Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Depression


Achtung! Dies ist nur ein Teil der Erfahrungsberichte in dieser Gruppe.
Alle Erfahrungsberichte finden Sie hier: Depressionen (641)  

Vergleichen Sie die Erfahrungen mit Medikamenten für Depression


Die neuesten Erfahrungsberichte über den Medikamentengebrauch bei: Depression

4

Escitalopram

02.07.2020 | Frau | 43
Escitalopram
Depression
Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 4
Liebe Leidensgenossen, ich weiss Ihr wollt nur knallharte Fakten: Nebenwirkungen bis Tag 11, ab Tag 11 erste "normale" Gefühle, ab 12.Tag fast durchgehend angst - und depressionsfrei. Heute ist der 16.Tag, hoffe es bleiben bleibt erstmal so.
4

Sertralin

28.06.2020 | Frau | 22
Sertralin
Depression
Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich nehme Sertralin seit 2,5 Jahren und bin zufrieden. Mittlerweile weiß ich gar nicht mehr, wie es ohne ist, und meine Probleme haben sich natürlich nicht alle in Luft aufgelöst, aber ich weiß, dass ich am Anfang definitiv einen positiven Unterschied bemerkt habe. Ist ja klar, dass man sich mit der Zeit an den verbesserten Zustand gewöhnt, aber die Wirksamkeit hat nicht a... Lesen Sie mehrbgenommen. Ich fühle mich einfach nicht andauernd so schrecklich wie damals. Nebenwirkungen habe ich keine bemerkt, außer, dass sich der Einnahmezeitpunkt eventuell auf meinen Schlaf auswirkt. Ich bin mir nicht sicher, ob es tatsächlich mit Sertralin zusammenhängt, aber wenn ich es abends einnehme, wache ich am nächsten Morgen zu früh auf und kann nicht mehr einschlafen. Egal wie müde ich bin oder wie spät ich ins Bett gehe, ich wache (für meine Verhältnisse) zu früh auf und bin dann total müde. Wenn ich es morgens einnehme passiert das nicht. Nur eine Beobachtung.
5

Escitalopram

19.06.2020 | Frau | 25
Escitalopram
Depression
Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5
Bereits nach wenigen Wochen langsamer Dosissteigerung (von 10 mg auf 15 und dann 20 mg) merkt man eine deutliche Besserung. Nach 4 Monaten bemerkte ich den größten Effekt der nun anhält. Zwangsstörungen sind so gut wie ganz verschwunden. Nebenwirkungen habe ich keine, da ich auch auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr und gesunde Ernährung achte. Mir ist aufgefallen, dass soz... Lesen Sie mehriale Interaktionen einfacher möglich sind. Ich kann mich beim Bücher lesen viel besser konzentrieren. Ich sehe vieles sehr viel entspannter und lockerer an, genieße endlich Momente der Entspannung und Ausgeglichenheit (sehr spürbar! Das hatte ich zuvor nie), negative Erlebnisse betrachte ich viel mehr mit Abstand - sprich ich habe keine Heulanfälle mehr und kann diese eher als Erfahrung abstempeln und versuche das positive daraus zu sehen. Suizidgedanken sind verschwunden. Ich persönlich kann nur positives über Escitalopram berichten, es ist mein erstes Antidepressivum und hat mir klasse geholfen.
3

Escitalopram

09.06.2020 | Frau | 29
Escitalopram
Depression
Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich habe nach der 2. Schwangerschaft eine Wochenbettdepression mit Angstattacken entwickelt. Weil es so schlimm war habe ich nach 8 Wochen abgestillt, damit ich das Medikament nehmen kann. Die Einschleichphase war nicht einfach, anfangs nahm ich 10mg und habe es recht gut vertragen, allerdings habe ich immer mehr zugenommen. Wenn ich die Tabletten zu spät am Tag nehme kann... Lesen Sie mehr ich nicht schlafen. Wegen der corona-Situation wurde auf 15 mg erhöht, dadurch sind aber große Blutergüsse, Kopfschmerzen und mehr Gewichtszunahme dazu gekommen (bin nach 8 Monaten bei 90 Kilo, wiege normalerweise 70). Daher werde ich nun auf etwas anderes umgestellt, weiß aber noch nicht genau was. Die Angstzustände sind weg und die Depression im Griff.
2

Mirena

07.06.2020 | Frau | 48
Plastik-IUP mit Levonorgestrel
Depression
Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Hallo Zusammen, Bräuchte mal einen Rat. Eibe Freundin von mir hat ihr Leben verändert durch cellreset. Es ist eine Art Nahrungsergänzung. Zuerst würde man den Körper entgiften und die guten Mineralien und Vitamine zuführen. Da sie mittlerweile seit 2 Jahren super damit klar kommt und in ihrem Freundeskreis einige auch nur positives berichtet, hat sie mich wieder darau... Lesen Sie mehrf aufmerksam gemacht. Wir kamen im Gespräch darauf, dass bei mir erst mal der Wechsel der Mirena ansteht und ich für das andere grad kein Geld hab um es zu probieren. Sie hat mir von einigen Erfahrungen von Freundinnen erzählt und mir geraten das Ding entfernen zu lassen. Vor einiger Zeit hat mir das auch schon mein Osteo geraten. Nachdem ich jetzt einiges gelesen habe, habe ich bemerkt das einige Nebenwirkungen auf mich zutreffen. Hab die Mirena mittlerweile 10 Jahre. Hab seitdem auch massive Stimmungsschwankungen, Gewichtzunahme, Gelenkschmerzen, Lymphödem an einem Bein. Mir fällt es grad wie Schuppen von den Augen. Vor 4 Jahren hatte ich einen Zusammenbruch. War ein Jahr außer Gefecht gesetzt. Massive Depression, Reha, Therapie, Job verloren dadurch. Hab eigentlich immer alles auf die Lebensumstände geschoben. Scheidung, Existenzangst usw. Bin seit 6 Jahren aber wieder in einer tollen Partnerschaft und auch der neue Job macht mega Spaß. Mein Mann sagt aber auch oft, das ich sehr launisch bin. Selbst merke ich, dass ohne ständig an mir zu arbeiten(Yoga, Meditieren, Sport) es mit den Stimmungsschwankungen schlimmer wäre. Der Wechsel der Mirena steht an und ich bin am überlegen, sie nur entfernen zu lassen und es mit cellreset zu probieren. Hab halt echt Angst wieder mega Blutungen zu bekommen. Mein FA meint auch das es für die Wechseljahre (bin 48) besser ist noch mal eine setzen zu lassen.
4

Paroxetin

04.06.2020 | Frau | 27
Paroxetin
Depression
Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 3
Ich habe vor ein paar Jahren angefangen Panikattacken resultierend aus einer Langzeitdepression zu bekommen, weshalb ich überhaupt erst realisiert habe, wie mein psychischer Zustand war. Meine Therapeutin hat mir Paroxetin verschrieben. Anfangs 10mg, nach ein paar Wochen 20mg täglich. Ich habe 2 jahre lang Paroxetin eingenommen. Direkt am Anfang hatte ich bereits Schwier... Lesen Sie mehrigkeiten und zwar bei der Einnahme. Die Tabletten fingen direkt an sich im Mund zu lösen und waren extremst bitter. Ich musste erst Wasser im Mund haben, schnell die Tablette reinwerfen und sofort runterschlucken, sonst hatte ich über Stunden einen sehr ausgeprägten bitteren Geschmack im Mund, weil die Tablette sich dort nach wenigen Sekunden komplett zersetzt hat und an der Zunge klebte. Sowas habe ich noch nie mit einem anderen Medikament erlebt. Ich weiß nicht, ob andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder ob das einfach ''normal'' bei Antidepressiva ist. Für mich war das sehr störend. Generell haben die Tabletten auf den Geschmackssinn gewirkt, ich habe während der gesamten Einnahmezeit weniger schmecken können. In den ersten Wochen der Einnahme hatte ich zudem extremste Müdigkeit, sodass ich oft einfach eingeschlafen bin. Tagsüber im Sitzen egal wo. Dazu kam vermehrtes Schwitzen. Ich habe ständig einen nassen Rücken bekommen, obwohl ich vorher und auch jetzt eher weniger schwitze. Ich war dauerhaft nervös und hatte kaum Appetit. Hätte ich nicht sofort auch einen positiven Effekt auf meine Psyche gespürt, dann wäre die Behandlung wohl spätestens nach einer Woche von mir abgebrochen worden. Nach 1-2 Monaten waren dann die anfänglichen Nebenwirkungen verschwunden. Ich hab endlich angefangen wieder richtig zu leben. Einige Nebenwirkungen kamen dann erst dazu, das Schwitzen aber blieb als einzige Nebenwirkung der anfänglichen Phase. Bevor ich Paroxetin genommen habe, habe ich mich erkundigt und vieles darüber gelesen, dass man seine Libido verlieren kann. Das war bei mir ein Glück nicht der Fall, aber ich habe weniger beim Sex gespürt, alles war irgendwie abgedämpft; kurz zusammengefasst: schneller, kürzer, wenig intensiv. In den 2 jahren habe ich aber auch viele andere Auffälligkeiten bemerkt, wie innere Unruhe, wenn etwas nicht nach mir ging. Ich habe ein sehr trotztiges Verhalten entwickelt... etwa eine ''scheißegal''-Haltung. Ich habe kaum negative Gefühle wahrnehmen können, egal ob es mich oder andere betraf. Mein Charakter hat sich in den 2 Jahren sehr verändert, sodass ich in Retroperspektive wirklich über mein eigenes Verhalten erschrocken bin. Mir ging es psychisch nicht mehr schlecht, ich konnte wieder rausgehen, hatte keine Panikattacken mehr. Viel mehr habe ich in der Zeit auch nicht aufgenommen. In der Zeit habe ich aber sehr einschneidende Erlebnisse in meinem Leben gehabt, die mich zu der Zeit viel weniger betroffen haben im Vergleich zu jetzt. Ich habe schlechte Entscheidungen getroffen, weil es mir egal war. Finanziell, beruflich, mit Freunden.. mir war alles gleich irgendwie. Das regel ich schon irgendwie, dachte ich immer. Ich bin eigentlich ein sehr zuvorkommender und freundlicher Mensch. In der Zeit ging es aber nur um mich. Ich habe zwar wieder meinen Beruf ausüben können, habe mir dabei aber durch diese ''scheißegal''-Haltung sehr viel verbaut. Ich war oft sehr gemein und aggressiv, was ich überhaupt nicht von mir kenne. Wenn andere mir von Problemen berichtet haben, konnte ich nicht mal wirklich zu hören, schlicht weil es mir egal war. Ich brauche keine Leute, mir gehts doch gut. Das Schlimme war, dass ich genau dieses Verhalten in den 2 Jahren überhaupt nicht wahrgenommen habe, erst jetzt in der Retroperspektive. Ich habe mich dadurch ständig in schlechte Situationen gebracht, weil meine Wahrnehmung davon irgendwie gestört war. Ich war gewissermaßen auf einen Höhenflug unter der Medikamentation. Ich gegen die Welt, ich gewinne, zumindest fühlte es sich so an. Ich habe vor meiner Therapie 20 kg zugenommen, weil ich kaum Bewegung bekommen habe. Während der 2 Jahre, habe ich angefangen viel Sport zu machen, habe meine Ernärung umgestellt und.. es ist nichts passiert. Ich konnte nicht abnehmen, im Gegenteil ich sah irgendwie aufgedunsen, rundlicher aus als vorher, dabei habe ich alles dagegen getan. Seit ich die Tabletten abgesetzt habe und die Nebenwirkungen aufgehört haben, sind jetzt einige Monate vergangen und plötzlich nehme ich ab. Ich habe jetzt schon fast die 20 kg wieder abgenommen. Finde ich sehr seltsam, ich habe kaum etwas geändert und sonst bin ich körperlich fit. Laut meiner Therapeutin und Recherche soll Paroxetin ein Antidepressivum sein, was keinen Einfluss auf das Gewicht hat. Doch hatte es bei mir. Muskelaufbau und Fettabbau war völlig eingeschränkt! Ich war regelmäßig trainieren und koche seit Ewigkeiten frisch, gesund und ausgeglichen. Vorher gab es Schnelles, hauptsächlich Fett und Zucker würde ich sagen, dazu kaum bis gar keine Bewegung. Ich hab vielleicht 1-2x in der Woche das Haus verlassen! Trotz der großen Umstellung habe ich in 2 Jahren nicht einen einziges Kilo abgenommen. Im Gegenteil es sind 3 kg draufgekommen. Ich habe dann nach fast genau 2 Jahren mit Absprache meiner Therapeutin die Tabletten abgesetzt, weil ich psychisch wieder vollkommen stabil war. Sehr langsam habe ich die Tabletten ausgeschlichen und es war die Hölle! Hätte ich vorher gewusst, wie schlimm die Nebenwirkungen werden, dann wäre es niemals zu einer einzigen Einnahme gekommen! Ich habe ein 3/4 Jahr starke Nebenwirkungen gehabt. Monate nach dem Absetzen immernoch. Zu den Hauptnebenwirkungen zählten: Schwindel (fast 24/7), Schlafstörungen, Lustlosigkeit, Müdigkeit, großer kaum stillender Appetit, Depressionen, soziale Störung etc. pp. Ich konnte eigentlich kaum was unternehmen, weil mich der Schwindel wahnsinnig gemacht hat. Als ich es nicht mehr aushalten konnte nach kurzer Zeit, war ich beim Psychiater um Hilfe zu bekommen und der verschrieb mir Tabletten gegen den Schwindel. Sehr starke! Hat 0,0 Wirkung gezeigt und wurde dann von mir nicht weiter genommen. Die einzige Lösung von Therapeutin und Psychiater war Überraschung Antidepressiva und Schlafmittel. Ich sollte also mehr als vorher nehmen. Die Therapie war super bei der Psychologin, aber diese Einstellung zur Pharmaindustrie ist erschreckend! So bleiben Tausende von Menschen auf Antideressiva für ihr ganzes Leben, weil die Nebenwirkungen und Entzugserscheinungen (genau das hatte ich!) absurd hoch sein können und vorallem langanhaltend. Wäre bei mir damals nicht wirklich mehr Hilfe als nur Gesprächsstunden nötig gewesen, hätte ich die Tabletten nicht genommen. Ich hatte extremste Panikattacken, sobald ich rausgegangen bin und irgendwann auch zuhause. Ich empfehle jedem, der Psychopharmaka nimmt, sich vorher sehr lange damit zu beschäftigen, ob diese notwendig sind oder natürliche Heilmittel vielleicht vollkommen als medikamentöse Therapie genügen. Man sollte sich ausreichend checken lassen. Ich bin ein 3/4 Jahr durch eine tägliche Hölle gegangen (und auch nächtliche! konnte kaum schlafen) Habe mindestens 1x in der Woche einen Nervenzusammenbruch bekommen, weil ich wollte, dass es einfach aufhört. Heulkrämpfe noch und nöcher. Ich war so oft kurz davor aufzugeben und einfach weiterhin Antidepressiva zu nehmen, aber ich wusste, dass das eigentlich nicht notwendig ist. Das Absetzen war ein gefühlt nicht endender Kampf. Täglich musste ich die Nebenwirkungen durchstehen und aushalten, um nicht in der Antidepressiva-Schleife hängen zu bleiben. Nach über einem halben Jahr haben die Nebenwirkungen ganz langsam nachgelassen und waren dann nach 9-10 Monaten weg. Kaum waren die Nebenwirkungen ganz weg, ging es mir super. Ich bin fit, ich schlafe gut, ich habe meine Gedanken unter meiner eigenen Kontrolle, ich kann mit meinen Gefühlen umgehen, ich hatte seit dem keine einzige Panikattacke mehr, keine Depressionen. Ich spüre endlich wieder das Leben. Schlechte Sachen passieren trotzdem, aber wenn das so ist, kann ich damit umgehen. Fazit: Wägt gut ab, ob ihr wirklich Depressionen habt, die eine medikamentelle Behandlung benötigen und vorallem, ob es euch einfach nur schlecht geht durch Erlebnisse, Situationen oder ob es wirklich eine Depression durch fehlendes Serotonin ist! Ich würde nicht nochmal direkt zu Antidepressiva greifen, sondern es erst einmal natürlich mit Heilmitteln versuchen. Wenn das nicht funktioniert hätte, vielleicht. Ich bin mir mittlerweile auch gar nicht mehr sicher, ob eine Therapie ohne Medikamentation eventuell zum gleichen Ergebnis gekommen wäre. Hätte wahrscheinlich länger gedauert, aber wenn ich die Zeit des Absetzens abziehe wahrscheinlich +-0. Die Dringlichkeit und meine enorm schlechte Situation haben mich selber damals überredet. Aus meiner Sicht war Paroxetin mein Himmel und meine Hölle zugleich.
4

Escitalopram

03.06.2020 | Frau | 34
Escitalopram
Depression
Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich nehme Escitalopram nun schon seit ca. 5, 6 Jahren ein und bin im großen und ganzen zufrieden damit. Es hat mich auf einen normalen Stimmungslevel gebracht. Allerdings werden mittlerweile die Nebenwirkungen zu stark, da ich mir die Symptome nicht anders erklären kann. Unter anderem ist mit oft schwindelig und heiß, zudem ist mein Appetit stark gesteigert und der Antrieb... Lesen Sie mehr gemindert, da ich mich ständig müde und kraftlos fühle, nachts jedoch nicht richtig schlafen kann. Zudem sind meine Nebenhöhlen oft entzündet, was auch daher kommen kann. Zur Abklärung werde ich demnächst zu meiner Psychiaterin gehen. Aber wie gesagt, gegen die Depression hat das Medikament sehr gut geholfen.
1

Citalopram

23.05.2020 | Mann | 33
Citalopram
Depression
Wirksamkeit 1
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich nehme seit Jahren Opipramol und hatte aufgrund von einem sich phasenweise verschlechternden Verlauf meiner Angststörung und Depression den Wunsch auf ein effektiveres Medikament zu wechseln. Mir wurde ein SSRI (wie üblich) angeraten, zuerst vor einigen Jahren mal Citalopram und dann vor nicht all zu langer Zeit Amitryptilin. Ich hatte mit Citalopram schon keine gute Er... Lesen Sie mehrfahrung gemacht, da dieses Medikament mich nach ca. einwöchiger Einnahme fast an den Rand des Wahnsinns gebracht hatte und ich dieses sofort wieder absetzte. Nebenwirkungen waren massiv gesteigerte Unruhe, Symptomverstärkung, Gedankenrasen, Angst vor Kontrollverlust und völlig abstruse Gedanken. Nach Absetzen des Medikaments verschwanden die extremen Nebenwirkungen wieder und es trat an deren Stelle einfach das, im Vergleich dazu angenehme, normale Krankeitsbild. Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit SSRI muss ich wohl leider annehmen, dass diese nichts für mich sind. Somit bin ich weiterhin auf der Suche nach dem für mich optimalen Medikament.
1

Amitriptylin

23.05.2020 | Mann | 33
Amitriptylin
Depression
Wirksamkeit 2
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich nehme seit Jahren Opipramol und hatte aufgrund von einem sich phasenweise verschlechternden Verlauf meiner Angststörung und Depression den Wunsch auf ein effektiveres Medikament zu wechseln. Mir wurde ein SSRI (wie üblich) angeraten, zuerst vor einigen Jahren mal Citalopram und dann vor nicht all zu langer Zeit Amitryptilin. Ich hatte mit Citalopram schon keine gute Er... Lesen Sie mehrfahrung gemacht, da dieses Medikament mich nach ca. einwöchiger Einnahme fast an den Rand des Wahnsinns gebracht hatte und ich dieses sofort wieder absetzte. Nebenwirkungen waren massiv gesteigerte Unruhe, Symptomverstärkung, Gedankenrasen, Angst vor Kontrollverlust und völlig abstruse Gedanken. Nach Absetzen des Medikaments verschwanden die extremen Nebenwirkungen wieder und es trat an deren Stelle einfach das, im Vergleich dazu angenehme, normale Krankeitsbild. Nun war es mal wieder soweit, ich war mit Opipramol nicht ganz zufrieden und wollte etwas stärkeres. Nachdem mein erstes Kind geboren worden ist, hatte sich mein Gedankenkreisen und die Ängste wieder deutlich verstärkt. Also riet man mir zu Amitryptilin. Lange Rede, kurzer Sinn: Ähnliche Problematik wie bei Citalopram. Nicht ganz so ekelhaft, aber dafür trotzdem sehr unangenehm und nach zweiwöchiger Einnahme wieder abgesetzt. Ich vermute ich vertrage SSRI einfach nicht. Für viele ist es der Goldstandard, ich kann damit leider nichts anfangen. Somit bin ich weiterhin auf der Suche nach dem für mich optimalen Medikament.
4

Opipramol

23.05.2020 | Mann | 33
Opipramol
Depression
Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 4
Aufgrund einer depressiven Episode mit Angststörung wurde ich nach zweijähriger Medikation durch Proneurin auf Opipramol umgestellt. Die Wirkweise von beiden ist für mich persönlich sehr identisch, wenn auch bei Opipramol etwas stärker ausgeprägt. Beide Medikamente würde ich jedoch als relativ dezent beschreiben, können gut unter Tags oder auch Abends eingenommen werden. H... Lesen Sie mehrier unterstützt Opipramol meinen Schlaf, macht etwas früher müde als normal und beruhigt auch unter Tags bei Unruhezuständen recht gut. Ich switche zwischen 50mg und 100 mg, je nach Tagesform und Bedarf. Nebenwirkungen gibt es kaum, bis auf die bereits erwähnte Sedierung und bei höherer Dosierung ein etwas "verstrahltes" Aufwachen am Morgen. Für leichte Depressive Episoden sowie einer Angst/Panikstörung ist das Medikament zu Anfang der Therapie zu empfehlen, jedoch ist es gut möglich dass die Wirkung für manche Anwender zu dezent ist. Es nimmt dem ganzen Unwohlsein die schwer erträglichen Spitzen zuverlässig weg, aber eliminiert dieses nicht vollständig. Daher ist es für schwerere Verläufe wohl eher weniger zu empfehlen, da sollte man eher auf ein SSRI oder ähnliches zurückgreifen, je nach Verträglichkeit.
4

Escitalopram

07.05.2020 | Frau | 36
Escitalopram
Depression
Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich nehme Escitalopram 10mg jetzt seit drei Monaten. Grund ist eine Wochenbettdepression, weil mein Baby ein exzessives Schreibaby war. Ich hatte vorher noch nie Erfahrung mit Antidepressiva, obwohl ich schon einige depressive Phasen in meinem Leben erlebt hatte (Tod der eigenen Mutter als Kind, Misshandlung, eigene Krebserkrankung). Diese Erfahrung war für mich jedoch die... Lesen Sie mehr schlimmste. Ich vertrage das Medikament gut. Ich habe mit der Einnahme aber gewartet, bis ich nach 12 Monaten abgestillt hatte. Eine NEBENWIRKUNG, die sofort nach der ersten Tablette eingetreten ist, ist Appetitlosigkeit (*freu)! Ich habe bereits 8 KG nach drei Monaten abgenommen und ich hoffe, die restlichen 10 KG nach der Schwangerschaft purzeln auch noch. Allein dafür lohnt sich schon die Einnahme für mich! Anfangs trat eine Erstverschlimmerung der Symptome auf, also Angstzustände und Traurigkeit. Das hat ungefähr 2-3 Wochen angehalten. Danach wurde die Stimmung immer besser. Ich wache morgens fröhlich auf und freue mich auf den Tag. Konflikte in der Familie bringen mich kaum noch aus der Fassung. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass ich nicht weiß, ob es an der Tatsache liegt, dass mein Kind jetzt ein kleiner Sonnenschein geworden ist und meine Depression vielleicht doch nicht so schlimm war oder ob die Tabletten einfach ihre Wirkung gezeigt haben. Interessant wird es, wenn ich das Medikament absetze. Eine SEHR UNANGENEHME NEBENWIRKUNG ist jedoch HAARAUSFALL! Ich weiß nicht, ob es eventuell daran liegen könnte, dass ich durch die Appetitlosigkeit wenig Obst und Gemüse esse und somit vielleicht ein Nährstoffmangel vorliegt. Ich versuche das jetzt auszugleichen. Der Haarausfall ist nicht so schlimm wie direkt nach der Entbindung aufgrund der Hormonumstellung, es stört mich trotzdem gewaltig und wäre für mich sogar ein Grund das Medikament abzusetzen, bzw. ausschleichen zu lassen. Ich hoffe, das hört bald auf, denn ansonsten kann ich Escitalopram 10mg empfehlen.
2

Nuvaring

18.04.2020 | Frau | 23
Vaginalring mit Gestagenen und Estrogenen
Depression
Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich habe den Nuvaring damals mit 18 angefangen zu nehmen , da ich da meinen 1. Freund hatte . Davor habe ich keine Verhütung gebraucht . Ich muss sagen , die ersten 4 Jahre ging es mir sehr gut und ich habe jedes Mal Schon darauf gewartet , den Ring wieder einzusetzen. Danach habe ich mich immer wie neu geladen gefühlt und habe so viel Energie gehabt ! Dann kamen Schrit... Lesen Sie mehrt für schritt die Nebenwirkungen ... ich hatte plötzlich immer Migräne und hatte auf einmal eine hohe Infektionsgefahr untenrum ... ich habe sooft Krämpfe im unterleib gehabt die dann immer mit Durchfall geendet haben ... und das war das schlimmste , wenn ich gerade unterwegs war , Horror ! Meine Haare waren mit der Zeit nach einem Tag fettig und meine Haut ließ sich mit nix richtig pflegen hatte ich das Gefühl . Nach und nach wurde es schlimmer ... ich dachte ich drehe durch , ich habe jeden Tag nachgedacht über Dinge , die es garnicht gab. Ich habe mir praktisch immer das schlimmste von allem ausgemalt und verfiel immer in Angst . Dazu kam dass meine Brust größer wurde... wegen dem Wasser ... ich konnte meine Brust und meine Brustwarzen nicht anfassen ... habe teilweise push up getragen damit sie nicht gewackelt haben ... Überall fing ich an Wasser anzusammeln , habe 10 Kilo zugenommen ... Nach einer zu langen Zeit Warten und beobachten bin ich zum Frauenarzt und sie hat Tests gemacht . Sie sagte mir direkt dass mein Körper den Ring abstoßen tut und dass ich ihn sofort absetzen müsse ... - 3 Tage später habe ich ihn wegen der normalen ringpause rausgemacht... nun sind es 3 Wochen. Meine Brust tut noch immer so sehr weh , ich habe 4 Kilo abgenommen ( reines Wasser ) und bin extrem emotional . Ich muss aber sagen , dass ich mich wieder mehr wie ich selbst fühle und das ein schönes Gefühl ist. Es wird noch seine Zeit brauchen aber ich werde nur noch mit Kondom verhüten und nie mehr etwas hormonelles zu mir nehmen Wenn es nicht sein muss !!
3

Sertralin

11.04.2020 | Mann | 16
Sertralin
Depression
Wirksamkeit 2
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 4
Habe eine schwere Depression, Untergewicht, Panik/Angst, eine leichte Soziale Phobie und akute Suizidalität. Ich habe das Medikament jetzt schon seit mehreren Monaten benutzt und habe bisher fast gar keine Wirkungen bemerkt. Es gab bis jezt auch keine Nebenwirkungen, aber ich bezweifle hin und wieder ob das Medikament überhaupt hilft.
5

Venlafaxin

24.03.2020 | Frau | 43
Venlafaxin
Depression
Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Aufgrund verschiedensten Umstände wurde ich immer nervöser und weniger belastbar, fühlte mich wie gelähmt und verfiel in eine mittelschwere Depression. Venlafaxin hat mir sehr gut geholfen, zeitweise mit 225mg aber inzwischen runter auf 150mg. Ich fühle mich ausgeglichener und stärker und finde langsam zu meinem alten Selbst zurück. Endlich kann ich wieder wie gewohnt ... Lesen Sie mehram Leben teilnehmen und fühle mich belastbar. Zwischenzeitliche Tiefs sind schneller wieder vorbei und ich schaffe es mich selbst wieder herauszuholen. Meine Hoffnung war bzw. immer noch ist, dass ich das Medikament nicht Zeit meines Lebens nehmen muss. Allerdings erfahre ich jetzt, durch die derzeitig weltweite (corona bedingte) Krise, eine leichte Verschlechterung meiner Stimmung, wobei das wohl gerade auch dem gesundesten Menschen so geht. Noch bin ich stabil, sollte ich es über die nächsten Wochen nicht schaffen, positiv zu bleiben, werde ich wohl - nach Absprache mit dem Arzt - die Dosis wieder erhöhen müssen. Wir werden sehen.
4

Risperidon

06.03.2020 | Frau | 67
Risperidon
Depression
Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5
Seit 4 Wochen muss ich Risperidon und Mirtazapin nehmen.Ich habe nun die Dosierung von Risperidon reduziert und hab eigenmächtig nur die halbe Dosierung genommen(seit einer Woche) und hab ab heute plötzlich wieder seltsamen Drehschwindel und Ängste bzw.Unsicherheit. Liegt es an der eigenmächtigen reduzieren der Risperidon Tablette? Vom 1mg auf 1/2mg reduziert. Liegt es an... Lesen Sie mehr möglichen Nebenwirkungen der beiden Medikamente? (Mirtazapin und Risperidon)Ich hab eigenmächtig reduziert, weil ich vor der angeführten Gewichtszunahme Angst habe. Wie soll ich mich jetzt verhalten? Soll ich wieder die Dosis erhöhen? Ich war lange in der Psychiatrie stationär (wegen starker Depressionen und Ängsten) und nun nach der Entlassung habe ich bisher noch keinen Psychiator, mit dem ich meine Bedenken und Probleme besprechen kann. Vielleicht kann mir ja jemand helfen und einen guten Rat geben. Soll ich die Anfangsdosis einfach wieder nehmen? Ich hab Angst, etwas falsch zu machen.
4

Sertralin

27.02.2020 | Frau | 19
Sertralin
Depression
Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Seit 10 Monaten nehme ich Sertralin 50mg, hat bei mir von Tag 1 gewirkt! Zwar sehr starke Nebenwirkungen am Anfang - fast wie auf Droge und täglicher Schlafdrang. Dafür Lebensfreude, keine Suizidgedanken, ich war wirklich einfach nur happy - so dass ich nicht mal Sport machen wollte haha. Davor habe ich mehrere Suizidversuche gewagt und immer sehr impulsiv gehandelt. Lei... Lesen Sie mehrder wirkt es seit einem Monat praktisch garnicht - sodass ich jetzt etwas herumgegrübelt habe und beschlossen habe auf 100mg zu erhöhen, den von einem auf den anderen Tag sind selbstzweifel und suizidgedanken wieder da gewesen. Wünscht mir alles gute ich werde berichten ob die höhere Dosis gut wirkt.
3

Escitalopram

21.02.2020 | Frau | 56
Escitalopram
Depression
Wirksamkeit 3
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 3
Von 2015 bis 2019 10mg und gute Hilfe zusammen mit am Abend 50mg Opipramol. Alles war gut bis die 4. Episode kam. Oktober 2019 dann rauf auf 20mg mit schlimmem Nachtschweiß und Null Hunger mehr. Musste mich zu jedem Bissen zwingen. Nächster Schritt : Opipramol weg und 15 mg Mirtazapin ergänzt. Jetzt 02.2020 Umstellung auf Duloxitin. Scheint so als ob sich der Körper an die... Lesen Sie mehr Medis mit der Zeit gewöhnt und die Depri dann wiederkommt. 2002, 2011,2013 alle mit Fluoxitin. Dann 2015 Umstellung auf Escitalopram wg. keine Wirkung mehr. Ich hasse diese Krankheit muss aber wohl damit leben 😥
5

Fluoxetin

16.02.2020 | Mann | 37
Fluoxetin
Depression
Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Hatte hier schon mal am Beginn der Einnahme von 20mg Fluoxetine gepostet. Mittlerweile nach knapp 18 Monaten bin ich sehr zufrieden mit dem Medikament. Gewicht unverändert. Stimmung allgemein gut. Arbeits- und liebesfähig.
5

Wellbutrin

11.02.2020 | Frau | 28
Bupropion
Depression
Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5
Nehme es seit 3 Jahren und bis jetzt war ich sehr zufrieden. Nur wenige Nebenwirkungen gehabt : Appetitlosigkeit (was ich gut finde) , Schweißausbrüche, ständig schlechter Geschmack im Mund. Jetzt nach 3 Jahren haben angefangen meine Hände zu zittern, ich vergesse viele Sachen, muss wieder voll viel weinen und bin traurig. Es ist wohl Zeit das Medikament zu wechseln.
5

Obsidan

04.02.2020 | Mann | 64
Propranolol
Depression
Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich bin 64 Jahre.Habe eine Odyssee im Bereich der Depression hinter mir.Mit 32 Jahren begann es bei mir, als ich meinen Facharzt machte..3Jahre wurde meine Krankheit nicht erkannt, danach falsch behandelt, bis ich im Notarztwagen im Krankenhaus landete. Ich könnte ein ganzes Buch schreiben,aber ich will mich auf das Wichtigste hier beschränken.In meinem Leben wurden bei m... Lesen Sie mehrir ca 25 Medikamente ausprobiert.Dreiviertel davon halfen nicht. Das liegt aber daran ,dass jeder Patient anders ist u.auf jedes Medikament anders reagiert. Es ist ein Glücksspiel.Dafür können die Ärzte nichts.Sie profitieren von ihren Erfahrungen. Aber in der Wissenschaft wird daran gearbeitet durch einen Bluttest feststellen zu können,welches Medikament bei welchem Patienten hilft.Hoffen wir alle drauf. Sei meinem letzten Aufenthalt im Krankenhaus,nehme ich Quilonium retard( nehme jetzt eine Halbe), Obsidan eine Halbe 0,25 mg u. Cymbalta 30mg. Damit lebe ich jetzt schon seit 2001. Sehr gut.Kaum NW. Habe festgestellt,dass hohe Dosen meist nicht so gut helfen, sondern die NW überhand nehmen. Wenn ich jetzt absetzen würde ,würde es mir nicht gut bekommen.Habe es nach einer OP hinter mir. Lithium sowieso nicht. Man sollte soviel wie nötig u.sowenig wie möglich nehmen. das ist meine Erfahrung. 2mal bin ich in meinem Leben am Medikamententropf überdosiert worden.Das waren grausige Erfahrungen.Wäre beinahe gestorben.Das gönne ich keinem.Dafür lebe ich heute so gut wie nie in meinem Leben.🍀
1

Citalopram

04.02.2020 | Mann | 43
Citalopram
Depression
Wirksamkeit 3
Anzahl Nebenwirkungen 1
Schwere der Nebenwirkungen 1
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich habe dieses Medikament 10 Jahre eingenommen und kann von der Anwendung dieses Mediakamentes nur abraten. Natürlich hilft es anfangs und das ist auch gut so, aber die Absetzsymptomatik kann grausam sein. Ich habe das Medikament von lediglich 20 mg auf 0,5 mg heruntergefahren und das über viele Monate hinweg. Anfangs waren Reaktionen wie Übelkeit, dolle Albträume, leicht... Lesen Sie mehres Piepen auf den Ohren, Unruhe, leichtes Schwindelgefühl . Ich muss dazu sagen, dass ich mich seit über 1 Jahr in psychologischer Behandlung befinde und wirklich wahnsinniges Glück mit der Therapeutin und Psychologin habe, die einen klasse Job macht. Nach ca. 4 Monaten ging bei mir die "Post" ab und von jetzt auf gleich bekam ich eine Dissoziation, die bei einem ruhigen Besuch des Weihnachtsmarktes einsetzte und seit 7 Wochen nun mehr da ist. Begleitet wurde diese durch zeitweise völlige innerliche Leere, Angst, Verwirrtheit , Sensibilitätsstörungen beim Kalt-Warmempfinden, Appetitlosigkeit, verlorenes Müdigkeitsgefühl, Suizidgefahr, jegliche Unterdrückung der Gefühlswelt, kein Empfinden von Wut, Trauer, Liebe oder Schmerz und und und...Nach Rücksprache mit meiner Psychologin, die bereits in diversen Kliniken Erfahrungen sammeln konnte, sagte diese mir , dass es sich hierbei um paradoxe Entzugssymptome handelt, die zwar selten sind, aber dennoch auch nach Monaten des Absetzens hervorgerufen werden können. Nach Rücksprache mit Kolleginnen und Kollegen von ihr bestätigte man ihr dieses, da auch dort solche Fälle bekannt sind und auch immer wieder neue Fälle auftreten, die dieses bestätigen. Deshalb kann ich nur davor warnen, obgleich man mir immer wieder sagte seitens der Ärzte, dass Citalopram harmlos und gut verträglich ist, dieses Mediakment länger einzunehmen! diese paradoxen Entzugssymtome sind für mich das Schlimmste, was ich bislang in meinem Leben erlebt habe.
4

Escitalopram

04.02.2020 | Frau | 41
Escitalopram
Depression
Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 3
Ich habe viel zu lange gebraucht um mir selbst einzugestehen das ich eine ziemlich starke Depression habe.. Traurig eigentlich, denn als Altenpflegerin sollte die die Zeichen besser kennen.. 😉Ich habe anfangs überhaupt keinen antrieb mehr gehabt, viel geschlafen und alles alltägliche war mir zuviel. Nur wegen meinen Kindern hab ich mich Tag für Tag durchs Leben geschleppt... Lesen Sie mehr.. Ich habe keine Lust mehr gehabt mich mit bekannten zu treffen und war am liebsten alleine.. Als ich merkte das ich mir zuviel Gedanken ums Sterben mache., habe ich mich meinem Hausarzt geöffnet und er war super. Hat meine Sorgen sehr ernst genommen. Eine Einweisung kam für mich nicht in Frage wegen meiner Familie, aber ich probierte auf seinen Rat, Escitaloprame. Anfangs setzte ich es zweimal ab. Starke Kopfschmerzen und Verschlimmerung der Suizidgedanken machten mir Angst. Beim dritten Versuch hatte ich diese Symptome nicht mehr und nach vier Wochen kann ich sagen, mir geht es deeeeuutlich besser.. Ich bin fast wieder die "normale 😂zur Zeit habe ich eigentlich nur ab und zu Schlafstörungen, die ich aber gerne in Kauf nehme für den Erfolg
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Paroxetin

01.02.2020 | Frau | 35
Paroxetin
Depression
Wirksamkeit 2
Anzahl Nebenwirkungen 1
Schwere der Nebenwirkungen 1
Anwendungsfreundlichkeit 1
Als ich nach 5 Jahren Einnahme Paroxetin absetzen wollte, hätte ich fast nicht überlebt. Der Entzug von Paroxetin versetzt den Körper in einen drogentripartigen Ausnahmezustand, der Körper ist weder wach, noch schläft er. Die Gedanken rasen, ohne Bezug zur Realität. Arme und Beine bewegen sich unwillkürlich, man führt Zwangsbewegungen aus. Wenn man Pech hat kommt es zu s... Lesen Sie mehrtromschlagartigen Stößen durch den Körper, man wird im eigenen Körper gefoltert. Dabei ist es egal, ob man schnell oder langsam ausschleicht. Die Entzugserscheinungen kommen immer. Ich habe 7 Jahre (!!!) gekämpft, um Paroxetin nach einer 5jährigen Einnahme loszuwerden. In dieser Zeit hatte ich immer wieder massive Entzugserscheinungen. Mein Arzt war ratlos. Ich habe es dem unermüdlichen Einsatz meiner Eltern und meines Lebensgefährten zu verdanken, dass ich Paroxetin überlebt habe. Heute habe ich einen Tinnitus, der einfach nicht verschwindet. Ich kann meinen Körper nicht mehr belasten, weder sportlich noch geistig. Ich kann mich nur noch kurz konzentrieren, nichts führe ich zu Ende. Paroxetin ist lebensgefährlich und ruiniert die Gesundheit dauerhaft. Haltet euch fern. Außerdem: Paroxetin enthält Titandioxid, ein bekanntermaßen krebserregender Stoff. Was wirklich hilft, wenn ihr Angst habt oder in einer persönlichen Krise steckt: 5 Htp, L-Thryptophan oder Johanneskraut erhöhen den Serotoninspiegel nachweislich stärker als ein Antidepressiva und sind unbedenklich!!! Nur euer Arzt verdient halt leider nicht damit :) Ich empfehle euch das Buch "Was die Seele essen will" von Julia Ross. Damit kann die schlecht Stimmung einpacken.
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Fluoxetin

23.01.2020 | Frau | 51
Fluoxetin
Depression
Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Hallo ich nehme dieses Medikament schon 15 jahre.Ich habe mal eine ärzlich Überwachte Pause gemacht aber leider sind die Depressionen wieder gekommen.Ich denke manch einer nimmt jeden Morgen eine Blutdrucktabl. ein und ich eben meine Antidepressiva.Ich möchte nie mehr in meinem Leben in ein solch dunkels Loch rutschen und mich und meine Familie unnötig mit schlechter Laune... Lesen Sie mehr und schlechter Stimmung belasten.Also nehme ich die Tbl. ein und das Leben macht Spass. Ich kann trozdem Trauer und Enttäuschung zulassen.Fühle mich sehr ausgeglichen und in meinem Beruf stabil.Also keine Angst davor.Wenn Dir eine kleine TBl. im Leben weiterhilft es zu meistern dann ist das so.
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Venlafaxin

16.01.2020 | Frau | 54
Venlafaxin
Depression
Wirksamkeit 2
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich leide seit mindestens 2013 an Depressionen mit Ängsten, Antriebslosigkeit, Schlafproblemen...und nehme seit Februar 2014 Valdoxan 25mg. Im Laufe der letzten Jahre kamen Life, Johanneskraut versuchsweise hinzu. Da dies leidet nicht hält, nehme ich seit Mai letzten Jahres Venlafaxin 75 mg retard zum Valdoxan. Leider kann ich immer noch nicht gut schlafen, vor allem das E... Lesen Sie mehrinschlafen dauert Stunden. Auch kann ich nicht sagen, dass sich meine Stimmung zum Positiven geändert hat, im Gegenteil. Seit ich dies nehme, habe ich fast überhaupt keinen Antrieb mehr. Daher sollte ich es nun absetzten. Nach drei Tagen Nichteinnahme ging es los: Schwindel, Übelkeit, Weinkrämpfe, Durchfall, Völlegefühl, Appetitlosigkeit, Kopfschmwerzen... Und das geht bis heute, am 6. Tag ohne Einnahme so. Ich war schon soweit, die Kapseln einfach wieder zu nehmen, nur damit es mir besser geht. Kann mir evtl. jemand sagen, wie lange ich das noch durchstehen muss? Ich möchte schon gern schauen, ob es auch ohne dem Venlafaxin geht. Da es mir ja nicht wirklich geholfen hat. Lieben Dank im Voraus
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Elontril

15.01.2020 | Frau | 47
Andere Antidepressiva
Depression
Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich hatte hin und wieder depressive Phasen, und dann bekam ich eine schwere Burn out Depression. War bettlägerig, habe am Tag ( verteilt) gerade mal ca 2 -3 Std geschafft rumzulaufen. War sehr schwach, hatte gar keine Kraft und keine Antrieb mehr. In mein Kopf war ständig ein Gefühl d. Schwere Benommenheit vorhanden. Innerlich war ich leer, wollte niemanden um mich haben... Lesen Sie mehr. Nur d. Gesellschaft meines Hundes und Katze tat mir gut. Menschen und Gespräche zu führen, habe ich gemieden. Ich hatte kein Konzentrationsfähigkeit mehr, hatte kaum Kurzzeitgedächtnis, konnte Gesprächen kaum folgen. Ich dachte ernsthaft, ich habe Demenz, werde verrückt, und kann nie wieder klar denken. Bin nach viele , viele Organische Untersuchungen, zum Psychiater gegangen. Er verschrieb mir Elontril 150 mg. Er sagte gleich, das ich am Anfang mit Nebenwirkungen rechnen soll, aber ich soll d. Medikament weiter nehmen. Es kam auch so. Ich merkte schon d. erste Woche das ich innerlich zwar deutlich entspannter wurde, aber ich konnte am Abend sehr lange nicht einschlafen. Leichte Schwindel und Übelkeit hatte ich auch. Ich nahm d. Medikament Täglich um 6h ein. Diese Nebenwirkungen verschwanden nach ca 16 Tagen. Mein Antrieb war etwas besser geworden, ich konnte nach und nach immer länger auf d. Beine stehen, bin wieder mehr raus gegangen. Aber so richtig gut war es alles noch nicht. Frühs war ich immer tot müde, kam kaum aus dem Bett, brauchte lange um richtig wach zu werden. D. Gefühl d. Benommenheit war zwar besser, aber war immer noch da. Nach 1 Monat setzte der Arzt die Dosierung auf 300 mg hoch. Dann waren auf einmal wieder alle Nebenwirkungen da wie am Anfang, aber in viel stärkeren Form. Mit Händezittern und starke Muskelschmerzen zusätzlich. Aber mein Schlaf war nicht mehr beeinträchtigt. Diese starke Nebenwirkungen waren schwer zu ertragen, aber mein Arzt sagte, ich soll versuchen durchzuhalten, und den Medikament eine Chance geben. Zum Glück! Die Nebenwirkungen ließen nach ca 18-20 Tagen nach , und ich fühlte mich Tag für Tag deutlich besser. Jetzt nehme ich das Medikament seit 10 Wochen ein. Merke keine Nebenwirkungen mehr. Ich fühle mich wieder gut. Komme gut aus dem Bett, habe Antrieb, gehe seit 3 Wochen wieder arbeiten, kann mich konzentrieren, kann wieder Gespräche führen, komme mir nicht mehr doof vor, in mein Kopf ist das Gefühl des Benommen seins völlig weg. Ich treffe mich wieder mit Freunden, was mir auch gut tut. Ich bin nicht mehr so gereitzt, bin ziemlich entspannt. Ich spüre mich wieder, habe alle Emotionen zurückgewonnen. Mein Gewicht blieb wie es war. Mein körperliche Kraft kommt nach und nach auch wieder zurück. Bin wieder fröhlicher. Mein größte Antrieb war wo ich kaum laufen konnte, das ich mit d. Hund raus musste. Bin sehr, sehr Dankbar für meine Tiere das sie mit mir diese Zeit so lieb überstanden haben. Sie gaben mir sehr viel Liebe und Kraft um durchzuhalten. Ohne sie hätte ich vielleicht nicht mehr die Kraft im Leben zu bleiben. Dachte nicht selten über Selbsttötung nach. Mein Leben war nicht mehr mein LEBEN. Ich bin so Dankbar das es Elontril gibt, und mein Arzt mir direkt d. richtige Medikament gab. Muss d. Elontril noch ca 6 Monate weiter nehmen, wegen d. rezidiv Prophylaxe, aber das tue ich sehr gerne, denn nochmal diese Depressive Zustand möchte ich nicht erleben. Es war wie der kleine Tod. Natürlich gehe ich zusätzlichauch zu Therapie, und bin mit mir selbst sehr fürsorglich geworden. Überstunden Adé, willkommen Leben.
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Venlafaxin

05.01.2020 | Mann | 60
Venlafaxin
Depression
Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich nehme seit mehr als 15 Jahren Venlafaxin (Trevilor). Die höchste Dosis betrug bei mir 350 mg täglich. (Die hohe Dosis ist notwendig, um die "Doppelwirkung" zu entfalten. ) Derzeit bewege ich mich bei einer "Erhaltungsdosis" von 37,5 mg täglich (morgens). Ich nehme das Medikament in retardierter Form. Im Laufe der Jahre habe ich mehrfach das Medikament abgesetzt - imme... Lesen Sie mehrr unter Aufsicht eines Arztes. Selbst beim "Ausschleichen" reagierte mein Körper mit unangenehmen Begleiterscheinungen, die aber zu ertragen waren und nach einiger Zeit aufhörten. Danach hatte ich jeweils fast exakt 1 Jahr lang ein "normales Leben" , bis eine Depressive Phase wieder mit Wucht über mich herfiel. Diese Krankheitsphasen waren immer so extrem schlimm, dass ich neben den Psychotherapien wieder Venlafaxin nehmen musste (da andere Medikamente nicht halfen). Ich hatte "Glück" dass es immer wieder wirkte, wenn auch der Wirkeintritt immer länger brauchte, als zuvor. Die für mich schlimmsten Nebenwirkungen des Venlafaxin sind: extreme Gewichtszunahme ( u. a. auch durch "seltsame" Wassereinlagerungen im Körper); Bluthochdruck; extrem starkes Schwitzen (allerdings nur bei höherer Dosierung als 37,5 mg); "Muskelsteife" (wobei ich ALLE Muskeln meine, also auch: Herz, Darm, Schließmuskeln, etc. !!); Müdigkeit (wechselnd häufig). Um deutlicher zu werden: Ohne Venlafaxin wurde ich innerhalb kürzester Zeit um durchschnittlich 20 Kg leichter; der Toilettengang gestaltete sich leichter, da die Schließmuskeln sich nicht mehr verkrampften; mein Blutdruck normalisierte sich von durchschnittlich 160/95 auf 125/80; ich konnte endlich mal wieder eine Bluejeans tragen, ohne dass es nach 10 Min so aussah als habe ich in einer Badewanne gesessen... usw. Gleichwohl werde ich bei meiner Erhaltungsdosis bleiben, da bei mir die immer wiederkehrenden depressiven Episoden noch verheerender sind als die Nebenwirkungen des Medikaments. Ein Tip: sehr viel Ausdauersport und eine extrem gesunde Ernährung helfen sehr gut, die Nebenwirkungen abzuschwächen. Vor allem sollte man Lebensmittel mit viel Zucker vermeiden!!
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Sertralin

29.12.2019 | Frau | 48
Sertralin
Depression
Wirksamkeit 1
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 2
Ich habe Sertralin wegen einer depressiven Phase bekommen, anfangen musste ich mit 50 mg für 4 Tage und dann direkt hoch auf 100 mg. Die Nebenwirkungen sind bei mir extrem, permanente Kopfschmerzen, Schwindel, das Gefühl permanent neben mir zu stehen, Mundtrockenheit, HItzewallungen. Werde das mit meinem Arzt besprechen und hoffe dass entweder die Dosierung auf 25mg runter... Lesen Sie mehrgenommen wird oder wir eine bessere Lösung finden. Ich kann es momentan überhaupt nicht empfehlen
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Sertralin

24.12.2019 | Mann | 21
Sertralin
Depression
Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 4
Habe jeden morgen eine Tablette a 50mg genommen, Wirkungseintritt rasch nach ein paar Tagen auf jeden fall da. Normalerweise schlafe ich lange aber plötzlich stand ich oft schon um 8-9 Uhr auf und wollte was machen. Diese Tabletten machen einen auf jeden fall aktiv und etwas unruhig. Leider waren bei mir die Nebenwirkungen zu stark deshalb abgesetzt. Nun nehme ich Mirtazap... Lesen Sie mehrin 15mg was sediert und schlaffördernd ist.
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Mirtazapin

24.12.2019 | Mann | 21
Mirtazapin
Depression
Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich nehme Abends eine Tablette 15mg, die ersten zwei bis drei Wochen konnte ich durchschlafen und habe oft bis 14 Uhr geschlafen. Die ersten zwei bis drei Wochen hatte ich extremst Appetit habe circa 3 Kilo zugenommen. Ich konnte mich jeden morgen genau an meine Träume erinnern! Wahnsinnsträume.

Krankheiten mit den meisten Erfahrungsberichten

Depressionen (432)
Angst / Panik (352)
Bluthochdruck (261)
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Blasenentzündung (147)
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Allergie (119)
Schlaflosigkeit (113)
Rauchen (107)
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Angst (102)
Epilepsie (90)
ADHS (88)
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Sodbrennen (68)
Rheuma (68)
Schlafstörungen (67)
COVID-19 (42)

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