Sicherheit im Umgang mit Medikamenten

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Paroxetin

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Anzahl Nebenwirkungen
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Angst / Panik (41 Erfahrungen)
Angst (36 Erfahrungen)
Zwangsstörung (5 Erfahrungen)
Posttraumatische Belastungsstörung (4 Erfahrungen)
Chronische Depression (4 Erfahrungen)
Postpartale Depression (1 Erfahrung)
Soziale Phobie (1 Erfahrung)
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Paroxetin

10.10.2022 | Frau | 30
Paroxetin (20mg)
Depressionen
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit
Ich habe das Medikament gegen eine mittelschwere Depression sowie meine Sozialphobie verschrieben bekommen und bin bisher von der stimmungsaufhellenden Wirkung her sehr zufrieden! Nebenwirkungen kaum vorhanden außer Müdigkeit die aber nach einer Woche weg war und durch mehr Antrieb ersetzt worden ist. Nachts schwitze ich vermehrt aber sonst gehts mir deutlich besser als ... Lesen Sie mehrvorher.
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Paroxetin

29.04.2022 | Mann | 33
Paroxetin (20mg)
Depressionen
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit
Habe Paroxetin vor kurzem abgesetzt nach ärztlicher Rücksprache. Habe es etwas über ein Jahr, im Rahmen einer schweren Depression mit Angstsymptomatik und zur anschließenden Rückfallprophylaxe, mit 20 mg morgens genommen. Dazu habe ich abends ein schlafförderndes Antidepressivum genommen (dessen Namen ich hier nicht nennen möchte, um niemanden dahingehend zu beeinflusse... Lesen Sie mehrn). Die angstlösende und stimmungsstabilisierende Wirkung von Paroxetin war anfangs fantastisch während der akuten, depressiven Episode und auch kurz danach. Ich konnte mich ohne Angst in großen Menschenmengen bewegen, habe selbst einen schweren Fahrradunfall mit kurzzeitiger Ohnmacht emotional sehr locker weg gesteckt und auch sonst hat mir nicht mehr viel Angst gemacht. Mein Motto war: "Ich brauche nichts und niemanden, mir gehts doch gut". Das schlaffördernde Antidepressivum hat zusätzlich geholfen, um gut schlafen zu können. Nach ca. einem 1 Jahr (relativ zeitgleich, wo aus der Depression seit ein paar Monaten schon nur noch Rückfallprophylaxe geworden ist) hat sich die Wirkung jedoch langsam angefangen zu verändern. Ich wurde zunehmend gereizter, regelrecht gleichgültig bis emotionslos und gleichzeitig unempathischer, habe das gleichzeitig allerdings selbst manchmal gar nicht so stark mitbekommen, sondern nur mein Umfeld, was ich so von mir normalerweise nicht kenne. War alles noch irgendwo im Rahmen und doch ungewöhnlich. Man kann hier schon von einer Art Persönlichkeitsveränderung, meiner Meinung nach, sprechen - Zuerst zum Positiven und anschließend zum Negativen unter Paroxetin. Meine begleitende Gesprächstherapie trägt auch ihren Teil zu Veränderungen bei, ist jedoch von der Paroxetinwirkung abzugrenzen. Das Absetzen von Paroxetin war mit Absetzerscheinungen verbunden, die wirklich unangenehm waren. So gravierend und extrem wie andere sie teilweise beschreiben waren sie allerdings nicht bei mir. Nach dem Absetzen von Paroxetin war es mir selbst wieder besser möglich mein Verhalten kritisch zu reflektieren und auch die Gleichgültigkeit hat sich gelegt. Zunehmend weniger gereizt bin ich auch, dafür wieder "gefühlt gestresster" als unter Paroxetin. Auch für mich selbst wahrnehmbare leichte Stimmungsschwankungen gibt es wieder so wie sie bei den meisten Menschen im alltäglichen Leben wohl dazu gehören, manchmal vielleicht auch ein wenig mehr als das - Bei einem Vollzeitjob allerdings auch nicht gerade ungewöhlich. Mein Fazit: Ich würde Paroxetin in einer akuten depressiven Episode mit schwerer Symptomatik für einen kurzen Zeitraum wieder nehmen, wenn es sein müsste und Ängste mich in meinem Leben stark beschäftigen, denn da hat Paroxetin wirklich einen guten Effekt gehabt. Bei einer weniger starken Symptomatik würde ich persönlich für mich jedoch von einer Einnahme absehen.
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Paroxetin

06.05.2021 | Frau | 60
Paroxetin (10mg)
Depressionen
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit
Ich kann nur sagen, dieses Medikament ist die Hölle!
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Paroxetin

07.04.2021 | Mann | 26
Paroxetin (30mg)
Depressionen
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit
Hallo Ihr lieben, nun meine persönliche Geschichte zu diesem Teufelszeug an Medikament. Paroxat Hexal. Habe das Medikament verschrieben bekommen seit ich 16 (heute bin ich 26)war, zu anfangs 10mg bis hin erhöht auf 40mg in einem Jahr. Ergebnisse waren zu Anfangs super, Lebensgefühl und Kraft waren wieder da. Habe nebenbei noch einige anderer Medikamente genommen, w... Lesen Sie mehrelche ich im Laufe meiner Zeit ohne Probleme absetzen konnte. (Dazu gehörten auch Suchtmedikamente, wie Concerta oder Xanor) Nahe zum Schluss war nun das Paroxat an der Reihe, habe über 2 Jahre Lang von 40mg auf 20, dann auf 10 und dann auf 5mg mit dem Arzt reduziert. Jetzt bin ich gerade in der 2ten Woche, wo ich auf 0mg bin. Der Weg bis hier her war äußerst schwer, die letzten 3 Monate wo ich auf 5mg war, konnte ich die Absetzsyptome nicht zuordnen bzw. wusste ich nicht woher diese kamen. Mein ganzer Körper spiele verrückt: Verstopfungen, Durchfall, Weinanfälle, Extreme Müdigkeit, Schwächeanfälle, Appetitlosigkeit, das Gefühl ich werde sterben..... Jetzt bin ich wie gesagt seit 2 Wochen auf 0, Absetzsymptome sind hier noch: "In der Früh das Aufstehen ist fast unmöglich, brauche 2 Stunden, bis ich mich aufraffen kann"; "Verwirrtheit, komplett lustlos selbst bei den Hobbys, alles scheint zu anstrengend. Mein Fazit zu diesem Medikament: Es wirkt schnell, aber ich kann nach dieser langen Einnahmezeit sagen, lasst die Finger davon, von diesem Medikament kommt man äußerst schwer wieder weg. Mein Arzt hat mir jetzt ein anderes Medikament verschrieben, also quasi eine Suchtverschiebung des Körpers auf ein anderes Medikament, welches man angeblich leichter absetzen kann (Escitalopram). Ich kann auch sagen, wenn ich in den letzten Monaten meine Partnerin nicht gehabt hätte, dass ich freiwillig in die Entzugsklinik mich hätte einweisen lassen! Bin gespannt, wie lange hier der Entzug noch dauern wird. Wir halten durch; wünsche euch allen auch ganz viel Erfolg dabei!
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Paroxetin

03.04.2021 | Frau | 44
Paroxetin (20mg)
Depressionen
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit
Ich habe schon einmal einen Bericht geschrieben. Ich bin die Frau 44. Jahre alt. Jetzt nach einem Monat später mit paroxetin. Meine einschleichen Zeit ist vorbei. Jetzt nehme ich paroxetin täglich ein. 20.mg. paroxetin ist wirklich ein gutes Medikament. Es hilft mir sehr gut natürlich muss man da selbst mitmachen mit helfen. Jetzt geht's mir viel besser und gut. Meine Nebe... Lesen Sie mehrnwirkungen werden immer wie weniger und verblassen. Ich bin sehr froh und zufrieden dass ich durchgehalten habe der Anfang war sie grösste Hölle gewesen mit den Nebenwirkungen. Jetzt bin ich sehr froh darüber es alles überstanden zu haben. Denn nur mit paroxetin geht es mir besser und sehr gut. Ich lebe wieder mit dem Wohlfühlen. Man muss wirklich sich am Anfang bis es sich paroxetin gewöhnen kann durchkämpfen und durchhalten mit arbeiten. Man muss nicht gleich wegen denn Nebenwirkungen aufhören mit dem Medikament. Jedes Medikament hat da seine Nebenwirkungen. Heute kann ich nur auch sagen. Ich kann paroxetin nur weiterempfehlen denn es ist wirklich ein gutes Medikament dass der Arzt empfohlen hat. Ich denke auch nicht an dass absetzen daran denke ich wirklich nicht. Da es mir sehr gut hilft. Lieber nehme ich dass paroxetin und es geht mir besser und gut in meinem Leben da es ohne Medikament wirklich nicht geht. Dass Leben vorher ohne paroxetin dass möchte ich nicht mehr erleben müssen. Ich kann es wirklich weiterempfehlen dass paroxetin. Ich bedanke mich sehr für dass Medikament paroxetin Dankeschön paroxetin. 🙂👍. Mache jetzt gute Erfahrung. Dass könnt ihr alle auch die noch Hilfe brauchen. Viel Glück dabei man kann alles schaffen. ☘🍀🐞.
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Paroxetin

21.03.2021 | Frau | 33
Paroxetin (40mg)
Depressionen
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit
Ich hab seit 2008 Paroxetin eingenommen. Depressionen, Angststörungen und Panikattacken bestimmten mein Leben. Seit langem hatte ich das Gefühl, trotz Medikamente ging es mir nicht gut. Ich hab beschlossen am 27.2.2021 das Medikament abzusetzen. Seit heute habe ich keine Tablette mehr genommen. Die Absetzsymptome sind jedoch der blanke Horror. Ich kämpfe seit der Absetzung... Lesen Sie mehr mit allen möglichen Beschwerden, wie Schüttelfrost, kalte Hände, Herzrasen, Übelkeit, kaum Appetit, Kraftlos, Atembeschwerden. Ich möchte es weiter durch ziehen, war aber schon oft an dem Punkt und hab überlegt sie wieder zu nehmen damit die Beschwerden wieder weg gehen.
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Paroxetin

19.03.2021 | Frau | 48
Paroxetin (20mg)
Depressionen
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit
Ich habe Paroxetin vor ca. 1,5 Monaten bei schweren Depressionen verschrieben bekommen mit 20 mg. Ich hatte Angstzustände und Depressionen. Die Angstzustände waren nach 3 Tagen Einnahme weg und die Depressionen nach einer Woche. Nebenwirkungen habe ich gar keine, vertrage es super. Ich kann nur jedem dazu raten, und wenn doch Nebenwirkungen auftreten, dann aushalten weil... Lesen Sie mehr der Erfolg ist enorm.
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Paroxetin

12.03.2021 | Frau | 44
Paroxetin (20mg)
Depressionen
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit
Ich habe mit dem Medikament paroxetin angefangen. Bin noch in der einschleichen Zeit. Ich habe da sehr viel starke Nebenwirkungen. Übelkeit Schwindel Schwäche anfällig geschwächtheit Erschöpft Müdigkeit etc. Ich würde sehr gerne mit jemandem sprechen und sehr gerne Kontakt aufnehmen mit jemandem wo sehr gute Erfahrungen mit paroxetin gemacht hat oder noch proxetin nimmt.... Lesen Sie mehr?????. Dass würde mich sehr freuen und würde mir auch weiter helfen. Ich bin eine junge Frau vom alter 44. Jahre alt. Bitteschön. Alles gute.
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Paroxetin

04.06.2020 | Frau | 27
Paroxetin (20mg)
Depression
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit
Ich habe vor ein paar Jahren angefangen Panikattacken resultierend aus einer Langzeitdepression zu bekommen, weshalb ich überhaupt erst realisiert habe, wie mein psychischer Zustand war. Meine Therapeutin hat mir Paroxetin verschrieben. Anfangs 10mg, nach ein paar Wochen 20mg täglich. Ich habe 2 jahre lang Paroxetin eingenommen. Direkt am Anfang hatte ich bereits Schwier... Lesen Sie mehrigkeiten und zwar bei der Einnahme. Die Tabletten fingen direkt an sich im Mund zu lösen und waren extremst bitter. Ich musste erst Wasser im Mund haben, schnell die Tablette reinwerfen und sofort runterschlucken, sonst hatte ich über Stunden einen sehr ausgeprägten bitteren Geschmack im Mund, weil die Tablette sich dort nach wenigen Sekunden komplett zersetzt hat und an der Zunge klebte. Sowas habe ich noch nie mit einem anderen Medikament erlebt. Ich weiß nicht, ob andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder ob das einfach ''normal'' bei Antidepressiva ist. Für mich war das sehr störend. Generell haben die Tabletten auf den Geschmackssinn gewirkt, ich habe während der gesamten Einnahmezeit weniger schmecken können. In den ersten Wochen der Einnahme hatte ich zudem extremste Müdigkeit, sodass ich oft einfach eingeschlafen bin. Tagsüber im Sitzen egal wo. Dazu kam vermehrtes Schwitzen. Ich habe ständig einen nassen Rücken bekommen, obwohl ich vorher und auch jetzt eher weniger schwitze. Ich war dauerhaft nervös und hatte kaum Appetit. Hätte ich nicht sofort auch einen positiven Effekt auf meine Psyche gespürt, dann wäre die Behandlung wohl spätestens nach einer Woche von mir abgebrochen worden. Nach 1-2 Monaten waren dann die anfänglichen Nebenwirkungen verschwunden. Ich hab endlich angefangen wieder richtig zu leben. Einige Nebenwirkungen kamen dann erst dazu, das Schwitzen aber blieb als einzige Nebenwirkung der anfänglichen Phase. Bevor ich Paroxetin genommen habe, habe ich mich erkundigt und vieles darüber gelesen, dass man seine Libido verlieren kann. Das war bei mir ein Glück nicht der Fall, aber ich habe weniger beim Sex gespürt, alles war irgendwie abgedämpft; kurz zusammengefasst: schneller, kürzer, wenig intensiv. In den 2 jahren habe ich aber auch viele andere Auffälligkeiten bemerkt, wie innere Unruhe, wenn etwas nicht nach mir ging. Ich habe ein sehr trotztiges Verhalten entwickelt... etwa eine ''scheißegal''-Haltung. Ich habe kaum negative Gefühle wahrnehmen können, egal ob es mich oder andere betraf. Mein Charakter hat sich in den 2 Jahren sehr verändert, sodass ich in Retroperspektive wirklich über mein eigenes Verhalten erschrocken bin. Mir ging es psychisch nicht mehr schlecht, ich konnte wieder rausgehen, hatte keine Panikattacken mehr. Viel mehr habe ich in der Zeit auch nicht aufgenommen. In der Zeit habe ich aber sehr einschneidende Erlebnisse in meinem Leben gehabt, die mich zu der Zeit viel weniger betroffen haben im Vergleich zu jetzt. Ich habe schlechte Entscheidungen getroffen, weil es mir egal war. Finanziell, beruflich, mit Freunden.. mir war alles gleich irgendwie. Das regel ich schon irgendwie, dachte ich immer. Ich bin eigentlich ein sehr zuvorkommender und freundlicher Mensch. In der Zeit ging es aber nur um mich. Ich habe zwar wieder meinen Beruf ausüben können, habe mir dabei aber durch diese ''scheißegal''-Haltung sehr viel verbaut. Ich war oft sehr gemein und aggressiv, was ich überhaupt nicht von mir kenne. Wenn andere mir von Problemen berichtet haben, konnte ich nicht mal wirklich zu hören, schlicht weil es mir egal war. Ich brauche keine Leute, mir gehts doch gut. Das Schlimme war, dass ich genau dieses Verhalten in den 2 Jahren überhaupt nicht wahrgenommen habe, erst jetzt in der Retroperspektive. Ich habe mich dadurch ständig in schlechte Situationen gebracht, weil meine Wahrnehmung davon irgendwie gestört war. Ich war gewissermaßen auf einen Höhenflug unter der Medikamentation. Ich gegen die Welt, ich gewinne, zumindest fühlte es sich so an. Ich habe vor meiner Therapie 20 kg zugenommen, weil ich kaum Bewegung bekommen habe. Während der 2 Jahre, habe ich angefangen viel Sport zu machen, habe meine Ernärung umgestellt und.. es ist nichts passiert. Ich konnte nicht abnehmen, im Gegenteil ich sah irgendwie aufgedunsen, rundlicher aus als vorher, dabei habe ich alles dagegen getan. Seit ich die Tabletten abgesetzt habe und die Nebenwirkungen aufgehört haben, sind jetzt einige Monate vergangen und plötzlich nehme ich ab. Ich habe jetzt schon fast die 20 kg wieder abgenommen. Finde ich sehr seltsam, ich habe kaum etwas geändert und sonst bin ich körperlich fit. Laut meiner Therapeutin und Recherche soll Paroxetin ein Antidepressivum sein, was keinen Einfluss auf das Gewicht hat. Doch hatte es bei mir. Muskelaufbau und Fettabbau war völlig eingeschränkt! Ich war regelmäßig trainieren und koche seit Ewigkeiten frisch, gesund und ausgeglichen. Vorher gab es Schnelles, hauptsächlich Fett und Zucker würde ich sagen, dazu kaum bis gar keine Bewegung. Ich hab vielleicht 1-2x in der Woche das Haus verlassen! Trotz der großen Umstellung habe ich in 2 Jahren nicht einen einziges Kilo abgenommen. Im Gegenteil es sind 3 kg draufgekommen. Ich habe dann nach fast genau 2 Jahren mit Absprache meiner Therapeutin die Tabletten abgesetzt, weil ich psychisch wieder vollkommen stabil war. Sehr langsam habe ich die Tabletten ausgeschlichen und es war die Hölle! Hätte ich vorher gewusst, wie schlimm die Nebenwirkungen werden, dann wäre es niemals zu einer einzigen Einnahme gekommen! Ich habe ein 3/4 Jahr starke Nebenwirkungen gehabt. Monate nach dem Absetzen immernoch. Zu den Hauptnebenwirkungen zählten: Schwindel (fast 24/7), Schlafstörungen, Lustlosigkeit, Müdigkeit, großer kaum stillender Appetit, Depressionen, soziale Störung etc. pp. Ich konnte eigentlich kaum was unternehmen, weil mich der Schwindel wahnsinnig gemacht hat. Als ich es nicht mehr aushalten konnte nach kurzer Zeit, war ich beim Psychiater um Hilfe zu bekommen und der verschrieb mir Tabletten gegen den Schwindel. Sehr starke! Hat 0,0 Wirkung gezeigt und wurde dann von mir nicht weiter genommen. Die einzige Lösung von Therapeutin und Psychiater war Überraschung Antidepressiva und Schlafmittel. Ich sollte also mehr als vorher nehmen. Die Therapie war super bei der Psychologin, aber diese Einstellung zur Pharmaindustrie ist erschreckend! So bleiben Tausende von Menschen auf Antideressiva für ihr ganzes Leben, weil die Nebenwirkungen und Entzugserscheinungen (genau das hatte ich!) absurd hoch sein können und vorallem langanhaltend. Wäre bei mir damals nicht wirklich mehr Hilfe als nur Gesprächsstunden nötig gewesen, hätte ich die Tabletten nicht genommen. Ich hatte extremste Panikattacken, sobald ich rausgegangen bin und irgendwann auch zuhause. Ich empfehle jedem, der Psychopharmaka nimmt, sich vorher sehr lange damit zu beschäftigen, ob diese notwendig sind oder natürliche Heilmittel vielleicht vollkommen als medikamentöse Therapie genügen. Man sollte sich ausreichend checken lassen. Ich bin ein 3/4 Jahr durch eine tägliche Hölle gegangen (und auch nächtliche! konnte kaum schlafen) Habe mindestens 1x in der Woche einen Nervenzusammenbruch bekommen, weil ich wollte, dass es einfach aufhört. Heulkrämpfe noch und nöcher. Ich war so oft kurz davor aufzugeben und einfach weiterhin Antidepressiva zu nehmen, aber ich wusste, dass das eigentlich nicht notwendig ist. Das Absetzen war ein gefühlt nicht endender Kampf. Täglich musste ich die Nebenwirkungen durchstehen und aushalten, um nicht in der Antidepressiva-Schleife hängen zu bleiben. Nach über einem halben Jahr haben die Nebenwirkungen ganz langsam nachgelassen und waren dann nach 9-10 Monaten weg. Kaum waren die Nebenwirkungen ganz weg, ging es mir super. Ich bin fit, ich schlafe gut, ich habe meine Gedanken unter meiner eigenen Kontrolle, ich kann mit meinen Gefühlen umgehen, ich hatte seit dem keine einzige Panikattacke mehr, keine Depressionen. Ich spüre endlich wieder das Leben. Schlechte Sachen passieren trotzdem, aber wenn das so ist, kann ich damit umgehen. Fazit: Wägt gut ab, ob ihr wirklich Depressionen habt, die eine medikamentelle Behandlung benötigen und vorallem, ob es euch einfach nur schlecht geht durch Erlebnisse, Situationen oder ob es wirklich eine Depression durch fehlendes Serotonin ist! Ich würde nicht nochmal direkt zu Antidepressiva greifen, sondern es erst einmal natürlich mit Heilmitteln versuchen. Wenn das nicht funktioniert hätte, vielleicht. Ich bin mir mittlerweile auch gar nicht mehr sicher, ob eine Therapie ohne Medikamentation eventuell zum gleichen Ergebnis gekommen wäre. Hätte wahrscheinlich länger gedauert, aber wenn ich die Zeit des Absetzens abziehe wahrscheinlich +-0. Die Dringlichkeit und meine enorm schlechte Situation haben mich selber damals überredet. Aus meiner Sicht war Paroxetin mein Himmel und meine Hölle zugleich.
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Paroxetin

01.02.2020 | Frau | 35
Paroxetin (10mg)
Depression
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit
Als ich nach 5 Jahren Einnahme Paroxetin absetzen wollte, hätte ich fast nicht überlebt. Der Entzug von Paroxetin versetzt den Körper in einen drogentripartigen Ausnahmezustand, der Körper ist weder wach, noch schläft er. Die Gedanken rasen, ohne Bezug zur Realität. Arme und Beine bewegen sich unwillkürlich, man führt Zwangsbewegungen aus. Wenn man Pech hat kommt es zu s... Lesen Sie mehrtromschlagartigen Stößen durch den Körper, man wird im eigenen Körper gefoltert. Dabei ist es egal, ob man schnell oder langsam ausschleicht. Die Entzugserscheinungen kommen immer. Ich habe 7 Jahre (!!!) gekämpft, um Paroxetin nach einer 5jährigen Einnahme loszuwerden. In dieser Zeit hatte ich immer wieder massive Entzugserscheinungen. Mein Arzt war ratlos. Ich habe es dem unermüdlichen Einsatz meiner Eltern und meines Lebensgefährten zu verdanken, dass ich Paroxetin überlebt habe. Heute habe ich einen Tinnitus, der einfach nicht verschwindet. Ich kann meinen Körper nicht mehr belasten, weder sportlich noch geistig. Ich kann mich nur noch kurz konzentrieren, nichts führe ich zu Ende. Paroxetin ist lebensgefährlich und ruiniert die Gesundheit dauerhaft. Haltet euch fern. Außerdem: Paroxetin enthält Titandioxid, ein bekanntermaßen krebserregender Stoff. Was wirklich hilft, wenn ihr Angst habt oder in einer persönlichen Krise steckt: 5 Htp, L-Thryptophan oder Johanneskraut erhöhen den Serotoninspiegel nachweislich stärker als ein Antidepressiva und sind unbedenklich!!! Nur euer Arzt verdient halt leider nicht damit :) Ich empfehle euch das Buch "Was die Seele essen will" von Julia Ross. Damit kann die schlecht Stimmung einpacken.
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Paroxetin

17.11.2019 | Mann | 31
Paroxetin (20mg)
Depressionen
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit
Die Einschleichphase war unangenehm, nach 10 Tagen Stimmungsaufhellend und gesteigerter Antrieb.
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Paroxetin

18.08.2017 | Frau | 16
Paroxetin (10mg)
Depression
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit
Ich habe/hatte es mit einer schweren Depression, Freudlosigkeit, Panikattacken... zutun. Meine Psychologin empfiehl mir ein Antidepressivum zu nehmen. Ein Neurologe verschrieb mir Paroxetin. Ich habe viel zu viel über die Nebenwirkungen gelesen und hatte Angst das Medikament zu nehmen, vor sllem muss man beachten, dass bei unter 18-jährigen besondere Vorsicht geboten ist. ... Lesen Sie mehrSelbstmordgedanken, Agressionen, Brechreiz... und was da nicht alles in der Packungsbeilage stand. Ich nahm in den ca. ersten 1 - 2 Wochen 10mg und metkte nur am ersten Tag eine sehr starke Unruhe sowie leichte Schlafstörungen. Nach ca. 2 Wochen fing ich dann an mit Absprache des Neurologen 20mg einzunehmen und spürte Anfangs kaum Symptome, außer Hitzeattacken, Nervosität, Unruhe und leichtem Schlafproblemem, was mir überhaupt nichts ausmacht im Gegensatz zu meinen vorherigen Symptomen. Ich fühle mich viel glücklicher, habe viel mehr Lust etwas zu machen, spüre wieder Freude, habe keine Aggressionen mehr oder sonstiges, aber vor allem keine Angst/Panik... Eventuell werde ich irgendwann die Dosis noch erhöhen. Momentan bin ich sehr zufrieden. Also nicht von der Packungsbeilage verunsichern lassen, jeder Körper verarbeitet Medikamente anders und braucht unterschiedliche Zeit zm sich daran zu gewöhnen, auch wenn man 16 ist kann es sein, dass man das Antidepressivum ziemlich gut verträgt (so wie ich), Einfach ausprobieren, wenn es eine Empfehlung vom Arzt ist.
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Paroxetin

12.03.2017 | Frau | 24
Paroxetin (30mg)
Depressie
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit
Leide seit ca 5 Jahren an Depressionen/ Panikattacken und Angstzustände. War 7 Wochen in einer Tagesklinik wo sie heraus gefunden haben was ich genau habe. Am Anfang hab ich es ohne Medikamente und ärztlicher Behandlung versucht damit um zu gehen doch leider vergeblich. Nun nehme ich seit Anfang Januar (2016) Paroxedura und es geht mir deutlich besser. Nur die Nebenwir... Lesen Sie mehrkungen machen einen zu Schaffen... (Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Konzentrationsstörung, Schwitzen, Akne).
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Paroxetin

04.03.2017 | Mann | 37
Paroxetin (20mg)
Depression
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit

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Paroxetin

21.02.2017 | Mann | 28
Paroxetin (20mg)
Depressionen
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit

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Paroxetin

05.06.2015 | Frau | 46
Paroxetin (10mg)
Depression
Wirksamkeit
Anzahl Nebenwirkungen
Schwere der Nebenwirkungen
Anwendungsfreundlichkeit
Seit ich Paroxetin nehme, bin ich ein anderer Mensch geworden. Früher war ich unzufrieden, unausgeglichen und immer in Eile. Regelmäßige lautstarke und nervenaufreibende Auseinandersetzungen standen auf der Tagesordnung. Nervenzusammenbrüche waren die Regel. Heute kann ich mich "in Ruhe" auseinandersetzen sei es mit einem Teenager oder mit dem Partner. Völlige Entspannu... Lesen Sie mehrng ist eingetreten, ich bin so dankbar!!
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Medikamente mit den meisten Erfahrungen

Mirena (618) - Empfängnis Verhütung - andere Mittel
Simvastatin (321) - Cholesterin
Venlafaxin (307) - Depression - andere Mittel
Champix (293) - Sucht
Escitalopram (289) - Depression - SSRI
Sertralin (285) - Depression - SSRI
Citalopram (263) - Depression - SSRI
Lyrica (234) - Epilepsie
Paroxetin (226) - Depression - SSRI
Omeprazol (219) - Magen - Protonenpumpenhemmer
Mirtazapin (176) - Depression - andere Mittel
Amoxicillin (170) - Antibiotika - Penizilline (breit)
Terbinafin (163) - Pilze - Mund
Seroquel (156) - Psychose / Schizophrenie - Antipsychotika
Ciprofloxacin (154) - Antibiotika - Chinolone
Tramadol (152) - Schmerz - Morphin-ähnliche
Metoprolol (132) - Blutdruck - Beta-Blocker
Amoxiclav (= Amoxicillin + Clavulan) (132) - Antibiotika - Penizilline (breit)
Amitriptylin (131) - Depression - Trizyklika
Nuvaring (129) - Empfängnis Verhütung - andere Mittel
Fluoxetin (125) - Depression - SSRI
Moviprep (124) - Darm - Verstopfung
Metformin (120) - Diabetes (Zuckerkrankheit) - orale Antidiabetika
Doxycyclin (111) - Antibiotika - Tetrazykline
Ritalin (111) - ADHS - stimulierende Mittel
Cymbalta (98) - Depression - andere Mittel
Amlodipin (96) - Blutdruck - Calciumkanalblocker
Nitrofurantoin (96) - Antibiotika - Harnwegsinfektion
Pantoprazol (92) - Magen - Protonenpumpenhemmer
Ramipril (92) - Blutdruck - ACE-Hemmer

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