Sicherheit im Umgang mit Medikamenten

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COVID-19

Coronavirus, SARS‑CoV‑2

KRANKHEITSLAST

Krankheitslast

AUF DEN VIRUS GETESTET?

Ja, das Ergebnis war negativ
9
Nein
37
Ja, das Ergebnis war positiv
6

ZU HAUSE ODER IM KRANKENHAUS?

Nein, Selbst-Quanrantäne
6
Nein, ich musste nicht in Quarantäne gehen
5
Nein, ich bleibe so gut es geht zuhause um die Ansteckung zu vermeiden
19
Nein, etwas anderes
9
Ja, ich musste in Heimquarantäne gehen
9
Ja, ich musste im Krankenhaus bleiben
1
Ja, ich musste in Quarantäne gehen
1

ALTER + GESCHLECHT

ALTER + GESCHLECHT

SYMPTOME

Husten
43
Niesen
29
Kurzatmigkeit
37
Halsschmerzen
36
Müdigkeit
53
Geruchsverlust
23
Muskelschmerzen
33
Moderates Fieber (unter 39° C)
12
Geschmacksverlust
24
Laufende Nase
37
Hohes Fieber (höher als 39° C)
10

ANDERE SYMPTOME

Durchfall
4
Kopfschmerzen
5
Schlappheit
2
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Vitamin D-Mangel in Verbindung mit positivem COVID-19-Testergebnis

In einer retrospektiven Studie an Patienten, die auf COVID-19 getestet wurden, fanden Forscher der Universität von Chicago Medicine einen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und dem Risiko einer Coronavirus-Infektion.

"Vitamin D ist wichtig für die Funktion des Immunsystems, und es wurde bereits gezeigt, dass Vitamin D-Präparate das Risiko für virale Infektionen der Atemwege verringern. Unsere statistische Analyse legt nahe, dass dies für die COVID-19-Infektion zutreffen könnte." - David Meltzer, MD, PhD, Chefarzt für Krankenhausmedizin bei UChicago Medicine und Hauptautor der Studie.
Die Analyse legt nahe, dass Personen, bei denen zum Zeitpunkt des COVID-19-Tests ein Vitamin D Mangel vorlag, ein signifikant höheres Risiko hatten, positiv auf COVID-19 zu testen als Personen, bei denen ein ausreichender Vitamin D-Spiegel vorlag.
Diese Ergebnisse werfen die Frage auf, ob die Behandlung eines Vitamin-D-Mangels mit einer Verringerung des COVID-19-Risikos verbunden ist. Da ein Vitamin-D-Mangel durch viele Faktoren verursacht werden kann, einschließlich Alter, Fettleibigkeit, Diabetes und chronischen Erkrankungen im Allgemeinen, welche ebenso mit einem COVID-19-Risiko verbunden sind, ist es schwierig, Assoziationen mit Vitamin-D-Spiegeln aus früheren Forschungen zu identifizieren.

Neben der Diskussion der Vorteile einer Vitamin-D-Supplementierung bei Menschen, die einen Vitamin-D-Mangel aufweisen, deutet diese Studie auch auf mögliche (wenn auch geringere) Auswirkungen einer Supplementierung bei Menschen hin, deren Vitamin-D-Spiegel nach den derzeitigen Standards ausreichend ist. Dieser Befund ist ausschlaggebend, da diese Standards weitgehend auf dem Bedarf an Vitamin D für die Knochengesundheit beruhen. Der genaue Bedarf an Unterstützung der Immunfunktion ist noch nicht bekannt.
Wenn Vitamin D die Häufigkeit von COVID-19 verringert, ist es verlockend zu prüfen, ob es auch die COVID-19-Ansteckungsrate verringern kann. Schließlich stärkt Vitamin D die Immunität, so dass man erwarten kann, dass es eine COVID-19-Infektion und -Übertragung verringert. Darüber hinaus beeinflusst Vitamin D auch den Zink Stoffwechsel im Körper, wodurch die Replikation von Coronaviren verringert werden kann.

Diese Studie gibt Anlass zum Nachdenken und fordert die Forscher insbesondere auf, die möglichen positiven Auswirkungen verschiedener Dosen von Vitamin D schnell weiter zu untersuchen, da dies eine kostengünstige Möglichkeit wäre, die Anzahl der positiven Testergebnisse zu beeinflussen.

meamedica.de (21-09-2020)

Remdesivir und Covid-19/Coronavirus

Das Humanarzneimittelkomitee der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat eine fortlaufende Auswertung der Daten aus der Forschung zur Verwendung des antiviralen Arzneimittels Remdesivir bei der Behandlung der Coronavirus-Krankheit (COVID-19) begonnen.

Remdesivir ist ein antivirales Medikament, das derzeit zur Behandlung von COVID-19 untersucht wird. Remdesivir ist ein "viraler RNA-Polymerase-Inhibitor". Es stört die Produktion von viralem genetischem Material und verhindert die Vermehrung des Virus. Unter Laborbedingungen zeigte es eine breite Aktivität gegen verschiedene RNA-Viren, einschließlich SARS-CoV-2. Remdesivir wurde ursprünglich zur Behandlung der Ebola-Virus-Krankheit entwickelt.

Informationen für Patienten über den Coronavirus

Der Coronavirus-Ausbruch begann im Dezember 2019 in der Region Wuhan, in China. Das Virus kann die Krankheit COVID-19 verursachen.

Der Name "Coronavirus" kommt von den kronenartigen Vorsprüngen an den Oberflächen. "Corona" bedeutet im Lateinischen "Heiligenschein" oder "Krone". Beim Menschen treten Coronavirus-Infektionen am häufigsten in den Wintermonaten und im frühen Frühjahr auf. Seitdem hat sich das Virus in andere Länder innerhalb und außerhalb Asiens ausgebreitet und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dazu veranlasst, dies als Pandemie zu deklarieren.

Coronavirus (COVID-19) in der Welt

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Sortieren nach    geschlecht alter krankheitslast
12
01.12.2020
Mann, 55
Krankheitslast 2

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

Kurzatmigkeit
Müdigkeit
Geruchsverlust
Geschmacksverlust
Kurzatmigkeit
26.11.2020
Frau, 66
Krankheitslast 5

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

Niesen
Muskelschmerzen
trockener Husten, Gelenkschmerzen, Schwäche
24.11.2020
Frau, 17
Krankheitslast 4

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

Husten
Moderates Fieber (unter 39° C)
Niesen
Laufende Nase
Halsschmerzen
Müdigkeit
Bei mir an der Schule sind 3 bestätigte Fälle, einer im Zimmer gegenüber, alle aus der klasse bis auf die Person kommen weiterhin in die Schule. Nicht sehr schlau von der Regierung!
19.11.2020
Mann, 50
Krankheitslast 3,5

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

Halsschmerzen
Müdigkeit
Schwindel, Wahrnehmungsstörungen, allgemeine Schwäche
17.11.2020
Frau, 38
Krankheitslast 3

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

Husten
Niesen
Kurzatmigkeit
Halsschmerzen
Müdigkeit
Husten, Kurzatmigkeit, Fieber, Durchfall,
11.11.2020
Mann, 70
Krankheitslast 5

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

Muskelschmerzen
fieb3eer
09.11.2020
Frau, 22
Krankheitslast 3

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

Husten
Moderates Fieber (unter 39° C)
Niesen
Laufende Nase
Muskelschmerzen
Halsschmerzen
Keine Erfahrung
09.11.2020
Frau, 52
Krankheitslast 3

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

Husten
Moderates Fieber (unter 39° C)
Halsschmerzen
Nach den genannten Symptomen (Husten, Fieber, Kopfschmerzen) kommen ab Tag 5 Schwäche und Schweissausbrüche bei kleinsten Anstrengungen dazu.
06.11.2020
Frau, 17
Krankheitslast 4

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

Moderates Fieber (unter 39° C)
Niesen
Müdigkeit
Geruchsverlust
Geschmacksverlust
Ich habe bis heute (8 Monate nach der Corona-Infektion) Probleme mit dem Geruchssinn. Ich kann manche Gerüche nicht von einander unterscheiden oder rieche Dinge die gar nicht da sind.
30.10.2020
Frau, 58
Krankheitslast 4

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

Muskelschmerzen
Keine Erfahrung
30.10.2020
Mann, 59
Krankheitslast 5

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

Muskelschmerzen
Müdigkeit
nein
21.10.2020
Mann, 65
Krankheitslast 5

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

---
keine
13.10.2020
Mann, 58
Krankheitslast 3,5

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

Moderates Fieber (unter 39° C)
Laufende Nase
Kurzatmigkeit
Müdigkeit
Konzentrationsschwäche, erhöhte Temperatur, Kopfschmerzen, wie bei einer typischen Erkältung. Nase einseitig verstopft mit Sekret, Husten mit Auswurf.
18.09.2020
Frau, 46
Krankheitslast 4

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

Laufende Nase
Halsschmerzen
Müdigkeit
husten fieber geruchsverlust geschmcksverust
08.09.2020
Mann, 59
Krankheitslast 5

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

Husten
Niesen
Laufende Nase
Müdigkeit
Müde, müde, müde!
18.08.2020
Frau, 66
Krankheitslast 3

COVID-19
Coronavirus, SARS‑CoV‑2

Husten
Laufende Nase
Halsschmerzen
erst Halskratzen ,dann Schnupfen ,jetzt Husten
12

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Schlafstörungen (76)
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