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Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Krankheit

Depression


Achtung! Dies ist nur ein Teil der Erfahrungsberichte in dieser Gruppe.
Alle Erfahrungsberichte finden Sie hier: Depressionen (469)  

Vergleichen Sie die Erfahrungen mit Medikamenten für Depression

Name Anzahl Erfahrungen Wirksamkeit Allgemeine Zufriedenheit
Citalopram 27 3,62962962962963
3,18518518518519
Venlafaxin 23 3,91304347826087
3,39130434782609
Escitalopram 11 3,36363636363636
3,54545454545455
Fluoxetin 11 4
3,81818181818182
Mirtazapin 9 3,55555555555556
3,22222222222222
Cymbalta 8 4,375
3,875
Sertralin 7 3,57142857142857
2,85714285714286
Valdoxan 3 2,33333333333333
2
Paroxetin 3 4,33333333333333
4
Seroquel 2 4,5
4
Brintellix 1 2
1
Elontril 1 5
5
Johanniskraut 1 4
5
Trevilor 1 2
3
Remergil 1 4
4
Remeron 1 5
3
Cipralex 1 5
5
Zoloft 1 5
5
Nortrilen 1 4
4
Anafranil 1 1
1
Clomipramin 1 5
5
Oxazepam 1 5
5
Abilify 1 5
4
Risperdal 1 3
4
Fluspirilen 1 4
3
Haldol 1 1
1
Lamictal 1 5
5
Depo provera 1 5
3
Nuvaring 1 5
1

Die neuesten Erfahrungsberichte über den Medikamentengebrauch bei: Depression


13.04.2017
Frau, 50
Allgemeine Zufriedenheit 4

Remergil (Mirtazapin)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
2
5
Ich habe das Medikament aufgrund einer akuten mittelschweren Depression verschrieben bekommen. Es macht sehr müde und man sollte das Medikament einschleichen lassen. Bezüglich der Depression habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Depressionen sind nach einem 3/4 Jahr vollständig abgeklungen. Allerdings habe ich in dieser Zeit ca. 15 Kilogramm zugenommen. Ich habe das ... Lesen Sie mehrMedikament dann aus eigenem Ansatz ausgeschlichen, da mich die Gewichtzunahme mental sehr belastet hat.
11.04.2017
Frau, 80
Allgemeine Zufriedenheit 3

Fluspirilen (Fluspirilen)
Depression

Zufriedenheit über
4
2
2
4
Eine Warnung an alle: Dieses Medikament kann gravierende Spätfolgen haben. Am Beispiel meiner inzwischen verstorbenen Schwiegermutter kann ich dies belegen. Als ihre Tochter gestorben ist, haben wir uns alle gewundert, wie schnell und leicht sie darüber hinweg gekommen ist und es mit ihrer großen Religiosität erklärt. Erst Jahre später - als sie von Arzt zu Arzt lief mit ... Lesen Sie mehr schlimmen Muskelzuckungen im Gesicht (Zunge unkontrolliert aus dem Mund u.v. Schreckliche mehr) kam heraus, dass dieses Medikament - damals vom Hausarzt gegen Depressionen als Spritzen verschrieben- die Ursache war. Es begann ein schlimmer Leidensweg, der wahrscheinlich verhindert hätte werden können. Ich rate allen- versuchen Sie es gegen Depressionen anders, aber nicht mit diesem Medikament, auch wenn es kurzfristig hilft.
01.04.2017
Frau, 20
Allgemeine Zufriedenheit 4

Abilify (Aripiprazol)
Depression

Zufriedenheit über
5
3
2
5
Ich bin nun seit anfang Februar in einer Psychatrischen Klinik und seit zwei Wochen bekomme ich Abilify zusetzlich zu meinen anderen Medikamenten. Zu beginn bekam ich nur 2,5mg mit den ich gut klar kam, jetzt wo ich bei 5mg bin bemerke ich die starken Nebenwirkungen. Ich bezweifel zwar, dass diese auf der geringen Dosis üblich sind, dennoch sind sie für mich seit schon 3 T... Lesen Sie mehragen wie ein permanenter Koffeinschock. Ich bin mir nicht sicher ob es daher kommt das ich Koffein auch nicht gut vertrage (nach einem Kaffee zitter ich wie Espenlaub). Ansonsten hab ich keinerlei beschwerden und nur gutes darüber zu berichten. Ich kann mich deutlich besser auf eine Sache konzentrieren, habe natürlich einen deutlich besseren Antrieb und Bewegungsmotivation. Kopf hoch und weiter!
16.03.2017
Frau, 33
Allgemeine Zufriedenheit 5

Clomipramin (Clomipramin)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Hallo zusammen. Ich habe den clomipramin über mehrere Jahre genommen, war auch sehr zufrieden. Außer leichte Müdigkeit hatte ich keine Nebenwirkungen und mein Gewicht ist runter gegangen. Da ich aber jetzt schwanger sein möchte habe ich es abgesetzt und zuerst ohne Medikamenten durchgemacht. Nach einem Jahr zunehmenden Schlafstörungen und immer schlechterer qualitität der ... Lesen Sie mehrsozialen Kontakte habe ich nach anderen antidepressiwum gesucht den man auch in Schwangerschaft einnehmen darf. Zusammen mit meinem Arzt habe ich mich für mirtazapin entschieden. Das ist jedoch nichts für mich. Ich nehme die kleinst mögliche Dosis bin trotzdem den ganzen Tag zimmlich benebelt. Meine komzentration hat sich zwar verbessert das wars dann aber. Den morgendlichen tief habe ich nach wie vor. Die Dosierung möchte ich auch nicht erhöhen denn ich berufstätig bin und kann nicht dauernd schlafen. Hat jemand hier eine Erfahrung mit clomipramin in der Schwangerschaft gemacht und kann mir was dazu sagen. ich möchte am liebsten die wieder nehmen, habe aber Angst das die ein schädlichen Einfluss auf den Fetus haben . Danke im Voraus
14.03.2017
Frau, 68
Allgemeine Zufriedenheit 2

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
2
4
4
4
Nehme das Medikament den 35. Tag, hatte große Hoffnung.Stimmungsaufhellender Effekt ist ausgeblieben. Kann mir jemand aus seiner Erfahrung sagen, ob eine Wirkung noch möglich sein kann. Vielen Dank
14.03.2017
Frau, 68
Allgemeine Zufriedenheit 2

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
2
4
4
4
Nehme das Medikament den 35. Tag, hatte große Hoffnung.Stimmungsaufhellender Effekt ist ausgeblieben. Kann mir jemand aus seiner Erfahrung sagen, ob eine Wirkung noch möglich sein kann. Vielen Dank
08.03.2017
Frau, 67
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Vermutlich aufgrund einer Erkrankung vor 4 Jahren entwickelte sich bei mir eine schwere Angstdepression, die dann ganz plötzlich zum Ausbruch kam. Ich bekam sofort Escitalopram 10 mg verschrieben und spürte schon nach wenigen Tagen eine Besserung. Diese Dosis nehme ich nun seit 3 Monaten, habe keinerlei Nebenwirkungen und kann das Leben wieder genießen.
04.03.2017
Mann, 37
Allgemeine Zufriedenheit 3

Paroxetin (Paroxetin)
Depression

Zufriedenheit über
3
5
5
5

04.03.2017
Mann, 37
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Anwendung gegen zeitweise starke Depression, Umstellung auf Venlafaxin nach eher erfolgloser Einnahme von Paroxetin
03.03.2017
Frau, 68
Allgemeine Zufriedenheit 2

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
1
2
3
4
Die ersten 3 Wochen keine positive Wirkung.Hoffentlich ändert sich das noch!
19.02.2017
Mann, 28
Allgemeine Zufriedenheit 1

Anafranil (Clomipramin)
Depression

Zufriedenheit über
1
5
3
1
Ich nehme seit 9 Monaten anafranil 75 mg wegen meine Depressionen und schlaflosigkeit aber meine Depressionen haben sich garnicht verbessert und Nebenwirkung hat es auch kein Sex mehr 20 Kilo zugenommen.. Keine Empfehlung
31.01.2017
Frau, 33
Allgemeine Zufriedenheit 4

Fluoxetin (Fluoxetin)
Depression

Zufriedenheit über
5
2
2
5
Hallo Zusammen, ich möchte auch gerne meine relativ frische, positive Erfahrung zu Fluoxentin teilen. Ich bin seit Juni 2016 erstmalig wegen einer schweren, depressiven Episode in psychotherapeutischer Behandlung und hätte vor einem Jahr nicht im Traum daran gedacht, dass ich irgendwann mal Depressionen haben geschweige denn Antidepressiva nehmen würde. Ich war eige... Lesen Sie mehrntlich immer ein fröhlicher lebensfroher Mensch. Wie auch immer, während der Therapie hat mir mein Therapeut mehrmals angeboten, Medikamente zur Unterstützung zu nehmen, was ich ein halbes Jahr lang konsequent abgelehnt habe. Allgemein bin ich kein Freund von Medikamenten und bin auch eher misstrauisch gegenüber der Pharmaindustrie und habe genug Beispiele gefunden, in denen Antidepressiva nicht gewirkt haben. Außerdem hatte ich auch aufgrund der hohen Anzahl von Nebenwirkungen schlicht und einfach tierische Angst vor den Medikamenten. Ich habe viele Bücher und Artikel im Vorfeld dazu gelesen und mich über alternative Behandlungsmethoden informiert, bin aber schlussendlich dadurch das es mir immer schlechter ging und durch die Ermutigung meines Therapeuten zu dem Schluss gekommen, es auszuprobieren. Da ich voll berufstätig bin startete ich Samstagsmorgens (direkt mit 20 mg) und bekam ziemlich schnell starke Kopfschmerzen und schlimme Durchfälle. Die Durchfälle hielten zwei Wochen an und die ersten drei Arbeitstage war ich auch wirklich nicht in der Lage arbeiten zu gehen. Mir war übel, ich hatte gar keinen Hunger und keinen Appetit und konnte noch nicht mal Wasser bei mir behalten. Es fühlte sich fast an wie ein Magen-Darm-Virus. Der Kreislauf war natürlich auch komplett im Keller. Ich stand ziemlich neben mir und nach den drei Tagen arbeiten zu gehen ohne sich was anmerken zu lassen und sich zu konzentrieren war schon sehr, sehr schwierig. Die ersten zwei Tage meinte ich trotzdem eine positive, stimmungssteigernde Wirkung zu spüren, die allerdings ab dem dritten Tag zunächst wieder abnahm. Nach zwei Wochen klangen die Nebenwirkungen aber ab und ab dem 17. Einnahmetag spürte ich dann eine starke antriebs- und stimmungssteigernde Wirkung. Jetzt geht es mir seit dem (etwas mehr als einer Woche) richtig gut und ich fühle mich fast wie früher :-) Die Nebenwirkungen sind weg und ich kann habe Energie um alles zu tun - Sport, Arbeiten, Freunde treffen. Natürlich sollte man sich trotzdem schonen und Entspannungstechniken etc. verinnerlichen und an sich arbeiten - die Depression kam ja nicht von ungefähr...Nach etwas mehr als drei Wochen kann ich aber sagen: Ich bin sehr zufrieden mit Fluoxetin und in meinen (vorher sehr sketischen) Augen funktioniert es wirklich. Mein Rat ist allerdings: Wenn Ihr die Möglichkeit dazu habt, schleicht es eher langsamer ein als es bei mir gemacht wurde und geht die erste Woche nicht arbeiten - das hätte mir den Anfang echt erleichtert.... Mal sehen wie es sich weiter entwickelt. Ich denke erstmal positiv :-)
27.01.2017
Frau, 30
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Bei mir hat das Medikament voll angeschlagen. Ich frage mich, wie ich vorher überhaupt leben konnte. Keine Ängste (Dunkelheit, Unfall, Tod, Sorgen), kein Morgentief, keine negativen Gedanken, kein Grübeln, keine Angst vor Menschen (konnte nicht mal Blickkontakt halten), keine Minderwertigkeitsgefühle mehr, keine Erschöpfung, keine Angst vor dem nächsten Tag, die Hobbies ma... Lesen Sie mehrchen wieder Spaß. Mein Blutdruck hat sich normalisiert. Ich bin nicht mehr gereizt, ich rede lauter und komme aus mir heraus, wovon meine Familie sehr profitiert. Ich denke nicht mehr über den Tod und die Sinnlosigkeit der Existenz nach. Ich traue mir wieder etwas zu. Ich bin ein neuer Mensch. Ich wünschte, ich hätte das Medikament schon vor 15 Jahren genommen - so viel verlorene Zeit. In den ersten drei Wochen hatte ich geringe Nebenwirkungen: - Müdigkeit und sehr häufiges Gähnen, leichte körperliche Erschöpfung - Gefühl in Watte gepackt zu sein, wie auf Droge - alles erschien bunter - ab und an Kopfweh (-> Paracetamol ist erlaubt) - in der ersten Woche Einschlafschwierigkeiten, aber nichts dramatisches (Die Phase zwischen Grübeln und in den Schlafsinken war länger und wurde bewusst wahrgenommen-> mein Gehirn erschuf sinnlose Satzfetzen und ich hatte das Gefühl, um mich herum wird gemurmelt. Eine Art Dämmerzustand.) Die folgende Nebenwirkung ist im Beipackzettel beschrieben. In den ersten zwei Wochen habe ich verstärkt über den Tod nachgedacht und ob ich mich umbringen soll. Es war ein wenig zwanghaft. Zum Beispiel sass ich in der Küche und stellte mir vor, aus dem Fenster zu springen -und konnte nicht aufhören, darüber nachzudenken. Nach etwa zwei Wochen ging es komplett vorbei und ab da stieg die positive Wirkung rasant an. Heute habe ich keinerlei Nebenwirkungen mehr, zugenommen habe ich auch nicht, sondern drei Kilo abgenommen, da ich nicht mehr aus Frust Süßkram esse. Im ersten Einnahmemonat habe ich wie eine Irre sämtliche Erfahrungsberichte durchgelesen, wie ein Nutzer vor mir schon schrieb sämtliche (negativen) Dokus zu SSRIs geschaut und die vielen Berichte dazu gelesen, dass laut der Kirsch-Studie SSRIs unwirksam wären. Verunsicherte stellte ich mich darauf ein, dass nichts passieren würde. Es wirkt, und wie, bei mir zumindest. Und es ist kein Placeboeffekt. Ich bin seit meiner Kindheit chronisch depressiv und hatte einen schwierigen Lebensweg. Zur Kirschstudie ist noch zu sagen, dass sie Studien aus den USA auswertet. Wer nimmt dort an (BEZAHLTEN) Studien oder generell an Studien teil? Gesunde, die Geld brauchen, Drogensüchtige, Menschen die gar nicht depressiv sind ( was in den USA und bei uns als Depression verstanden wird - da liegen Welten dazwischen) und verzweifelt nach Heilung suchende depressive Menschen, bei denen bisher schon kein Medikament angeschlagen hat und das Risiko gross ist, dass es diesmal auch nichts wird. Dadurch sind die Ergebnisse total verzerrt. Natürlich gibt es Menschen, die erhebliche Nebenwirkungen erfahren werden, das kann man nicht ausschliessen. Auch ist der Serotoninmangel eine eher unbelegte Hypothese, das stimmt. Bei mir jedenfalls wirkt es. Es ist nicht in Worte zu fassen, ich bin neugeboren. Ich hoffe der Bericht hilft dem ein oder anderen, der nach Erfahrungsberichten sucht. Meist werden ja nur negative Erlebnisse geteilt.
18.01.2017
Frau, 28
Allgemeine Zufriedenheit 2

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
4
1
4
ich bekam das Medikament im Rahmen einer Depressiven Verstimmung. Das Mittel schlug gut an, nachdem die anfängliche Zeit der prognostizierten Verschlechterung überstanden war, denn zu Beginn der Einnahme in den ersten Tage verstärkte sich leider das eigene schlechte Befinden noch mehr und ich war froh, dass mein Freund mich wissend durch diese Phase begleiten konnte. Zum... Lesen Sie mehr Zeitpunkt der Verschreibung und Beratung dieses Medikamentes nannte mir weder mein Hausarzt noch mein Therapaut die Folgen eines eventuellen Entzuges. Man sagte mir lediglich, dass es unter anderem zu Gewichtszunahme kommen könnte. Wie gesagt, das Mittel vertrug ich an sich sehr gut und nahm es in etwa ein jahr. Dann stellte sich der Kinderwunsch ein und somit beschloss ich, dieses Medikament abzusetzen, da ich die private Krise und somit den Grund meiner depressiven Verstimmung gut verarbeiten konnte. Ich suchte darauf hin ratsuchend meinen Hausarzt auf. Dieser erwähnte nichts von eventuellen Nebenwirkungen, also reduzierte ich von 20 auf 10 mg. und es war schlimm. Ich hatte Herzrasen, unglaubliche innere Unruhe, Zittern, Nervösität und Unkonzentriertheit. Darauf hin stieg ich auf 15 mg wieder auf und schlich das Medikament so langsam und gering wie möglich aus. Auf 10 mg, dann auf 5mg und am Ende auf 2,5mg. Die Einnahmezeit an sich hat mir geholfen, die Entwöhnungsphase war nach meinem Gefühl dafür erneut belastend und anstrengend für Körper uns Seele. ich habe es geschafft, nach einem halben Jahr ohne Entzugserscheinungen zu sein und weiß nun, dass ich nur sehr distanziert und mit viel Überlegung wieder auf ein solches Medikament zurückgreifen würde wollen. Nur in Notfällen und mit dem Wissen über alle Eventualitäten.
06.01.2017
Frau, 19
Allgemeine Zufriedenheit 1

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
3
5
Meine 19 jährige Tochter hat sich 3 Wochen nach der Einnahme von Sertralin das Leben genommen. Sie hatte eine Depression und das Medikament hat ihr mehr Kraft gegeben (jedoch ohne Stimmungsaufhellung) so dass sie die Tat begehen konnte. Ich hatte den Psychiater über ihre Suizidgedanken informiert, er hat es trotzdem verschrieben. Ja und ich habe es auch nicht verhindert...
03.01.2017
Frau, 52
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
5
5
4
Ich bin mit Escitalopram sehr zufrieden. Oktober 2015 war ich in einem extrem depressiven Zustand mit Suizidgedanken. Völlig verzweifelt bin ich dann zu meine Hausarzt gegangen, der mir dieses Medikament verschrieb. Mir geht es gut und ich kann mit den kleinen "Tiefs", die auftauchen, sehr gut umgehen. Meine Befürchtung, dass man mit diesem Medikament zunimmt, wurde nicht ... Lesen Sie mehrbestätigt.
02.01.2017
Frau, 39
Allgemeine Zufriedenheit 3

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depression

Zufriedenheit über
4
2
3
5

29.12.2016
Mann, 49
Allgemeine Zufriedenheit 3

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
2
4
4
4
Nach vielen privaten Schwierigkeiten und dazu noch Stress auf der Arbeit ist es bei mir zu einer stärkeren Depression gekommen. Das war 2010. Damals wurde mir eine Medikament verschrieben dessen Namen ich nicht mehr weiss. 2012 wiederholte sich die Depression. Wie auch 2014. Seit 2012 nehme ich Venlafaxin. Zwischendurch habe ich das Medikament ausgeschlichen und teilweise ... Lesen Sie mehrganz abgesetzt. Das war ein großer Fehler. Wenn alles bei mir im Leben okay war benötigte ich auch keine AntiDepressiva. Tauchten aber Probleme oder auch nur kleine Probleme auf, kam ich nicht mehr damit klar und bekam wieder Depressionen. Zuletzt habe ich versucht ohne Venlafaxin klarzukommen Mitte November 2016. Das war ein großer Fehler. Zwei Wochen nach Absetzung des Medikaments kam auch wieder eine depressive Phase, die nun, drei Wochen nach Wiedereinnahme, immer noch anhält. Momentan kämpfe ich mich mehr schlecht als recht über den Tag. Am schlimmsten ist das Morgentief. Ich wache auf und nach ca. 5min beginnt das Grübeln. Kombiniert mit einer großen Antriebslosigkeit. Ich bekomme momentan nichts hin. Zum Glück habe ich noch Urlaub bis zum 01.01. Jeden Abend hoffe ich, dass am nächsten Tag die Wirkung einsetzt. Nach nun dreiwöchiger Einnahme sollte es bald hoffentlich so weit sein. Warum schreibe ich dies alles? Ich will damit sagen, dass Medikament ist, wenn es nun wirkt, sehr gut. Nur, man muss wahrscheinlich damit leben, dass man es durchnimmt. Ohne Ausnahme. Ich selbst ärgere mich sehr, dass ich wieder versucht habe es abzusetzen. Leider habe ich dies ohne Rücksprache mit meinem Arzt gemacht. Momentan nehme ich täglich 300mg in retardierender Form. Die relativ hohe Dosierung (vom Arzt verordnet) nehme ich aktuell nur, weil es mir letzte Woche richtig mies ging. Die letzten Jahre reichte eine Dosis von 75mg. Ich hoffe, ich komme wieder dahin. Also: Nicht einfach absetzen !!! Wenn eine neue Depression im Anmarsch ist, ist die Zeit bis zur Wirkung sehr qualvoll. Wie lange hat es bei Euch gedauert bis die Wirkung einsetzte? Ist jemand hier dabei, der Venlafaxin auch schon länger (mehr als zwei Jahre) einnimmt. Es wäre schön, wenn ich Feedback erhalten würde. Danke.
16.12.2016
Mann, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Hallo Ihr, nachdem ich nun einige Erfahrungen mit dem Antidepressivum Escitalopram (ähnlich wie Citalopram) gemacht habe, wollte ich nun den ein oder anderen betroffenen davon profitieren lassen – da ich mich in meiner schweren Zeit selber über jede hilfreiche Information gefreut habe. Zudem liest man im Internet ja meist nur die negativen Erfahrungen, die „Positiven“ werd... Lesen Sie mehren ja nur selten gepostet – damit wollte ich nun Schluss machen. Zu meinem Hintergrund: Ich habe nun die dritte Depression in meinem Leben hinter mir (35 Jahre), die bei mir meist durch Stress, einer ungewissen Lebenssituation, Probleme im Berufsleben (Ingenieur) und Privatleben etc. aufgetreten sind. Die ersten beiden (leichte bis mittlere Depression) konnte ich durch eine Gesprächstherapie, Johanniskraut (Laif 900) und Sport meistern – bei der dritten hat dies alles nicht mehr geholfen. Mir ging es absolut schlecht, 0% Lebensfreude, starke innere Unruhe, massive Schlafstörungen (1 Stunde nur am Tag) und ständiges Grübeln haben mein Leben zur Hölle gemacht. Ich habe keinen Ausweg mehr gesehen und stand 1cm vorm totalen Kollaps. Nachdem ich drei Tage nicht geschlafen hatte bin ich zum Hausarzt und wollte ein Schlafmittel haben. Mein Arzt empfiehl mir ein Antidepressivum und ein Beruhigungsmittel zu nehmen – Escitalopram (1x 10mg morgens), Opipramol (1x 50mg abends, Angstlösend, beruhigend, zum besseren einschlafen). Vor dem Antidepressivum (Escitalopram) hatte ich nach Internetrecherche Respekt und ein wenig Angst. Ich hatte eine Tablette abends genommen und übelste Nebenwirkungen wie inneres seelisches Zerreißen, Hitzeattacken, hohen Puls etc. bekommen – der Grund war allerdings im Nachhinein das ich noch ein Tag vorher das Laif900 genommen hatte, was die Nebenwirkungen vom Escitalopram verstärkte. Nach dieser Erfahrung war meine Angst noch größer was zu nehmen und ich versuchte es erst nur mit dem Opipramol und lies das Medikament liegen. Eine Fehlentscheidung, da mein Zustand sich kein Stück besserte. Nach einem Monat versuchte ich es nochmal mit Escitalopram, achtete aber darauf dass ich das Laif900 zwei Wochen vorher absetzte. Ich fing mit 5mg für zwei Wochen an und erhöhte dann auf 7,5mg und nach zwei Wochen auf eine ganze Tablette (10mg). Die Nebenwirkungen hielten sich in Grenzen und waren eher durch eine starke innere Unruhe geprägt. Nach ein paar Tagen merkte ich einen ersten Effekt, der sich jedoch auch wieder reduzierte. Nach ca. 4-6 Wochen merkte ich jedoch, dass das Medikament seine positive Wirkung aufbaute und mein Zustand verbesserte sich merklich. Die tiefschwarzen Wolken verzogen allmählich und ich konnte wieder besser schlafen und „normale“ Gedanken fassen. Zeitgleich fing ich eine Gesprächstherapie an, die unterstützend mir ein paar Wege aufzeigte (alle 2 Wochen, 1 std.) – zudem ging ich zweimal die Woche joggen. Mittlerweile nehme ich das Medikament mit 10mg seit ca. einem Jahr. Außer das morgens etwas Verdauungsprobleme auftreten habe ich keinerlei Nebenwirkungen (von wegen man wäre ein anderer Mensch oder bla bla bla). Mein Zustand ist stabil, ich habe wieder Freude am Leben und bin wieder belastbar. Ich bin so froh das es ein Medikament wie Escitalopram gibt, da ich es ohne nicht geschafft hätte. Ich hatte wirklich alles versucht von alternativen Mittelchen (Johanniskraut, Homäopathischen etc.) über Sport, Yoga und Gesprächstherapie, aber ich war schon zu tief in der Depression und diese Wege helfen meist nur bei leichten bis mittleren Depressionen bzw. generell zur Vorbeugung und Unterstützung. Im Nachhinein bereue ich es nicht schon eher das Escitalopram genommen zu haben und werde es auch noch ein weiteres Jahr nehmen obwohl es mir gut geht. Der Neurologe meinte das er 2 Jahre empfiehlt, weil es bei mir ja die dritte Episode ist und so ein Rückfall wahrscheinlich wäre. Also mein Appell an Euch, wenn ihr Depressionen habt: 1) geht zum Arzt 2) nehmt ein Antidepressivum wie z.B. Escitalopram (hat sehr wenig Nebenwirkungen) 3)macht mind. 2x die Woche Ausdauersport wie joggen und fangt event. noch eine Gesprächstherapie an – damit werdet ihr es schaffen auch wenn ihr jetzt nicht daran glaubt. Habt keine Angst vor dem Antidepressivum. Ich hatte selber hierzu das komplette Internet durchforstet, Sendungen über die Machenschaften von der Pharmaindustrie angeschaut und so weiter. Ich hatte mich hierzu mit Erfahrungsberichten verrückt gemacht…Zumindest für Escitaolpram kann ich nun sagen, habt keine Angst, ES HILFT SEHR SEHR SEHR GUT und hat keine nennenswerten Nebenwirkungen. Für mich ist es ein wahres Wundermittel, da ich vorher nicht daran geglaubt hatte, dass mir irgendetwas etwas helfen kann – es hat mir mein Leben zurückgegeben. Also Arsch hoch und die Punkte angehen!
16.11.2016
Mann, 19
Allgemeine Zufriedenheit 3

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
4
5

09.11.2016
Frau, 46
Allgemeine Zufriedenheit 3

Seroquel (Quetiapin)
Depression

Zufriedenheit über
4
4
4
2
Bei schwerer Depression zum Einschlafen bekommen und um erst einmal Ruhe in mich zu bekommen. NAch 30 Minuten umfallen und tiefer Schlaf. Am naechsten Morgen weniger Angst. Konnte meine Tochter wieder von der Schule abholen. Nach zwei Wochen ploetzlich ganz unreine Haut und Kopfschmerz in der Stirn. HAbe sofort das Medikament abgesetzt und die folgenden zwei Morgen danach ... Lesen Sie mehrMagenkraempfe bis hin zum Uebergeben gehabt und kurzfristig ein lautes Pfeifen in den Ohren, was Gott sei Dank nur kurz anhielt, aber sehr erschreckend war. Bin froh es danach ohen geschafft zu haben. Aber zur akuten Not eben kurzfristig hilfreich.
16.10.2016
Frau, 47
Allgemeine Zufriedenheit 5

Johanniskraut (Andere Antidepressiva)
Depression

Zufriedenheit über
4
5
5
4
Im Dezember eine schwere Depression mit starken Schmerzen und sehr hohem Angstanteil bekommen. Meine Psychiaterin hat mir wegen extremer Schlaflosigkeit und Angst Seroquel verschrieben und wollte mir ein chemisches Antidepressiva (cymbalta) verschreiben. HAbe Seroquel nach 14 Tagen abgesetzt und hochgradiges Baldrian eingenommen und statt dem chem. Antidepressiva hochdosie... Lesen Sie mehrrtes Johanniskraut genommen. Die Wirkung setzte nach ca 6 Wochen ein. Jedes Antidepressiva egal ob Chem. oder pflanzlich unterstuetzt den Heilungsprozess nur. Man muss die schreckliche Episode sowieso durchstehen. Die schrecklichen Seblsmordgedanken, der Schlaf und die Getriebenheit nahmen dann Monat fuer Monat ab und ich musste schon nach ca 8 Wochen nicht mehr ununterbrochen weinen. Allerdings hilft es nicht gegen die schreckliche angst und die SChmerzen. Dafuer habe ich keine Nebenwirkungen, muss auch nicht mit spaeteren Entzugsproblemen rechnnen und glaube im Endeffekt besser durch die schreckliche Zeit zu kommen. Nehem es nun 7,5 Monate und leider bin ich noch nicht aus der Depression raus. Da man zu Johanniskraut leider keine anderen Medikamente nehmen darf, muss man die Angst leider durchstehen. Zur Not darf hin und wieder jedoch eine Oxazepam eingenommen werden. Hier allerdings Vorsicht, da sie hohes Suchtpotential haben aber ebenfalls im Akutfall schnell und ohnen Nebenwirkungen helfen.Es ist auch statistisch erwiesen dass Johanniskraut genauso effektiv hilft wie chem. Antidepressiva. Alles unterstuetzt auch nur, heilen muss die Depressionn selber aber ich bin davon ueberzeugt, dass man im Endeffekt gesuender aus der Geschichte herauskommt als mit den chem. Antidepressiva. Bitte probiert es aus. Das Leid kann nicht ganz behoben werden aber ihr habt eine gute Kontrolle ueber Euren Heilungsprozess.
12.10.2016
Frau, 62
Allgemeine Zufriedenheit 1

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
1
1
1
5
Ich habe das Medikament genommen und es ging mir immer schlechter,sämtliche Nebenwirkungen sind bei mir aufgetreten so das ich dachte ich muß sterben würde dieses Zeug keinem empfehlen, bin jetzt wieder bei meinen alten Tabletten Citalpram angekommen das andere ist ein teufelszeug lasst bloß die Finger davon
26.09.2016
Frau, 36
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
4
4
Ich nehme Venlafaxin seit 4 Monaten, 1x 75 mg ca. 9.30 Uhr. (Eine Woche einschleichen mit 37,5 mg, seit der zweiten Woche 75 mg.) Habe es wegen einer akuten Krise (Depression + Panikattacken/Angststörung) verschrieben bekommen. Erste leichte Verbesserung meines Zustands habe ich bereits nach wenigen Tagen gemerkt, dann dauerte es allerdings 6 bis 8 Wochen, bis die ... Lesen Sie mehrvolle Wirkung eintrat. Ich bin mit dem Medikament sehr zufrieden, da es mich im Gegensatz zu anderen Antidepressiva nicht betäubt, nicht benommen macht, sondern mir das Gefühl gibt, "wieder ich selbst" zu sein. Die stimmungsaufhellende Wirkung ist gut, aber nicht übertrieben, was ich sehr positiv finde, da man weiterhin die Notwendigkeit sieht, zur Therapie zu gehen und an den zugrundeliegenden Problemen zu arbeiten (habe bei anderen Medikamenten in der Vergangenheit andere Erfahrungen gemacht). Nebenwirkungen waren bei mir nur schwach ausgeprägt und alle gut auszuhalten. Gegen den Schweißgeruch half ein gutes Deo zuverlässig ;) Ich habe seit Beginn der Einnahme Schwierigkeiten einzuschlafen, aufgrund der antriebsfördernden Wirkung fühle ich mich tagsüber aber trotzdem nicht müde. Bis zum vollen Wirkungseintritt brauchte ich viel Geduld, aber es hat sich gelohnt, nicht abzusetzen, sondern es weiter zu nehmen! Ich hatte Sorge vor Gewichtszunahme, dies hat sich aber nicht bestätigt. Kann sein, dass der Appetit etwas größer ist, aber das lässt sich ja kontrollieren ;-)
24.09.2016
Frau, 22
Allgemeine Zufriedenheit 4

Cymbalta (Duloxetin)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
es klingt dramatisch, aber Cymbalta hat mir das Leben zurück geschenkt! Ich war bereits sehr lange auf der geschlossenen Station einer Psychiatrie und nahm diverse Medikamente (Tavor, Seroquel, Dominal, Atosil). Alles sind eher sedierend wirkende Medikamente und sollten meine starken vermeintlichen Wahnideen stoppen. Ich war oft rastlos Nachts, trotz 900mg Seroquel, 120 ... Lesen Sie mehrDominal, 3mg Tavor und Atosil bei Bedarf. Das war schon eine heavy Chemiekeule, für eine kleine junge Frau. Meine Depressionen verschlimmerten sich und dadurch meine Wahnideen, eine "Nichtexistenz" zu sein ( habe mich zudem damals mit radikalem Konstruktivismus beschäftigt, was mir nicht gut tat). Ich hatte einen gescheiterten Suizidversuch nach ca. einem halben Jahr auf Station, hatte sehr viel Glück (aus heutiger Sicht) und kam nach 4 Tagen von der Intensivstation zurück in die Psychatrie ins Suizidpräventionsprogramm (nur eine Matratze, Plastikbesteck, kein BH usw) und war mit den Nerven am Ende. Ich hatte mich ja bereits zu 100% gegen das Leben entschieden und wurde nun gezwungen es weiter zu " durchleiden". Ich wollte keine Medikamente mehr nehmen. Ich wollte eigentlich nichts mehr. In meiner Verzweiflung klammerte ich mich an ein Medikament, was ich aus Vorgesprächen scon kannte, was aber mit dem Versuch eigentlich auf der Tabuliste stand. Cymbalta war mein erstes Antidepressiva und es wurde mir auf hohes Risiko verschrieben ( Antriebssteigerung vor Stimmungsbesserung) und dieses Risiko hat sich gelohnt bzw sehe ich es aus heutiger Sicht eher so, dass vielleicht schon vorher dieses Medikament mir hätte helfen können. Es dauerte einen Monat und ich lernte mit kleinen Erfolgen, kleinen Schritten wieder Freude und eine bejahende Einstellung zum Leben. Es hat mir den Mut geschenkt wieder Perspektiven zu erfinden, Menschen entgegen zu treten und sich wieder der Herausforderung Leben hinzugeben. Die Dosis wurde mit der Zeit auf 90mg erhöht bis sie dann nach ca. 1 Jahr ihre Wirkung verlor...ich habe das Medikament abgesetzt, auch weil ich im Kern gegen Medikamente war und weil das Schwitzen und das häufige auf Toilette gehen -mit der neu gewonnen alltäglichkeit - zu Störfaktoren wurden. Ich bin heute unendlich dankbar dass sich besonders ein Arzt durchgedrungen hat mir dieses Medikament zu verschreiben, weil es das richtige zur richtigen Zeit war ( vielleicht schon vorher gewesen wäre) und ich würde es wohl immer noch nehmen, würde es noch wirken. Aus heutiger Sicht
15.09.2016
Frau, 45
Allgemeine Zufriedenheit 2

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
4
2
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Ich bin über 40 , mit den Depressionen nie zu tun gehabt. In akutphase meines Lebens habe dieses Medikament verschrieben bekommen. Als Mediziner habe ich “Respekt “ von solchen Medikamenten. Es hat zwar geholfen aber Nebenwirkungen waren bzw.sind schlimmer. Schwindel,libido Reduktion ,antriebslosigkeit, lustlosigket Mundtrockeheit,Ängste, appetitlosigkeit , sinnlose m... Lesen Sie mehrotorische Unruhe und Hektik, Hautprobleme. Seit 3Tagen nehme ich keine Antidepressiva ( Venlafaxin retard nur von 1A Pharma®= andere passten leider nicht) da ich ab Morgen andere verschrieben bekommen habe. Übelkeit ,Schwindel, Kopfschmerzen und Alpträume haben mich gezwungen heute noch 37,5 mg an zu nehmen. Bin froh das ich bald was anders hab und noch besser wäre auf Sport , Omega 3 und Co umzusteigen. Das ha euch mir vorgenommen. Die Leber leidet mit und unsere andere Organe wie Herz,Magen Zum Vergleich mit langjährigen Erfahrungen habe natürlich nicht soviel zu sagen aber ungerne nochmal Venlafaxin. Bei Dosis 102,2 war ganz ganz schlimm,Ängste und Hektik haben mich aufgefressen....musste nach 5Tagen auf 75 mg reduzieren und später auf 37,5. Fazit: Nebenwirkungen sind schlimmer als Leicheste Form von Depression.
25.08.2016
Mann, 56
Allgemeine Zufriedenheit 4

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
5
2
Seit 4 Jahren nehme ich Venlafaxin, am Anfang 3 x 75 mg, jetzt 2 x 75 mg. Habe diese Menge in der Klinik verordnet bekommen und mit meiner Therapeutin reduziert. Mir ging es sehr schlecht durch Depressionen. Nach ca. 3 Wochen merkte ich eine Besserung meines Zustandes, ich konnte wieder lachen, mich konzentrieren, Gespräche führen und nach 6 Wochen war ich fast die "Alte".... Lesen Sie mehr Ich bin sehr froh, dieses Medikament zu haben. Zusammen mit psychologischer Betreuung geht es mir gut, ich bin alltagstauglich. Das Absetzen wird wohl sehr schwer werden...
17.08.2016
Mann, 23
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
3
5
Wegen einer schweren depressiven Episode wurde durch die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie eine medikamentöse Behandlung indiziert. Die Anfangsdosis betrug 10 mg 1x täglich und wurde auf 15 mg 1x täglich erhöht. Nach einigen Wochen (ca. 2-4 Wochen) begann das Medikament effektiv zu wirken. Es zeigten sich zudem nach einiger Zeit (ca. 2-4 Wochen nach begonnener ... Lesen Sie mehrEinnahme) folgende Nebenwirkungen: vermehrtes Schwitzen (am gesamten Körper), gelegentlicher Durchfall (Magen-Darm-Beschwerden), gelegentliches Zittern an Händen/Beinen sowie vermehrter Appetit. Alle aufgetretenen Nebenwirkungen werden in der Packungsbeilage beschrieben.
16.08.2016
Mann, 47
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
4
3
4
Nehme seit Januar das Medikament bedingt durch eine Erschöpfungsdepression (Scheidung, Umstrukturierung Firma mit Jobverlust, Zukunftsängste). Anfangs hatte ich durch das Medikament obige Nebenwirkungen und ich glaubte nicht, dass sich meine Situation bessern könnte. Durch viel Ruhe habe ich mich innerhalb eines halben Jahres gut stabiliert und hatte keinen Rückfall mehr. ... Lesen Sie mehrIch war anfangs zu ungeduldig, es brauchte bei mir gut 7 Wochen bis die volle Wirkung einsetzte. Momentan habe ich noch Schweißausbrüche die nach ca. einer Stunde wieder vergehen. Das Medikament hilft, allerdings empfehle ich jedem auch seine Lebensthemen zu betrachten, denn ein Schmerzmittel lindert, aber heilt jedoch nicht.
29.07.2016
Frau, 22
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
5
5
Hallo zusammen, Ich litt seit März an durchgehender leichter Erschöpfung und immer wieder kommenden Angst und selten Panikzuständen mit sehr unangenehmen Derealisationen (alles fühlte sich schlecht und unangenehm an). Mir war dann ALLES zu viel mein Kopf rauscht durchgehen und ich hatte das gefühl keine Ruhe zu finden, trotz das ich im Bett lag und versuchte mich zu e... Lesen Sie mehrntspannen. Alles kam mir irgendwie leicht fremd vor. Zur Arbeit zu gehn und allgemeine tägliche Erledigungen fielen mir sehr schwer. Die Erschöpfung blieb durchgehend aber die restlichen Sympthome kamen immer wieder in "phasen" mit größeren Abständen (ca. 1-2 mal im Monat) die dann immer wieder ca. nach einem halben bis ganzen Tag weg waren. Ich nehme jetzt seit 10 Tagen 10mg Citalopram und meine Erschöpfung ist so gut wie weg! Ich kann mich wieder spontaner auf Dinge einlassen, mein lächeln kommt wieder zurück und habe das gefühl es geht Berg auf! Was die restlichen Sypthome betrifft muss ich abwarten, da diese ja nur selten auftreten. Meine Psychologin sagte mir, dass falls die 10mg Citalopram eine Rückkehr dieser Phasen nicht verhindern können ich die Menge auf 20mg erhöhen sollte. Ich aber Geduld haben muss da das Medikament nicht von heute auf morgen seine volle wirkung zeigt! Nebenwirkungen habe ich bis jetzt so gut wie keine. Mein Mund ist ganz selten minimal trockener aber das stört mich überhaupt nicht. Dann trinke ich einen Schluck und gut ist! Das einzigste was ich hoffe was evtl. bei längerer Einnahme weg bleiben wird ist das ich länger brauche bis ich zum Orgasmus komme. Ich kann das Medikament wirklich nur empfehlen! Ich merke schon jetzt nach 10 Tagen das es anfängt zu wirken und meine Erschöpfung fast so gut wie weg ist. Ich bin optimistisch das der Rest auch bald verschwinden wird! Anfangs hatte ich wirklich Angst Medikamente zu nehmen. Aber diese Tabletten sind wirklich gut und helfen dort wo nötig! Liebe Grüße


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