Erfahrungen mit Sertralin
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Erfahrungen
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Sertralin
Sertralin
Bei
Burnout-SyndromX
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unwirksamsehr wirksam
NEBENWIRKUNGEN
keinesehr viele
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Sertralin
12.03.2019 | Frau | 51
Sertralin (100mg)
Burnout-Syndrom
Sertralin (100mg)
Burnout-Syndrom
Bei mir wurde Mitte Februar Burnout / Erschöpfungssyndrom diagnostiziert, was sich durch eine akute depressive Phase und Angstzustände geäußert hat. Ich habe nun heute zum ersten Mal ein Medikament dagegen verschrieben bekommen und eingenommen, Sertralin.
Und zwar in einer hohen Dosis, wenn ich hier lese, wie andere Kommentatoren eingestellt wurden, nämlich 100mg. Even... Lesen Sie mehrtuell sind deswegen die Nebenwirkungen auch so krass: ich fühle mich sehr unruhig und gleichzeitig müde, mein Kiefer beisst sich immer wieder stark zusammen, ich habe Sehstörungen und ich steh reichlich neben mir.
Ich nehme zum ersten Mal überhaupt in meinem Leben ein Antidepressiva, was evt auch die Wirkung verstärkt. Ich werde morgen mit meinem Arzt sprechen, um die Dosis herabzusetzen oder hat jemand eine andere Empfehlung für mich?
Sertralin
03.10.2020 | Mann | 40
Sertralin (50mg)
Burnout-Syndrom
Sertralin (50mg)
Burnout-Syndrom
Nach einem heftigen Burnout litt ich vermehrt unter Ängsten. Sertralin hat bei mir während der Einschleichphase diese Ängste lediglich verstärkt. Da Sertralin bei mir in erster Linie starke Tagesmüdigkeit und Benommenheit auslöst und sich das Gedankenkarussell noch verstärkt, ist es für mich nicht das geeignete Medikament. Ich muss es deshalb absetzen.
Sertralin
17.04.2020 | Mann | 17
Sertralin (150mg)
Burnout-Syndrom
Sertralin (150mg)
Burnout-Syndrom
Ich bin 17 und nehme Sertralin seit ca. einem halben Jahr, aufgrund meines Burnout-Syndroms. Zusätzlich zu den psychischen Symptomen kamen auch noch einige physische (Übelkeit,Erbrechen, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit etc.), weswegen ich auch nach einigen verschiedenen Krankenhaus und Arztbesuchen schließlich beschloss in eine psychosomatische Klinik zu gehen. Die mit Abs... Lesen Sie mehrtand beste Entscheidung die ich hätte treffen können. Ich kam dort hin mit einem von meiner Psychaterin verschriebenen Medikament namens Mirtazapin. Davon nehme ich auch heute noch 15 mg Abends und es hilft echt gut,nur leider nicht ausreichend. Also bekam ich dann in der Klinik irgendwann Sertralin anstatt von Mirtazapin und die Nebenwirkungen waren kaum auszuhalten. Ich hatte eine sehr schwere Erstverschlimmerung. Ich habe mich über eine Woche ständig übergeben, konnte kaum essen, bin in eine art "depressive-phase" gefallen und habe mir trotzdem jeden Tag dieses Medikament aufgezwungen. Jeden Morgen habe ich Sertralin genommen und mir einen Wecker gestellt, wann ich mich wieder übergeben darf,ohne dass das Medikament an Wirkung verliert. Nach einiger Zeit wurde mein Zustand immer besser und ich habe Angefangen dieses Medikament zu lieben. Meine tägliche Müdigkeit wurde durch Sertralin besser, meine Übelkeit zum Großteil auch und Erbrechen musste ich mich immer seltener. Jedoch konnte ich kaum Schlafen,weswegen ich mittlerweile 15mg Mirtazapin Abends und 150mg Sertralin morgens nehme ( seit ein paar Wochen nurnoch 100mg). Damit ging es mir bis vor kurzem auch noch ganz gut. Momentan habe ich jedoch wieder alle Symptome wirklich stark und mein Zustand wird immer schlechter.
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