Erfahrungen mit Paroxetin
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Paroxetin
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Paroxetin
13.01.2014 | Frau | 29
Paroxetin
Depressionen
Paroxetin
Depressionen
zu neu um was festzustellen außerdem meine ich noch die Absetzreaktionen von Sertralin zu haben. noch nicht mal eine Woche genommen.
Paroxetin
28.04.2013 | Mann | 48
Paroxetin
Depressionen
Paroxetin
Depressionen
Ich nehme Paroxetin 20 mg seit 4 Jahren einmal pro Tag morgens. Ich konnte leider keine grosse Wirksamkeit feststellen. Nebenwirkungen übrigens auch nicht, ausser dass ich mehr schwitze. Gleichzeitig nehme ich abends Lorazepam 2 mg. Kann es sein, dass die SSRI Antidepressiva bei mir nicht richtig wirken? Ich bekomme nämlich auch keine Absetz-Syndrome, wenn ich es mal 3 bis... Lesen Sie mehr 4 Tage nicht nehme. Irgendwie hoffe ich aber immer noch, dass das Paroxetin mal wirken wird.
Paroxetin
20.06.2012 | Mann | 44
Paroxetin
Depressionen
Paroxetin
Depressionen
Sehr starke Schweißausbrüche und Müdigkeit. Es hat mich aber auch ruhiger gemacht. Aber das schwitzen ist wiederum schlecht für meine sozialen Ängste und der Mangel an Energie macht mich Antriebslos.
Paroxetin
05.09.2014 | Frau | 50
Paroxetin (10mg)
Depressie
Paroxetin (10mg)
Depressie
ich hatte auch mal lymeborreliliose , die so weit weg , teil im blut, aber seit 10 jahren nehme ich die paroxetin für meine deppresionen. seit vor 1 woche die grippe hatte und die tabletten nehme, habe ich das ziittern bekommen und schlaf den ganzen nachmittag, das kann doch nicht sein, ich nehme auch diabetesdragee ein und für den bluthochdruck.
was soll ich machen e... Lesen Sie mehrin bischen reduzieren oder was meint ihr
mit freundlichem gruß !
anke
Paroxetin
06.05.2021 | Frau | 60
Paroxetin (10mg)
Depressionen
Paroxetin (10mg)
Depressionen
Ich kann nur sagen, dieses Medikament ist die Hölle!
Paroxetin
07.04.2021 | Mann | 26
Paroxetin (30mg)
Depressionen
Paroxetin (30mg)
Depressionen
Hallo Ihr lieben, nun meine persönliche Geschichte zu diesem Teufelszeug an Medikament. Paroxat Hexal.
Habe das Medikament verschrieben bekommen seit ich 16 (heute bin ich 26)war, zu anfangs 10mg bis hin erhöht auf 40mg in einem Jahr. Ergebnisse waren zu Anfangs super, Lebensgefühl und Kraft waren wieder da.
Habe nebenbei noch einige anderer Medikamente genommen, w... Lesen Sie mehrelche ich im Laufe meiner Zeit ohne Probleme absetzen konnte. (Dazu gehörten auch Suchtmedikamente, wie Concerta oder Xanor)
Nahe zum Schluss war nun das Paroxat an der Reihe, habe über 2 Jahre Lang von 40mg auf 20, dann auf 10 und dann auf 5mg mit dem Arzt reduziert. Jetzt bin ich gerade in der 2ten Woche, wo ich auf 0mg bin.
Der Weg bis hier her war äußerst schwer, die letzten 3 Monate wo ich auf 5mg war, konnte ich die Absetzsyptome nicht zuordnen bzw. wusste ich nicht woher diese kamen. Mein ganzer Körper spiele verrückt: Verstopfungen, Durchfall, Weinanfälle, Extreme Müdigkeit, Schwächeanfälle, Appetitlosigkeit, das Gefühl ich werde sterben.....
Jetzt bin ich wie gesagt seit 2 Wochen auf 0, Absetzsymptome sind hier noch:
"In der Früh das Aufstehen ist fast unmöglich, brauche 2 Stunden, bis ich mich aufraffen kann"; "Verwirrtheit, komplett lustlos selbst bei den Hobbys, alles scheint zu anstrengend.
Mein Fazit zu diesem Medikament: Es wirkt schnell, aber ich kann nach dieser langen Einnahmezeit sagen, lasst die Finger davon, von diesem Medikament kommt man äußerst schwer wieder weg. Mein Arzt hat mir jetzt ein anderes Medikament verschrieben, also quasi eine Suchtverschiebung des Körpers auf ein anderes Medikament, welches man angeblich leichter absetzen kann (Escitalopram).
Ich kann auch sagen, wenn ich in den letzten Monaten meine Partnerin nicht gehabt hätte, dass ich freiwillig in die Entzugsklinik mich hätte einweisen lassen!
Bin gespannt, wie lange hier der Entzug noch dauern wird.
Wir halten durch; wünsche euch allen auch ganz viel Erfolg dabei!
Paroxetin
01.02.2020 | Frau | 35
Paroxetin (10mg)
Depression
Paroxetin (10mg)
Depression
Als ich nach 5 Jahren Einnahme Paroxetin absetzen wollte, hätte ich fast nicht überlebt. Der Entzug von Paroxetin versetzt den Körper in einen drogentripartigen Ausnahmezustand, der Körper ist weder wach, noch schläft er. Die Gedanken rasen, ohne Bezug zur Realität. Arme und Beine bewegen sich unwillkürlich, man führt Zwangsbewegungen aus. Wenn man Pech hat kommt es zu s... Lesen Sie mehrtromschlagartigen Stößen durch den Körper, man wird im eigenen Körper gefoltert. Dabei ist es egal, ob man schnell oder langsam ausschleicht. Die Entzugserscheinungen kommen immer.
Ich habe 7 Jahre (!!!) gekämpft, um Paroxetin nach einer 5jährigen Einnahme loszuwerden. In dieser Zeit hatte ich immer wieder massive Entzugserscheinungen. Mein Arzt war ratlos. Ich habe es dem unermüdlichen Einsatz meiner Eltern und meines Lebensgefährten zu verdanken, dass ich Paroxetin überlebt habe.
Heute habe ich einen Tinnitus, der einfach nicht verschwindet. Ich kann meinen Körper nicht mehr belasten, weder sportlich noch geistig. Ich kann mich nur noch kurz konzentrieren, nichts führe ich zu Ende.
Paroxetin ist lebensgefährlich und ruiniert die Gesundheit dauerhaft. Haltet euch fern.
Außerdem: Paroxetin enthält Titandioxid, ein bekanntermaßen krebserregender Stoff.
Was wirklich hilft, wenn ihr Angst habt oder in einer persönlichen Krise steckt: 5 Htp, L-Thryptophan oder Johanneskraut erhöhen den Serotoninspiegel nachweislich stärker als ein Antidepressiva und sind unbedenklich!!!
Nur euer Arzt verdient halt leider nicht damit :)
Ich empfehle euch das Buch "Was die Seele essen will" von Julia Ross. Damit kann die schlecht Stimmung einpacken.
Paroxetin
08.07.2012 | Frau | 48
Paroxetin
Depressionen
Paroxetin
Depressionen
Meine Diagnosen:
posttraumatische Belastungs- Störung, (Gewalt in Kindheit) , Suchtgeschichte, Depressionen.
Paroxetin 40 mg hat anfangs , vor 7 Jahren -2005- erstmal sehr gut gewirkt. Ich habe in 12 Monaten 40 kilo abgenommen und meine Depressionen wurden viel besser. Es hat mir geholfen nochmal einen Job zu machen, es nochmal zu versuchen , Fuss zu fassen. Die beru... Lesen Sie mehrfliche Sache ist jetzt vorbei . Ich bin 48 und kann nicht arbeiten derzeit . Ich bin immer noch psychisch und körperlich krank . Ich bin fett . Ich bin traurig. Ich bin einsam.
Also jetzt nach 7 Jahren hilft es nicht mehr - und ich werde es jetzt schleichend absetzen . Die Nebenwirkungen sind zu stark im Verhältnis zum nicht mehr vorhandenen Nutzen . Kaputte Mundschleimhaut, Schwitzen in hohem Masse, immer Magenbeschwerden, ab und zu starke Aggressionen. Musekl und Gelenkschmerzen in hohem Masse !!! Dosiserhöhung um egleitende Zwangstörungen zu mildern , war unmöglich weil die Nebenwirkungen enorm sind. Gefahr des Serotonin-Syndoms: Überreaktionen, Getriebensein, Überaktivität bis zur totalen Erschöpfung.
Ich kann es nicht mehr weiter-empfehlen.
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