Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

krankheit

Depression


Achtung! Dies ist nur ein Teil der Erfahrungsberichte in dieser Gruppe.
Alle Erfahrungsberichte finden Sie hier: Depressionen (620)  

Vergleichen Sie die Erfahrungen mit Medikamenten für Depression


Die neuesten Erfahrungsberichte über den Medikamentengebrauch bei: Depression

21.02.2020
Frau, 56
Allgemeine Zufriedenheit 3

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 3
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 3
Von 2015 bis 2019 10mg und gute Hilfe zusammen mit am Abend 50mg Opipramol. Alles war gut bis die 4. Episode kam. Oktober 2019 dann rauf auf 20mg mit schlimmem Nachtschweiß und Null Hunger mehr. Musste mich zu jedem Bissen zwingen. Nächster Schritt : Opipramol weg und 15 mg Mirtazapin ergänzt. Jetzt 02.2020 Umstellung auf Duloxitin. Scheint so als ob sich der Körper an die... Lesen Sie mehr Medis mit der Zeit gewöhnt und die Depri dann wiederkommt. 2002, 2011,2013 alle mit Fluoxitin. Dann 2015 Umstellung auf Escitalopram wg. keine Wirkung mehr. Ich hasse diese Krankheit muss aber wohl damit leben 😥
16.02.2020
Mann, 37
Allgemeine Zufriedenheit 5

Fluoxetin (Fluoxetin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Hatte hier schon mal am Beginn der Einnahme von 20mg Fluoxetine gepostet. Mittlerweile nach knapp 18 Monaten bin ich sehr zufrieden mit dem Medikament. Gewicht unverändert. Stimmung allgemein gut. Arbeits- und liebesfähig.
11.02.2020
Frau, 28
Allgemeine Zufriedenheit 5

Wellbutrin (Bupropion)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5
Nehme es seit 3 Jahren und bis jetzt war ich sehr zufrieden. Nur wenige Nebenwirkungen gehabt : Appetitlosigkeit (was ich gut finde) , Schweißausbrüche, ständig schlechter Geschmack im Mund. Jetzt nach 3 Jahren haben angefangen meine Hände zu zittern, ich vergesse viele Sachen, muss wieder voll viel weinen und bin traurig. Es ist wohl Zeit das Medikament zu wechseln.
04.02.2020
Mann, 64
Allgemeine Zufriedenheit 5

Obsidan (Propranolol)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich bin 64 Jahre.Habe eine Odyssee im Bereich der Depression hinter mir.Mit 32 Jahren begann es bei mir, als ich meinen Facharzt machte..3Jahre wurde meine Krankheit nicht erkannt, danach falsch behandelt, bis ich im Notarztwagen im Krankenhaus landete. Ich könnte ein ganzes Buch schreiben,aber ich will mich auf das Wichtigste hier beschränken.In meinem Leben wurden bei m... Lesen Sie mehrir ca 25 Medikamente ausprobiert.Dreiviertel davon halfen nicht. Das liegt aber daran ,dass jeder Patient anders ist u.auf jedes Medikament anders reagiert. Es ist ein Glücksspiel.Dafür können die Ärzte nichts.Sie profitieren von ihren Erfahrungen. Aber in der Wissenschaft wird daran gearbeitet durch einen Bluttest feststellen zu können,welches Medikament bei welchem Patienten hilft.Hoffen wir alle drauf. Sei meinem letzten Aufenthalt im Krankenhaus,nehme ich Quilonium retard( nehme jetzt eine Halbe), Obsidan eine Halbe 0,25 mg u. Cymbalta 30mg. Damit lebe ich jetzt schon seit 2001. Sehr gut.Kaum NW. Habe festgestellt,dass hohe Dosen meist nicht so gut helfen, sondern die NW überhand nehmen. Wenn ich jetzt absetzen würde ,würde es mir nicht gut bekommen.Habe es nach einer OP hinter mir. Lithium sowieso nicht. Man sollte soviel wie nötig u.sowenig wie möglich nehmen. das ist meine Erfahrung. 2mal bin ich in meinem Leben am Medikamententropf überdosiert worden.Das waren grausige Erfahrungen.Wäre beinahe gestorben.Das gönne ich keinem.Dafür lebe ich heute so gut wie nie in meinem Leben.🍀
04.02.2020
Mann, 43
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 3
Anzahl Nebenwirkungen 1
Schwere der Nebenwirkungen 1
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich habe dieses Medikament 10 Jahre eingenommen und kann von der Anwendung dieses Mediakamentes nur abraten. Natürlich hilft es anfangs und das ist auch gut so, aber die Absetzsymptomatik kann grausam sein. Ich habe das Medikament von lediglich 20 mg auf 0,5 mg heruntergefahren und das über viele Monate hinweg. Anfangs waren Reaktionen wie Übelkeit, dolle Albträume, leicht... Lesen Sie mehres Piepen auf den Ohren, Unruhe, leichtes Schwindelgefühl . Ich muss dazu sagen, dass ich mich seit über 1 Jahr in psychologischer Behandlung befinde und wirklich wahnsinniges Glück mit der Therapeutin und Psychologin habe, die einen klasse Job macht. Nach ca. 4 Monaten ging bei mir die "Post" ab und von jetzt auf gleich bekam ich eine Dissoziation, die bei einem ruhigen Besuch des Weihnachtsmarktes einsetzte und seit 7 Wochen nun mehr da ist. Begleitet wurde diese durch zeitweise völlige innerliche Leere, Angst, Verwirrtheit , Sensibilitätsstörungen beim Kalt-Warmempfinden, Appetitlosigkeit, verlorenes Müdigkeitsgefühl, Suizidgefahr, jegliche Unterdrückung der Gefühlswelt, kein Empfinden von Wut, Trauer, Liebe oder Schmerz und und und...Nach Rücksprache mit meiner Psychologin, die bereits in diversen Kliniken Erfahrungen sammeln konnte, sagte diese mir , dass es sich hierbei um paradoxe Entzugssymptome handelt, die zwar selten sind, aber dennoch auch nach Monaten des Absetzens hervorgerufen werden können. Nach Rücksprache mit Kolleginnen und Kollegen von ihr bestätigte man ihr dieses, da auch dort solche Fälle bekannt sind und auch immer wieder neue Fälle auftreten, die dieses bestätigen. Deshalb kann ich nur davor warnen, obgleich man mir immer wieder sagte seitens der Ärzte, dass Citalopram harmlos und gut verträglich ist, dieses Mediakment länger einzunehmen! diese paradoxen Entzugssymtome sind für mich das Schlimmste, was ich bislang in meinem Leben erlebt habe.
04.02.2020
Frau, 41
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 3
Ich habe viel zu lange gebraucht um mir selbst einzugestehen das ich eine ziemlich starke Depression habe.. Traurig eigentlich, denn als Altenpflegerin sollte die die Zeichen besser kennen.. 😉Ich habe anfangs überhaupt keinen antrieb mehr gehabt, viel geschlafen und alles alltägliche war mir zuviel. Nur wegen meinen Kindern hab ich mich Tag für Tag durchs Leben geschleppt... Lesen Sie mehr.. Ich habe keine Lust mehr gehabt mich mit bekannten zu treffen und war am liebsten alleine.. Als ich merkte das ich mir zuviel Gedanken ums Sterben mache., habe ich mich meinem Hausarzt geöffnet und er war super. Hat meine Sorgen sehr ernst genommen. Eine Einweisung kam für mich nicht in Frage wegen meiner Familie, aber ich probierte auf seinen Rat, Escitaloprame. Anfangs setzte ich es zweimal ab. Starke Kopfschmerzen und Verschlimmerung der Suizidgedanken machten mir Angst. Beim dritten Versuch hatte ich diese Symptome nicht mehr und nach vier Wochen kann ich sagen, mir geht es deeeeuutlich besser.. Ich bin fast wieder die "normale 😂zur Zeit habe ich eigentlich nur ab und zu Schlafstörungen, die ich aber gerne in Kauf nehme für den Erfolg
01.02.2020
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 1

Paroxetin (Paroxetin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 2
Anzahl Nebenwirkungen 1
Schwere der Nebenwirkungen 1
Anwendungsfreundlichkeit 1
Als ich nach 5 Jahren Einnahme Paroxetin absetzen wollte, hätte ich fast nicht überlebt. Der Entzug von Paroxetin versetzt den Körper in einen drogentripartigen Ausnahmezustand, der Körper ist weder wach, noch schläft er. Die Gedanken rasen, ohne Bezug zur Realität. Arme und Beine bewegen sich unwillkürlich, man führt Zwangsbewegungen aus. Wenn man Pech hat kommt es zu s... Lesen Sie mehrtromschlagartigen Stößen durch den Körper, man wird im eigenen Körper gefoltert. Dabei ist es egal, ob man schnell oder langsam ausschleicht. Die Entzugserscheinungen kommen immer. Ich habe 7 Jahre (!!!) gekämpft, um Paroxetin nach einer 5jährigen Einnahme loszuwerden. In dieser Zeit hatte ich immer wieder massive Entzugserscheinungen. Mein Arzt war ratlos. Ich habe es dem unermüdlichen Einsatz meiner Eltern und meines Lebensgefährten zu verdanken, dass ich Paroxetin überlebt habe. Heute habe ich einen Tinnitus, der einfach nicht verschwindet. Ich kann meinen Körper nicht mehr belasten, weder sportlich noch geistig. Ich kann mich nur noch kurz konzentrieren, nichts führe ich zu Ende. Paroxetin ist lebensgefährlich und ruiniert die Gesundheit dauerhaft. Haltet euch fern. Außerdem: Paroxetin enthält Titandioxid, ein bekanntermaßen krebserregender Stoff. Was wirklich hilft, wenn ihr Angst habt oder in einer persönlichen Krise steckt: 5 Htp, L-Thryptophan oder Johanneskraut erhöhen den Serotoninspiegel nachweislich stärker als ein Antidepressiva und sind unbedenklich!!! Nur euer Arzt verdient halt leider nicht damit :) Ich empfehle euch das Buch "Was die Seele essen will" von Julia Ross. Damit kann die schlecht Stimmung einpacken.
23.01.2020
Frau, 51
Allgemeine Zufriedenheit 5

Fluoxetin (Fluoxetin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Hallo ich nehme dieses Medikament schon 15 jahre.Ich habe mal eine ärzlich Überwachte Pause gemacht aber leider sind die Depressionen wieder gekommen.Ich denke manch einer nimmt jeden Morgen eine Blutdrucktabl. ein und ich eben meine Antidepressiva.Ich möchte nie mehr in meinem Leben in ein solch dunkels Loch rutschen und mich und meine Familie unnötig mit schlechter Laune... Lesen Sie mehr und schlechter Stimmung belasten.Also nehme ich die Tbl. ein und das Leben macht Spass. Ich kann trozdem Trauer und Enttäuschung zulassen.Fühle mich sehr ausgeglichen und in meinem Beruf stabil.Also keine Angst davor.Wenn Dir eine kleine TBl. im Leben weiterhilft es zu meistern dann ist das so.
16.01.2020
Frau, 54
Allgemeine Zufriedenheit 2

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 2
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich leide seit mindestens 2013 an Depressionen mit Ängsten, Antriebslosigkeit, Schlafproblemen...und nehme seit Februar 2014 Valdoxan 25mg. Im Laufe der letzten Jahre kamen Life, Johanneskraut versuchsweise hinzu. Da dies leidet nicht hält, nehme ich seit Mai letzten Jahres Venlafaxin 75 mg retard zum Valdoxan. Leider kann ich immer noch nicht gut schlafen, vor allem das E... Lesen Sie mehrinschlafen dauert Stunden. Auch kann ich nicht sagen, dass sich meine Stimmung zum Positiven geändert hat, im Gegenteil. Seit ich dies nehme, habe ich fast überhaupt keinen Antrieb mehr. Daher sollte ich es nun absetzten. Nach drei Tagen Nichteinnahme ging es los: Schwindel, Übelkeit, Weinkrämpfe, Durchfall, Völlegefühl, Appetitlosigkeit, Kopfschmwerzen... Und das geht bis heute, am 6. Tag ohne Einnahme so. Ich war schon soweit, die Kapseln einfach wieder zu nehmen, nur damit es mir besser geht. Kann mir evtl. jemand sagen, wie lange ich das noch durchstehen muss? Ich möchte schon gern schauen, ob es auch ohne dem Venlafaxin geht. Da es mir ja nicht wirklich geholfen hat. Lieben Dank im Voraus
15.01.2020
Frau, 47
Allgemeine Zufriedenheit 4

Elontril (Andere Antidepressiva)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich hatte hin und wieder depressive Phasen, und dann bekam ich eine schwere Burn out Depression. War bettlägerig, habe am Tag ( verteilt) gerade mal ca 2 -3 Std geschafft rumzulaufen. War sehr schwach, hatte gar keine Kraft und keine Antrieb mehr. In mein Kopf war ständig ein Gefühl d. Schwere Benommenheit vorhanden. Innerlich war ich leer, wollte niemanden um mich haben... Lesen Sie mehr. Nur d. Gesellschaft meines Hundes und Katze tat mir gut. Menschen und Gespräche zu führen, habe ich gemieden. Ich hatte kein Konzentrationsfähigkeit mehr, hatte kaum Kurzzeitgedächtnis, konnte Gesprächen kaum folgen. Ich dachte ernsthaft, ich habe Demenz, werde verrückt, und kann nie wieder klar denken. Bin nach viele , viele Organische Untersuchungen, zum Psychiater gegangen. Er verschrieb mir Elontril 150 mg. Er sagte gleich, das ich am Anfang mit Nebenwirkungen rechnen soll, aber ich soll d. Medikament weiter nehmen. Es kam auch so. Ich merkte schon d. erste Woche das ich innerlich zwar deutlich entspannter wurde, aber ich konnte am Abend sehr lange nicht einschlafen. Leichte Schwindel und Übelkeit hatte ich auch. Ich nahm d. Medikament Täglich um 6h ein. Diese Nebenwirkungen verschwanden nach ca 16 Tagen. Mein Antrieb war etwas besser geworden, ich konnte nach und nach immer länger auf d. Beine stehen, bin wieder mehr raus gegangen. Aber so richtig gut war es alles noch nicht. Frühs war ich immer tot müde, kam kaum aus dem Bett, brauchte lange um richtig wach zu werden. D. Gefühl d. Benommenheit war zwar besser, aber war immer noch da. Nach 1 Monat setzte der Arzt die Dosierung auf 300 mg hoch. Dann waren auf einmal wieder alle Nebenwirkungen da wie am Anfang, aber in viel stärkeren Form. Mit Händezittern und starke Muskelschmerzen zusätzlich. Aber mein Schlaf war nicht mehr beeinträchtigt. Diese starke Nebenwirkungen waren schwer zu ertragen, aber mein Arzt sagte, ich soll versuchen durchzuhalten, und den Medikament eine Chance geben. Zum Glück! Die Nebenwirkungen ließen nach ca 18-20 Tagen nach , und ich fühlte mich Tag für Tag deutlich besser. Jetzt nehme ich das Medikament seit 10 Wochen ein. Merke keine Nebenwirkungen mehr. Ich fühle mich wieder gut. Komme gut aus dem Bett, habe Antrieb, gehe seit 3 Wochen wieder arbeiten, kann mich konzentrieren, kann wieder Gespräche führen, komme mir nicht mehr doof vor, in mein Kopf ist das Gefühl des Benommen seins völlig weg. Ich treffe mich wieder mit Freunden, was mir auch gut tut. Ich bin nicht mehr so gereitzt, bin ziemlich entspannt. Ich spüre mich wieder, habe alle Emotionen zurückgewonnen. Mein Gewicht blieb wie es war. Mein körperliche Kraft kommt nach und nach auch wieder zurück. Bin wieder fröhlicher. Mein größte Antrieb war wo ich kaum laufen konnte, das ich mit d. Hund raus musste. Bin sehr, sehr Dankbar für meine Tiere das sie mit mir diese Zeit so lieb überstanden haben. Sie gaben mir sehr viel Liebe und Kraft um durchzuhalten. Ohne sie hätte ich vielleicht nicht mehr die Kraft im Leben zu bleiben. Dachte nicht selten über Selbsttötung nach. Mein Leben war nicht mehr mein LEBEN. Ich bin so Dankbar das es Elontril gibt, und mein Arzt mir direkt d. richtige Medikament gab. Muss d. Elontril noch ca 6 Monate weiter nehmen, wegen d. rezidiv Prophylaxe, aber das tue ich sehr gerne, denn nochmal diese Depressive Zustand möchte ich nicht erleben. Es war wie der kleine Tod. Natürlich gehe ich zusätzlichauch zu Therapie, und bin mit mir selbst sehr fürsorglich geworden. Überstunden Adé, willkommen Leben.
05.01.2020
Mann, 60
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich nehme seit mehr als 15 Jahren Venlafaxin (Trevilor). Die höchste Dosis betrug bei mir 350 mg täglich. (Die hohe Dosis ist notwendig, um die "Doppelwirkung" zu entfalten. ) Derzeit bewege ich mich bei einer "Erhaltungsdosis" von 37,5 mg täglich (morgens). Ich nehme das Medikament in retardierter Form. Im Laufe der Jahre habe ich mehrfach das Medikament abgesetzt - imme... Lesen Sie mehrr unter Aufsicht eines Arztes. Selbst beim "Ausschleichen" reagierte mein Körper mit unangenehmen Begleiterscheinungen, die aber zu ertragen waren und nach einiger Zeit aufhörten. Danach hatte ich jeweils fast exakt 1 Jahr lang ein "normales Leben" , bis eine Depressive Phase wieder mit Wucht über mich herfiel. Diese Krankheitsphasen waren immer so extrem schlimm, dass ich neben den Psychotherapien wieder Venlafaxin nehmen musste (da andere Medikamente nicht halfen). Ich hatte "Glück" dass es immer wieder wirkte, wenn auch der Wirkeintritt immer länger brauchte, als zuvor. Die für mich schlimmsten Nebenwirkungen des Venlafaxin sind: extreme Gewichtszunahme ( u. a. auch durch "seltsame" Wassereinlagerungen im Körper); Bluthochdruck; extrem starkes Schwitzen (allerdings nur bei höherer Dosierung als 37,5 mg); "Muskelsteife" (wobei ich ALLE Muskeln meine, also auch: Herz, Darm, Schließmuskeln, etc. !!); Müdigkeit (wechselnd häufig). Um deutlicher zu werden: Ohne Venlafaxin wurde ich innerhalb kürzester Zeit um durchschnittlich 20 Kg leichter; der Toilettengang gestaltete sich leichter, da die Schließmuskeln sich nicht mehr verkrampften; mein Blutdruck normalisierte sich von durchschnittlich 160/95 auf 125/80; ich konnte endlich mal wieder eine Bluejeans tragen, ohne dass es nach 10 Min so aussah als habe ich in einer Badewanne gesessen... usw. Gleichwohl werde ich bei meiner Erhaltungsdosis bleiben, da bei mir die immer wiederkehrenden depressiven Episoden noch verheerender sind als die Nebenwirkungen des Medikaments. Ein Tip: sehr viel Ausdauersport und eine extrem gesunde Ernährung helfen sehr gut, die Nebenwirkungen abzuschwächen. Vor allem sollte man Lebensmittel mit viel Zucker vermeiden!!
29.12.2019
Frau, 48
Allgemeine Zufriedenheit 1

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 1
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 2
Ich habe Sertralin wegen einer depressiven Phase bekommen, anfangen musste ich mit 50 mg für 4 Tage und dann direkt hoch auf 100 mg. Die Nebenwirkungen sind bei mir extrem, permanente Kopfschmerzen, Schwindel, das Gefühl permanent neben mir zu stehen, Mundtrockenheit, HItzewallungen. Werde das mit meinem Arzt besprechen und hoffe dass entweder die Dosierung auf 25mg runter... Lesen Sie mehrgenommen wird oder wir eine bessere Lösung finden. Ich kann es momentan überhaupt nicht empfehlen
24.12.2019
Mann, 21
Allgemeine Zufriedenheit 3

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 4
Habe jeden morgen eine Tablette a 50mg genommen, Wirkungseintritt rasch nach ein paar Tagen auf jeden fall da. Normalerweise schlafe ich lange aber plötzlich stand ich oft schon um 8-9 Uhr auf und wollte was machen. Diese Tabletten machen einen auf jeden fall aktiv und etwas unruhig. Leider waren bei mir die Nebenwirkungen zu stark deshalb abgesetzt. Nun nehme ich Mirtazap... Lesen Sie mehrin 15mg was sediert und schlaffördernd ist.
24.12.2019
Mann, 21
Allgemeine Zufriedenheit 3

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich nehme Abends eine Tablette 15mg, die ersten zwei bis drei Wochen konnte ich durchschlafen und habe oft bis 14 Uhr geschlafen. Die ersten zwei bis drei Wochen hatte ich extremst Appetit habe circa 3 Kilo zugenommen. Ich konnte mich jeden morgen genau an meine Träume erinnern! Wahnsinnsträume.
14.12.2019
Frau, 34
Allgemeine Zufriedenheit 4

Opipramol (Opipramol)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich habe Opipramol gegen Depression, Angst und Panik bekommen. Es hat schon geholfen, aber im Nachhinein betrachtet wäre ich mit einem SSIR besser bedient gewesen, habe ich aber erst jetzt verschrieben bekommen.
14.12.2019
Frau, 34
Allgemeine Zufriedenheit 4

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 1
Schwere der Nebenwirkungen 1
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich möchte gerne von meinen Erfahrungen mit Sertralin berichten, weil mir das Lesen der Berichte hier selbst sehr geholfen hat. Ich bekam Sertralin von meinem Hausarzt aufgrund einer rezidiverenden Depression mit Angst und Panik verschrieben. In den vergangenen 10 Jahren hatte ich 3 Episoden, davon eine schwere und 2 mittlere. Damals nahm ich Opipramol und machte 2 Verhal... Lesen Sie mehrtenstherapien, mit mäßigem Erfolg. Es wurde kein wirklicher Grund gefunden, außer hoher Selbstansprüche. Opipramol habe ich dieses Mal auch 2 Wochen eingenommen, der Arzt meinte dann, dass ich auf Sertralin wechseln soll, da es besser geeignet ist für meine Erkrankung und Opipramol dieses Mal auch nicht wirklich half. Ich sollte also mit 25 mg Sertralin morgens beginnen, verstand es in meiner Aufregung beim Arzt aber falsch und nahm versehentlich übers Wochenende 25 mg morgens und abends. Das waren die schlimmsten 3 Tage meines Lebens, alle Symptome verschlimmerten sich massiv, sowohl die depressiven als auch Angst und Panik. Hatte übelste innere Unruhe, starken Durchfall, konnte so gut wie nichts essen und saß wie gelähmt in der Ecke, die Hölle. Ich war so froh, dass mein Mann bei mir war, alleine hätte ich mich nicht versorgen können. Bis Montag Morgen war ich dann so fertig, dass ich in die Klinik wollte, mein Mann hat dann nochmal den Hausarzt kontaktiert und konnte das mit der Dosierung klären, man darf Sertralin nämlich auf keinen Fall abends nehmen. Ich habe dann mit 50 mg morgens weitergemacht und zusätzlich ein Benzo morgens in niedriger Dosierung für die nächsten 10 Tage genommen, damit ging es dann. Die ersten 2-3 Wochen spürte ich außer gesteigertem Antrieb keine Wirkung, danach ging es jeden Tag ein wenig aufwärts. Die Nebenwirkungen sind weg, die Stimmung ist positiver und ich bin weniger ängstlich. Nach 4 Wochen habe ich auf 75 mg aufdosiert und hatte dabei kaum Nebenwirkungen, 2 Tage leichte Kopfschmerzen und minimal Unruhe. Nach 5 Wochen Einnahme kann ich sagen, dass ich unterm Strich trotz des heftigen Starts mit dem Medikament zufrieden bin und mir in der nächsten Zeit auch noch eine weitere Verbesserung meines Zustands erhoffe. Folgende Tipps kann ich allen geben, die anfangen Sertralin zu nehmen: fangt wenn möglich mit 25 mg an verbringt die ersten Tage nicht alleine niemals abends nehmen ggf. ein Benzo für die ersten 10-14 Tage dazunehmen durchhalten, die Nebenwirkungen können furchtbar sein, aber das vergeht
09.12.2019
Frau, 28
Allgemeine Zufriedenheit 4

Duloxetin (duloxetin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5
Jahrelang gut geholfen kleinere auf und abs (auch saisonalbedingt) mit Dosisanpassung bewältigt. Nach Absetzversuch im Mai bis Juli 2019 starke Probleme. Auch bei Höchstdosierung Schwindel. Wurde ermutigt auf Escitalopram 10 mg umzusteigen.
09.12.2019
Frau, 28
Allgemeine Zufriedenheit 2

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 1
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich nehme seit 11 Tagen Escitalopram. 6 Tage 5 mg + 30 mg Duloxetin ab dem 7. Tag 10 mg (0 KG Duloxetin). Davor Jahrelang Duloxetin 30 bis 90 mg. Letztendlich 120 mg im Herbst 2019. Zusätzlich seit Herbst Psychotherapie. Da ich trotz dieser hohen Duloxetindosierung nicht Beschwerdefrei war (Schwindel und Müdigkeit) werde ich nun auf Escitalopram umgestellt. In den erste... Lesen Sie mehrn Tagen habe ich Juckreiz gehabt. Der Schwindel war sofort weg. Nach 5 Tagen Juckreiz weg, allerdings fühle ich mich nun benebelt und ferngesteuert. Zusätzlich verstärkte Angst, Beklemmungsgefühle und weinerlich. Zittern in den Händen und allgemein fühle ich mich unwohl und unkonzentriert und wieder schwindelig. Bin nun seit Tag 7 der Einnahme im Krankenstand. Da niemand in der Firma von meinen Problemen weiss (und auch nicht wissen soll) ist das belastend für mich. Allerdings hoffe ich auch in den nächsten Tagen mich soweit stabilisieren zu können um in der kommenden Woche wieder arbeiten zu können. Habe leider das Gefühl dass Menschen mit "psychischen Problemen" immer noch abgestempelt werden. Meine Psychotherapeutin hat letztens zu mir gesagt: ich habe oft das Gefühl, dass die Menschen die zu mir kommen normaler sind, als so manche, die da draußen herumlaufen. Ich versuche nun herauszufinden ob die beschriebenen Symptome vom Escitalopram kommen oder Absetzeffekte vom Duloxetin sind. Da ich erst bei Tag 11 bzw. Tag 5 mit 10 mg Escitalopram bin versuche ich weiter durchzuhalten und hoffe dass das Medikament auch bald mir hilft. Es gibt derzeit eh keinen Plan B...
02.12.2019
Frau, 36
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 5

28.11.2019
Frau, 70
Allgemeine Zufriedenheit 3

Quetiapin (quetiapin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich hoere stimmen im kopf bin 70 Jahre alt und schlafe nachts nicht gut aber mindestens 5 h schlafe ich. Ich hebe dieses medikament 2 Tage eingenommen . Es hilft mir auch aber was passiert wenn ich es 1 monat einnehme oder zwei ? Danach wieder absetze ?
27.11.2019
Frau, 55
Allgemeine Zufriedenheit 1

Elontril (Andere Antidepressiva)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 1
Schwere der Nebenwirkungen 1
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich leide seit jahrzehnten unter chronischer Depression. Vor 6 Monaten kam noch eine akute mittelschwere Depression dazu. Citalopram 30 mg morgens plus Mirtazapin 15 mg abends haben nicht mehr geholfen, daher Umstief auf Venlafaixn (hoch bis 225 mg) plus Mirtazapin. Immer noch keine significante Verbesserung. Daher Ausschleichen von Venlafaxin bis 75 mg, dann 1 Woche Venla... Lesen Sie mehr 75 und Elontril 150 mg parallel, im Anschluss dann nur noch Elontril. Immer noch abends Mirtazapin, erhöht wegen der Schlafstörungen auf 30 mg leider (keinerlei Verbesserung!) Deutliche Steigerung des Antriebs, aber Schwindel, Ohrgeräusche, ständiger Puls (auch Ruhepuls) über 110 und keine Möglichkeit mehr einzuschlafen (weder nachts noch tagsüber). Als dann über Nacht noch eine Urticaria (Nesselsucht) ausgebrochen ist, habe ich das Elontril SOFORT abgesetzt. Ich bin immer noch am Kämpfen mit dem Ausschlag, dem Juckreiz und den Schlafstörungen. Diese sind aber am besser werden. Derzeit nehme ich nur 30 mg Mirtazapin und lass meinen Körper grad mal zur Ruhe kommen, bin allerdings völlig durch den Wind und werde nun wohl mit einem Venlafaxinähnlichen Präparat beginnen. Welches, erfahre ich morgen....
13.11.2019
Frau, 48
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5
Habe jedes Jahr einen Winterblues, mit Antriebsschwäche, Müdigkeit und Lustlosigkeit. Im November 2018 habe ich das 1. Mal Escitalopram ausprobiert und bin begeistert. 10mg sind für mich völlig ausreichend. Ich fühlte mich schon ein paar Tage nach der Einnahme wieder energiegeladen und voller Schwung und Tatendrang. Dieses Jahr habe ich wieder Anfang November mit der Ein... Lesen Sie mehrnahme begonnen und bin wieder von dem Ergebnis begeistert. Ich habe als einzige Nebenwirkung letztes Jahr Libidoverlust bemerkt, dieses Jahr bislang noch nicht. Ich bin froh, dass ich das Medikament ausprobiert habe und werde es weiterhin einnehmen! Ab Frühjahr setze ich aus bis November.
22.10.2019
Frau, 26
Allgemeine Zufriedenheit 4

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 5

04.10.2019
Frau, 53
Allgemeine Zufriedenheit 1

Quetiapin (quetiapin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 1
Anwendungsfreundlichkeit 4
Mir wurde das Medikament als Add-on gegeben. Zunächst war ich zufrieden mit Quetiapin und konnte gut schlafen. Allerdings wurde ich nicht über das große Abhängigkeitspotential informiert. Ich habe mittlerweile mehrmals versucht das Medikament abzusetzen. Beim letzten Versuch habe ich über ein Jahr mg für mg runter dosiert. Trotz des langsamen ausschleichens litt ich unte... Lesen Sie mehrr massiven Schlafstörungen, die sich auch nach 8 Monaten auf Null nicht besserten. Nachdem dann auch noch neuropathische Schmerzen und Muskelzuckungen einsetzten, musste ich wieder eindosieren. Alle Symptome waren nach der zweiten Dosis wie weggeblasen. Ich kann vor diesem Medikament nur WARNEN! Nie wieder würde ich Quetiapin einnehmen.
27.09.2019
Frau, 23
Allgemeine Zufriedenheit 5

Elontril (Andere Antidepressiva)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich habe eine schwere Erschöpfungsdepression und nehme jetzt seit 2,5 Jahren Elontril und seit einem halben Jahr eine Tagesdisis von 450mg . Davor habe ich auch diverse ADs genommen wie escitalopram und trazodon, die mir aber gar nicht geholfen haben. Als ich mit Elontril begonnen hatte, ging es mir während der erste Woche echt schlecht, Übelkeit und Schwindel hätten mich ... Lesen Sie mehrbeinahe dazu gebracht die Therapie zu beenden, aber mein Psychiater empfahl mir noch etwas länger durchzuhalten- zum Glück! Nach dieser ersten Woche, ging es mir von einem auf den andern super, ich bin morgens um halb 8 aufgewacht und habe mich so viel fitter gefühlt als sonst und bin aufgestanden und draußen spazieren gegangen, im Vergleich dazu habe ich all die Monate vorher rund 15 Stunden am Tag geschlafen und ich könnte wirklich gar nichts tun, ich musste deshalb sogar 2 Ausbildungen abbrechen. Mittlerweile habe ich meine 3. Ausbildung angefangen und komme gut klar, in einem halben Jahr werde ich diese abgeschlossen haben :) Nebenwirkungen habe ich nicht wirklich, ich habe etwas weniger Hunger und es kommt vor, dass ich mal einen Tag gar nichts esse. Ich glaube dass es vllt. auch meinen Stoffwechsel etwas beeinflusst hat, ich habe innerhalb von 2 Jahren, ohne etwas dafür zu tun, 12 kg abgenommen! Lediglich jetzt habe ich seit etwa 3 Monaten einen Dauerschnupfen, was mein HNO- Arzt mit einer Nebenwirkung des Elontrils begründet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich nach 2,5 Jahren plötzlich Nebenwirkungen bekommen sollte, das werde ich in den nächsten Tagen mal mit meinem Psychiater besprechen...ich weiß, dass antidepressiva nicht bei jedem gleich wirken, aber ich würde elontril auf jeden Fall weiter empfehlen
17.08.2019
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 4

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Habe seit Januar durchgehend psychosomatische Probleme gehabt. Ich dachte ich bin krank. Der Hausarzt war auch keine Hilfe. Erst als ich den Hausarzt wechselte bekam ich die Hilfe, die ich benötigte. Er untersuchte alle Symptome oder schrieb eine Überweisung um ein Symptom untersuchen zu lassen. Obwohl er auch am Anfang gesagt hat, dass es etwas psychisches ist. Nachdem i... Lesen Sie mehrch eine Therapie angefangen hatte und medizinisches Johanniskraut einnahm wurde es etwas besser, bis es nicht mehr ging. Ich war dann 10 Wochen in einer psychosomatischen Tagesklinik und bekam gleich am Anfang gesagt, dass ich Psychopharmaka bekomme (und sofort nicht mehr Johanniskraut einnehmen sollte). Ich nahm anfangs nur 25mg. Wochenweise wurde es gesteigert und ich war dann bei 50mg morgens und mittags (niemals abends nehmen!). Während der 4 Wochen bekam ich eine Angstattacke und Schlafstörungen, auch Übelkeit. Es ging mir aber zusehends besser: keine Gedankenkreisel mehr, aber ich war unglaublich neutral. Dann ab Woche 5 Stimmungsaufhellung, ich war schon ewig nicht mehr so gut drauf. An diesen Tag hatte ich noch zu viel Energie und müsste abends nochmal raus.Aber ab den Tag lief es super. Ich nehme jetzt Sertralin seit Ende Mai also 3 Monate. Meine Nebenwirkungen sind: viel häufiger Albträume ( an die man sich auch errinert und die ein munter machen, manchmal mehrere in der Nacht, aber nicht in jeder Nacht), weniger Schlaf ( von 8 auf 5-6), stark übelriechende Flatulenzen ab Nachmittag, leichter Durchfall, etwas Kopfschmerzen ab und zu, schnelleres Schwitzen. Das hört sich viel an, aber glaubt mir, dass ist es Wert. Ich habe wieder Antrieb, ich kann wieder arbeiten gehen, ich kann wieder lachen. Aber gaaaanz wichtig: macht nebenbei auch eine Therapie, denn eure psychischen Probleme verschwinden dadurch nicht, der Alltag wird nur besser und man hat Kraft sich seinen Problemen zu stellen. Und ja wie bei jeder Psychopharmaka, bei einem wirkt es bei dem anderen nicht. Geduld ist anfangs gefragt, wenn man seine Dosis erreicht kann es noch etwas dauern, durchhalten. Ich kann auch nur eine Tagesklinik währenddessen empfehlen.
07.04.2019
Frau, 49
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 4
Habe das Medikament wegen Antriebsstörung u. Depression erhalten. Schon nach ca. 2 Wochen konnte ich eine Besserung spüren. Bin bei 50 mg geblieben, die helfen gegen die Weinerlichkeit und auch trübe Gedanken. Ich sollte eigentlich bis 200 mg steigern weg. Depression, das habe ich aber nicht geschafft, wenn ich mehr davon nehme, bin ich wie aufgeputscht und kann nicht sc... Lesen Sie mehrhlafen. Mit 50 mg bin ich sehr zufrieden ! Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht !
11.03.2019
Mann, 45
Allgemeine Zufriedenheit 3

Cymbalta (Duloxetin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 1
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich habe dieses Medikament für Depressionen und gleichzeitig als Schmerztherapie bekommen. Obwohl ich am Anfang Magen Darm Probleme hatte, waren die Nebenwirkungen relativ gering. Nach ein paar Wochen fing allerdings der Nacht Schweiß an. Das war so unerträglich, dass ich das Medikament auch nach Halbierung der Dosierung nicht mehr weiter nehmen konnte. Ich habe so viel g... Lesen Sie mehreschwitzt, dass ich das Bettlaken auswringen konnte. Ein zusätzliches Medikament wollte ich nicht einnehmen. Jetzt habe ich Sarothen verschrieben bekommen und hoffe das es die gleiche Wirkung hat aber nicht die gleichen Nebenwirkungen.
13.01.2019
Frau, 25
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich leide an einer mittelgradigen Depression und habe von meiner Psychologin Escitalopram empfohlen bekommen. Anfangs war ich gegen eine medikamentöse Behandlung, da sich aber mein Zustand eher verschlechterte, versuchte ich mich zu öffnen. In den ersten 10 Tagen litt ich an häufiger, enormer Übelkeit. Ich nahm es jedoch hin um herauszufinden wie das Medikament später auf... Lesen Sie mehr mich wirken wird. Nach ungefähr 2 Wochen merkte ich eine deutliche Besserung. Ich nehme Escitalopram jetzt seit 2 Monaten und bin sehr dankbar für dieses Medikament. Mir geht's seit Ewigkeiten wieder besser, ich habe mehr Energie, soziale Interaktionen fallen mir wieder leichter, ich schlafe gut und fühle mich endlich wieder wohl in meiner Haut. Die einzige Nebenwirkung die ich bei mir noch wahrnehme ist ein gehemmter Appetit.
26.10.2018
Mann, 36
Allgemeine Zufriedenheit 4

Fluoxetin (Fluoxetin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 4
Mit Beginn einer Psychotherapie waren Antidepressiva immer wieder ein Thema. Nachdem ich mich anfangs doch sehr dagegen gewehrt habe, doch mit Verlauf der Therapie nur schleppend Verbesserungen meines Zustands zu bemerken waren, habe ich mich entschieden es erstmals mit AD zu versuchen. Meine Diagnose ist eine Cannabis-induzierte Depression. Mittels Therapie habe ich es we... Lesen Sie mehrnigstens geschafft die jahrelange "Selbstmedikation" mit Cannabis zu beenden und bin seit einem Monat abstinent. Nun gilt es den Preis den ich für diese Selbstmedikation zu bezahlen habe, zu behandeln, u.a. mit Fluoxetin. Ich nehme seit gut einer Woche 20mg Fluctine (morgens). Am Beginn der Einnahme waren die einzigen Nebenwirkungen, dass ich am Abend müde wie ein Stein wurde; selbst wenn ich in der Nacht aufwachte, war diese Müdigkeit immer noch in der Intensität präsent. Morgens war es dadurch ein wenig schwerer aufzustehen. Seit einigen Tagen schleicht sich irgendwann im Laufe des Tages eine Übelkeit ein, die 2-3h anhält. Manchmal kommen leichte Kopfschmerzen dazu. Allgemein fühle ich mich körperlich aktuell leicht geschwächt. Alles in allem sind die Nebenwirkungen jedoch bisher geringer als ich befürchtet hatte. Manchmal fühle ich mich ein wenig depressiv. Auf die eigentliche Wirkung bin ich noch gespannt; sollte demnächst eintreten. Wenn ich nicht mit den Nebenwirkungen beschäftigt bin fühlt sich mein Zustand im Prinzip gut an; das übliche negative Gedankenmuster scheint sich in der Zeit seit Einnahme-Beginn bereits abgeschwächt zu haben. Ich werde den weiteren Verlauf festhalten, da ich es wichtig finde mich auszutauschen, bzw. mit Interesse lese, was andere dazu berichten.

Krankheiten mit den meisten Erfahrungsberichten

Depressionen (427)
Angst / Panik (328)
Bluthochdruck (254)
Empfängnisverhütung (242)
Depression (193)
Cholesterin (144)
Asthma (141)
Blasenentzündung (141)
Diabetes Type 2 (136)
Schlaflosigkeit (109)
Allergie (108)
Rauchen (105)
Migräne (101)
Angst (94)
ADHS (87)
Epilepsie (86)
Herzrhythmusstörungen (76)
Sodbrennen (68)
Rheuma (67)
Nervenschmerzen (62)

disclaimer  Die Bewertungen und Kommentare dieser Seite sind nutzergenerierter Inhalt. Diese werden vor der Veröffentlichung gelesen und teilweise überarbeitet, um unseren Standards (für Arzneimittel- und Gesundheitszustand) zu entsprechen. Wir setzen von unseren Benutzern keine nachgewiesenen medizinischen Kenntnisse voraus um ihre Meinungen auszutauschen. Auf diese Weise geben die beschriebenen Meinungen und Erfahrungen nur die Ansichten der jeweiligen Autoren wieder und nicht jene des Eigentümers dieser Website. Bitte beachten Sie, dass eine Erfahrung von Person zu Person unterschiedlich sein kann und dass Sie sich immer an Ihren Arzt oder Apotheker wenden sollten, um medizinischen Rat zu Medikamenten zu erhalten.