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Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Krankheit

Depression


Achtung! Dies ist nur ein Teil der Erfahrungsberichte in dieser Gruppe.
Alle Erfahrungsberichte finden Sie hier: Depressionen (525)  

Vergleichen Sie die Erfahrungen mit Medikamenten für Depression

Name Anzahl Erfahrungen Wirksamkeit Allgemeine Zufriedenheit
Citalopram 28 3,64285714285714
3,21428571428571
Venlafaxin 27 3,96296296296296
3,37037037037037
Escitalopram 14 3,5
3,71428571428571
Fluoxetin 13 4,15384615384615
3,84615384615385
Sertralin 12 3,91666666666667
3,25
Mirtazapin 11 3,81818181818182
3,45454545454545
Cymbalta 8 4,375
3,875
Paroxetin 4 4,25
4,25
Valdoxan 3 2,33333333333333
2
Elontril 3 3,66666666666667
2,33333333333333
Seroquel 2 4,5
4
Brintellix 1 2
1
Quetiapin 1 5
5
Wellbutrin 1 1
1
Johanniskraut 1 4
5
Trevilor 1 2
3
Remergil 1 4
4
Remeron 1 5
3
Cipralex 1 5
5
Zoloft 1 5
5
Nortrilen 1 4
4
Anafranil 1 1
1
Clomipramin 1 5
5
Oxazepam 1 5
5
Abilify 1 5
4
Risperdal 1 3
4
Fluspirilen 1 4
3
Truxal 1 1
1
Haldol 1 1
1
Lamictal 1 5
5
Depo provera 1 5
3
Nuvaring 1 5
1

Die neuesten Erfahrungsberichte über den Medikamentengebrauch bei: Depression


09.04.2018
Frau, 29
Allgemeine Zufriedenheit 1

Wellbutrin (Bupropion)
Depression

Zufriedenheit über
1
1
2
4
Diagnose: wiederkehrende depressive Phasen mit Antrieblosigkeit Lebenssituation: Stressphase, wenig Struktur von außen im Alltag, jedoch gute Unterstützung durch mein soziales Umfeld (Partner, Freunde, Familie) Medikation: 150mg Wellbutrin morgens Dauer: nach exakt 5 Wochen abgebrochen Nebenwirkungen: - Schlaflosigkeit: ausnahmslos jede Nacht Schwierigkeiten beim E... Lesen Sie mehrinschlafen. Ich lag immer einige Stunden mit Herzklopfen im Bett, als wär ich ganz aufgeregt. Dadurch wurde es immer schwerer morgens aufzukommen. - Nach der Medikamenteneinnahme morgens war ich ca. ab dem späten Vormittag bis abends sehr benommen, unkonzentriert, erschöpft und hatte das Gefühl als wäre „mein Hirn in Watte gepackt“. Dadurch war es mir nicht möglich tagsüber geistige Arbeit zu leisten. Das ging erst wieder von ca. 18 bis 24 Uhr. Dann hab ich endlich wieder innere Ruhe gespürt, einen klaren Kopf bekommen und mich wieder völlig in Ordnung gefühlt. - Erhöhte Labilität. Ich hab jeden Tag geheult - meist am frühen Nachmittag (14-16 Uhr), da waren die Nebenwirkungen generell am heftigsten. - Appetitlosigkeit: Ich musste mich zum regelmäßigen Essen zwingen um nicht an Gewicht zu verlieren. - zittrige Hände an manchen Tagen - vermehrt Durst bzw. trockenes Mundgefühl (Ich trinke immer schon ausreichend Wasser.) - Kopfschmerzen & eigenartige Nackenschmerzen haben als einzige Nebenwirkungen nach ca. 2 Wochen nachgelassen. Hatte ich beim Absetzen nochmal für 2 Tage. - Meine Angst und Unruhe haben sich in meiner persönlichen Situation durch die Medikamente und die erheblichen Nebenwirkungen verstärkt, da ich nun über Wochen tagsüber nichts leisten konnte. Dadurch konnte ich mich auch wesentlich schwerer bzgl. meiner Versagensangst selbst beruhigen. - Wellbutrin hatte KEINEN Einfluss auf meine Libido. Orgasmusfähigkeit war immer noch vorhanden. (Bei Sertralin hatte ich diese Nebenwirkung vor einigen Jahren.) Informationen bzgl. der Wirkung von Wellbutrin lt. meiner Psychiaterin: - Die _positive_ Wirkung sollte sich nach 4 Wochen voll entfalten. - Die Nebenwirkungen (!!!) sollten aber schon nach den ersten 2 Wochen abklingen. (Falls du nach 3 Wochen immer noch immense Nebenwirkungen hast, tu dir bitte selbst einen Gefallen und ruf deinen Facharzt an, statt wie ich damals weiter auszuharren! Ich wünsch das echt niemandem.) - Meine beschriebenen Nebenwirkungen bezeichnete sie als für Wellbutrin „typisch“ (wenn man es nicht verträgt). Was mir geholfen hat: - ausreichend Ruhe & Stille (einfach mal nichts tun, nur hinsetzen, Augen zu und in mich hineinhören, wie es mir gerade geht und was ich tun könnte um meine Situation hier und jetzt zu verbessern) - über Kopfhörer geführte Meditationen anhören in den schlaflosen Nächten (das beruhigt mich zumindest, wenn ich schon nicht schlafen kann) - mich um einen liebevolleren, nachsichtigeren Umgang mit mir selbst bemühen - Freunde treffen und mit Freunden schreiben (hilft gegen das Gefühl mit dem Scheiß völlig allein zu sein und zur Ablenkung) Vorgeschichte: Hatte bereits vor 5 Jahren Probleme mit depressiven Phasen und Labilität. Nahm für einige Jahre Lamotrigin (das soll die Stimmung stabilisieren), war damals 1,5 Jahre wöchentlich in Gesprächstherapie und 6 Wochen auf Reha. Am meisten geholfen hat mir damals aber neben der Gesprächstherapie definitiv eine neue feste Beziehung und die gewonnene Lebensperspektive in einem anderen Berufsfeld.
02.04.2018
Frau, 18
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Anfangs war ich eher skeptisch, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass ein paar Pillen meine Probleme lösen sollten. Wie auch immer, gleich nach dem Tag der Verschreibung begann ich mit der Einnahme (die ersten 4 Tage 25mg, dann 50mg und nach einem Monat 100mg). Hatte zuvor seit 4 Monaten mit Selbstmordgedanken, chronischem Kopfweh, stressbediengten Ausbleiben der Period... Lesen Sie mehre,mangelnder Aufmerksamkeit und plötzlichen Angstschweißausbrüchen gekämpft. Beim Gedanken an meine Zukunft dachte ich nur "ist eh egal bring mich eh bald um" oder "Ich werde die auf mich zukommenden Herausforderungen nicht schaffen". Nach nun 2,5 Monaten muss ich sagen, Sertralin wirkt prächtig. Ich genieße mein Leben in vollen Zügen, wenn ich an die Zukunft denke freue ich mich darauf, das Kopfweh ist weg, die Aufmerksamkeit zurück und auch meine Periode kommt wieder regelmäßig. Trotzdem habe ich noch meine ganze Bandbreite an Emotionen (Trauer, Schmerz, Freude usw.). Insgesamt bin ich dadurch deutlich Extrovertierter und wieder zufrieden geworden. Die Nebenwirkungen sind gering. Habe immer leichten Durchfall (aber nie wirklich schlimm) und meine Schlafzeit hat sich von ca. 9 Stunden auf 5-6 Stunden verringert (was durchaus auch seine Vorteile hat).
20.03.2018
Mann, 24
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
3
4
Habe nun nach ewigen Sträuben und Johanniskraut und Lavendel-Therapien leider nun doch zu einem SSRI wechseln müssen, da ich seit Monaten unter einer immer schlimmer werdenden Depression leide. Ich nehme Escitalopram 10 mg seit 20 Tagen und spüre bereits eine deutliche Verbesserzung meines Allgemeinzustands, vor allem im Alltag. Meine Angst ist zurückgegangen und ich gehe ... Lesen Sie mehrnun souveräner und mit einer gewissen Distanz um mich herum durch mein Leben. Dies empfinde ich als sehr entspannend, da ich vorher ein emotionales und hysterisches Nervenbündel war. Große Sorgen bereiten mir die möglichen Langzeitauswirkungen wie z.B. verkürzte Lebenserwartung, Mögliche Schädigungen des Magen-Darm-Trakts usw. Leider hüllen sich die Hersteller dazu in Schweigen und ich finde dazu keine schlüssigen Informationen oder Studien. Ich hoffe auch, dass ich davon nicht abhängig werde.
07.03.2018
Mann, 41
Allgemeine Zufriedenheit 1

Elontril (Andere Antidepressiva)
Depression

Zufriedenheit über
5
3
1
5

21.02.2018
Frau, 54
Allgemeine Zufriedenheit 4

Fluoxetin (Fluoxetin)
Depression

Zufriedenheit über
5
3
4
4
Wegen einer Erschöpfungsdepression, verbunden mit Schlafstörungen, Angstattacken, permanenten Kopfschmerzen und Magenkrämpfen bekam ich im Dezember von einem Psychologen Fluoxetin. In den ersten zwei Wochen hatte ich mit extremen Verdauungsproblemen (Verstopfung) zu kämpfen, was ich aber jetzt durch eigene Maßnahmen (viel trinken, Müsli und Vollkornprodukte essen, etwas Mi... Lesen Sie mehrlchzucker ins Müsli rühren) ganz gut im Griff habe. Doch eine Nebenwirkung bekomme ich nicht in den Griff - ich habe seit der Einnahme ganz trockene, rissige und brennende Lippen. Ich habe schon alles ausprobiert, Hausmittelchen wie Quark und Honig, diverse Pflegeprodukte aus der Apotheke, momentan nehme ich ein Bio-Kokosfett, aber obwohl ich den ganzen Tag über eincreme, bleiben die Lippen so trocken, dass es richtig weh tut. Ich wüsste gerne, ob jemand anderes auch diese Erfahrung gemacht hat und ob irgendwas geholfen hat. Ansonsten fühle ich mich mit Fluoxetin gut beraten. Ich schlafe vielleicht nicht mehr so schnell ein, dafür aber endlich mal wieder durch, fühle mich ruhiger, entspannter, die Magenkrämpfe und Kopfschmerzen sind größtenteils verschwunden. Von dem von meinem Arzt angekündigten Appetitverlust merke ich leider nicht so viel, mir wird auch nicht übel vom Essen, ich esse immer noch sehr gerne und leider auch besonders gerne Süßes .... da hatte ich mir mehr versprochen, ich wäre gerne ein paar Kilos los geworden. Meiner Familie ist auch schon aufgefallen, dass ich wieder besser drauf bin, also überwiegt auf jeden Fall das Positive seit der Einnahme.
29.01.2018
Mann, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Hallo zusammen, ich habe mir gedacht, ich schreibe nun auch mal meine Erfahrungen zum Mirtazapin. Alleine schon, weil ich auch viel während meiner Depression im Internet gelesen habe und leider nicht immer Gutes. Ganz einfach, mir hat das Mirtazapin aus meiner depressiven Phase herausgeholfen. Macht nicht den Fehler und bewertet die ersten 2 Wochen. Wie auf dem Beipackzet... Lesen Sie mehrtel steht, braucht das Medikament gut 2 Wochen bis es wirkt. In der 3. Woche gings mir dann schon deutlich besser. Nach der ersten Einnahme habe ich mich müde und wie betrunken gefühlt. Das legt sich aber nach einigen Tagen. Wenn nich heute meine 30mg Mirtazapin vor dem Einschlafen nehmen, aber gerne noch etwas länger wach bleiben würde, ist das kein Problem. Nebenwirkungen habe ich keine. Rundum: ich nehme sie ein und spüre keinerlei negative Beeinträchtigungen. Zum Thema Alkohol: auch hier gilt der Erfahrungswert. Am Anfang hab ich keinen getrunken. Mittlerweile trinke ich auch mal meine Bierchen, wenn sich die Situation ergibt. Laut Rücksprache mit meinem Therapeuten hat Alkohol keinen negativen Einfluss auf die Wirkung des Medikaments. Natürlich ist übermäßiger Konsum generell schlecht und sorgt für schlechte Stimmung (Kater), aber das ist ja klar. Also für mich ist das Medikament top. Hoffe, damit kann ich allen Mut machen, die zweifeln. Ich drück euch die Daumen. Kopf hoch und immer weiter! Grüße
25.01.2018
Mann, 60
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
2
4
Das Escitalopram hat bereits nach einer Woche meine von Depression unterdrücke geistige Aufmerksamkeit langsam wieder geweckt. Allerdings habe ich 2 Tage nach Einnahmebeginn bei Nacht schlimme Panikattacken bekommen, die mich auch tags mit bedrohlich wirkenden Spannungen in der Bauchgegend weter verfolgt haben. Ich bei einer solchen Attacke zusammengebrochen und per Notarz... Lesen Sie mehrt in die Ambulanz gekommen. Erst 5 Tage danach hatte ich einem Termin beim Facharzt. Er hat mir als entspannendes Mittel Pregabalin verschrieben. Das hat gut geholfen. Das hab ich dann über 9-10 Wochen langsam ausgeschlichen. Jetzt vertrage ich das Escitalopram gut, die Nebenwirkungen sind weg. Ich nehm es jetut bald 6 Monate ind und im Frühjahr will ich versuchen es auszuschleichen
11.12.2017
Frau, 20
Allgemeine Zufriedenheit 1

Elontril (Andere Antidepressiva)
Depression

Zufriedenheit über
1
2
2
4
Mir ging es mit Elontril schleichend immer schlechter, bis mein Suiziddrang so groß wurde, dass meine Phychiaterin das Medikament sofort absetzte. Ich leide zudem unter Asperger-Autismus, der unter der Anwendung von Elontril unkontrollierbar wurde. Ich empfehle dieses Medikament nicht weiter.
01.12.2017
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 4

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
5
5
Ich habe Mirtazapin gegen Depression und Angstzuständen verschrieben bekommen; zuerst 15 mg, dann auf 30 mg erhöht. Schon bei der ersten Einnahme wurden meine Beschwerden besser. Mir war nicht mehr ständig übel und ich bin auch nicht ständig mehr morgens aufgewacht. Das Gedankenkreisen wurde auch immer weniger. Nach ca. 7 Wochen war ich wieder soweit hergestellt, dass ich ... Lesen Sie mehrmeiner normalen Arbeit wieder nachkommen konnte. Ein Restbeschwerdebild besteht leider immer noch, weshalb ich nach 15 Monaten die Medikamente weiterhin nehme. Gegen eine dauerhafte Einnahme spricht im Moment bei mir nichts. Nebenwirkungen habe ich aktuell kaum noch (nur Heißhunger auf Süßes, kann man aber gut kontrollieren, wenn man ein bißchen Acht auf die Kalorienzufuhr hat). Zu Beginn der Einnhame hatte ich ein leichtes Zittern, Müdigkeit und Schwindelgefühle, die aber nach ca. 6 Wochen weggingen. Also ich bin zufrieden mit dem Medikament und es hat mich aus der Abwärtsspirale befreit. Aber bitte nicht vergessen, auch über eine Verhaltenstherapie nachzudenken. Die ist wirklich wichtig!!!
22.11.2017
Frau, 13
Allgemeine Zufriedenheit 1

Truxal (Chlorprothixen)
Depression

Zufriedenheit über
1
4
5
3
Mir hat es nichts Gebracht. Habe es aber auch relativ kurz genommen.
16.11.2017
Mann, 39
Allgemeine Zufriedenheit 3

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
3
4
Die Anfangsphase war brutal. 5 Tage nicht geschlafen, Kopfschmerzen, Kribbeln, Schmerzen in allen gelenken. Danach nur Unruhe. Nehme es weiter aber wegen des Anfangs kann ichs nicht empfehlen.
06.11.2017
Frau, 17
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
4
4
Ich habe das Medikament Escitalopram aufgrund schwerer Depressionen von meinem Hausarzt verschrieben bekommen, mit einer Dosis von 5mg. Danach wurde ich an einen Psychiater überwiesen und habe im Abstand von circa 4 Wochen von 5mg auf 10mg und dann nach 2 Monaten auf 20mg gesteigert. Nebenwirkungen bemerkte ich die ersten 3 Tage der Einnahme nur Übelkeit, Kopfschmerzen u... Lesen Sie mehrnd Schwindel, die sich aushalten ließen. Nach einigen Tagen wurde ich bereits ruhiger und konnte dadurch auch besser schlafen. Nach circa 2 Wochen merkte ich eine Stimmungsaufhellung. Ich konnte mich länger konzentrieren und war nicht mehr so antriebslos. Mein Appetit hat eher abgenommen und vor allem fiel es mir schwer zu frühstücken. Ich empfehle allerdings, vor der Einnahme etwas zu essen, mir wurde sonst sehr übel und schwindelig. Ich nehme Escitalopram insgesamt seit circa 6 1/2 Monaten und bin sehr zufrieden!
22.10.2017
Frau, 29
Allgemeine Zufriedenheit 4

Fluoxetin (Fluoxetin)
Depression

Zufriedenheit über
5
3
2
4
Ich habe dieses Medikament verschrieben bekommen, da ich schon seit einiger Zeit an leichten bis mittelschwerer Depression immer in Phasen leide. Vorab schon mal, nach ersten Schwierigkeiten, hilft mir das Medikament sehr gut. Es macht mich "stabiler", hebt deutlich die Stimmung und man hat wieder Lust aufs Leben. Auch macht es mich "emotionsloser" bzw. gelassener, was ... Lesen Sie mehrich aber als positiv empfinde. Zuerst hatte ich Mirtazapin, weil hauptsächlich Schlafen das Problem war. Das war dann erstmal soweit behoben. Dann ging es wieder in ein Tief mit Traurigkeit, Ängsten, Lust-und Antriebslosigkeit, Versagensgefühle. Daraufhin verschrieb meine Ärztin mir Fluoxetin. In der ersten Woche sollte ich nur eine halbe Tablette von den 20mg nehmen zum Einschleichen, danach eine ganze. Soweit so, so gut. Bevor eine Wirkung eintrat, kamen erstmal heftige Nebenwirkungen. Ich hatte extreme Schlafstörungen, konnte gar nicht mehr einschlafen und durchschlafen. Nach 3-4 Tagen war es so schlimm, dass ich die ganze Nacht wach lag. Das hat mir total zu schaffen gemacht, ich habe das Medikament verflucht. Außerdem hatte ich keinen Appetit mehr, musste mich zwingen etwas zu essen, vor allem morgens wenigstens eine Banane oder Jogurt. Mir war übel immer wenn ich was gegessen hatte. Es war so schlimm, dass ich mir eine AU nehmen musste, da ich nicht fähig war zu arbeiten. Meine Ärztin ermutigte mich, das Fluoxetin weiter zu nehmen und auch wie geplant zu erhöhen. Die Einnahme braucht länger bis es wirkt. Um wieder schlafen zu können, sollte ich das Mirtazapin wieder zusätzlich abends nehmen. Das half dann auch von Tag zu Tag besser. Dadurch, dass ich krank geschrieben war, konnte ich mich ganz auf die Medikamenteneinnahme konzentrieren und mich ausruhen. Ich erhöhte auch wie geplant nach einer Woche auf volle 20mg morgens. Auch danach waren die Nebenwirkungen besser. Nach fast 2 Wochen waren sie ganz verschwunden. Ab der 3. Woche merkte ich eine Stimmungsbesserung, mein Appetit war wieder voll zurück im normalen Maß. Ab der 4. Woche hielt die gute Laune stetig an. Ich war wieder aktiver und hatte auch mehr Lust und das Leben war wieder schön. Auch als ich dann wieder anfing zu arbeiten, blieb das Hochgefühl. Ich bin neuer Energie und Motivation ran gegangen und bin wesentlich gelassener als zuvor. Auch mit Alkohol verträgt es sich bei mir problemlos. Das Einzige ist, dass unter der gesamten Anwendung immer mal wieder etwas mehr in Richtung Durchfall auftritt, aber nicht täglich und dauerhaft. Nehme es jetzt seit 6 Wochen und meine Ärztin hat nicht zu viel versprochen. Ich bin froh, dass ich durchgehalten habe und es weiter genommen hab. Nach den Erfahrungen mit dem Einschleichen, würde ich es nicht zu abrupt und eigenständig absetzen, da dann vermutlich die große Talfahrt schnell kommt. Ich habe vor es ein halbes Jahr zu nehmen bis ich mich wieder nachhaltig stabilisiert habe. Fazit: Nebenwirkungen sind sehr extrem, Ein-und Ausschleichen sollte mit ärztlicher Rücksprache erfolgen, Durchhalten lohnt sich, nach Eingewöhnung eine ehrlich großartige Wirkung ohne weitere große Nebenwirkungen!
20.09.2017
Frau, 52
Allgemeine Zufriedenheit 5

Quetiapin (quetiapin)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
4
Ich bekam das Medikament wegen meinem Grübelzwang und folgedessen meiner Einschlafprobleme während meiner Depresion verschrieben. Eine halbe Stunde bevorich ins Bett gehe (ca 21.30) nehme ich die Tablette und schlafe dann auch relativ schnell ein. Ich habe seit ewigen Zeiten nicht mehr so gut und lange durchgeschlafen geschlafen. Nebenwirkungen spüreich bislang keine. Ich ... Lesen Sie mehrnehme sie seit 10 Tagen.
18.08.2017
Frau, 16
Allgemeine Zufriedenheit 5

Paroxetin (Paroxetin)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
3
5
Ich habe/hatte es mit einer schweren Depression, Freudlosigkeit, Panikattacken... zutun. Meine Psychologin empfiehl mir ein Antidepressivum zu nehmen. Ein Neurologe verschrieb mir Paroxetin. Ich habe viel zu viel über die Nebenwirkungen gelesen und hatte Angst das Medikament zu nehmen, vor sllem muss man beachten, dass bei unter 18-jährigen besondere Vorsicht geboten ist. ... Lesen Sie mehrSelbstmordgedanken, Agressionen, Brechreiz... und was da nicht alles in der Packungsbeilage stand. Ich nahm in den ca. ersten 1 - 2 Wochen 10mg und metkte nur am ersten Tag eine sehr starke Unruhe sowie leichte Schlafstörungen. Nach ca. 2 Wochen fing ich dann an mit Absprache des Neurologen 20mg einzunehmen und spürte Anfangs kaum Symptome, außer Hitzeattacken, Nervosität, Unruhe und leichtem Schlafproblemem, was mir überhaupt nichts ausmacht im Gegensatz zu meinen vorherigen Symptomen. Ich fühle mich viel glücklicher, habe viel mehr Lust etwas zu machen, spüre wieder Freude, habe keine Aggressionen mehr oder sonstiges, aber vor allem keine Angst/Panik... Eventuell werde ich irgendwann die Dosis noch erhöhen. Momentan bin ich sehr zufrieden. Also nicht von der Packungsbeilage verunsichern lassen, jeder Körper verarbeitet Medikamente anders und braucht unterschiedliche Zeit zm sich daran zu gewöhnen, auch wenn man 16 ist kann es sein, dass man das Antidepressivum ziemlich gut verträgt (so wie ich), Einfach ausprobieren, wenn es eine Empfehlung vom Arzt ist.
26.07.2017
Mann, 23
Allgemeine Zufriedenheit 4

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über
4
2
3
5
Ich habe das Medikament von meinem Hausarzt verschrieben bekommen. Der Grund der Einnahme war eine Erschöpfungsdepression (Burnout im mittleren Stadium) inkl. Panikstörung und psychosomatischen Beschwerden. Ich habe eine Kombinationstherapie (Antidepressiva und Psychotherapie) begonnen. Ich habe das Medikament eingeschlichen, also begonnen mit 25mg (halbe Tablette) für 14 ... Lesen Sie mehrTage. Die erste Nacht war der reinste Horror: Alpträume, Kaltschweißigkeit, Herzrasen, Muskelzuckungen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Fieber, Brainzaps etc. Aber das war wirklich nur in der ersten Nacht. Insgesamt hat es gut 4 - 5 Wochen gedauert bis das Medikament gewirkt hat. Während dieser Zeit hatte ich die folgenden Nebenwirkungen: Mundtrockenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Gähnzwang, Schläfrigkeit, Schwindel bei Kopfbewegung. Aber der 5 Woche hatte ich eigentlich keine Nebenwirkungen mehr, ausser Übelkeit bei Einnahme auf nüchternen Magen. Auch die Wirkung stellt sich ab da an ein, ich fühlte mich deutlich besser, fing wieder an mich für die Dinge zu interessieren und motivieren zu können. Mittlerweile nach gut 5 Monaten bin ich wieder stabil und habe angefangen das Medikament auszuschleichen: zunächst für 14 Tage eine halbe Tablette, dann für 7 Tage jeden zweiten Tage eine halbe Tablette. Beim Absetzen kamen erneut ganz leichte Nebenwirkungen wie Blitze in den Augen, Kopfschmerzen, Schwindel bei Kopfbewegung. Die Nebenwirkungen sind zwar echt unangenehm aber die würde ich jederzeit wieder in Kauf nehmen für die positive Veränderung und die Befreiung vom Monster "Depression".
26.07.2017
Frau, 58
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
5
3
5
4
Ich litt seit meinem 17. Lebensjahr an Depressionen, habe mich meist mit starkem Willen durchgebissen. Nach einem Brunout mit Anfang 50 ging das nicht mehr. Bei einem Aufenthalt in der Psychiatrie wurde mir Venlafaxin verordnet. Ich nehme 75 mg und 37,5 mg. Für mich ist das Medikament gut. Ich bin ausgeglichen, ruhig und glücklich mit dem Leben. Ich wußte nicht, dass man s... Lesen Sie mehro leben kann. Stimmungsschwankungen waren Teil meines Alltags. So frei zu sein, auf Menschen zuzugehen, die Welt zu genießen, ohne Sorge und Angst vor Depressionen, das kannte ich nicht. Ich bin sehr froh, dass ich dieses Medikament für mich gefunden habe. Ich weiß, nicht jeder reagiert gleich und für manchen mag es nicht passen. Mein Leben hat es nachhaltig positiv verändert. Große Nebenwirkungen, außer verstärktem Schwitzen, habe ich nicht. Ursprünglich war ich auf einer 150 mg Dosis, aber das war mir irgendwie zuviel. Mein Körper hat mir signalisiert, was er brauchte.
30.06.2017
Frau, 19
Allgemeine Zufriedenheit 4

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
4
5
Am Anfang habe ich 10mg genommen, wurde aber am Ende zu 40mg erhöht. Was soll ich sagen. Ich habe nicht mehr so viele negative Gedanken wie früher, mache mir nicht mehr über alles solche Gedanken und Sorgen und seitdem ich Citalopram nehme, habe ich nicht einmal einmal geweint (nehme sie nun schon seit über einem halben Jahr). Mir ist alles egaler geworden, was ich gut fi... Lesen Sie mehrnde, da ich mir immer alles zu sehr zu Herzen genommen habe. Ich fühle mich ganz klar besser und kann mir mein Leben ohne Citalopram nicht mehr vorstellen. Die Tabletten unterstützen mich wirklich sehr. Am Anfang hatte ich allerdings sehr starke Nebenwirkungen. Ich war kraftlos, extrem Müde und hatte kurz vorm schlafen oder während dem schlafen Zuckungen. Mittlerweise sind die aber auch weg. Dazu habe ich in der Zeit 5 Kilo abgenommen (was für mich persönlich gut ist). Ich hatte vor den Tabletten oft Heißhunger und habe extrem viel Süßigkeiten gegessen, nun mag ich vieles, was ich früher mochte nicht mehr und habe nicht mehr wirklich Lust auf Süßes und generell nicht mehr so hunger. 2 Mahlzeiten am Tag reichen mir völlig aus.
29.06.2017
Frau, 21
Allgemeine Zufriedenheit 1

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
3
1
3
4
Obwohl ich das Medikament noch nicht lange nehme, hat es schon starke Nebenwirkungen. Ich hatte heute tagsüber Schwierigkeiten meinen Blick lange zu fokussieren. Nach ein paar Sekunden wurde es sehr anstrengend. Abends habe ich festgestellt, dass meine Pupillen bis an die äußersten Ränder geweitet sind. Insgesamt fühle ich mich unwohl. Mein Körper ist müde davon, die Übelk... Lesen Sie mehreit und die anderen Nebenwirkungen zu ertragen. Nichts für mich.
23.06.2017
Mann, 20
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Ich habe mit Sertralin, Citalopram, Tianeptine ( kein Ssri) und Escitalopram leider keinen positiven Effekt feststellen können. Ich sollte demnach Elontril also Brupopion ausprobieren. Jedoch hatte ich vor drei Jahren einen epileptischen Anfall, was die Einahme eines Dopamin-Noradrelanin-Wiederaufnahmehämmers nicht ermöglichte. Deswegen stieg ich auf Venlafaxin um. Ich h... Lesen Sie mehrabe schon zu Beginn eine starke Angetriebenheit verspüren können, was aufgrund meiner Antriebslosigkeit sehr willkommen war. Nach ungefähr 8 bis 10 Tagen hatte sich ein warmes Gefühl der Zufriedenheit bei mir breit gemacht. Auch angenehm war die verbesserte mentale Konzentration, die unter der Depression leidete. Ich weiß, dass jedes Medikament unterschiedlich bei jedem wirkt. Ich kann es nur besonders denjenigen empfehlen, die mit SSRIS keinen Erfolg hatten. Meisten wird somit auf diese Klasse von Antidepressiva gewechselt, da ihr vielleicht mehr unter dem Mangel an Noradrelanin leiden tut. Ein Versuch ist es wert, denn ich hatte schon die Sorge nie einen Erfolg mit ADs haben zu können, da alles zuvorige trotz langer Einnahme nutzlos war. Zu beachten ist die eingehende Wirkung auf das Noradrelanin erst ab 150 mg oder höher. Darunter ist es einem SSRI gleich, da es ausschließlich auf das Serotonin wirken tut. Bei 300 bis 350 mg wirkt es mit schwacher Affinität sogar auf das Dopamin. Es wird jedoch nicht dazu geraten, solche hohe Dosen zu nehmen, da es Psychosen auslösen kann. Haltet euch an die Dosierung des Arztes!
16.06.2017
Mann, 27
Allgemeine Zufriedenheit 3

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über
4
2
3
5
ich nehme Sertralin 50mg gegen Depressionen und soziale Angststörung. Gegen die soziale Angststörung hilft es gut und gegen die Depression auch recht passabel. Auf der Negativseite bleiben festzuhalten: Schlafstörungen, insbesondere Schlaflosigkeit, sexuelle Störungen, Zombifikation (Anhedonie, Gleichgültigkeit, Emotionslosigkeit), Gewichtsverlust, Hitzeintoleranz, Erschöp... Lesen Sie mehrfung, Agitiertheit. Sertralin hilft also, aber leider sind die Nebenwirkungen nicht ohne. Zweischneidiges Schwert.
24.05.2017
Frau, 23
Allgemeine Zufriedenheit 4

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über
4
4
4
5
Hab letztes Jahr mit D. Begonnen. Schön langsam mit erst 25mg über eine woche dann 50. Hatte dann erst einmal einen Aktivitätsdrang par excellence. Was mir ganz gut passte, da Antriebslosigkeit eins der Hauptsymptome und eig. Mit eins der belastendsten war. S. Is eher ne Art Krücke, da es immer noch zu Rückfällen kommt. Ich erlebe diese aber nicht mehr über so lange Zei... Lesen Sie mehrträume bzw. Ich komme leichter wieder "heraus". Nw sind bei mir eine Verstärkung des Restless Legs ( ich plane beim nächsten besuch meinen Arzt darauf anzusprechen) und gesteigerter Durst und Mundtrockenheit.zu Beginn der Therapie auch Gewichtsverlust. Sonst bin ich aber zufrieden.
30.04.2017
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 2

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
4
2
2
4
Gegen meine Depressionen hat es eigentlich sehr gut geholfen, meine Panikatacken sind auch wesentlich weniger geworden. Allerdings habe ich ca. vor einem Jahr gemerkt, wenn ich das Medikament aus irgendeinem Grund vergessen habe zu nehmen, oder die Einnahmezeit hat sich verschoben (verspätet) und ich bin dann Abends schon eingeschlafen, hab ich mich schon nach wenigen Std.... Lesen Sie mehr nach dem aufwachen total schlecht gefühlt. Als hätte ich irgendeine Art von Entzugssymptomen. Ich hatte starke motorische Störungen in Armen und Beinen, mir war schwindelig und ich fühlte mich sofort irgendwie depressiv. Ca. 1 Std nach der Einnahme von Venlafaxin hörte alles sofort auf.... Irgendwann probierte ich mich auch selbst einmal langsam rauszudosieren und die Panikatacken fingen nach kürzester Zeit wieder an - am liebsten hätte ich nie mit diesem Medikament begonnen!
13.04.2017
Frau, 50
Allgemeine Zufriedenheit 4

Remergil (Mirtazapin)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
2
5
Ich habe das Medikament aufgrund einer akuten mittelschweren Depression verschrieben bekommen. Es macht sehr müde und man sollte das Medikament einschleichen lassen. Bezüglich der Depression habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Depressionen sind nach einem 3/4 Jahr vollständig abgeklungen. Allerdings habe ich in dieser Zeit ca. 15 Kilogramm zugenommen. Ich habe das ... Lesen Sie mehrMedikament dann aus eigenem Ansatz ausgeschlichen, da mich die Gewichtzunahme mental sehr belastet hat.
11.04.2017
Frau, 80
Allgemeine Zufriedenheit 3

Fluspirilen (Fluspirilen)
Depression

Zufriedenheit über
4
2
2
4
Eine Warnung an alle: Dieses Medikament kann gravierende Spätfolgen haben. Am Beispiel meiner inzwischen verstorbenen Schwiegermutter kann ich dies belegen. Als ihre Tochter gestorben ist, haben wir uns alle gewundert, wie schnell und leicht sie darüber hinweg gekommen ist und es mit ihrer großen Religiosität erklärt. Erst Jahre später - als sie von Arzt zu Arzt lief mit ... Lesen Sie mehr schlimmen Muskelzuckungen im Gesicht (Zunge unkontrolliert aus dem Mund u.v. Schreckliche mehr) kam heraus, dass dieses Medikament - damals vom Hausarzt gegen Depressionen als Spritzen verschrieben- die Ursache war. Es begann ein schlimmer Leidensweg, der wahrscheinlich verhindert hätte werden können. Ich rate allen- versuchen Sie es gegen Depressionen anders, aber nicht mit diesem Medikament, auch wenn es kurzfristig hilft.
01.04.2017
Frau, 20
Allgemeine Zufriedenheit 4

Abilify (Aripiprazol)
Depression

Zufriedenheit über
5
3
2
5
Ich bin nun seit anfang Februar in einer Psychatrischen Klinik und seit zwei Wochen bekomme ich Abilify zusetzlich zu meinen anderen Medikamenten. Zu beginn bekam ich nur 2,5mg mit den ich gut klar kam, jetzt wo ich bei 5mg bin bemerke ich die starken Nebenwirkungen. Ich bezweifel zwar, dass diese auf der geringen Dosis üblich sind, dennoch sind sie für mich seit schon 3 T... Lesen Sie mehragen wie ein permanenter Koffeinschock. Ich bin mir nicht sicher ob es daher kommt das ich Koffein auch nicht gut vertrage (nach einem Kaffee zitter ich wie Espenlaub). Ansonsten hab ich keinerlei beschwerden und nur gutes darüber zu berichten. Ich kann mich deutlich besser auf eine Sache konzentrieren, habe natürlich einen deutlich besseren Antrieb und Bewegungsmotivation. Kopf hoch und weiter!
16.03.2017
Frau, 33
Allgemeine Zufriedenheit 5

Clomipramin (Clomipramin)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Hallo zusammen. Ich habe den clomipramin über mehrere Jahre genommen, war auch sehr zufrieden. Außer leichte Müdigkeit hatte ich keine Nebenwirkungen und mein Gewicht ist runter gegangen. Da ich aber jetzt schwanger sein möchte habe ich es abgesetzt und zuerst ohne Medikamenten durchgemacht. Nach einem Jahr zunehmenden Schlafstörungen und immer schlechterer qualitität der ... Lesen Sie mehrsozialen Kontakte habe ich nach anderen antidepressiwum gesucht den man auch in Schwangerschaft einnehmen darf. Zusammen mit meinem Arzt habe ich mich für mirtazapin entschieden. Das ist jedoch nichts für mich. Ich nehme die kleinst mögliche Dosis bin trotzdem den ganzen Tag zimmlich benebelt. Meine komzentration hat sich zwar verbessert das wars dann aber. Den morgendlichen tief habe ich nach wie vor. Die Dosierung möchte ich auch nicht erhöhen denn ich berufstätig bin und kann nicht dauernd schlafen. Hat jemand hier eine Erfahrung mit clomipramin in der Schwangerschaft gemacht und kann mir was dazu sagen. ich möchte am liebsten die wieder nehmen, habe aber Angst das die ein schädlichen Einfluss auf den Fetus haben . Danke im Voraus
14.03.2017
Frau, 68
Allgemeine Zufriedenheit 2

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
2
4
4
4
Nehme das Medikament den 35. Tag, hatte große Hoffnung.Stimmungsaufhellender Effekt ist ausgeblieben. Kann mir jemand aus seiner Erfahrung sagen, ob eine Wirkung noch möglich sein kann. Vielen Dank
14.03.2017
Frau, 68
Allgemeine Zufriedenheit 2

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
2
4
4
4
Nehme das Medikament den 35. Tag, hatte große Hoffnung.Stimmungsaufhellender Effekt ist ausgeblieben. Kann mir jemand aus seiner Erfahrung sagen, ob eine Wirkung noch möglich sein kann. Vielen Dank
08.03.2017
Frau, 67
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Vermutlich aufgrund einer Erkrankung vor 4 Jahren entwickelte sich bei mir eine schwere Angstdepression, die dann ganz plötzlich zum Ausbruch kam. Ich bekam sofort Escitalopram 10 mg verschrieben und spürte schon nach wenigen Tagen eine Besserung. Diese Dosis nehme ich nun seit 3 Monaten, habe keinerlei Nebenwirkungen und kann das Leben wieder genießen.


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