ISO 27001

Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

Erfahrungsberichte lesen

49
Erfahrungen

Xarelto

Andere antithrombotische Mittel

Ihre Erfahrung

Allgemeine Zufriedenheit

Allgemeine Zufriedenheit

Wirksamkeit

Wirksamkeit

Anzahl Nebenwirkungen

Anzahl Nebenwirkungen

Alter + Geschlecht

Alter + Geschlecht

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen
Seite 1 von 4

22.01.2015
Frau, 29
Allgemeine Zufriedenheit 5

Xarelto (Andere antithrombotische Mittel)
Lungenembolie

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Nach einer Lungenenbolie auf Grund einer Beckenvenenthrombose muss ich seit 2012 Blutverdünner nehmen, erst Coumadin (vergleichbar wie Marcumar. Nun nehme Xarelto seit Sommer 2013 und bin rundum zufrieden, Nebenwirkungen habe ich (bis jetzt) nicht bemerkt (kann auch so bleiben ;) ). Die Einnahme ist leicht und man muss nicht immer zum Hausarzt, desweiteren hab ich nicht ... Lesen Sie mehrgleich blaue Flecken wenn ich mich stoße, so wie unter Coumadin. Logisch ist natürlich das man bei kleinen Verletzungen bisschen mehr blutet, aber wie schon geschrieben unter Coumadin hab ich bei kleinen Wunden extremer geblutet und bei Xarelto ist das nicht so. Noch POSITIV! Wenn man mal eine kleine OP (Zahnarzt & Co.) hat muss man nicht 4Wocher vorher alles absetzten (wie bei Coumadin & Co.) sondern es reicht 48h vor dem Eingriff aus, weil Xarelto nur eine 24h Wirkung hat.
22.02.2015
Frau, 33
Allgemeine Zufriedenheit 2

Xarelto (Andere antithrombotische Mittel)
Lungenembolie

Zufriedenheit über
5
2
2
5
Nach 2 Thrombosen und einer Lungenembolie hat man mich auf Grund meiner Panik vor Blutabnahmen und jeglichen Eingriffen in meinen Körper im Krankenhaus 2010 kurz vor der Entlassung auf Xarelto 20 mg 1 x täglich eingestellt. Erst war ich sehr erleichtert, da man lt. Arzt unter Xarelto nicht zur Blutabnahme muß. Also nahm ich die ersten 3 Wochen beruhigt mein Xarelto ein. ... Lesen Sie mehrDanach kam der große Hammer. Die erste Monatsblutung unter Xarelto war der absolute Wahnsinn. 5 Tage lang mußte ich Tag und Nacht stündlich auf die Toilette zum Wechseln. Ich kam mir vor als hätte da unten jemand einen Hahn voll aufgedreht und vergessen abzustellen. Ich war voller Angst und kaum auf den Beinen haltend beim Hausarzt und beim Gyn. Der Hausarzt sagte es wäre sehr ungewöhnlich aber ich könne nicht verbluten. Mein Gyn kannte das Medikament garnicht und konnte keine Auskunft geben. Ich nehme wärend der Periode jetzt nur noch 10 mg. Damit komme ich besser zurecht. Nochdazu habe ich mit körperlichen Schmerzen und unbestimmbaren Gelenkproblemen zu kämpfen. Meine Stimmung hat sich sehr verändert und ich habe immer so ein mißtrauisches Gefühl dem Xarelto gegenüber. Ich habe wirklich kein Gutes Gefühl mit diesem Medikament. Da es jetzt das einfache Messen des INR Wertes mit dem kleinen Testgerät gibt (ähnlich wie bei Diabetikern), werde ich demnächst mit meiner Ärztin sprechen und mich auf Marcumar umstellen lassen. Das gibt es seit über 50 Jahren und hat sich sehr gut bewährt. Außerdem verdient dann der geldgeile Bayer-Konzern kein Geld mehr mit mir. (Xarelto hat auf Grund seines sehr hohen Preises auch ein sehr hohes Fälschungsrisiko) Fazit: Xarelto 20 mg für MICH persönlich ungeeignet.
09.05.2016
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Xarelto (Andere antithrombotische Mittel)
Trombose

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Ich möchte mit diesem Bericht vielen Migränepatienten neue Hoffnung geben und all denen die Bedenken mit der Einnahme von Xarelto haben, Mut machen. Ich hatte anfangs April 2015 durch einen leichten Unfall die Aussenbänder im linken Fussknöchel angerissen. Nach zwei Wochen, als keine Heilung oder Besserung eintrat, wurde bei mir, als Begleitsympton, zwei kleine Venenthro... Lesen Sie mehrmbosen festgestellt, worauf mir die Ärztin im Spital für 3 Monate Xarelto verschrieben hatte. Die Anfangsdosierung für die ersten drei Wochen waren 30mg pro Tag, verteilt auf Morgen und Abend und danach bis Ablauf der 3 Monate eine Tablette zu 20 mg. Als ich die vielen Nebenwirkungen auf der Packungsbeilage las, wollte ich es zuerst nicht nehmen. Da ich aber keine Lungenembolie wollte, wie dies meine Mutter vor Jahren mal hatte, beschloss ich es mal für ein paar Tage auszuprobieren und falls ich es nicht vertragen würde, so könnte ich es sofort wieder absetzen. Nach den drei Wochen ist mir aufgefallen, dass ich kein einziges mal Migräne oder Kopfschmerzen hatte. Dazu muss ich mitteilen, dass ich seit fast 20 Jahren an chronischer Migräne leide (ca. an 140 Tagen im Jahr !!!!) und schon so vieles abgeklärt und an Therapien und Medikamenten ausprobiert hatte, aber nichts half bis jetzt wirklich effizient. Als ich nach den ersten drei Wochen die Medikation auf 20 mg senken musste, aufgrund der Verschreibung des Arztes, kam die Migräne und Kopfschmerzen zurück, jedoch habe ich seit der täglichen Einnahme von einer 20mg-Xarelto-Tablette rund ein Drittel bis Hälfte weniger Migräne. Auch die Schwere der Migräne-Anfälle sind durch die Einnahme mit Xarelto deutlich besser geworden. Für meinen Hausarzt war es neu resp. unbekannt, dass Xarelto auch Migräneprophilaktisch wirkt. Da ich jedoch aus div. Gründen ein erhöhtes Thromboserisiko habe und gegen die so vielen schweren Migräneanfällen hat mir mein Hausarzt, nach Ablauf der regulären drei Monate, das Xarelto als Dauermedikation verschrieben. Seit dem habe ich so unendlich viel an Lebensqualität zurückgewonnen und das Xarelto vertrage ich sehr gut. Einzig die Dauermüdigkeit, als Nebenwirkung, setzt mir manchmal zu, jedoch nehme ich das gerne in Kauf, da es mir so viel besser geht ....
16.05.2015
Frau, 39
Allgemeine Zufriedenheit 5

Xarelto (Andere antithrombotische Mittel)
Thrombose

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Hallo ihr lieben, Ich möchte gerne meine persönliche Erfahrung mit Xarelto mit euch mitteilen, denn es hat mir selbst sehr viel geholfen zu wissen, dass ich nicht alleine bin. Im Februar 19.02.15 wurde bei mir eine Thrombose im Knie Kehle festgestellt. Durch den Trrepensturz vor ca.4 Wochen davor, hatte ich immer komische Beschwerden im Oberschenkel. Ich merkte, dass ... Lesen Sie mehres nicht normal sei, bin dann zum Hausarzt gegangen, der mich sofort zum Phlebologen überwiesen hatte. Um das ganze kürzer zu machen habe ich 2 Tagen mich mit Clexane gespritzt, dannach 2×15 mg Xarelto für 3 Wochen lang, dannach 1×20mg am Tag. Natürlich die erste Woche unter Xarelto gings mir nicht so gut, einfach ein komisches Gefühl, leichter Schwindel, extrem starke Regelblutung. Aber ich denke, es war eher psychisch beginnt, denn so bald ich mich mit dieser Situation abgefunden habe, spürte ich keine Nebenwirkungen mehr. Also ich kann nur Mut zusprechen, mir hat Xarelto gut geholfen, den am 12.05. 15 hatte ich meine Abschluss Untersuchung und die Thrombose ist nicht mehr da! !! Also schon nicht mal nach 3 Monate durfte ich Xarelto absetzen. Die Freude ist natürlich gross. Zwar noch ein wenig komisches Gefühl, was ist wenn doch? Aber die Ärzte wissen schon was sie machen. Den Strumpf muss ich noch 2 Wochen tragen und erst langsam absetzen. Ich wünsche euch allen viel Kraft und gute Besserung und bloß keine Angst von diesem Medikament.
17.01.2017
Frau, 42
Allgemeine Zufriedenheit 5

Xarelto (Andere antithrombotische Mittel)
Thrombose

Zufriedenheit über
5
5
5
5

02.04.2016
Frau, 42
Allgemeine Zufriedenheit 5

Xarelto (Andere antithrombotische Mittel)
Thrombose

Zufriedenheit über
5
4
5
5
Hatte aufgrund der Erfahrungsberichte auf dieser Seite große Angst Xarelto einzunehmen. Da ich auch noch kurz vor einer Fernreise stand, habe ich wirklich Panikattacken bekommen, als ich das alles gelesen habe. Meine Hausärztin sowie ein Spezialist, den ich noch kurz vor meinem Urlaub aufgesucht habe, haben mich aber beide beruhigt und mir die Angst genommen. Denn die 10... Lesen Sie mehr negativen Bewertungen spiegeln nicht die Wirksamkeit und die Häufigkeit der wirklich lebensbedrohlichen Nebenwirkungen wider. Millionen Menschen nehmen Xarelto und vertragen es sehr gut, das muss man sich bewußt machen, nur die, die negative Erfahrung gemacht haben schreiben es hier nieder. Ich möchte gerne denjenigen die Angst nehmen, denen es genauso geht wie mir, die im Netz nach Erfahrungen mit dem Medikament suchen und unsicher sind. Ich zumindest vertrage es sehr gut und die starken Monatsblutungen die ich habe sind wohl das geringste Übel.
28.03.2015
Frau, 43
Allgemeine Zufriedenheit 1

Xarelto (Andere antithrombotische Mittel)
Lungenembolie

Zufriedenheit über
3
2
1
4
Hallo, ich kam am 24.2.2015 mit Verdacht auf Lungenembolie ins Krankenhaus. Nach einem CT wurde eine beidseitige Lungenembolie festgestellt. Ich mußte 1 Nacht zur Beobachtung auf Intensivstation bleiben und wurde danach auf normal Station verlegt. Am 27.2.2015 bekam ich morgens meine erste Tablette Xarelte 15 mg und eine Trombosespritze. Am Nachmittag bekam ich plötzl... Lesen Sie mehrich Nasenblutung und meine Monatsblutung mit großen Gewebestücken setzte ein. Seit knapp 8 Jahren nehme ich die 3 Monats Spritze und habe darunter nur 2-3 Tage schwach meine Regel, sonst nicht. Meine Blutung wurde immer stärker, alle 3 Stunden mußte ich meinem Tampon wechseln, die Ärzte taten es ab, als zufall. Zu dem Zeitpunkt hatte ich die 3 Monatsspritze vor 1 1/2 Monaten bekommen, war also mitten im Zyklus der Spritze, wo ich selten eine Montasblutrung habe, diese tritt meistens kurz vor Ende der 3 Monate auf. Die frauenärztliche Untersuchung am Dienstag, den 3.3.2015 stellte nichts ungewöhnliches fest. Die Schleimhaut wäre nur sehr hoch aufgebaut, das würde ein paar Tage dauern, bis das ab geblutet ist. Mittwoch, den 4.3.2015 wurde ich entlassen, meine tägliche Dosis Xarellte war da jeweils Morgens und Abends 15 mg. Zusätzlich Eisentabellten, da ein Eisenmangel festgestellt wurde. Do - So ging es mir relativ gut, bis auf ein zunehmendes Schwindelgefühl., Allerdings reichte schon Freitag ein normaler Tampon nicht mehr aus, es mußte die größte Größe sein plus Binden und das alles hielt knapp 1 Std. Mo und Di. ging es mir zunehmend schlechter, die Blutung wurde nicht weniger, so das ich am Dienstagnachmittag zu meiner Frauenärztin gegangen bin. Dies beruhigte mich jedoch, es wäre alles im normalen Bereich. Leider nahm Sie mir kein Blut ab. Mittwochabend waren wir kurz davor ins Krankenhaus zu fahren, aber alle Notaufnahmen, die wir anriefen waren voll, Wartezeiten 4-6 Std. Dazu sah ich mich nicht in der Lage und wollte die Nacht abwarten und am nächsten Tag zu meinem Hausarzt. Die Xarelto habe ich Mittwochabend nicht genommen, da mein Schwindel immer stärker wurde. Es war die letzen Stunden nur ein Gang vom Klo zum Sofa und zurück, ich bekam Angst vor jedem Klogang, weil mir immer schlechter und schwindeliger wurde. Ich dachte da noch, der Schwindel liegt am Eisenmangel. Do. 12.3.2015 bin ich dann im Bad kollabiert und mein Sohn hat den Rettungswagen gerufen. Eine Nacht länger hätte ich nicht überlebt. (Aussage Ärzte) In der Notaufnahme nochmal weggetreten, auf Intensivstation verlegt und insgesamt 4 Blutkonserven bekommen. Freitagnachmittag dann OP( der Xarelte Wirkstoff musste erst abgebaut sein, gut das ich schon Mittwoch keine mehr genommen hatte) Meine Gebärmutter wurde ausgeschabt und verödet, dann 4 Tage Intensivstation und weitere 9 Tage auf normal Station, werde langsam auf Macrumar eingestellt, dazu täglich 2 Trombosespritzen. Dazu 4 Eiseninfusionen und Vitamin B12 Spritzen. Es ging mir mit jedem Tag besser, das macrumar vertrage ich um einiges besser und meine Blutungen sind sehr viel weniger geworden, aber leider immer noch nicht ganz weg, das käme von der OP, man bekommt nicht immer alles ausgeschabt und der Rest muss halt noch raus. Das werde ich weiter beobachten, aber Fakt für mich ist: Ohne Xarelto hätte ich diese Tortur nicht gehabt. Es wurde mir ohne Rücksprache im Krankenhaus verordnet und ich hab mich im Internet selber schlau gemacht. Auf meine Fragen wich die Ärztin aus oder redete drumrum. Meine Frage ob ich noch Ibuprofen nehmen darf hieß es erst ; ja klar und 10 Minuten später ( sie hat sich wohl selber erkundigt) hieß es dann, auf keinen Fall. Das zeigt doch, das sich die Ärzte selber noch nicht richtig mit diesem Medikament auskennen. Bei meiner Entlassung sagte der Oberarzt sogar zu mir, das er es besser fände, wenn mein Hausarzt mich auf Macrumar umstellt. Da man durch eine Schulung seinen Wert selber kontrollieren kann (ähnlich wie Diabetiker) Diese Schulung werde ich machen, sobald mein INR Wert richtig eingestellt ist. Zur Zeit nehme ich zusätzlich noch diese Spritzen täglich. Ich hoffe, in nächster Zeit kein Krankenhaus mehr von innen sehen zu müssen. Gruß Claudia
21.06.2015
Frau, 44
Allgemeine Zufriedenheit 1

Xarelto (Andere antithrombotische Mittel)
Thrombose

Zufriedenheit über
4
1
2
4
Ich hatte eine tiefe Venenthrombose, sowie eine Muskelthrombose und nahm zuerst 21 Tage lang Xarelto 15 mg. Danach wurde ich auch Xarelto 20 mg umgestellt für weitere 3 Monate. Nebenwirkungen: Ganz schlimm waren für mich die "Knochenschmerzen", die von Tag zu Tag schlimmer wurden, besonders in den Hüften. Ich hatte Probleme beim Treppensteigen, ging immer langsamer und w... Lesen Sie mehrurde aufgrund der Dauerschmerzen immer launischer und depressiver. Dazu kam Juckreiz am ganzen Körper. Ich hatte Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis und mit der Konzentration. Ganz massiv waren auch die Wassereinlagerungen und die Blähungen, die meinen Körper bis zum äußersten "aufblähten". Mein kompletter Stoffwechsel wurde durcheinandergebracht. Ich habe die Tablette immer mittags eingenommen und ca. 2 1/2 Stunden später ging es dann los. Ab 17 Uhr habe ich dann das Haus nicht mehr verlassen können. Meine Monatsblutung war der Hammer. 6 Tage lang massives Dauerbluten, bin schon fast auf Mini-Windeln umgestiegen (nachts), dazu massiver Schwindel. Und welche Freude, nach ca. 14 Tagen sind Zwischenblutungen für 2-3 Tage dazugekommen. Hätte ich das Medikament länger einnehmen müssen, wäre ich auf Marcumar umgestiegen. Seit 3 Wochen nehme ich nun keine Medikamente mehr, habe immer noch ab und zu Juckreiz und auch noch teilweise Schmerzen in den Hüften. Ich habe ca. 6 Kilo mehr Gewicht, das nicht weggehen will. Meine Laune ist aber viel besser geworden, da ich nun keine Dauerschmerzen mehr habe. Mein Stoffwechsel funktioniert noch immer nicht gut. Wer hat bei sich Spätfolgen festgestellt?
Seite 1 von 4

Medikamente mit den meisten Erfahrungen

Mirena (588) - Empfängnis Verhütung - andere Mittel
Simvastatin (313) - Cholesterin
Champix (259) - Sucht
Citalopram (219) - Depression - SSRI
Lyrica (209) - Epilepsie
Omeprazol (209) - Magen - Protonenpumpenhemmer
Venlafaxin (197) - Depression - andere Mittel
Sertralin (188) - Depression - SSRI
Paroxetin (185) - Depression - SSRI
Seroquel (140) - Psychose / Schizophrenie - Antipsychotika
Tramadol (138) - Schmerz - Morphin-ähnliche
Amoxicillin (133) - Antibiotika - Penizilline (breit)
Amoxiclav (= Amoxicillin + Clavulan) (126) - Antibiotika - Penizilline (breit)
Metoprolol (121) - Blutdruck - Beta-Blocker
Mirtazapin (118) - Depression - andere Mittel
Terbinafin (115) - Pilze - Mund
Metformin (113) - Diabetes (Zuckerkrankheit) - orale Antidiabetika
Amitriptylin (111) - Depression - Trizyklika
Ciprofloxacin (103) - Antibiotika - Chinolone
Nuvaring (100) - Empfängnis Verhütung - andere Mittel
Ritalin (96) - ADHS - stimulierende Mittel
Moviprep (94) - Darm - Verstopfung
Cymbalta (87) - Depression - andere Mittel
Nitrofurantoin (83) - Antibiotika - Harnwegsinfektion
Fluoxetin (83) - Depression - SSRI
Concerta (81) - ADHS - stimulierende Mittel
Escitalopram (78) - Depression - SSRI
Amlodipin (76) - Blutdruck - Calciumkanalblocker
Doxycyclin (73) - Antibiotika - Tetrazykline
Wellbutrin (73) - Sucht