstimmung gut verarbeiten konnte. Ich suchte darauf hin ratsuchend meinen Hausarzt auf. Dieser erwähnte nichts von eventuellen Nebenwirkungen, also reduzierte ich von 20 auf 10 mg. und es war schlimm. Ich hatte Herzrasen, unglaubliche innere Unruhe, Zittern, Nervösität und Unkonzentriertheit. Darauf hin stieg ich auf 15 mg wieder auf und schlich das Medikament so langsam und gering wie möglich aus. Auf 10 mg, dann auf 5mg und am Ende auf 2,5mg. Die Einnahmezeit an sich hat mir geholfen, die Entwöhnungsphase war nach meinem Gefühl dafür erneut belastend und anstrengend für Körper uns Seele. ich habe es geschafft, nach einem halben Jahr ohne Entzugserscheinungen zu sein und weiß nun, dass ich nur sehr distanziert und mit viel Überlegung wieder auf ein solches Medikament zurückgreifen würde wollen. Nur in Notfällen und mit dem Wissen über alle Eventualitäten.
06.01.2017
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich war mir anfangs nicht sicher ob ich überhaupt an Depressionen leide. Habe mich dann im Internet belesen und kam zu dem Entschluss zu meiner Hausärztin zu gehen. Diese empfiehl mir den Gang zum Psychotherapeuten sowie die Einnahme von Citalopram 10mg. Die ersten 2 Wochen wurden meine Depressionen noch extremer. Ich musste mich förmlich zwingen aus dem Haus zu gehen. Heu... Lesen Sie mehrte glaube ich, ohne meinen Mann wäre ich zu dem Zeitpunkt vor die Hunde gegangen... Jetzt nach knapp 7 Wochen der Einnahme geht es mir wirklich deutlich besser. Ich kann wieder lachen, freue mich über das Leben und kann wieder ungezwungen unter Leute gehen... In Absprache mit meiner Hausärztin wird die Dosis nun auf 20 mg erhöht. :-)
23.12.2016
Frau, 19
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Borderline-Persönlichkeitsstörung

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 3
Anzahl Nebenwirkungen 1
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 4
Mit 16 Jahren habe ich Citalopram von meinem Psychologen verschrieben bekommen. Wir hatten ein erstes Gespräch von 45 Minuten. Aussage des Psychologen zu meiner Mutter: "Ihr Kind ist schwer depressiv, ich werde ihr ein Antidepressiva verschreiben." Gesagt, getan; am gleichen Tag mit dem Rezept zur Apotheke und eine Ausführliche Beratung von der netten Apothekerin. Ange... Lesen Sie mehrfangen habe ich mit 20mg pro Tag. Nach einigen Tagen spürte ich wie sie anfingen zu wirken und ich innerlich nicht mehr so angespannt war. Erst dachte ich sie würden mir helfen, bis ich die volle Breitseite der Nebenwirkungen zu spüren bekam: Ich hörte Stimmen, sah nachts Dinge in meinem Zimmer, zitterte am ganzen Körper als hätte ich Parkinson bekommen, ich konnte nicht stillsitzen und hatte einen extremen Bewegungsdrang. Dazu kamen diese abartig riesigen Pupillen, man sah aus als hätte man sich ein buntes Pillchen geschmissen. Auch das ich irgendwann gar nicht mehr einschlafen konnte vor Angst wieder diese Schatten und Stimmen zu sehen und zu hören. Die Halluzinationen verschwanden nach einigen Wochen urplötzlich, wurden dann aber durch ein neue Probleme ersetzt; Ich schlief unglaublich lange! 14-17 Stunden vom Tag verbrachte ich mit schlafen, den Rest des Tages geisterte ich antriebslos durch das Haus, jedes Falsche Wort und jeder falsche Blick von meiner Familie ließ mich aus der Haut fahren. Ich wurde richtig aggressiv. Ich verletze mich selbst, das tat ich zwar schon vorher, aber der Drang danach wurde schlimmer und die Schnitte immer tiefer, so schlimm das ich genäht und getackert werden musste. Zack, nächstes Gespräch mit dem Psychologen -> Dosis soll auf 60mg erhöht werden (Höchstdosis). Die Nebenwirkungen wurden immer schlimmer, meine Mutter wandte sich total verzweifelt an eine Fachklinik, die gaben ihr eine Nummer von einer anderen Psychologin. Ich bekam direkt ein Termin bei der neuen Psychologin. Als ich ihr alles erzählte wurde sie total wütend auf meinen alten Psychologe. Laut ihr dürfen Antidepressiva nicht an Patienten unter 21 Jahren verschrieben werden, und falls es doch so ist, nicht ohne vorher verschiedene Bluttest zu machen. Ebenso meinte sie wenn man so jung ist wie ich und über lange Zeit (bei mir waren es 15 Wochen) die höchste Dosis nimmt, man an einem Herzstillstand sterben kann. Ich setzte über mehrere Wochen langsam das Medikament ab, hatte regelmäßige Gespräche mit dieser total netten Dame, hatte eine stationäre Therapie über 2 Monate, bekam dort die Börderline-Persönlichkeitsstörung diagnostiziert und beigebracht bekommen wie man damit umgeht. Heute geht es mir total gut! Ich habe mich das letzte mal selbst vor zweieinhalb Jahren verletzt, hatte sehr viel Unterstützung von Familie und Freunden. **Mein Fazit**: Auch wenn es noch so unangenehm ist Hilfe zu suchen, tut es!! Stopft euch nicht mit diesem Teufelszeug zu. Medikamente alleine lösen keine Probleme, man muss sie selbst aus der Welt schaffen und gegebenenfalls für eine Besserung kämpfen und es auch wollen! Ich bin heute 19 Jahre alt und mir geht es so gut wie nie. Und mir geht es tatsächlich besser, seitdem ich mit dieser Frau gesprochen habe. Es tut nämlich unglaublich gut mit einer außenstehenden Person zu reden.
21.12.2016
Mann, 27
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 1
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich ging dann zu meinem Psychater der mir Valefaxine verschrieben hat 150 mg und ich muss sagen das das meine Rettung ist. Alls ich auf Valefaxine von Citalopram umstellen sollte habe ich eine woche mit 150mg Valefaxine eingeschlichen und trotzdem 20mg Citqalopram weiter genommen ohne Probleme. HABT EINFACH GEDULLT auch wenn ihr es nicht glauben könnt ihr kommt zurück wie... Lesen Sie mehr vorher IHR WIRD SEHEN.
13.11.2016
Frau, 49
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 1
Anzahl Nebenwirkungen 1
Schwere der Nebenwirkungen 1
Anwendungsfreundlichkeit 1
Ab dem 9.Tag der Einnahme konnte ich plötzlich kein Auto mehr selbst fahren. Starke Angstzustände stellten sich ein, konnte immer schlechter klar denken, hatte das Gefühl, die Kontrolle über meine Gedanken zu verlieren. Hätte kein Appetit und als Krönung fühlte ich, dass es mich zum Balkon hinzog und ich springen muss, wohne im 6. Stock. Zum Glück war mein Mann zu Hause u... Lesen Sie mehrnd ich konnte mich ganz stark an seinem Arm festhalten. Hab es bis heute nicht verarbeitet, hatte zuvor noch niemals Selbstmordgedanken. Leider glaubte meine Hausärztin, dass ich mir die Nebenwirkungen nur ein bildete und die Tabletten erst wirken müssten. Bei Konsultation eines Neurologen wurden mir dann endlich alle Nebenwirkungen bestätigt und Medikament wurde sofort abgesetzt. Zunächst bekam ich Mirtazapin und ich konnte das erste Mal so richtig lange schlafen. Wenn mein Mann nicht zu Hause gewesen wäre, wäre ich wohl heute nicht mehr auf der Welt. Ja, so erging es mir mit Citalopram.
16.09.2016
Frau, 36
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 1
Ich habe auch gute Erfahrung mit Citalopram. Bei mir persönlich, war die Depression kompliziert zu vertragen. Ich war arbeitsunfähig , ich konnte nicht schlafen. Ich war total kaputt. Ich hatte gliechzeitig keine Lust einen Arzt zu besuchen. Zu  viele Fragen, zu viele Probleme, zu viel Geld.. Ich habe im Internet viel gesucht und entschied mit Citalopram versuchen. Das Mi... Lesen Sie mehrttel hat mir wirlich geholfen. Jetzt habe ich manchmal kurze depressive Episode und nehme auch Citalopram, diese bestelle  ich rezeptfrei im Internet bei www.pharmacy-4u.net
29.07.2016
Frau, 22
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5
Hallo zusammen, Ich litt seit März an durchgehender leichter Erschöpfung und immer wieder kommenden Angst und selten Panikzuständen mit sehr unangenehmen Derealisationen (alles fühlte sich schlecht und unangenehm an). Mir war dann ALLES zu viel mein Kopf rauscht durchgehen und ich hatte das gefühl keine Ruhe zu finden, trotz das ich im Bett lag und versuchte mich zu e... Lesen Sie mehrntspannen. Alles kam mir irgendwie leicht fremd vor. Zur Arbeit zu gehn und allgemeine tägliche Erledigungen fielen mir sehr schwer. Die Erschöpfung blieb durchgehend aber die restlichen Sympthome kamen immer wieder in "phasen" mit größeren Abständen (ca. 1-2 mal im Monat) die dann immer wieder ca. nach einem halben bis ganzen Tag weg waren. Ich nehme jetzt seit 10 Tagen 10mg Citalopram und meine Erschöpfung ist so gut wie weg! Ich kann mich wieder spontaner auf Dinge einlassen, mein lächeln kommt wieder zurück und habe das gefühl es geht Berg auf! Was die restlichen Sypthome betrifft muss ich abwarten, da diese ja nur selten auftreten. Meine Psychologin sagte mir, dass falls die 10mg Citalopram eine Rückkehr dieser Phasen nicht verhindern können ich die Menge auf 20mg erhöhen sollte. Ich aber Geduld haben muss da das Medikament nicht von heute auf morgen seine volle wirkung zeigt! Nebenwirkungen habe ich bis jetzt so gut wie keine. Mein Mund ist ganz selten minimal trockener aber das stört mich überhaupt nicht. Dann trinke ich einen Schluck und gut ist! Das einzigste was ich hoffe was evtl. bei längerer Einnahme weg bleiben wird ist das ich länger brauche bis ich zum Orgasmus komme. Ich kann das Medikament wirklich nur empfehlen! Ich merke schon jetzt nach 10 Tagen das es anfängt zu wirken und meine Erschöpfung fast so gut wie weg ist. Ich bin optimistisch das der Rest auch bald verschwinden wird! Anfangs hatte ich wirklich Angst Medikamente zu nehmen. Aber diese Tabletten sind wirklich gut und helfen dort wo nötig! Liebe Grüße
09.06.2016
Frau, 63
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5
Nach jahrzehntelanger Psychotherapie, entschied ich mich für die Einnahme von PPsychopharmaka. Kein Therpeut empfahl mir diese Medikamentierung. Hoffnungsvoll ließ ich mich über Jahrzehnte therapieren. Eigene Verusche mit Psychopharmaka, scheiterten an der richtigen Dosierung, oder Medikamentierung. Unglaublich, welche Lebensqualität ich mit dem Mittel erreichte und anhalt... Lesen Sie mehrend habe. Nicht nachvollziehbar, wie ich ohne diese, meine Ängste und Panikattacken ertrug. Außer, dass es mich viel Zeit und Geld kostete, hoffnungsvoll meine Psyche in den Griff zu bekommen, finde ich es unverantwortlich, dass kein Therapeut mir diese Hilfe angeboten hatte. Erklärungen u.a. waren, dass die Medikamente die symptome verschleiern würden, und die Therapie verhindern. Wünsche all diesen ignoranten Therapeuten, die Symptome, die ich jahrzentelang ertrug. Einfach ein Besuch bei einem kompetenten, verständnisvollen Psychiater, und das Leben wird lebenswert. Innre Freiheit, Lebensfreude, Unabhängigkeit. Schade und traurig, dies so spät erkannt zu haben. Leider waren auch profesionelle Mediziner nicht in der Lage, dies zu erkennen. Um Ängste und Depressionen selbst zu steuern, trank ich zuviel Rotwein. Wie ein Arzt kommentierte: "Ein Glas Rotwein hilft schneller, als eine Tablette..."Kaum, dass ich die richtige medikamentöse Einstellung bekam, hatte ich keine Sucht mehr. So einfach. Aber, vielleicht verdient man mehr an einem abhängigen Patienten, der jahrelang in Therapie kommt, als an einer schnellen Genesung? Trotzdem. Bgleitende Psychotherapie hilft zusätzlich.
04.03.2016
Frau, 52
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Angst / Panik

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 2
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 5
Anfang August begab ich mich nach langer Wartezeit in psychotherapeutische Behandlung. Schwere Unfälle und ein plötzlicher Kindstot hatten mich in den letzten Jahren in Depressionen und Angstattacken geführt. Zudem Antriebslosigkeit, ständige Grübeleien, psychosomatische Beschwerden etc. Die Psychotherapeutin empfahl mir Anfang November die Einnahme von Citalopram um er... Lesen Sie mehrst einmal "in einigermaßen normalen Zustand zu kommen...damit die tiefenpsychologische Behandlung überhaupt gestartet werden könne weil ich immer so aufgebracht wirke". Ich fand den Vorschlag nicht gut da ich von Psychopharmaka sehr wenig halte, stimmte dann aber zu weil ich wollte, dass es mir endlich besser gehen würde. Zumal sie mir sagte, dass die von mir vorgeschlagene Alternative hochdosiertes Johanniskraut zu nehmen wirkungslos sei und zu viele Nebenwirkungen hätte (was mich sehr gewundert hat). Ich begann mit 10 mg und steigerte die Dosis nach einer Woche aud 20 mg. Mir war bekannt, dass die erste Woche mit erheblichen Nebenwirkungen einhergehen würde. Damit kam ich klar. Muskelzucken, ich stand völlig neben mir, Müdigkeit, Antriebslosigkeit. Diese Nebenwirkungen hielten allerdings über fast 2 Monate an. Plötzlich bekam ich noch Einschlafstörungen/Durchschlafstörungen. Die Therapeutin empfahl mir nun noch, Schalftabletten zu nehmen - was mich innerlich zum absoluten Kopfschütteln brachte.... Statt dessen brach ich die Einnahme von Citalopram abrupt ab - ohne es ausschleichen zu lassen. Dabei hatte ich keine "Entzugserscheiningen" - lediglich die schon bestehenden Beschwerden hielten noch ca. 2 Wochen an. Die Therapie brach ich ebenfalls ab da ich der Meinung bin bei der falschen Therapeutin gelandet zu sein. Seitdem nehme ich wieder Johanniskraut. Zudem Dekristol 20.000 i.E. um meinen Vitamin D Depot zu füllen - was gut gegen Depressionen helfen soll. Zum besseren Einschlafen nehme ich bei Bedarf Baldrian. Zusätzlich wende ich autogenes Training und Progressive Muskelentspannung an. Fazit und Resultat: Mir geht es sehr gut. Und zwar Völlig ohne Nebenwirkungen !!! Ich würde garantiert nie wieder Citalopram oder ähnliche Antidepressiva nehmen.
23.02.2016
Frau, 18
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich bekam vor einem 1/4 Jahr plötzlich Angststörungen, Depressionen und starke derealisatioen. Ich wusste nicht was mit mir los war, alles erschien mir so unglaublich weit weg (Gefühle, Freunde, Familie) und fremd. Ich habe gedacht ich werde verrückt weil ich mich nicht mehr erkannt habe. Es war sogar so schlimm dass ich die Schule abbrechen wollte, habe mich nicht getraut... Lesen Sie mehr mit der Bahn zu fahren oder z.b. Einkaufen zu gehen. Ich habe jeden Tag geweint und lag nur im Bett, konnte mein Leben und meine Gedanken nicht mehr ordnen. Bin versunken in einem tiefen Loch ohne Freude. Meine Psychologin hat mir dann mehrmals Citalopram empfohlen aber ich hatte Angst antidepressiva einzunehmen. Denn ich kannte keine Ursache für meine psychischen Beschwerden und wollte es ohne Tabletten schaffen. Letztendlich entschied ich mich doch für Citalopram und es war die beste Entscheidung die ich treffen könnte. Anfänglich hatte ich bisschen Kopfschmerzen und in den ersten 2 Wochen verschlimmerte sich mein Stimmung( wusste jedoch das es von den Tabletten kommt). Nun 3 Monate später geht es mir endlich wieder sehr gut. Alle Beschwerden sind weg, ich habe wieder Freude am Leben und mich endlich wieder gefunden. Diese Tabletten haben mein Leben gerettet. Antidepressiva soll euch helfen, seht sie als eure besten Freunde. Ich wünsche euch alles Gute und glaubt an euch ..alles wird wieder besser. Ich habe sehr viel über mich gelernt und was im Leben wirklich wichtig ist - Gesundheit !
15.02.2016
Frau, 63
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depressief

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5
Nehme seit ca. 5 Jahren Citalopram 20 mg und bin sehr sehr zufrieden. Habe keine Stimmungsschwankungen mehr. Bin wieder voll im Leben und nicht wegen jeder Kleinigkeit depressiv. Hat mir auch sehr in den Wechseljahren geholfen, kann ich nur empfehlen. Nebenwirkungen habe ich absolut keine, fühle mich richtig wohl.
22.01.2016
Mann, 45
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Depressie

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 3
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 1
nach 5 monaten citalopram 30 mg haben sich bei mir weder nebenwirkungen noch ein placebo effekt zur besseren befindlichkeit eingestellt. dosis erhöhen, anbieter wechseln oder doch den strick nehmen?
30.12.2015
Mann, 39
Allgemeine Zufriedenheit 4

Citalopram (Citalopram)
Depressie

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich habe ca. 1,5 Jahre lang 1X Täglich Citalopram 20mg wegen Aggressionen vor allem im Stressfall eingenommen, es hat echt gut gewirkt, war danach belastbarer, geduldiger u. entspannter. Die einzinsten Nebenwirkungen waren leichte errektionsprobleme, ansonsten keine! ich meine nach ca. 1,5 Jahren hätte die Wirkung nachgelassen? fange jetzt 6 Jahre später wieder damit an ... Lesen Sie mehrda mir der Stress wieder zu fiel zu scheinen droht.

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