Erfahrungen mit Escitalopram
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Erfahrungen
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Escitalopram
Escitalopram
Bei
DepressionenX
ALLGEMEINE ZUFRIEDENHEIT
WIRKSAMKEIT
unwirksamsehr wirksam
NEBENWIRKUNGEN
keinesehr viele
chronische Müdigkeit
Darm-/Magenbeschwerden
Durchfall
Gewichtszunahme
nervös
Orgasmusprobleme
reizüberflutung
Schlaflosigkeit
sexuelle Impotenz
trockener Mund
übelkeit
Übelkeit aufwachen
Unruhe
unruhig
unruhiger Schlaf
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Escitalopram
21.09.2025 | Mann | 28
Escitalopram (10mg)
Depressionen
Escitalopram (10mg)
Depressionen
Während der gesamten Einnahme des Medikamentes hatte ich Magenprobleme. Es ging erst mit dem Absetzen weg.
Der Verlust der sexuellen Empfindlichkeit blieb nach Absetzen des Medikamentes bestehen.
Einfach nicht gut, Venlafaxin ist besser.
Escitalopram
23.03.2025 | Mann | 21
Escitalopram (20mg)
Depressionen
Escitalopram (20mg)
Depressionen
Hey Leute,
mal meine Meinung zu dem Medikament, da ich mich hier auch vor meiner ersten Einnahme belesen habe. Aber erstmal zu mir, ich Anfang zwanzig und kenne meine Diagnose jetzt seid circa 1 1/2 Jahren. Mit dem Auszug von zuhause, dem Beginn meines dualen Studiums und der Trennung aus einer komplizierten Beziehung, habe ich eine Depression entwickelt. Ich habe es 1... Lesen Sie mehr Jahr lang mit Verhaltenstherapie versucht, die mir viel geholfen hat, aber ich hatte einfach nicht die Kraft um vernünftig stabil zu bleiben, dann kam Escitalopram ins Spiel, das Medikament hilft super. Die ersten 1-2 Wochen waren nicht so einfach, teilweise Nächte nicht geschlafen und Ängste waren etwas stärker, aber dann wurde es von Tag zu Tag wirklich merklich besser. Ich habe gemerkt wie mir viele Sachen etwas egaler wurden, nicht komplett egal, aber auf ein angenehmes Maß. Nach einiger Zeit wurde meine Dosis dann auf 20 mg erhöht, was es nochmal so viel besser machte, das hatte ich garnicht für möglich gehalten. Meine einzigen Nebenwirkungen sind, das ich etwas unruhiger schlafe und generell manchmal schneller reizüberflutet bin. Aber das ist alles nichts im Gegenzug dazu was ich hatte als ich die Tabletten nicht hatte.
Escitalopram
15.07.2024 | Mann | 56
Escitalopram (10mg)
Depressionen
Escitalopram (10mg)
Depressionen
Ich habe jahrelang das Medikament genommen. Gut vertragen. Meine Frau schickte mich wegen meines Schnarchen s und angeblicher Atemaussetzer ins Schlaflabor. Siehe da, ich habe eine Schlafapnoe und eine Atemgerät für die Nacht verschrieben bekommen. Meine Tagesmüdigkeit und die Stimmungsschwankungen sind fast weg, da ich jetzt einen hohen Anteil an Tiefschlaf habe und keine... Lesen Sie mehr Atemaussetzer mehr in der Nacht. Schreibe das hier weil Studien ergeben haben das durch Schlafapnoe 14% der Probanden an Depressionen litten. Habe jahrelang gedacht meine Stimmungsschwankungen und die Tagesmüdigkeit wären Normal. Vielleicht hilft euch mein Bericht
Escitalopram
11.08.2023 | Mann | 70
Escitalopram (5mg)
Depressionen
Escitalopram (5mg)
Depressionen
Bin 70 Jahre. Mein Vater war Opiat-süchtig (als HNO Arzt) meine Mutter schwer depressiv. Meine Mutter hat (ich war 5 Jahre alt) Selbstmordversuch gemacht (wollte mich mit in den Tod nehmen. Sie hatte Gas in der Küche angedreht). Nur durch Zufall hatten wir beide überlebt. Beide Elternteile haben sich im Alter umgebracht. Ich habe seit meiner Kindheit schwere Depression. Di... Lesen Sie mehre wird jetzt - in Rente - deutlich schlimmer. Bzw ich habe keine Arbeit mehr um sie zu kompensieren.
Seit ich Escitalopram 5 mg tgl. nehme (3 Wochen) ist die Depression (Ängste) erheblich schlimmer geworden. Ärztin meint, ich sollte nochmals 4 Wochen durchhalten. Ichhabe Angst, das halte ich nicht aus und setze das Medi ab oder bringe mich um. Ich halte das nichtmehr lange aus.
Escitalopram
06.06.2023 | Mann | 53
Escitalopram (10mg)
Depressionen
Escitalopram (10mg)
Depressionen
Hallo, gerne berichte ich über meine Erfahrungen mit Escitalopram.
Mein Fazit kann ich auch gleich vorwegnehmen:
Ich nehme das Medikament jetzt wegen einer mittelschweren bis starken Depression in Verbindung mit Angststörungen jetzt 10 Wochen und bin im Ganzen gesehen sehr zufrieden.
Die Depressionen sind deutlich besser geworden und würde sie jetzt als chronisch leic... Lesen Sie mehrht beschreiben. Ich habe wieder Freude am Leben, auch die Schwere und Häufigkeit von Angstzuständen sind deutlich leichter und weniger geworden.
Ich bin froh, dieses Medikament, trotz anfänglich vieler und ziemlich starker Nebenwirkungen verschrieben bekommen zu haben.
Leider sind Depressionen in meiner Familie häufig und stärker ausgeprägt. Seit meiner Kindheit fühle ich mich eigentlich ständig leicht depressiv.
Dies wurde eigentlich nie behandelt. Man hat es mit einer "Wesensart" abgetan.
Als jetzt beruflich starke Belastungen dazukamen verstärkten sich die Depressionen ins Unerträgliche. Ich konnte auch beim besten Willen nicht mehr arbeiten. Ich war freudlos, gedrückt, leer und hatte Mühe mich durch den Tag zu retten. Es war irgendwie alles sinnlos.
Mein Hausarzt verschrieb mir dann vor ca. 10 Wochen Escitalopram.
Und der Anfang der Einnahme war echt übel....
Die Nebenwirkungen begannen eigentlich gleich am ersten Tag. Es war heftig. Von Tag zu Tag wurden diese ganz langsam besser. Und es dauerte echt 2- 3 Wochen bis überhaupt eine positive Wirkung spürbar war.
Im Nachhinein muss ich aber sagen: Es hat sich wirklich gelohnt, dass ich diese Zeit durchgehalten habe. Es dauert eben, bis sich der Körper daran gewöhnt und der Nutzen des Medikamtens spürbar wird.
Mittlerweile sind die Nebenwirkungen deutlich spürbar zurückgegangen. Was mir noch zu schaffen macht, ist ein Tinitus besonders beim Einschlafen und morgens, ein ständig fader Geschmack im Mund und ein verzögerter Orgasmus.
Trotzdem alle dem: alles 1000 mal besser als schlimme Depressionen.
Hilfreich ist natürlich auch ein funktionierdes, verständnisvolles Umfeld.
Ich werde das Medikment - aus heutiger Sicht - weiter nehmen.
Gerne Erfahrungsaustausch.
Escitalopram
11.04.2023 | Mann | 38
Escitalopram (10mg)
Depressionen
Escitalopram (10mg)
Depressionen
Ich leide unter chronischer Deprresion, nehme Escitalopram schon einige Wochen und merke dass es mir deutlich besser geht. Anfangs war mir ziemlich übel und hatte Kopfschmerzen aber jetzt vertrage ich das Medikament ohne weitere Nebenwirkungen.
Escitalopram
22.01.2023 | Mann | 60
Escitalopram (10mg)
Depressionen
Escitalopram (10mg)
Depressionen
Hallo, ich nehme Elcitalex 10 mg seit ca. 4 Wochen und bin der Meinung das meine Depressionen, Angstzustände und Panik und erhöhter Puls schlimmer geworden sind. Nun habe ich ja hier gelesen das es bis zu 8 Wochen dauern kann bis sich eine Besserung einstellen kann.
Ich habe seit ca 5 Jahren mit mittelschwer Depressionen und Angstzustände zu kämpfen und wünsche mir gern e... Lesen Sie mehrine Besserung.
Nun mal noch eine Frage an die Leute mit Erfahrung und Erfolge mit dem Medikament, ich bin ein Leidenschaftlicher Biertrinker, also nicht jeden Tag aber schon mal so 2 - 3 Stück.
Kann ich das mit dem Medikament auch noch, ich weiß wen man Medikamente nimmt sollte man halt keinen Alkohol mehr trinken, aber ein wenig gehört es doch auch zur Lebenslust, natürlich nur im Rahmen. Danke
Escitalopram
11.11.2022 | Mann | 52
Escitalopram (10mg)
Depressionen
Escitalopram (10mg)
Depressionen
Anfänglich hat das Medikament gut geholfen und meine Depressionen verschwanden nicht, aber sie wurden erträglicher. Ich konnte wieder gut schlafen. Begonnen habe ich mit 5mg und ich ging bis auf 15mg hoch. Ich wurde aggressiv und manisch. Also reduzierte ich die Dosis wieder auf Anraten des Arztes. Seit sechs Jahren nehme ich jeden Tag eine 10mg Tablette und die Wirkung ha... Lesen Sie mehrt mit der Zeit nachgelassen. Escitalopram ist ein Teufelszeug. Einmal damit begonnen, kommt man nie wieder weg davon. Und wenn Stress angesagt ist, das heißt ein Familienmitglied verstirbt oder existenzielle Probleme tauchen auf, dann kann das Medikament das Kopfkino leider nicht beenden. Das Schlimme daran ist, man kann mit dem Medikament auch nicht mehr weinen. Die Emotionen bleiben in einem, anstatt sie raus zu lassen. Mein Verdacht ist nun, dieses Antidepressivum wurde entwickelt, um nur in dieser kranken Leistungsgesellschaft wieder zu funktionieren, aber es bekämpft nicht die Ursachen. Und so einfach absetzen, kann man das Medikament auch nicht, weil die Absetzsymptomen zu gewaltig sind. Ich bereue zutiefst, dass ich mit diesem Medikament begonnen habe. Daher Hände weg von AD.
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