Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Krankheit

Depressionen


Besteht aus:
Depressionen
Depression (109)  

Vergleichen Sie die Erfahrungen mit Medikamenten für Depressionen

Name Anzahl Erfahrungen Wirksamkeit Allgemeine Zufriedenheit
Venlafaxin 67 3,59701492537313
3,35820895522388
Citalopram 64 3,796875
3,375
Sertralin 39 3,79487179487179
3,56410256410256
Mirtazapin 28 3,71428571428571
3,46428571428571
Fluoxetin 26 3,76923076923077
3,69230769230769
Cymbalta 23 3,82608695652174
3,52173913043478
Valdoxan 18 3,16666666666667
2,83333333333333
Wellbutrin 18 3,05555555555556
3,22222222222222
Paroxetin 17 3,52941176470588
3,35294117647059
Escitalopram 15 3,86666666666667
3,73333333333333
Seroquel 13 3,30769230769231
2,61538461538462
Seroxat 10 4
3,3
Fluctin 9 2,55555555555556
2,77777777777778
Nortrilen 8 2,875
3,125
Clomipramin 7 3,42857142857143
3,14285714285714
Amitriptylin 5 4,6
4,2
Fluvoxamin 4 2,25
2,25
Cipramil 4 3,75
3,25
Anafranil 4 2,75
2,5
Zyprexa 4 4
3,75
Trevilor 3 4
4
Cipralex 3 5
4,66666666666667
Fevarin 3 3,66666666666667
3
Alprazolam 3 3
2,66666666666667
Quetiapin 2 4
2,5
Elontril 2 5
5
Remeron 2 4,5
3,5
Zoloft 2 5
5
Oxazepam 2 3
3
Lamictal 2 4,5
5
Tamoxifen 2 1
3
Depo provera 2 4,5
2,5
Nuvaring 2 5
1,5
Brintellix 1 2
1
Campral 1 5
5
Champix 1 5
4
Concerta 1 3
3
Dexamfetamin 1 1
1
Johanniskraut 1 4
5
Aurorix 1 4
5
Saroten 1 2
3
Zolpidem 1 2
2
Zopiclon 1 5
5
Atarax 1 4
4
Abilify 1 1
1
Risperdal 1 3
4
Quilonum 1 4
4
Lithium 1 3
3
Dogmatil 1 5
5
Orap 1 1
1
Truxal 1 4
2
Dipiperon 1 3
3
Pipamperon 1 5
5
Haldol 1 1
1
Lyrica 1 4
4
Keppra 1 5
5
Topamax 1 2
2
Ergenyl 1 4
3
Cymevene 1 4
4
Azithromycin 1 4
2
Femoston 1 3
3
Perindopril 1 4
2
Metoprolol 1 5
3
Tardyferon 1 2
1

Die neuesten Erfahrungsberichte über den Medikamentengebrauch bei: Depressionen


15.01.2017
Frau, 30
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
3
3
4
Hallo liebe Mitgefangenen. Ich habe seit meinem 15. Lebensjahr mit starken Depressionen zu kämpfen. Ich habe schon mehrere Medikamente ausprobiert und habe sie immer nach einer Zeit wieder ausschleichen lassen, da ich mir eigentlich ein Leben ohne Medikamente und deren Nebenwirkungen wünsche Die Depressionen in Schacht zu halten kostet mich sehr viel Kraft. Ich tue was ich... Lesen Sie mehr kann. Psychotherapie, gesunde Ernährung, Sport und Lichttherapie. Bla, bla bla. Am Ende ist es halt doch leider so, dass Alltagsprobleme mich schnell aus der Bahn werfen. Es ist ungerecht, wenn ich sehe dass ich in meinem Alltag mit gesunden Menschen an den Start gehe und trotz vollem Bemühen das Leben nicht so leicht stemmen kann wie sie. Das Leben ist zeitweise eine solche Last, dass ich manchmal froh bin, dass es nicht ewig dauert. Nach einer sehr schweren depressiven Phase habe ich mich dann zu meinem Hausarzt geschleppt, der dann gesagt hat: ,, Du brauchst dich nicht so abquälen. Es gibt ein Medikament, was dir wirklich helfen kann." Zuerst sträubte ich mich, da ich mit Medikamenten schon so viel negative Erfahrungen gemacht hatte. Aus Verzweiflung ließ ich mich dann darauf ein das Medikament Venlafaxin150 mg pro Tag regelmäßig einzunehmen. Zuerst ging es mir nicht besser, sondern schlechter und ich bekam starke Schwindelanfälle. ich ging also wieder zum Arzt und teilte ihm mit dass ich das Medikament nicht vertrage. Er beruhigte mich und sagte mir dass ich Geduld haben muss, da das Medikament seine positive Wirkung erst nach einigen Wochen entfalten kann. Irgendwie stand ich die Zeit durch und siehe da es ging mir wirklich von Tag zu Tag besser. Das Leben gewann wieder an Leichtigkeit und ich konnte in meinem Alltag wieder so problemlos funktionieren, ohne dass man mir meine Erkrankung je anmerken würde. Meine Gedanken sind ganz klar und die schwarzen Löcher lassen mich zufrieden. Auch die Nebenwirkungen halten sich in Grenzen. Meine Träume sind sehr intensiv und verworren und so kommt es, dass ich morgens oft noch in der Atmosphäre des Traumes bin. Gewichtszunahme von sieben Kilo, da der Stoffwechsel sich durch das Medikament verlangsamt hat und ich auch öfter Verstopfung habe, obwohl ich jeden Tag fast vier Liter trinke. Ich habe wirklich viel Durst durch die vom Medikament verursachte Mundtrockenheit. Und die Libido ist leider sehr runter gefahren, was für meine Ehe nicht gerade sehr förderlich ist. Auch vertrage ich überhaupt keinen Alkohol mehr da mir sofort schlecht wird schon nach einem halben Glas Sekt. Tja ich muss aber sagen, wenn ich diese Nebenwirkungen mit meinem vorigen Gemütszustand vergleiche nehme ich sie gerne in Kauf.Nach eineinhalb Jahren der Einnahme merkte ich dass ich mich mal wieder intensiv spüren wollte, da ich auf einmal feststellte, wie betäubt ich mich manchmal fühlte. Ich wollte mich mal wieder so richtig betrinken, mal wieder so richtig weinen und sich danach besser fühlen, mal wieder so einen richtigen Lachanfall zu haben mal wieder richtig Lust auf Sex haben. Ich beschloss die Medikamente mit ärztlicher Hilfe ausschleichen zu lassen. Nach vollständiger Absetzung von Venlafaxin kamen Entzugserscheinungen. Schwindel und stromartige Blitze in meinem Kopf machten mir mein Leben zu Hölle. Meine Gefühle und Gedanken wurden immer negativer bis die Depression wieder zurück war und mein Leben dominierte. Ich war sehr leicht reizbar und musste wegen jeder Kleinigkeit anfangen zu weinen. Auch wenn ich mir erst gewünscht hatte, mal wieder weinen zu können, fühlte ich mich danach nicht besser sonder erschöpft und derartig mies. Nach einer Woche nahm ich die Medikamente schweren Herzens wieder ein. Ich fühlte mich irgendwie wie ein Versager, jedoch sagte mein Arzt, dass es gut war dass ich nicht zulange gewartet hatte, den Entschluss zu fassen das Medikament wieder zu nehmen, da sich eine positive Wirkung sonst erst nach langer Zeit wieder einstellt. Wahrscheinlich muss ich Venlafaxin ein Leben lang einnehmen. Ich glaube schon dass das Zeug irgendwie Abhängig macht. Ich versuche mich damit abzufinden auch wenn es nervt jeden Monat neue Medikamente zu beschaffen und sich die Leber zu ruinieren, aber jetzt mach ich halt mal so weiter ich habe keine andere Wahl. ich hoffe ich konnte durch meine Schilderung anderen Menschen einen besseren Einblick gewähren.
06.01.2017
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
2
3
5
Ich war mir anfangs nicht sicher ob ich überhaupt an Depressionen leide. Habe mich dann im Internet belesen und kam zu dem Entschluss zu meiner Hausärztin zu gehen. Diese empfiehl mir den Gang zum Psychotherapeuten sowie die Einnahme von Citalopram 10mg. Die ersten 2 Wochen wurden meine Depressionen noch extremer. Ich musste mich förmlich zwingen aus dem Haus zu gehen. Heu... Lesen Sie mehrte glaube ich, ohne meinen Mann wäre ich zu dem Zeitpunkt vor die Hunde gegangen... Jetzt nach knapp 7 Wochen der Einnahme geht es mir wirklich deutlich besser. Ich kann wieder lachen, freue mich über das Leben und kann wieder ungezwungen unter Leute gehen... In Absprache mit meiner Hausärztin wird die Dosis nun auf 20 mg erhöht. :-)
21.12.2016
Mann, 27
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
1
4
4
5
Ich ging dann zu meinem Psychater der mir Valefaxine verschrieben hat 150 mg und ich muss sagen das das meine Rettung ist. Alls ich auf Valefaxine von Citalopram umstellen sollte habe ich eine woche mit 150mg Valefaxine eingeschlichen und trotzdem 20mg Citqalopram weiter genommen ohne Probleme. HABT EINFACH GEDULLT auch wenn ihr es nicht glauben könnt ihr kommt zurück wie... Lesen Sie mehr vorher IHR WIRD SEHEN.
21.12.2016
Mann, 27
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Ich nehme Valefaxine 150 mg immer um 11:30 morgens wegen meiner schweren Depression . DIes hat mir mein Psychater in Spanien verschrieben Nebenwirkung hatte ich nicht gespürt, keine ahnung ob das die Depression sin oder die Nebenwirkungen. Ich muss sagen heute den 21/12/2016 Spüre ich die Eirkung ich denke noch par Tage und ich bin wieder ganz der alte. Unglaublich das ist... Lesen Sie mehr meine 2 Schwere Depression bei der ersten habe ich Citalopram 2 Jahre 60 mg genommen aber habe einfach weiter gelebt wie vorher das war ein grosser Fehler. jetzt Nehme ich Val4efaxin und mache gleichzeitig eine Psychoterapi und ich weis jetrzt auch wo mein Problem ist und ich muss sagen TOPPPPPPP. Bitte wenn ihr dieses Medikament nimmt habt ganz ganz viel gedullt ich weis das ist sehr schwer wenn mann depressionen hat weil man sich fühlt alls währe man Tod BITTE GIBT NICHT AUF LEUTE ICH BETE FÜR EUCH.
09.12.2016
Frau, 26
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Da ich aufgrund einer Nebenwirkung diesen Winter nicht auf mein altes Medikament zurückgreifen wollte wurde mir Sertralin verschrieben. Die erste Wirkung war direkt nach 2 Tagen da, ich bin gespannt wie es weiter geht. Das Medikament wurde mir wegen Depressionen verschrieben.
09.12.2016
Frau, 26
Allgemeine Zufriedenheit 5

Fluoxetin (Fluoxetin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
3
5
Ich habe schon Jahrelang mit Depressionen gekämpft und auch schon mehrmals das besagte Medikament verschrieben bekommen, die letzten Jahre aber nur noch über die Wintermonate. Das Medikament begann sehr schnell zu wirken (nach wenigen Tagen war die erste Wirkung da, nach 3 Wochen war sie vollständig). Als Nebenwirkung konnte ich nur eine gesteigerte Unruhe bzw. eine Versch... Lesen Sie mehrlimmerung der ADHS-Symptome feststellen. Der Grund warum ich dieses Jahr nicht wieder auf das Medikament zurückgreife ist das die verschlimmerung der ADHS-Symptome im Studium zu sehr stört.
02.12.2016
Mann, 60
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
4
1
4
nehme es jetzt schon einige jahre. problemlos und für mich wertvoll. nur sollte man keinesfalls vergessen sich früh genug mit neuem "stoff" zu versorgen. musste jetzt die erfahrung machen, wie man sich fühlt muss als junkie kein rauschgift zu bekommen. nein mal im ernst. hab schlicht vergessen mir neues venlafaxin zu besorgen. so ist es passiert das ich freitags die letzt... Lesen Sie mehre dosis eingenommen habe und erst heute, wieder freitag neues bekommen werde. das wird mir NIE WIEDER passieren. konnte nicht schlafen, hab gelernt was panikattacken sind und durchfall ist gruselig. dazu herzbeschwerden und gesteigerte reizbarkeit, usw. Also facit: immer einen kleinen notvorrat venlafaxin anlegen und keinesfalls die neubeschaffung vergessen.
21.11.2016
Frau, 15
Allgemeine Zufriedenheit 2

Fluvoxamin (Fluvoxamin)
Depressionen

Zufriedenheit über
2
3
3
3
Erst hatte ich 100mg morgens und 100mg abends. Dies ließ mich immerzu einschlafen und unaufnahmefähig sein. Deswegen wurde es auf 75/75 reduziert und mir ging es in der Hinsicht besser. Meine Depression hat sich um ein Minimum verbessert und Handlungen sind auch weniger geworden. Aber die Gedanken wollen einfach nicht verschwinden. Vor der Woche wurden sie zu 50/50 reduzie... Lesen Sie mehrrt und ich habe eine Hormon zuschub bekommen und mir geht es damit echt schlecht.
27.10.2016
Frau, 68
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
2
4
Das Medikament hat mir gut geholfen ,ca nach 3 Wochen der Einnahme .
09.09.2016
Frau, 25
Allgemeine Zufriedenheit 1

Cymbalta (Duloxetin)
Depressionen

Zufriedenheit über
2
2
2
5
Das Ansetzen des Medikaments lief problemlos. Habe 120 mg über mehrere Monate genommen, kann aber jedem nur davon abraten, dieses Antidepressivum zu nehmen! Die Psychiater behaupten, dass dieses Medikament weder abhängig macht noch persönlichkeitsverändernd wirkt, aber das ist (zumindest bei mir) beides gelogen: Ich hatte zwar keine Stimmungsschwankungen mehr, aber ich hat... Lesen Sie mehrte überhaupt keine Stimmung mehr! In den ganzen Monaten konnte ich nicht mehr lachen, ich war schwerer depressiv als vorher, hatte Libidoverlust, Antriebsverlust, Interessenverlust. Zufällig habe ich vor 2 Wochen vergessen, meine Tabletten zu nehmen - nach 3 Tagen traten die Entzugserscheinungen auf: Drehschwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Aggressionen, sensorische Störungen, Durchfall, EXTREMSTE Stimmungsschwankungen (damit meine ich Weinen und Lachen im minütlichen Wechsel, mit zwischenzeitlichen Aggressionen !!!), Herzrasen, Panik, eine Wolke im Kopf haben.... Leute: Ich kann HÖREN, wie sich meine Augen bewegen!!! ABER das GUTE: Ich kann seit Monaten zum ersten Mal wieder herzhaft lachen, kann wieder genießen, mich gut fühlen. Ich erlebe wieder Stimmungen. Und ich persönlich nehme lieber in Kauf, auch mal die Nerven zu verlieren, wenn das aber bedeutet, dass ich das Leben ansonsten genießen kann! Fazit: Cymbalta hat alles viel schlimmer gemacht, als es vorher war. Bin froh, es los zu sein!
28.08.2016
Frau, 48
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
5
5
5
seit ca 5 Jahren nehme ich das Medikament. Vor 15 Jahren nahm ich ein anderes, welches ich sehr gut vertrug, aber wegen Schwangerschaft absetzte, ohne Nebenwirkungen. Ein halbes Jahr nach der Geburt, es ging mir wieder schlechter , bekam ich das gleiche wieder... es wirkte aber nicht mehr. Es folgte jahrelange Therapie ohne Medikamente. Ich habe viel zu lange gewartet, ... Lesen Sie mehrbis ich dann, völlig am Ende, zum Notdienst gefahren bin. Dort bekam ich Venlafaxin , glaube 75 mg. Die ersten 3 Tage fühlte sich mein Hirn wie in Watte gepackt an. Es wurde nach 20 Tagen auf 150 mg erhöht. Das machte mir keine Probleme. Vor einem Jahr dann auf 225 mg erhöht, was aber keinen Nutzen brachte. Bin wieder bei 150 mg. POSITIV : Ich strahle zwar nicht vor Lebensfreude.... aber es gibt nicht mehr diese schwarzen Löcher, in die ich regelmässig gefallen bin. NEGATIV : Man sollte nicht vergessen, sie zu nehmen. Schon nach 2 bis 3 Stunden bekomme ich ein leichtes Übelkeitsgefühl. Nach 1 Tag hätte ich nur schlafen können, permanent weiter leichte Übelkeit und die Träume waren immer richtig extrem. Trotzdem möchte ich das Medikament nicht missen, und bei regelmässiger Ennahme, verhelfen sie mir, meinen Alltag zu meistern. Ich gehe auch davon aus, sie mein Leben lang nehmen zu müssen, Halbjährich werden meine Leberwerte kontrolliert, bisher alles in Ordnung.
24.08.2016
Frau, 24
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
3
2
5
Aufgrund meiner Essstörung (nach Abnahme von 30 KG in die Bulimie gerutscht) hat sich bei mir eine ziemlich starke Depression in kurzer Zeit entwickelt. Ich war zu nichts mehr in der Lage und hatte zu nichts mehr Lust. Sogar zum Briefkasten laufen, war mir zu streßig. Immer mal wiederkehrende Weinkrämpfe und Panikattacken zwecks dick-sein, essen- nicht essen, brachten ... Lesen Sie mehrmich dazu mir Hilfe zu suchen. Nebenwirkungen in den ersten 2 Wochen waren sehr stark. Ich musste mich zur Arbeit schleppen und bin dort fast eingeschlafen. Stand oft neben mir und war kurzzeitig wie auf Drogen gut drauf. Hat sich jedoch dann nach 3 Wochen super eingependelt. Die Grundstimmung ist besser - die Bulimie dadurch nicht positiv beeinflusst. Die habe ich nach wie vor, jedoch denke ich nicht mehr ssoooo in dem Ausmaß über essen nach und mache mich nicht selbst so fertig wenn es um mein Körpergefühl geht. Bin nun auch wieder in der Lage mit alltäglichen Dingen gut umzugehen. So wie es eben früher auch war.
27.07.2016
Frau, 55
Allgemeine Zufriedenheit 1

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
1
1
1
1
also ich habe dieses medikament von meinem Psychotherapeuten verschrieben bekommen, und ich muß sagen, es war der horror für mich, und ich habe nur eine tablette (37,5 mg) genommen, mir ging es sowas von schlecht, hatte fast 2 tage durchgehend angstzustände und panikattacken, die anderen nebenwirkungen waren: Durchfall Kopfschmerzen sehr niedriger Puls aber gleichzeitig to... Lesen Sie mehrtal aufgeputscht, exrem erweiterte Pupillen, kribbeln in den Armen usw, ich habe das Medikament sofort abgesetzt, diese Erfahrung möchte ich nie mehr durch machen.
13.07.2016
Frau, 46
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
3
5
5
Ich leide seit nunmehr insgesamt 10 Jahren an Depressionen, die mit diversen Persönlichkeitsstörungen verbunden bei mir ihr Unwesen treiben. Nachdem ich bisher auch auf die naturheilkundliche Schiene gefahren bin, hat mich dieses Jahr ein schweres Rezidiv eines besseren belehrt und ich habe mich freiwillig auf SSRI einstellen lassen. Der erste Versuch mit Citalopram war ni... Lesen Sie mehrcht erfolgreich. Der zweite mit Sertralin schon. Ich danke jeden Tag dem Herrgott dafür, dass es dieses Medikament gibt, was meine heftigen Depressionsschübe dämpft und mir wieder mehr Lebensqualität gibt. Ich habe trotzdem noch kleine Tiefs, aber lange nicht mehr solche, wo ich 2 Wochen kaum noch vor die Tür gehen kann. Ich habe, seitdem ich Sertralin nehme, wieder mehr Antrieb, kann die Natur wieder genießen, verfolge wieder Ziele und bin entscheidungsfreudiger. Und das ist doch bei schweren Depressionen schonmal ein großer Fortschritt, finde ich. Ein Antidepressiva ist kein Wundermittel und es hilft auch nicht gegen einige meiner Persönlichkeitsstörungen, aber ohne Sertralin könnte ich nichtmal arbeiten gehen.
04.07.2016
Frau, 50
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
3
3
5
Seit 5 Jahren nehme ich Venlafaxin wegen Depressionen und Ängsten. Die anfänglichen Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Müdigkeit waren nach ein paar Tagen weg und mir gings immer besser. Eine gleichzeitige Gesprächstherapie mit einer tollen Psychologin tat ihr Übriges .Seit 2 Jahren nehme ich nur noch die Hälfte der verschriebenen Menge , mit Wissen meiner Ärztin und es ... Lesen Sie mehrist O.K. Aber seit 1 Jahr versuche ich immer wieder ganz darauf zu verzichten und es klappt nicht. Nach 2 Tagen ist mir schwindelig , es rauscht zeitweise in meinen Ohren und vor Allem könnte ich dann bei jeder Situation weinen. Auch habe ich dann sehr intensive Träume, die meistens von Krieg und Zerstörung handeln.
26.06.2016
Frau, 25
Allgemeine Zufriedenheit 3

Valdoxan (Agomelatin)
Depressionen

Zufriedenheit über
3
4
3
4

26.06.2016
Frau, 25
Allgemeine Zufriedenheit 4

Sertralin (Sertralin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
4
4
4

20.06.2016
Frau, 26
Allgemeine Zufriedenheit 3

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
3
3
4
Hallo, ich nehme Venlafaxin jetzt seit knapp 1 1/1 Jahren. Erst in sehr hoher Dosis, mittlerweile "nur noch" 150mg am Tag. Sofort mit beginn der Einnahme konnte ich starkes Schwitzten bemerken. Egal ob Sitzen oder Sport. Es war/ist schlimm und wirklich sehr unangenehm. Trotz einer Umstellung der Ernährung und vermehrtem Sport, nehme ich immer weiter zu. Zwar ist die Z... Lesen Sie mehrunahme nicht so schnell und stark wir damals beim Metrazipin aber es hört nicht auf.. Es sind immer 1-2 Kilo pro Monat .. Leider hat der letzte Versuch die Dosis unter zusetzten nicht funktioniert, danach ging es mir wieder deutlich schlechter. Ein Teufelskreis - da die stetige Gewichtszunahme mir auch stark auf das Gemüt schlägt.
15.05.2016
Mann, 49
Allgemeine Zufriedenheit 1

Sertralin (Sertralin)
Depressionen

Zufriedenheit über
1
2
1
1
auf der Packungsbeilage steht 1-10 von 10000 also jeder 1.000 Patient kann Krebs bekommen. Das macht mir echt Sorgen!?!?!!! 9bin nur gerade in Panik das jeder 1000ste Krebs entsp. Beilagezettel bekommen soll. Hat jemand mitgezählt welche Nummer ich gezogen haben oder ist das russisch Rollet?
23.04.2016
Frau, 19
Allgemeine Zufriedenheit 4

Sertralin (Sertralin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
3
2
5
Das Medikament ist langfristig sehr wirksam. Eine spürbare Veränderung habe ich erst nach ca. Einem Monat feststellen können. Mich persönlich stimmt es fröhlicher, wacher und im gesamten Lebensfroher. Leider habe ich durch das Medikament einen sehr stark erhöhten Appetit, was dazu führte dass ich seit der Einnahme 15kg zugenommen habe. Außerdem wurde ich sehr schnell... Lesen Sie mehr anhängig davon. Ein Absetzversuch (auf 75mg) ist gescheitert, da die Depression wiederkam. Seitdem besteht bei mir die Angst, dass sie wiederkommt sollte ich sie absetzen.
20.04.2016
Mann, 28
Allgemeine Zufriedenheit 3

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
2
2
5
Mir wurde Venlafaxin in der Psychiatrie in der relativ hohen Dosis von 225mg verschrieben. Es dauert sehr lange, bis das Medikament wirkt (mindestens 4 Wochen bei mir), dann ist eine Verbesserung aber deutlich sichtbar. Das große Problem ist bei mir das abdosieren. Venlafaxin darf unter keinen Umständen plötzlich abgesetzt werden sondern muss langsam Stück für Stück abdosi... Lesen Sie mehrert werden. Ich bin im Dezember von 225mg auf 187,5mg herunter gegangen, weil es mir besser geht (nach Abklingen der Symptome soll das Medikament noch mindestens 6 Monate weiter genommen werden, um ein Wiederaufkeimen der Depressionen zu verhindern). Bei dem ersten Abdosieren hatte ich einen Monat mit starken Nebenwirkungen zu kämpfen, die dadurch entstanden, dass der Körper sich auf die neue Dosis einstellen muss, was laut Packungsbeilage zwischen 2 Wochen und 3 Monaten dauern kann. Vor 4 Wochen hab ich den nächsten Schritt gewagt und auf 150mg reduziert und mir gehts körperlich immer noch richtig dreckig deswegen. Nebenwirkungen bei mir beim Abdosieren: starkes Schwitzen und unglaubliche Schwäche, ich könnte den ganzen Tag schlafen, komm nicht hoch, hab keine Kraft, keine Ausdauer und Kondition, muss Binden in die Unterhose legen, da ich leichte Inkontinenz habe, das alles nagt natürlich wieder an der Psyche. Bei Venlafaxin muss man zwischen Nebenwirkungen die während der ganzen Dauer der Einnahme auftreten und je nach Dosis mehr oder weniger stark sind, und Nebenwirkungen die während der Zeit der Umgewöhnung auf eine neue Dosis unterscheiden. Nebenwirkungen während der Einnahme siehe "Nebenwirkungen". Es soll das Modernste und am besten zu vertragenste Antidepressiva sein, aber bei den Nebenwirkungen möchte ich nicht wissen, wie andere sind.
03.04.2016
Frau, 29
Allgemeine Zufriedenheit 3

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
2
1
2
Durch meine Problematik mit der Schilddrüse bedingt (Hashomodo) leide ich seit Kleinauf unter Unruhezuständen, schlaflosigkeit und hin und wieder auch unter leichten Depressionen mit Angstzuständen. Da aber aufgrund des chronischen Verlaufs keine medikamentöse Einstellung erfolgen kann, zumindest keine die mir gut tut sondern die Symptome lediglich verschlechtert habe ich... Lesen Sie mehr nun schon "ein Leben lang" die oben genannten Symptome. Durch einen Klinikaufenthalt während einer anhaltenden depressiven Episode wurde ich auf Citalopram am Tag und Zolpidem zur Nacht eingestellt. Das Citalopram habe ich nicht vertragen und somit begann meine Karriere als Pharmaprobant. :( nach vielem Wechsel habe Ich dann die scheinbar perfekte Kombination für mich gefunden. Fluoxetin am Tag und Zolpidem zur Nacht. Meine Ärztin wies mich oft darauf hin, dass zolpidem stark abhängig macht und sie es nur als Bedarf aufschreiben darf. Das sagte sie ca. 7 Jahre lang und plötzlich macht sie dicht. Nun steh ich da. Habe viele Medikamente zur Nacht versucht. Angefangen bei Trimipramin, Paroxetin, Promethazin, Seroquel, .... und dann natürlich auch Mirtazapin. Super angenehm in der Anwendung, erholsamen Schlaf....aber Fressattacken vom feinsten. Nach einer Woche War ich aufgeqwollen und habe kaum mehr in meine Hosen gepasst. Wie bereits erwähnt leide ich unter der autoimmunerkrankung Thyreoiditis und habe bislang dadurch eher mit Untergewicht zu tun gehabt. Ich gehe 2-3 mal die Woche ins fitness Studio und ernähre mich überwiegend gesund. Hat alles nichts geholfen. Zwar habe ich dadurch weniger an fett angesetzt, Wasserablagerungen jedoch ohne Ende gehabt. Habe bis heute keine brauchbare Alternative gefunden.was ein wenig hilft sind aus der Drogerie DM die Kapseln "schneller einschlafen" von Doc Green mit den Inhaltsstoffen Zitronenmelisse und dem künstlichen Schlafhormon Melatonin. War selbst überrascht das pflanzliche Medikamente, zudem preisgünstig tauglich sind. Und das trotz des jahrelangen Missbrauch von Zolpidem. Ich befürchte der Wunsch nach einem tauglichen Medikament zur Nacht welches einen nicht aufgehen lässt wie Hefeteig bleibt ein Traum....
28.03.2016
Frau, 32
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Ich war ganz tief im Loch. Es ging wirklich gar nichts mehr. Sogar dauerhafte Sehstörungen traten bei mir auf. Dazu schlimmste Gefühle der Sinnlosigkeit. Obendrein bekam ich noch eine Angststörung, dass ich irgendwann sterben werde. Unbeschreiblich diese Krankheit, aber Sertralin Aurobindo haben mir mein Leben wieder gegeben. Unfassbar. Ich habe die Tabletten verhasst. Abe... Lesen Sie mehrr nun sehe ich es anders und ich hätte damit schon viel eher anfangen sollen. Ich hatte anfangs Durchfall, was sich aber bald gelegt hat. Dieser kam aber glaub ich mehr durch die Depression. Zwischendurch trat mal kurz Mundtrockenheit auf. Sonst hatte ich keine Nebenwirkungen. Richtig gut. Nach 2 Tagen der Einnahme habe ich schon gemerkt, dass der Antrieb sehr langsam wieder kam. Dieser baute sich Tag um Tag, Stück für Stück weiter auf. Nach 14 Tagen war ich sehr aktiv. Auch die Stimmung hellte sich nach 14 Tagen langsam auf. Nach 6 Wochen konnte ich wieder arbeiten. Ich hatte genügend Kraft und der Sinn war wieder da. Jedoch die schlimmen Gefühle sind erst nach ca. 10 Wochen vergangen. Nach den 10 Wochen war ich wieder komplett hergestellt. Alles war wie vor der Depression. Ich bin so froh. Meine Depression entstand durch Schmerzen am Hals. Diese wurden so schlimm, dass ich hätte Zuhause bleiben müssen. Aber ich habe es übergangen und weiter gearbeitet. Dann hat mein Körper mich eben lahm gelegt. Zurecht! Eine Depression lügt einem Gefühle vor die NICHT wahr sind. Glaubt diesen Gefühlen nicht. Bringt euch nicht um. Auch ich hatte Selbstmordgedanken. Unerklärlich. Aber diese sind nun alle weg. Kann ich nicht mehr nachvollziehen. Kämpft! Es wird vergehen. Es braucht eben seine Zeit.
26.03.2016
Frau, 30
Allgemeine Zufriedenheit 4

Sertralin (Sertralin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
4
4
5
Das ist mein 9. Antidepressivum, was ja schon ziemlich viel sagt. Anfangs war es Horror, die Depressionen wurden immer schlimmer und auch die Angsstörung verschlimmerte sich massiv. Aber es war das erste Antidepressivum mit nur minimalen Nebenwirkungen (starke Unruhe, etwas Schwindel), also nahm ich es weiter. 4 Monate später war ich ein anderer Mensch - im positiven Sinn... Lesen Sie mehre. Ich hatte viel mehr Energie, ging wieder unter Leute und konnte bald wieder Vollzeit arbeiten (vorher jahrelang gar nicht). Nun nehme ich es seit fast eineinhalb Jahren und hatte zwischendurch nur kleine, kurze Depressionsphasen, die aber schnell wieder abklangen. Ich nehme 150 mg morgens. Bin insgesamt sehr zufrieden und führe wieder ein fast normales Leben (das hätte ich zu Beginn niemals erwartet). Und das Beste: nach 8 Jahren Übergewicht durch Antidepressiva und anderen Psychomedis habe ich erstmals wieder Normalgewicht.
09.03.2016
Frau, 32
Allgemeine Zufriedenheit 4

Sertralin (Sertralin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
4
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Hallo, noch vor 4 Monaten war ich in einer sehr schweren depressiven Episode und habe verzweifelt nach Erfahrungen mit sertralin gesucht. Natürlich weiß ich dass dr Google in der Situation falsch ist, aber ich war so oft am verzweifeln ob es überhaupt noch hilft. Ich bin wohl ein ziemlicher Härtefall. Bin w. 32 und hatte in meinem Leben schon 9 depressive Episoden dazu chr... Lesen Sie mehronische Mugräne. Angefangen hat das alles nach einem Schädelbruch mit 12. mittlerweile sehen das auch Psychiater und Therapeuten ein, dass die Verletzung damit offenbar in Zusammenhang steht, jedenfalls gibt es kein Trauma, keine schlimme Kindheitserfahrung o.ä. das es erklären könnte dass ich schlimme Depressionen mit Suizidgedanken und panikattacken bekomme. Jeder von euch, der das gerade durchmacht, ihr seid so tapfer! Zusammengefasst hab ich seit ich 19 war fast alle SSRI durch und im Sommer unter escitalopram und lamotrigin fing es an dass sich die depression langsam wieder einschlich. Im September dann auf sertralin gewechselt, zunächst 50 mg. Natürlich muss man langsam aufdosieren aber es war lächerlich von meinem Psychiater dem ich bis dahin sehr vertraut habe, vorzuschlagen, doch mal ein paar Wochen mit 50 mg "zu probieren". Dieses nicht ernst genommen werden, ihr kennt es. Mittlerweile konnte ich mich um nix mehr kümmern zog praktisch wieder bei meinen Eltern ein, musste da Ärzte finden und nach ein paar Umwegen war auch ich an dem Punkt dass ich noch einmal (1. mal 2003) stationär in die Psychiatrie wollte. Mittlerweile war sertralin auf 150 mg und ich habe bei der Erhöhung jedes Mal gemerkt dass es besser wurde aber nach ein paar Tagen wieder schlechter. Natürlich ist es hart sich einzugestehen, dass man als Notfall in die Psychiatrie muss, wenn man eben noch ein normales selbstständiges Leben hatte. Wer aber mit dem Gedanken spielt, ich würde dazu raten weil es den Leidensweg abkürzt oder sogar euer Leben retten kann. Dort war jedenfalls ein sehr erfahrener Arzt, großer Vorteil an klinikärzten die jährlich so viele Patienten mit unterschiedlich medis sehen, dass sie ein unheimliches Wissen haben. Er probierte nochmal das sertralin auf Tageshöchstdisis von 200 mg und lamotrigin (stimmungsstabilisator, migräneprophylaxe) auf 175. und obwohl es nicht mehr danach aussah, ging es nach ca 2 Wochen steil bergauf. Als erstes ließ diese grauenhafte Angst nach, dann könnte ich wieder lachen, hatte wieder Lust auf Sachen, nach 6 Wochen wurde ich entlassen, da waren konzentration und Gedächtnis noch nicht so toll, das ist aber jetzt 2 Monate nach Entlassung auch wieder top. Mir geht es deutlich besser als die Jahre davor, psychisch stabiler, weniger migräneanfälle. Gehe auch wieder zur Therapie um mit all dem klarzukommen. Nebenwirkungen hatte ich am Anfang viele, die meisten verschwinden aber nach ein paar Monaten. Das extremste waren bei sertralin die Schlafstörungen ich habe ganze Nächte auch mit Zopiclon kein Auge zugemacht. Aber anfangs hab ich noch ganz wenig stangyl genommen (10 mg), kann aber mittlerweile wieder normal ohne schlafen. Ganz ehrlich, ich hätte vor 4 Monaten nie gedacht dass es mir jemals wieder so gut gehen könnte. In meinem Fall hat sich sertralin als Segen erwiesen und von allen SSRI die ich je probiert habe ist es für mich das mit der höchsten Wirksamkeit im Vergleich zur Stärke der Nebenwirkungen (mittlerweile vor allem: gelegentlich Schlafstörungen, sehr ausgeprägte mirgenmüdigkeit, häufiger Harndrang). Top ist, dass ich keine Gewichtszunahme bemerkt habe und noch Orgasmen bekommen kann. Nicht so intensiv wie ohne SSRI, aber wenn man tot ist hat man auch keinen Orgasmus mehr. Wichtig: fühlt euch nicht schlecht wenn ihr "viel" von einem Medikament nehmen müsst oder mehrere (ich bin nur 158 cm groß und 55 kg schwer) dann verstoffwechselt ihr das eben so. Das Leben ist zu wertvoll um es mit durchhaltenwollen zu verschwenden.
09.03.2016
Mann, 30
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
3
3
5
Wegen einer Depression begleitet von Angststörungen war ich absolut nicht mehr belastbar. Konfliktsituationen trieben mich in Panikattacken. Antriebslosigkeit und andauernde Depression waren mein ständiger Begleiter. Mit Sertralin 50mg (pro Tag) ging es mir in den ersten 2 Wochen der Einnahme deutlich besser und ebenso kurzzeitig deutlich schlechter. Die beschriebenen N... Lesen Sie mehrebenwirkungen traten teilweise mit auf. Darunter anfänglich Durchfall, deutlich stärkere Stimmungsschwankungen, sehr starke Müdigkeit in den ersten 2 Stunden nach der Einnahme, und nahezu vollständig verschwundenes sexuelles Verlangen in Einklang mit stark verzögerter Ejakulation. Nach den 2 Wochen blieb die Stimmung konstant angemessen gut, die Nebenwirkungen verschwanden. Angststörungen und Panikattacken klangen langsam ab und waren nach ca. 3 Monaten verschwunden. Begleitend mache ich eine Verhaltenstherapie beim Psychotherapeuten. Alles in allem war Sertralin hilfreich. Die Nebenwirkungen vertretbar.
09.03.2016
Mann, 53
Allgemeine Zufriedenheit 4

Quilonum (Lithium)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
3
4
4
Ich merkte wie ich in ein tiefes Loch gefallen bin und dieses Loch schien endlos zu sein. Jeder Tag wurde schwerer für mich. Jeder Morgen wurde grausamer. Wut und und Hass auf mich selbst und auf meine Eltern wurden immer größer, doch die Depression verbesserte sich nicht. Es war ein Kampf mit all meinen Kräften, die zu der Zeit noch ausreichend vorhanden waren und nach un... Lesen Sie mehrd nach immer weniger wurden. Mein Bett und mein Zimmer im Elternhaus waren mittlerweile zu einem Zufluchtsort geworden in dem ich mich verschanzte. Studium, Freunde und auch meine damalige Partnerin ließ ich links liegen. Es lief gar nichts mehr. Nach etwa 4 Monaten merkte ich eines morgens, das es mir wieder etwas besser ging. Die Ängste ließen Tag für Tag immer mehr nach und meine Gefühle verwandelten sich in eine positive Richtung. Das Leben machte wieder Spass und ich merkte das meine Kräfte zurück kamen, und wie..... Mir ging es plötzlich so gut, das ich Bäume ausreißen konnte. Nichts konnte mir etwas anhaben. Kein Risiko war groß genug um es nicht einzugehen. Ich fühlte mich wie unter Drogen. Die Erinnerungen an meine schweren Depressionen vergingen wie im Flug. Ich wußte, jetzt habe ich es geschafft, ich bin wieder gesund. Doch nach Tagen und Wochen dieser Hochstimmung, mit immer weniger Schlaf und immer mehr Alkohol machte mein Nervensystem nicht mehr mit. Ich schwebte in einer anderen Welt, vollkommen realitätsfremd und uneinsichtig für jegliche Kritik von außen. Hier fiel es erst meinen Mitmenschen auf, das etwas mit mir nicht stimmte. Ich wurde in eine Psychatrie eingewiesen. Um wieder runterzukommen und meinen Gemütszustand zu stabilisieren bekam ich Haldol und Ouilonum retard. Es dauerte seine Zeit bis es besser wurde, aber nachdem Haldol abgebaut wurde, merkte ich die Wirkung des Lithiums. Im Laufe meines Lebens möchte ich das Lithium nicht missen, da ich durch mehrmaliges Absetzen immer wieder starke Stimmungsschwankungen erfahren habe. Jetzt nehme ich es durchgehend seit 10 Jahren und die Schwankungen sind überschaubar.
27.02.2016
Mann, 66
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Bedingt durch 14 Monate währende Krankheit mit starken Schmerzmitteln und danach folgende große seelische Belastung durch Trennung wurde ich hochgradig depressiv. Durch das Mittel ging es mir schnell besser, nach 8 Wochen konnte die Dosis reduziert werden und heute bin ich wieder ok
23.02.2016
Frau, 18
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Ich bekam vor einem 1/4 Jahr plötzlich Angststörungen, Depressionen und starke derealisatioen. Ich wusste nicht was mit mir los war, alles erschien mir so unglaublich weit weg (Gefühle, Freunde, Familie) und fremd. Ich habe gedacht ich werde verrückt weil ich mich nicht mehr erkannt habe. Es war sogar so schlimm dass ich die Schule abbrechen wollte, habe mich nicht getraut... Lesen Sie mehr mit der Bahn zu fahren oder z.b. Einkaufen zu gehen. Ich habe jeden Tag geweint und lag nur im Bett, konnte mein Leben und meine Gedanken nicht mehr ordnen. Bin versunken in einem tiefen Loch ohne Freude. Meine Psychologin hat mir dann mehrmals Citalopram empfohlen aber ich hatte Angst antidepressiva einzunehmen. Denn ich kannte keine Ursache für meine psychischen Beschwerden und wollte es ohne Tabletten schaffen. Letztendlich entschied ich mich doch für Citalopram und es war die beste Entscheidung die ich treffen könnte. Anfänglich hatte ich bisschen Kopfschmerzen und in den ersten 2 Wochen verschlimmerte sich mein Stimmung( wusste jedoch das es von den Tabletten kommt). Nun 3 Monate später geht es mir endlich wieder sehr gut. Alle Beschwerden sind weg, ich habe wieder Freude am Leben und mich endlich wieder gefunden. Diese Tabletten haben mein Leben gerettet. Antidepressiva soll euch helfen, seht sie als eure besten Freunde. Ich wünsche euch alles Gute und glaubt an euch ..alles wird wieder besser. Ich habe sehr viel über mich gelernt und was im Leben wirklich wichtig ist - Gesundheit !
19.01.2016
Mann, 46
Allgemeine Zufriedenheit 1

Sertralin (Sertralin)
Depressionen

Zufriedenheit über
2
1
1
1
Schwindel ist sicherlich im Beipackzettel beschrieben als Nebenwirkung - aber daß dieser Schwindel selbst 4 Monate nach dem Absetzen immer noch vorhanden ist, zeigt, wie aggressiv das Medikament gewesen sein muss. Die Ärztin hatte bei der Rezeptausstellung nur lapidar gesagt, daß "das keine Smarties sind". Wie wahr !


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