ISO 27001

Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

Krankheit

Depressionen


Besteht aus:
Depressionen
Depression (131)  

Vergleichen Sie die Erfahrungen mit Medikamenten für Depressionen

Name Anzahl Erfahrungen Wirksamkeit Allgemeine Zufriedenheit
Venlafaxin 76 3,67105263157895
3,39473684210526
Citalopram 67 3,80597014925373
3,37313432835821
Sertralin 42 3,80952380952381
3,57142857142857
Mirtazapin 34 3,91176470588235
3,52941176470588
Fluoxetin 28 3,85714285714286
3,75
Cymbalta 23 3,82608695652174
3,52173913043478
Escitalopram 23 3,73913043478261
3,65217391304348
Paroxetin 19 3,47368421052632
3,31578947368421
Valdoxan 18 3,16666666666667
2,83333333333333
Wellbutrin 18 3,05555555555556
3,22222222222222
Seroquel 13 3,30769230769231
2,61538461538462
Seroxat 10 4
3,3
Fluctin 9 2,55555555555556
2,77777777777778
Nortrilen 8 2,875
3,125
Clomipramin 8 3,625
3,375
Amitriptylin 6 4,5
4,33333333333333
Anafranil 5 2,4
2,2
Fluvoxamin 4 2,25
2,25
Cipramil 4 3,75
3,25
Zyprexa 4 4
3,75
Elontril 3 4,66666666666667
4,66666666666667
Trevilor 3 4
4
Cipralex 3 5
4,66666666666667
Fevarin 3 3,66666666666667
3
Alprazolam 3 3
2,66666666666667
Quetiapin 2 4
2,5
Remeron 2 4,5
3,5
Zoloft 2 5
5
Oxazepam 2 3
3
Abilify 2 3
2,5
Lamictal 2 4,5
5
Tamoxifen 2 1
3
Depo provera 2 4,5
2,5
Nuvaring 2 5
1,5
Brintellix 1 2
1
Campral 1 5
5
Champix 1 5
4
Concerta 1 3
3
Dexamfetamin 1 1
1
Johanniskraut 1 4
5
Remergil 1 4
4
Aurorix 1 4
5
Saroten 1 2
3
Zolpidem 1 2
2
Zopiclon 1 5
5
Atarax 1 4
4
Risperdal 1 3
4
Quilonum 1 4
4
Lithium 1 3
3
Dogmatil 1 5
5
Orap 1 1
1
Fluspirilen 1 4
3
Truxal 1 4
2
Dipiperon 1 3
3
Pipamperon 1 5
5
Haldol 1 1
1
Lyrica 1 4
4
Keppra 1 5
5
Topamax 1 2
2
Ergenyl 1 4
3
Cymevene 1 4
4
Azithromycin 1 4
2
Femoston 1 3
3
Perindopril 1 4
2
Metoprolol 1 5
3
Tardyferon 1 2
1

Die neuesten Erfahrungsberichte über den Medikamentengebrauch bei: Depressionen


11.07.2017
Frau, 46
Allgemeine Zufriedenheit 5

Amitriptylin (Amitriptylin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
3
5
4
Bin bei der Arbeit umgekippt.5 Tage stationäre Behandlung,dabei wurde eine Depression festgestellt.Habe im Krankenhaus Amitriphlin 10 mg bekommen.Habe direkt perfekt geschlafen.Später wurde auf 15 mg erhöht.Ich vertrage es perfekt.Nebenwirkungen Mundtrockenheit und die ersten 2 Tage starke Müdigkeit.Jetzt habe ich keine Nebenwirkungen mehr👍Ich kann es nur empfehlen.
27.06.2017
Mann, 49
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
3
4
5
Hallo, nachdem ich die lketzten Jahre immer mehr Probleme in der "dunklen Jahreszeit" hatte allgemein mich zu irgend was aufzuraffen, keine Lust mehr hatte in die Arbeit zu gehen und ich Angstzustände hatte, bin ich zu einen Psychologen gegangen. Dieser hat mir nach einem kurzem Gespräch das Medikamet Escitalopram verschrieben und seitdem nehme ich dieses Medikament. Anfan... Lesen Sie mehrgs hatte ich sehr starke Schwitzanfälle, teilweise Übelkeit, es war keine Errektion möglich, Appetitlosigkeit und Vergesslichkeit. Die Wirkung des Medikamentes bzgl. Erleichterung der Depression und der Angstzustände setzte sehr rasch ein. Nach ca. 1 Woche wurde die Übelkeit und Appetitlosigkeit wesentlich leichter. Nach ca. 2 Wochen gingen die Schwitzanfälle bis auf ein normales mass zurück. Nach ca. 4 Wochen war nach einem Training die Errektion wieder normal möglich. Nur die Vergesslichkeit und die teilweise verminderte Aufmerksamkeit halten bis jetzt an. Was ich aber mit einem gewissen Selbstträining versuche zu verbessern. Die Wirkung des Medikamentes im Beuzug auf die Depression ist sehr gut. Ich fühle mich wieder suehr wohl. Bei den Ängsten ist es verschieden, mal eine bessere gefühlte Wirkung und mal nur eine geringe Wirkung. Ansonsten sehr zu Empfehlen und keine Angst vor der Medikamenteneinnahme haben, es ist sehr hilfreich, wenn man es nun mal benötigt. Ich habe mich auch vorher seit Jahren gegen eine Medikamenteneinnahme entschieden, bin aber jetzt sehr zufrieden, weil es ohne wesentlich schlechter ist und warum soll man die Möglichkeit einer Verbesserung nicht annehmen. Ich wünsche allen alles Gute.
15.06.2017
Frau, 27
Allgemeine Zufriedenheit 3

Escitalopram (Escitalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
3
4
5
Ich habe bereits im Dezember 2016 mit Escitalopram angefangen wegen Depressionen und Angststörungen. Nach ca 4 Monaten ging es mir sehr gut. Wegen einer Untersuchung musste ich die Tabletten im Juli absetzen und habe dies auch erfolgreich ohne Probleme oder Entzugserscheinungen gemeistert. Im November, als das Wetter grau und trüb wurde kamen meine Depressionen und vor all... Lesen Sie mehrem die innere Unruhe wieder. Seit Februar nehme ich Escitalopram wieder. Die innere Unruhe ist nicht weg, teilweise noch unerträglich. Ich habe aber immer längere Phasen in denen es mir gut geht, ich wieder Spaß am Leben habe und auch am Leben teilnehmen kann. Ich kann es als Unterstützung nur empfehlen, denke aber, dass eine Therapie bei Depressionen unumgänglich ist und man sich nicht allein auf Tabletten verlassen sollte. Ich selbst stehe inzwischen auf der Warteliste für eine Tagesklinik und bei einer Psychologin nachdem ich durch meine Erkrankung gekündigt wurde. Meine Nebenwirkungen: Gewichtszunahme, Libidoverlust, leere (innere Unruhe wird weniger aber auch die Gefühlswelt fühlt sich taub an)
24.05.2017
Frau, 59
Allgemeine Zufriedenheit 3

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
4
4
4
nehme mirtazapin seit einigen jahren abends seit einer schwer depr. phase. meine psy verschrieb mir es zus. zu prozac. man wird davon angenehm müde. seit diesem jahr eine "leichte" gewichtszunahme von ca 8,10 kg, die ich zuerst auf den guten appetit u die menopause schob. und trotz diät und bewegung nicht mehr wegging. da ich hier las, dass das vom mirta. kommen kann, werd... Lesen Sie mehr ich es mal absetzen. vom prozac allein bleibt man handlungsfähig u nimmt nicht zu. da ich mein leben lang unter peinvollen rezidiven depris litt, bin ich froh, mich irgendwann für medis u strikt gegen alkohol (mit dem ich mich früher zu "kurieren"versuchte) entschieden zu haben.
22.05.2017
Mann, 53
Allgemeine Zufriedenheit 5

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
3
4
4
Depression. Konnte gleich durchschlafen. Starke stimmungsaufhellung hielt das ganze Jahr an. Leider GewichtsZunahme. Parallel verhaltenstherapie und Beratungsstellen hat auch geholfen. Jetzt darf ich es langsam Strecke fur Stück absetzen.
12.05.2017
Frau, 16
Allgemeine Zufriedenheit 5

Fluoxetin (Fluoxetin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
5
4
Ich bekam Fluoxetin neuraxpharm nach einer diagnostizierten Angststörung und Depressionen verschrieben. Bis jetzt sehr zufrieden! Achtung: Auf keinen Fall eigenständig absetzen/ zu abrupt absetzen (ganz schnell, sehr tiefes Tief)! Und verhält sich (bei mir) sau schlecht mit Alkohol.
28.04.2017
Frau, 54
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
4
4
Bereits vor sechs Jahren hatte ich aufgrund meiner familiären Situation eine Depression. Ein Psychiater verordnete mir damals Citalopram, das ich selbständig absetzte nachdem ich mich wieder besser fühlte. Ich versuchte in der Zwischenzeit viel, begann mit regelmäßigen Yoga-und Achtsamkeitsübungen, achtete wieder mehr auf gesunde Lenensweise und reduzierte meine Arbeitsstu... Lesen Sie mehrnden auf 32 Stunden die Woche. Das alles hielt ich verhältnismäßig konsequent durch. So richtig auf die Füße kam ich seitdem aber nicht. Aufgrund meiner beruflichen Situation, glaubte ich anfänglich, schlitterte ich jetzt erneut in diese totale Antriebslosigkeit. Meine Gedanken kreisten nur noch um die Situation in meiner Arbeit, wie alles weitergehen soll, ich konnte in nichts mehr Sinn sehen. Schließlich kamen Ängste vor fremden Menschen, vorm Autofahren , Supermarkt, Einkaufszentren mit den vielen Menschen, aber auch den Räumen an sich, dazu. Häufig ging ich nicht ans Telefon, selbst wenn gute Freunde oder Familienmitglieder anriefen. Machte ich vorher regelmäßig Yoga und besuchte die Proben eines Chores, bei dem ich seit 12Jahren mitsinge, war ich nicht mehr dazu in der Lage. Ich konnte mich nicht mehr aufraffen dazu. Auslöser für die jetzige Situation war eine Auseinandersetzung mit meiner Vorgesetzten Anfang Februar. Ich heulte nur noch, zitterte, hatte Herzrasen. Ich suchte daraufhin meine Hausärztin auf, die mich sofort krank schrieb und mich Gott sei Dank gleich ernst nahm. Seitdem bin ich arbeitsunfähig. Inzwischen bin ich in Behandlung eines Psychiaters und hatte mehrere Gespräche mit einem Psychologen des sozialpsychiatrischen Dienstes. Seit Mitte März nehme ich Escitalopram und seitdem geht es mir mit jedem Tag besser . Das Gedankenkarusell ist weg und ich kann mich inzwischen seit drei Wochen zum Joggen, dreimal die Woche , aufraffen. Immer noch brauche ich viel Energie dazu, aber ich schaffe es. Langsam erkenne ich auch, dass ich krank bin und nicht fehlerhaft. Und langsam erkenne ich, dass nicht meine Arbeitssituation im Februar, sondern jahrelange Überforderung im Beruf und das Kümmern als Alleinerziehende meiner beiden Töchter Ursache dieses vollkommenen Zusammenbruches waren. Ich bin jetzt auf der Suche nach einem Psyhotherapeuten/in, die mich unterstützt, meine Denkmuster aufzulösen. Meine Situation so einzuschätzen zu können wie im Augenblick, ist mir nur durch den ersten Schritt, dieses Medikament einzunehmen, gelungen. Gott sei Dank hatte ich nur anfänglich leichte Nebenwirkungen in Form von Durchfällen. Ich hatte auch immer wieder Tage, an denen ich es kaum aus dem Bett schaffte. Seit einer Woche geht es mir wieder richtig gut. Ich habe vor übernächste Woche eine Wiedereingliederung zu starten und fahre momentan täglich meinen Arbeitsweg bis vor die Firma um meine Angst loszuwerden, die sich dabei einstellt. Ich lese viele Erfahrungsberichte, Informationen jeder Art über Depressionen und Angststörungen Es ist im Augenblick noch etwas übertrieben, aber ich fühle eine leichte Tendenz, dankbar für diese weitere, schlimmere Depression zu sein, weil ich jetzt endlich kapiere, woran es liegt und was ich ändern muss. Ich werde dieses Medikament solange einnehmen, wie mir mein Arzt empfiehlt. Und ich wünsche allen Betroffenen alles Gute und wieder Lebensfreude.
24.04.2017
Mann, 60
Allgemeine Zufriedenheit 4

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
2
4
4
Die Nebenwirkungen halten sich in Grenzen. Ab der 2 Woche stellen sich erste Verbesserungen ein. Es gibt Tage da fühlt mann sich sehr gut, dann gibt es Tage die einen zurück werfen. Es ist auch abhängig vom Wetter. Ich habe in dieser Zeit sehr viel PMR ausgeübt wenn es mir nicht so gut ging. Bin jeden Tag 3 -5 km gelaufen auch bei Regen das hilft zusätzlich um innere Unr... Lesen Sie mehruhe Abzubauen. Ab der 8 Woche kommt eine Stabilität. Ich habe mit 10 mg 10 Tage eingeschlichen, und jetzt seit 8 Wochen mit 20 mg.
07.04.2017
Mann, 53
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
3
2
4
nach den anfänglichen Beschwerden tritt die Wirksamkeit nach etwa 4 Wochen ein. Ich litt unter extremen Wellentälern, die hiermit sehr gut mit 75mg eingestellt wurden. Bei 150mg hat man allerdings sehr intensive Hochphasen, die den Umgang mit Mitmenschen etwas problematisch machen. Probleme mit dem Durchlschlafen, so dass ich nun auf Mirtazapin umstelle
13.03.2017
Frau, 27
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Verstopfung, Trockener Mund, vermind. Appetit. Starke Müdigkeit tagsüber. Verbesserung war innerhalb von3 Wochen spürbar. Es hilft mir sehr es ist mein Wundermittel. Ich hoffe es bleibt so endlich kann ich wieder am Leben teilnehmen. Raus gehen mit Freunden, Gespräche führen, innerlich ruhig, nicht mehr so gereizt. Beziehung läuft besser als je zuvor. Ich hoffe es bleibt s... Lesen Sie mehro es hat mir mein Leben zurück gegeben.
04.03.2017
Frau, 34
Allgemeine Zufriedenheit 1

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
1
1
5
Ich habe dieses Medikament gegen Depressionen und Schlafprobleme von meiner Psychiaterin verschrieben bekommen. Das Einschlafen und Durchschlafen hat super funktioniert. Watte im Kopf und Wesensveränderung nahm ich für ein entspanntes und sorgenfreies Leben gern in Kauf. Nach ca 1,5 monatiger Einnahme habe ich jedoch 15 kg zugelegt. Ich habe das Medikament abgesetzt. Leide... Lesen Sie mehrr habe ich durch den unbändigen Appetit nun Diabetes Typ 2 und Fettstoffwechselstörung. Ich kann kein Gramm abnehmen und bin deshalb sehr unglücklich. Kurz und knapp: vor der Einnahme von Mirtazapin hatte ich 2 Probleme, jetzt habe ich fünf Probleme. Für mich ist das Medikament dank seiner Nebenwirkungen absolut ungeeignet.
01.03.2017
Frau, 38
Allgemeine Zufriedenheit 3

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
3
3
4
5
Gewichtszunahme,Libidoverlust,Hitzewallungen,Konzentrationsschwäche,Nachlassen der Wirkung nach Jahren,nach Aussen u Innen verpeiltes" Auftreten,Schlafstörungen wieder,Depressiondachüberstand,Panikattacken Dank Therapie im Griff größtenteils ,Probleme in der Arbeit: nicht schnell genug verpeilt ,angenehm wenn man eh schon mit Depressionen zu kämpfen hat
01.03.2017
Frau, 38
Allgemeine Zufriedenheit 3

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
3
3
3
5

21.02.2017
Mann, 28
Allgemeine Zufriedenheit 3

Paroxetin (Paroxetin)
Depressionen

Zufriedenheit über
3
2
4
4

14.02.2017
Mann, 21
Allgemeine Zufriedenheit 4

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Ich war eigentlich immer der meinung ich würde solche Medikamente niemals brauchen, vor allem in meinem Alter (21) jedoch kann ich jedem nur ans Herz legen, geht zum Arzt eures Vertrauens, sprecht es an..
13.02.2017
Frau, 38
Allgemeine Zufriedenheit 4

Elontril (Andere Antidepressiva)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
5
5
4
Ich nehme seit dem 13. Januar diesen Jahres Bupropion. Vor dem Bupropion habe ich fast 4 Jahre lang Sertralin eingenommen. Zuerst wirkte das Sertralin (150 mg) ganz gut aber im Laufe der Zeit hat mich das Medikament ziemlich ausgeknockt. Depressionen hatte ich durch das Sertralin die ganzen Jahre gar keine mehr, aber mit der Zeit wurde ich trotzdem immer antriebsloser. 16... Lesen Sie mehr Stunden Schlaf waren manchmal noch zu wenig und mit meiner Energie ging es immer mehr bergab. Und mein Gewicht immer mehr rauf. (habe in der Sertralin-Zeit etwa 20 bis 30 kg zugenommen. War durch Schilddrüsenunterfunktion und extrem lahmen Stoffwechsel schon vorbelastet. Und das Sertralin machte meine Schilddrüse und meinen Stoffwechsel noch langsamer. Außerdem war ich nach dem Aufwachen immer so kaputt und müde als hätte ich die ganze Nacht hart gearbeitet und Felsbrocken geschleppt. Dazu hatte ich morgens immer Knochen- und Muskelschmerzen. Und ich hatte das Gefühl vermehrt Gewebswasser einzulagern, was sich mit dicken Knien, aufgedunsenen Gesicht und damit bemerkbar machte, das ich nur mit Schmerzen Treppen steigen konnte und schon nach wenigen Stufen Pause machen musste. Aus diesem Grund beschloß ich mit meiner Psychiaterin das Medikament auszutauschen. Ab dem 13. Januar dann fing ich das Sertralin innerhalb von 3 Wochen immer in 50 mg Schritten auszuschleichen. Gleichzeitig begann ich am 13. Januar Bupropion zu nehmen, zuerst 150 mg. Die Ausschleich- (Sertralin) Umstellungsphase (Bupropion) verlief soweit gut, außer, das ich in dieser Zeit sehr schlecht schlafen konnte (nur 2 bis 3 Stunden pro Nacht war Normal!) Nachdem ich das Sertralin ausgeschlichen habe, und dann seit dem 27. Januar nur noch Bupropion 150 mg eingenommen habe, regulierte sich das mit dem wenig Schlafen wieder. Außerdem machte sich das Bupropion schon nach wenigen Tagen (3 bis 4) bemerkbar. Schon am 4. Tag nach zuerst 150 mg Bupropion war morgendliches Aufstehen kein Problem mehr. Trotz wenigen Schlaf in der Umstellungsphase war ich energiegeladener als zuletzt unter den Sertralin. Die einzige Nebenwirkung die mich etwas störte war, das ich, umso mehr ich das Sertralin ausschlich emotional empfindlicher war als sonst, Höhepunkt war die erste Woche wo dann das Sertralin ganz weg war und ich nur noch 150 mg Bupropion nahm. Seit dem 8. Februar hat sich aber diese Empfindlichkeit wieder gelegt. Am 9. Februar dann war ich wieder bei meiner Psychiaterin um mit ihr zu besprechen wie die Umstellung der Medikamente verlaufen ist bzw. wie mir das Bupropion bekommt. Da ich mit den 150 mg Bupropion mehr Vorteile als Nachteile gesehen habe, habe ich mit meiner Psychiaterin beschlossen das Bupropion auf 300 mg hochgesetzt. Nun nehme ich seit dem 10. Februar morgens immer 300 mg Bupropion. Bisher bekommt mir das Medikament ganz gut. Nebenwirkungen habe ich kaum, außer ab und zu mal Flimmern vor den Augen und das ich ab und zu mal etwas zerstreut bin. Ein positiver Nebeneffekt vom Bupropion ist, das ich weniger Hunger habe. Ansonsten kann ich auch so bisher vom Bupropion viel positives berichten. Ich habe das Gefühl das ich, seitdem das Sertralin weg ist, eingelagertes Gewebswasser verliere. meine Knie sind nicht mehr so dick wie mit dem Sertralin und ich komme wieder etwas besser die Treppen hoch. Ansonsten habe ich keine Probleme mehr morgens früh aufzustehen und auch dabei keine Knochen- und Muskelschmerzen mehr. Außerdem ist mein Schlafbedürfnis nicht mehr so stark wie damals. Die Woche über reichen 6 bis 8 Stunden aus. Auch am Wochenende kann ich ab spätestens 10 Uhr nicht mehr schlafen. Nun hoffe ich, das es mit den 300 mg Bupropion positiv weiter geht.
06.02.2017
Frau, 31
Allgemeine Zufriedenheit 5

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
2
3
5
Bin sehr zufrieden mit dem Medikament. 1. und 2. Tag extreme Müdigkeit trotz langem Schlaf. Wirkung ab dem 3. Tag optimal. Fühle mich ruhig. Zufrieden. Glücklich. Wie ein normaler Mensch. Nebenwirkungen merke ich seit gestern extremen Hunger auf alles mögliche. Gewichtszunahme bisher nicht beobachtet :) Tagsüber keine Müdigkeit mehr nach der Arbeit seit dem 3 Tag. ... Lesen Sie mehrFit, bis 1 Stunde nach Einnahme. Schlaf ist ruhig und ich wache seit 2 Tagen morgens erholt zur Arbeit auf. (20 Uhr Schlafenszeit. 4 Uhr wach) Lebensfroher. Gesellschaftsfröhlich. Kein Gedankenkarussel. Möchte es dennoch nach dieser Einen Packung wiedet absetzen. (Ca. 2 Monate)
23.01.2017
Frau, 56
Allgemeine Zufriedenheit 5

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
3
4
5
Durch die Einnahme von Citalopram und Opipramol bekam ich gefährliche Herzrhythmusstörungen. Nachdem ich die Medikamente ausgeschlichen hatte, setzten bei mir zuerst starke Angstzustände und danach eine schwere Depression ein. Lange Zeit konnte ich nicht mehr schlafen und wurde mit verschiedenen Medikamenten behandelt, u. a. mit Tavor. Erst Mirtazapin hat mir geholfe... Lesen Sie mehrn. Die Depression wurde besser und ich konnte endlich wieder schlafen. Auch mein Herz spielt nicht mehr verrückt.
15.01.2017
Frau, 30
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
3
3
4
Hallo liebe Mitgefangenen. Ich habe seit meinem 15. Lebensjahr mit starken Depressionen zu kämpfen. Ich habe schon mehrere Medikamente ausprobiert und habe sie immer nach einer Zeit wieder ausschleichen lassen, da ich mir eigentlich ein Leben ohne Medikamente und deren Nebenwirkungen wünsche Die Depressionen in Schacht zu halten kostet mich sehr viel Kraft. Ich tue was ich... Lesen Sie mehr kann. Psychotherapie, gesunde Ernährung, Sport und Lichttherapie. Bla, bla bla. Am Ende ist es halt doch leider so, dass Alltagsprobleme mich schnell aus der Bahn werfen. Es ist ungerecht, wenn ich sehe dass ich in meinem Alltag mit gesunden Menschen an den Start gehe und trotz vollem Bemühen das Leben nicht so leicht stemmen kann wie sie. Das Leben ist zeitweise eine solche Last, dass ich manchmal froh bin, dass es nicht ewig dauert. Nach einer sehr schweren depressiven Phase habe ich mich dann zu meinem Hausarzt geschleppt, der dann gesagt hat: ,, Du brauchst dich nicht so abquälen. Es gibt ein Medikament, was dir wirklich helfen kann." Zuerst sträubte ich mich, da ich mit Medikamenten schon so viel negative Erfahrungen gemacht hatte. Aus Verzweiflung ließ ich mich dann darauf ein das Medikament Venlafaxin150 mg pro Tag regelmäßig einzunehmen. Zuerst ging es mir nicht besser, sondern schlechter und ich bekam starke Schwindelanfälle. ich ging also wieder zum Arzt und teilte ihm mit dass ich das Medikament nicht vertrage. Er beruhigte mich und sagte mir dass ich Geduld haben muss, da das Medikament seine positive Wirkung erst nach einigen Wochen entfalten kann. Irgendwie stand ich die Zeit durch und siehe da es ging mir wirklich von Tag zu Tag besser. Das Leben gewann wieder an Leichtigkeit und ich konnte in meinem Alltag wieder so problemlos funktionieren, ohne dass man mir meine Erkrankung je anmerken würde. Meine Gedanken sind ganz klar und die schwarzen Löcher lassen mich zufrieden. Auch die Nebenwirkungen halten sich in Grenzen. Meine Träume sind sehr intensiv und verworren und so kommt es, dass ich morgens oft noch in der Atmosphäre des Traumes bin. Gewichtszunahme von sieben Kilo, da der Stoffwechsel sich durch das Medikament verlangsamt hat und ich auch öfter Verstopfung habe, obwohl ich jeden Tag fast vier Liter trinke. Ich habe wirklich viel Durst durch die vom Medikament verursachte Mundtrockenheit. Und die Libido ist leider sehr runter gefahren, was für meine Ehe nicht gerade sehr förderlich ist. Auch vertrage ich überhaupt keinen Alkohol mehr da mir sofort schlecht wird schon nach einem halben Glas Sekt. Tja ich muss aber sagen, wenn ich diese Nebenwirkungen mit meinem vorigen Gemütszustand vergleiche nehme ich sie gerne in Kauf.Nach eineinhalb Jahren der Einnahme merkte ich dass ich mich mal wieder intensiv spüren wollte, da ich auf einmal feststellte, wie betäubt ich mich manchmal fühlte. Ich wollte mich mal wieder so richtig betrinken, mal wieder so richtig weinen und sich danach besser fühlen, mal wieder so einen richtigen Lachanfall zu haben mal wieder richtig Lust auf Sex haben. Ich beschloss die Medikamente mit ärztlicher Hilfe ausschleichen zu lassen. Nach vollständiger Absetzung von Venlafaxin kamen Entzugserscheinungen. Schwindel und stromartige Blitze in meinem Kopf machten mir mein Leben zu Hölle. Meine Gefühle und Gedanken wurden immer negativer bis die Depression wieder zurück war und mein Leben dominierte. Ich war sehr leicht reizbar und musste wegen jeder Kleinigkeit anfangen zu weinen. Auch wenn ich mir erst gewünscht hatte, mal wieder weinen zu können, fühlte ich mich danach nicht besser sonder erschöpft und derartig mies. Nach einer Woche nahm ich die Medikamente schweren Herzens wieder ein. Ich fühlte mich irgendwie wie ein Versager, jedoch sagte mein Arzt, dass es gut war dass ich nicht zulange gewartet hatte, den Entschluss zu fassen das Medikament wieder zu nehmen, da sich eine positive Wirkung sonst erst nach langer Zeit wieder einstellt. Wahrscheinlich muss ich Venlafaxin ein Leben lang einnehmen. Ich glaube schon dass das Zeug irgendwie Abhängig macht. Ich versuche mich damit abzufinden auch wenn es nervt jeden Monat neue Medikamente zu beschaffen und sich die Leber zu ruinieren, aber jetzt mach ich halt mal so weiter ich habe keine andere Wahl. ich hoffe ich konnte durch meine Schilderung anderen Menschen einen besseren Einblick gewähren.
06.01.2017
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
2
3
5
Ich war mir anfangs nicht sicher ob ich überhaupt an Depressionen leide. Habe mich dann im Internet belesen und kam zu dem Entschluss zu meiner Hausärztin zu gehen. Diese empfiehl mir den Gang zum Psychotherapeuten sowie die Einnahme von Citalopram 10mg. Die ersten 2 Wochen wurden meine Depressionen noch extremer. Ich musste mich förmlich zwingen aus dem Haus zu gehen. Heu... Lesen Sie mehrte glaube ich, ohne meinen Mann wäre ich zu dem Zeitpunkt vor die Hunde gegangen... Jetzt nach knapp 7 Wochen der Einnahme geht es mir wirklich deutlich besser. Ich kann wieder lachen, freue mich über das Leben und kann wieder ungezwungen unter Leute gehen... In Absprache mit meiner Hausärztin wird die Dosis nun auf 20 mg erhöht. :-)
21.12.2016
Mann, 27
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
1
4
4
5
Ich ging dann zu meinem Psychater der mir Valefaxine verschrieben hat 150 mg und ich muss sagen das das meine Rettung ist. Alls ich auf Valefaxine von Citalopram umstellen sollte habe ich eine woche mit 150mg Valefaxine eingeschlichen und trotzdem 20mg Citqalopram weiter genommen ohne Probleme. HABT EINFACH GEDULLT auch wenn ihr es nicht glauben könnt ihr kommt zurück wie... Lesen Sie mehr vorher IHR WIRD SEHEN.
21.12.2016
Mann, 27
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Ich nehme Valefaxine 150 mg immer um 11:30 morgens wegen meiner schweren Depression . DIes hat mir mein Psychater in Spanien verschrieben Nebenwirkung hatte ich nicht gespürt, keine ahnung ob das die Depression sin oder die Nebenwirkungen. Ich muss sagen heute den 21/12/2016 Spüre ich die Eirkung ich denke noch par Tage und ich bin wieder ganz der alte. Unglaublich das ist... Lesen Sie mehr meine 2 Schwere Depression bei der ersten habe ich Citalopram 2 Jahre 60 mg genommen aber habe einfach weiter gelebt wie vorher das war ein grosser Fehler. jetzt Nehme ich Val4efaxin und mache gleichzeitig eine Psychoterapi und ich weis jetrzt auch wo mein Problem ist und ich muss sagen TOPPPPPPP. Bitte wenn ihr dieses Medikament nimmt habt ganz ganz viel gedullt ich weis das ist sehr schwer wenn mann depressionen hat weil man sich fühlt alls währe man Tod BITTE GIBT NICHT AUF LEUTE ICH BETE FÜR EUCH.
09.12.2016
Frau, 26
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Da ich aufgrund einer Nebenwirkung diesen Winter nicht auf mein altes Medikament zurückgreifen wollte wurde mir Sertralin verschrieben. Die erste Wirkung war direkt nach 2 Tagen da, ich bin gespannt wie es weiter geht. Das Medikament wurde mir wegen Depressionen verschrieben.
09.12.2016
Frau, 26
Allgemeine Zufriedenheit 5

Fluoxetin (Fluoxetin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
3
5
Ich habe schon Jahrelang mit Depressionen gekämpft und auch schon mehrmals das besagte Medikament verschrieben bekommen, die letzten Jahre aber nur noch über die Wintermonate. Das Medikament begann sehr schnell zu wirken (nach wenigen Tagen war die erste Wirkung da, nach 3 Wochen war sie vollständig). Als Nebenwirkung konnte ich nur eine gesteigerte Unruhe bzw. eine Versch... Lesen Sie mehrlimmerung der ADHS-Symptome feststellen. Der Grund warum ich dieses Jahr nicht wieder auf das Medikament zurückgreife ist das die verschlimmerung der ADHS-Symptome im Studium zu sehr stört.
02.12.2016
Mann, 60
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
4
1
4
nehme es jetzt schon einige jahre. problemlos und für mich wertvoll. nur sollte man keinesfalls vergessen sich früh genug mit neuem "stoff" zu versorgen. musste jetzt die erfahrung machen, wie man sich fühlt muss als junkie kein rauschgift zu bekommen. nein mal im ernst. hab schlicht vergessen mir neues venlafaxin zu besorgen. so ist es passiert das ich freitags die letzt... Lesen Sie mehre dosis eingenommen habe und erst heute, wieder freitag neues bekommen werde. das wird mir NIE WIEDER passieren. konnte nicht schlafen, hab gelernt was panikattacken sind und durchfall ist gruselig. dazu herzbeschwerden und gesteigerte reizbarkeit, usw. Also facit: immer einen kleinen notvorrat venlafaxin anlegen und keinesfalls die neubeschaffung vergessen.
21.11.2016
Frau, 15
Allgemeine Zufriedenheit 2

Fluvoxamin (Fluvoxamin)
Depressionen

Zufriedenheit über
2
3
3
3
Erst hatte ich 100mg morgens und 100mg abends. Dies ließ mich immerzu einschlafen und unaufnahmefähig sein. Deswegen wurde es auf 75/75 reduziert und mir ging es in der Hinsicht besser. Meine Depression hat sich um ein Minimum verbessert und Handlungen sind auch weniger geworden. Aber die Gedanken wollen einfach nicht verschwinden. Vor der Woche wurden sie zu 50/50 reduzie... Lesen Sie mehrrt und ich habe eine Hormon zuschub bekommen und mir geht es damit echt schlecht.
27.10.2016
Frau, 68
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
5
4
2
4
Das Medikament hat mir gut geholfen ,ca nach 3 Wochen der Einnahme .
09.09.2016
Frau, 25
Allgemeine Zufriedenheit 1

Cymbalta (Duloxetin)
Depressionen

Zufriedenheit über
2
2
2
5
Das Ansetzen des Medikaments lief problemlos. Habe 120 mg über mehrere Monate genommen, kann aber jedem nur davon abraten, dieses Antidepressivum zu nehmen! Die Psychiater behaupten, dass dieses Medikament weder abhängig macht noch persönlichkeitsverändernd wirkt, aber das ist (zumindest bei mir) beides gelogen: Ich hatte zwar keine Stimmungsschwankungen mehr, aber ich hat... Lesen Sie mehrte überhaupt keine Stimmung mehr! In den ganzen Monaten konnte ich nicht mehr lachen, ich war schwerer depressiv als vorher, hatte Libidoverlust, Antriebsverlust, Interessenverlust. Zufällig habe ich vor 2 Wochen vergessen, meine Tabletten zu nehmen - nach 3 Tagen traten die Entzugserscheinungen auf: Drehschwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Aggressionen, sensorische Störungen, Durchfall, EXTREMSTE Stimmungsschwankungen (damit meine ich Weinen und Lachen im minütlichen Wechsel, mit zwischenzeitlichen Aggressionen !!!), Herzrasen, Panik, eine Wolke im Kopf haben.... Leute: Ich kann HÖREN, wie sich meine Augen bewegen!!! ABER das GUTE: Ich kann seit Monaten zum ersten Mal wieder herzhaft lachen, kann wieder genießen, mich gut fühlen. Ich erlebe wieder Stimmungen. Und ich persönlich nehme lieber in Kauf, auch mal die Nerven zu verlieren, wenn das aber bedeutet, dass ich das Leben ansonsten genießen kann! Fazit: Cymbalta hat alles viel schlimmer gemacht, als es vorher war. Bin froh, es los zu sein!
28.08.2016
Frau, 48
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
5
5
5
seit ca 5 Jahren nehme ich das Medikament. Vor 15 Jahren nahm ich ein anderes, welches ich sehr gut vertrug, aber wegen Schwangerschaft absetzte, ohne Nebenwirkungen. Ein halbes Jahr nach der Geburt, es ging mir wieder schlechter , bekam ich das gleiche wieder... es wirkte aber nicht mehr. Es folgte jahrelange Therapie ohne Medikamente. Ich habe viel zu lange gewartet, ... Lesen Sie mehrbis ich dann, völlig am Ende, zum Notdienst gefahren bin. Dort bekam ich Venlafaxin , glaube 75 mg. Die ersten 3 Tage fühlte sich mein Hirn wie in Watte gepackt an. Es wurde nach 20 Tagen auf 150 mg erhöht. Das machte mir keine Probleme. Vor einem Jahr dann auf 225 mg erhöht, was aber keinen Nutzen brachte. Bin wieder bei 150 mg. POSITIV : Ich strahle zwar nicht vor Lebensfreude.... aber es gibt nicht mehr diese schwarzen Löcher, in die ich regelmässig gefallen bin. NEGATIV : Man sollte nicht vergessen, sie zu nehmen. Schon nach 2 bis 3 Stunden bekomme ich ein leichtes Übelkeitsgefühl. Nach 1 Tag hätte ich nur schlafen können, permanent weiter leichte Übelkeit und die Träume waren immer richtig extrem. Trotzdem möchte ich das Medikament nicht missen, und bei regelmässiger Ennahme, verhelfen sie mir, meinen Alltag zu meistern. Ich gehe auch davon aus, sie mein Leben lang nehmen zu müssen, Halbjährich werden meine Leberwerte kontrolliert, bisher alles in Ordnung.
24.08.2016
Frau, 24
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
4
3
2
5
Aufgrund meiner Essstörung (nach Abnahme von 30 KG in die Bulimie gerutscht) hat sich bei mir eine ziemlich starke Depression in kurzer Zeit entwickelt. Ich war zu nichts mehr in der Lage und hatte zu nichts mehr Lust. Sogar zum Briefkasten laufen, war mir zu streßig. Immer mal wiederkehrende Weinkrämpfe und Panikattacken zwecks dick-sein, essen- nicht essen, brachten ... Lesen Sie mehrmich dazu mir Hilfe zu suchen. Nebenwirkungen in den ersten 2 Wochen waren sehr stark. Ich musste mich zur Arbeit schleppen und bin dort fast eingeschlafen. Stand oft neben mir und war kurzzeitig wie auf Drogen gut drauf. Hat sich jedoch dann nach 3 Wochen super eingependelt. Die Grundstimmung ist besser - die Bulimie dadurch nicht positiv beeinflusst. Die habe ich nach wie vor, jedoch denke ich nicht mehr ssoooo in dem Ausmaß über essen nach und mache mich nicht selbst so fertig wenn es um mein Körpergefühl geht. Bin nun auch wieder in der Lage mit alltäglichen Dingen gut umzugehen. So wie es eben früher auch war.


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