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Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Krankheit

Depression


Achtung! Dies ist nur ein Teil der Erfahrungsberichte in dieser Gruppe.
Alle Erfahrungsberichte finden Sie hier: Depressionen (554)  

Vergleichen Sie die Erfahrungen mit Medikamenten für Depression

Name Anzahl Erfahrungen Wirksamkeit Allgemeine Zufriedenheit
Venlafaxin 31 3,93548387096774
3,29032258064516
Citalopram 31 3,7741935483871
3,38709677419355
Escitalopram 18 3,44444444444444
3,66666666666667
Sertralin 14 4
3,5
Fluoxetin 14 4,14285714285714
3,85714285714286
Mirtazapin 12 3,83333333333333
3,33333333333333
Cymbalta 8 4,375
3,875
Paroxetin 4 4,25
4,25
Valdoxan 3 2,33333333333333
2
Elontril 3 3,66666666666667
2,33333333333333
Johanniskraut 2 3
3,5
Seroquel 2 4,5
4
Brintellix 1 2
1
Quetiapin 1 5
5
Wellbutrin 1 1
1
Trevilor 1 2
3
Remergil 1 4
4
Remeron 1 5
3
Thombran 1 4
4
Cipralex 1 5
5
Zoloft 1 5
5
Nortrilen 1 4
4
Amitriptylin 1 4
4
Anafranil 1 1
1
Clomipramin 1 5
5
Oxazepam 1 5
5
Abilify 1 5
4
Risperdal 1 3
4
Fluspirilen 1 4
3
Truxal 1 1
1
Haldol 1 1
1
Lamictal 1 5
5
Depo provera 1 5
3
Nuvaring 1 5
1

Die neuesten Erfahrungsberichte über den Medikamentengebrauch bei: Depression

26.10.2018
Mann, 36
Allgemeine Zufriedenheit 4

Fluoxetin (Fluoxetin)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
4
4
Mit Beginn einer Psychotherapie waren Antidepressiva immer wieder ein Thema. Nachdem ich mich anfangs doch sehr dagegen gewehrt habe, doch mit Verlauf der Therapie nur schleppend Verbesserungen meines Zustands zu bemerken waren, habe ich mich entschieden es erstmals mit AD zu versuchen. Meine Diagnose ist eine Cannabis-induzierte Depression. Mittels Therapie habe ich es we... Lesen Sie mehrnigstens geschafft die jahrelange "Selbstmedikation" mit Cannabis zu beenden und bin seit einem Monat abstinent. Nun gilt es den Preis den ich für diese Selbstmedikation zu bezahlen habe, zu behandeln, u.a. mit Fluoxetin. Ich nehme seit gut einer Woche 20mg Fluctine (morgens). Am Beginn der Einnahme waren die einzigen Nebenwirkungen, dass ich am Abend müde wie ein Stein wurde; selbst wenn ich in der Nacht aufwachte, war diese Müdigkeit immer noch in der Intensität präsent. Morgens war es dadurch ein wenig schwerer aufzustehen. Seit einigen Tagen schleicht sich irgendwann im Laufe des Tages eine Übelkeit ein, die 2-3h anhält. Manchmal kommen leichte Kopfschmerzen dazu. Allgemein fühle ich mich körperlich aktuell leicht geschwächt. Alles in allem sind die Nebenwirkungen jedoch bisher geringer als ich befürchtet hatte. Manchmal fühle ich mich ein wenig depressiv. Auf die eigentliche Wirkung bin ich noch gespannt; sollte demnächst eintreten. Wenn ich nicht mit den Nebenwirkungen beschäftigt bin fühlt sich mein Zustand im Prinzip gut an; das übliche negative Gedankenmuster scheint sich in der Zeit seit Einnahme-Beginn bereits abgeschwächt zu haben. Ich werde den weiteren Verlauf festhalten, da ich es wichtig finde mich auszutauschen, bzw. mit Interesse lese, was andere dazu berichten.
17.09.2018
Frau, 52
Allgemeine Zufriedenheit 4

Thombran (Trazodon)
Depression

Zufriedenheit über
4
4
1
5
Mir wurde Thombran wegen schwerer Schlafstörungen und leichter Depression verschrieben. Erstmal war alles wunderbar. Ich bekam allerdings großen Appetit und nahm relativ schnell 10 kg zu. Es war aber kein Problem, war das erstmal erkannt, wieder abzunehmen und danach vorsichtiger zu essen. Leider brauchte ich über die Zeit eine höhere Dosis, und so nach 13 Jahren konnte me... Lesen Sie mehrin Magen-Darm-Trakt die notwendige Dosis nicht mehr verkraften. Ob es ein Serotonin-Syndrom war, wie mein Arzt sagte, ich weiss es nicht. Ich musste zu Mirtazapin wechseln und nahm in der Folge 30 kg zu.
17.09.2018
Frau, 52
Allgemeine Zufriedenheit 2

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
2
4
Ich nehme Mirtazapin wegen schweren Schlafstörungen und innerer Unruhe, dazu ein bisschen Depression. Keine weiteren Medikamente. Ich nahm innerhalb von gut 3 Jahren ca. 30 kg zu. Dabei habe ich festgestellt, dass ich nicht mehr als 2000 kcal. zu mir nehme pro Tag. Und dabei weiter zunehme. Ich bewege mich normal. Gut schlafen kann ich, aber die Adipositas hat viele schlim... Lesen Sie mehrme Folgewirkungen, so dass man insgesamt sagen kann: das Medikament macht mich richtig krank. Das ist der Preis, damit ich gut schlafen kann.
02.09.2018
Frau, 46
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über
5
2
4
5
Ich war über ein Jahr ständig erkältet, traurig, antriebslos, habe kaum noch Freude empfunden. Meine Hausärztin überwies mich mit dem Hinweis auf Erschöpfungssyndrom und evtl. Depressionen an einen Spezialisten und schrieb mich krank. Neben einer Therapie wurde mir die Einnahme von Sertralin verschrieben, 50 mg am Tag. Ich vermeide Tabletten, wo es geht und habe einen Mona... Lesen Sie mehrt lang das Rezept spazieren getragen, bis ich es einlöste. Die ersten drei Wochen habe ich keine positive Wirkung gespürt. Meine Therapeutin hat Erfahrung damit und erklärte, dass in den ersten zwei Wochen bei fast allen Patienten zunächst nur die Nebenwirkungen auftreten. Bei mir waren das Schwindelgefühl, leichte Kopfschmerzen und selten auch leichter Durchfall. Nach den drei Wochen spürte ich tatsächlich eine Verbesserung meiner Laune, ich hatte den Antrieb, Hausarbeit zu verrichten, einkaufen zu gehen und vor allem meinen Hobbys nachzugehen. Eine Wirkung des Medikaments ist bei mir, dass das ich total reale und intensive Träume habe. Es sind keine Alpträume, sondern ganz normal wie früher, aber ich konnte vorher beim Träumen erkennen, dass es sich um einen Traum handelt. Das geht jetzt nicht mehr. Ich bin während des Träumens irgendwie ganz klar, kann dabei denken und reagieren. Vorher waren Träume bei mir eher verschwommen und unlogisch, aber diese Träume machen Spaß. Ich träume pro Nacht auch weiter, wenn ich zwischendurch wach geworden bin und setze da ein, wo der Traum vor der Unterbrechung aufhörte. Seit Juli gehe ich wieder arbeiten. Ich war insgesamt 4 Monate krank geschrieben und freute mich tatsächlich wieder darauf, arbeiten zu gehen. Ob es an den Tabletten, der Therapie oder dem wochenlangen Ausschlafen lag, weiß ich nicht. Vermutlich an allem zusammen. Die Therapie gegen die Depression setze ich noch fort, die Tabletten reichen noch bis Ende Oktober. Ich vergesse sie manchmal zu nehmen, ein oder zwei Tage, merke aber keinen Unterschied, weil der Spiegel sicher noch hoch genug ist. Ich versuche sie wieder regelmäßiger zu nehmen. Die leichten Nebenwirkungen habe ich immer noch, aber mit denen kann ich leben. Ich bin gespannt, wie es später ohne die Tabletten weitergeht.
30.08.2018
Frau, 21
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5

27.08.2018
Frau, 39
Allgemeine Zufriedenheit 1

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
4
1
2
3
Anfangs mit 37,5 mg Retard 1x morgens eingeschlichen , nach 3 Wochen 75mg Retard 1x morgens. Trotz sehr vieler Nebenwirkungen, wie 6 Wo Schlaflosigkeit, starkes Gähnen, neben sich stehen, Kopfschmerzen, Gedächtnis und Konzentratiosstörungen, starkes schwitzen, schlechte Laune, keine Freunde- habe ich durchgehalten. Nach 2 Monaten haben sich die meisten Nebenwirkungen geleg... Lesen Sie mehrt, auch der Schlaf wurde sehr gut.Auch meine Schmerzen wurden schwächer. Trotz der Nebenwirkungen war ich mit der Wirkung sehr zufrieden bis nach 4 Monaten der übermäßige Haarausfall einsetzte und ich mehr als die Hälfte meiner Haare verlor. Das ist aber noch nicht das Schlimmste. Diejenigen, die das Medikament noch nicht versucht haben abzusetzen.. bitte wartet mit eurer Bewertung bis zu diesem Zeitpunkt. Es die Hölle, trotz extrem langsamer Ausschleichung ( jede 4-6 Wochen max. 10 Kögelchen ) und ich kann nur hoffen, dass ich dadurch nicht meinen neuen schönen Job verliere. Es geht mir viel schlechter als vor der Einnahme, von den Blitzen im Kopf und Körper ganz zu Schweigen. Es bleibt spannend, ob sich Venlafaxin aufgrund der starken Absetzerscheinungen je ganz absetzten lässt. * Aus dem Grund finde ich es unverantwortlich dieses Medikament zu verschreiben!*
25.08.2018
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
4
4
5
2
hallo, ich habe versucht seit 3 Jahren ohne Medikamete meine Krankheit, Depression, Angstzustande durch verschiedene Naturmittel (Homeopatie, Joga unsw) zu überwinden und ein normales Leben zu führen. Es ging mir mal besser mal wider schleckter so dass ich öfters zu Hause bleiben musste weil es mir psyhisch so schleckt ging. (das alles ohne Grund!) Ich war prinzipiell i... Lesen Sie mehrmmer gegen Medikamente und war immer der Meinung ,der Mensch muss sich doch auf die eigene Heilungsprozesse verlassen und es wird schon gehen. Nach 3 Jahren musste ich aber zugeben dass ich artzliche Hilfe benötige. Die Zwangsgedanken, die immer zurückkehrende Depression, Angstzustande(vor allem als ich alleine war)Angst vor irrationalen Dingen haben mein Leben so negativ beeinflusst und mich teilweise zu einem anderen Menschen verandert dass ich zugeben musste, alleine schaffe ich es nicht. Zuerst wurde mir Escitalopram verordnet, ich habe es 6 wochen lang genommen, habe leider fast keine Verbesserung gespürt. Dann hat mir der Artzt Venlafaxin verschrieben. Jeden tag eine Tablette. ich nehme seit zwei Monaten das Medikament immer abends mit einem 1/4 Risperidon und kann sagen ,es geht mir eindeutig viel besser!!! Ich fange an endlich mal leben zurückzubekommen! und es fühlt sich fantastisch an!!! Von Venlafaxin hatte ich amfangs sehr geringere Nebenwirkungen, es ging mir allerdings in der zweiten Behandlungswoche etwas schleckter als in der ersten. Und dann... ganz schön langsam ging es mir tatsachlich viel besser. ich brauchte 2 Monate bis zum heutigen wunderbaren Zustand. ich kann euch nur empfehlen, durchhalten, es lohnt sich!!!
08.08.2018
Mann, 45
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Angefangen hat es mit einer Erschöpfungsdepression. Ich war zu nichts mehr fähig. Habe mit Johanniskraut zuerst versucht. Nachts konnte ich nicht mehr gut schlafen, so habe ich Mirtazapin genommen, was mich beruhigt hat - keine signifikante Nebenwirkungen. Es ging einigermaßen, ich wurde aber nicht stabil. Dann hat mir der Neurologe Escitalopram verschrieben. Ich setzte Jo... Lesen Sie mehrhanniskraut ab und stellte um. Das bewrikte eine ziemlich heftige Depression. Abends ging es meistens besser. Dann, nach ca. vier Wochen merkte ich eine leichte Verbesserung, und nach sechs Wochen war es schon etliches besser. Mit der Zeit verschwand die Depression völlig. Mirtazapin konnte ich für nachts absetzen. Johanniskraut nahm ich, angefangen mit 5, nach einer Woche 10, und dann 15mg. Mittlerweile konnte ich auf 10mg reduzieren. Es geht mir wirklich wieder sehr gut. Ich mache Sport und bin leistungsfähig. Habe wieder Freude am Leben und Appetit ( habe ich ein wenig zugenommen). Ich bin sehr zufrieden - es ist wieder ein ganz anderes Leben! Ich muss dazu sagen, dass mich der christliche Glaube in meiner Leidenszeit unheimlich stark unterstützt hat, indem ich Vertrauen hatte, dass Gott auch im dunklen Tal bei mir ist.
16.07.2018
Mann, 18
Allgemeine Zufriedenheit 1

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
1
1
1
1
Medikament hat Suizidgedanken ausgelöst die ich noch nie vorher hatte... Habe das Medikament aufgrund seiner oben erwähnten sehr ''krassen'' Nebenwirkungen sofort unter Absprache mit meinem Psychiater abgesetzt. Nie wieder SSRI's - gerade nicht für Jugendliche um 18 Jahre
11.07.2018
Frau, 36
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
3
5
Nichts ging mehr, der Weg zur Arbeit plötzlich unmöglich. Wie gelähmt lag ich zwei Tage im Bett und habe die Decke angestarrt. Ich schaffte es zum Hausarzt der mir erst Citalopram verschrieb. Nach kurzer Zeit wechselte ich dann aber...weil mir ständig übel war. Ich hatte bis dahin mit Johanneskraut versucht meine Stimmung aufzuhelle, dass hatte gut geklappt bis zu dem Tag... Lesen Sie mehr.....Mein Arzt schaute mich fürsorglich an...nahm seine Brille ab...und versuchte mich zu fixieren...."ohne Brille sehe ich sie nur verschwommen...darum brauche ich eine Sehhilfe....und manchmal braucht die Seele auch ein wenig Hilfe...was meinen Sie? " Ich fand den Vergleich toll und war dankbar für seine Worte. Ich konnte nämlich fast gar nix sagen und saß nur da und weinte ....weil ich mich so schämte und keine Ahnung was eigentlich los war. Hatte ich doch immer funktioniert. Immer! Es dauerte vielleicht 2 Wochen bis ich wieder klarer wurde...wieder in der Lage war die Kleidung zu wechseln zu duschen ohne das mein Mann mich fast dazu zwingen musste. Ein Wahnsinn was die Menschen um mich herrum für mich getan haben. Ich wollte nie psychopillen nehmen ...das is doch alles nicht soooo schlimm was ich hab.... Und ich bin so froh das ich es doch getan habe. Ich habe mir Hilfe gesucht. Ein Aufenthalt in einer Tagesklinik für 8 und viele vieleeeee Spaziergänge zu denen ich mich sehr zwingen mussten halfen mir wieder auf den Weg zu kommen. Ich bin insgesamt etwas ruhiger geworden...mache keine Überstunden und verbringe Freizeit. Das ist ungewohnt und ich muss noch sehr darauf achten mich nicht zu überfordern. Aus schwierigen Situationen gehe ich nun mal raus...atme...und überlege in Ruhe. Der Weg is noch weit. Ich kann die Dosis nun wieder senken. Es geht mir deutlich besser. Jeder einzelne Tag war es wert! Medikamente sind selten ohne Nebenwirkungen aber ich nehme diese in Kauf... den meine Welt ist wieder bunter! Du schaffst das auch!!!!
14.06.2018
Mann, 24
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Ich bin wegen Depressionen, welche zu einer Panikattacke geführt hatten zu meinem Hausarzt gegangen. Ich war anfangs zögerlich, das Medikament zu nehmen, habe mich aber nach einer zweiten Panikattacke dafür entschieden. Meine Ärztin sagte mir, dass sie mit dem Medikament bisher gute Ergebnisse erzielt hatte. In der ersten Woche lag ich flach und hatte sogar schmerzen,... Lesen Sie mehr wenn ich alleine mein Telefon in der Hand hielt. Ich war schon nach drei Tagen auf der Arbeit im Büro, weil es mir eigentlich körperlich gut ging. Nach nur knapp zwei Stunden musste ich mich aber abmelden und nach Hause, weil ich aus dem Körper heraus am zittern war und kaum telefonieren konnte. Abgesehen davon fühlte sich meine Lippe angeschwollen an und schmeckte eigenartig. Die zweite Woche verlief deutlich besser. Nach insgesamt neun Tagen war ich wieder auf den Beinen. Ich war zwar relativ kraftlos, weil ich die Zeit so inaktiv war, doch das hat sich nach ein paar Tagen gelegt und mein Zustand war deutlich stabiler. Es war nicht natürlich nicht alles wieder gut aber ich konnte meinen Alltag viel besser bewältigen. Die Ängste und Panikattacken endeten nur wenige Stunden nach der Einnahme der ersten Tablette. Die depressiven Gedanken waren nicht sofort weg aber haben sich nach einer Zeit reduziert. Auch das Absetzen des Medikaments verlief problemlos. Ich sollte die Dosierung halbieren, hatte aber dummerweise keine Tabletten mehr. Jetzt habe ich seit ca. zweieinhalb Wochen keine einzige Tablette genommen und hatte wieder keine einzige Nebenwirkung. Dazu sollte gesagt werden, dass es nur selten der Fall ist, dass man wirklich keine Nebenwirkungen hat. Nichtsdestotrotz möchte ich euch dazu ermutigen, dieses Medikament einzunehmen. Ich selbst war gegen die Einnahme von Medikamenten aber jetzt, wo ich das Medikament nicht mehr benötige, bin ich froh darüber, diesen Weg gegangen zu sein.
12.06.2018
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 3

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
3
3
4
3
ich nehme seit mehr als 5 Wochen Escitalopram. 3 Wochen lang jeden Tag einen Tropfen, dann zwei Tropfen und seit ein paar Tagen nehme ich 3 Tropfen. ich bin zwar sehr ruhig aber gleichzeitig auch sehr antriebslos und ich kann mich leider überhaupt nicht auf meine Sachen(auf meine Arbeit )konzentrieren. Es ist für mich schon etwas enttauschend da ich sehr viel Hoffnung i... Lesen Sie mehrn dieses Medikament reingesetetzt habe. Die Nebenwirkungen waren überhaupt nicht soo schlimm aber leider habe ich nicht das Gefühl mit dem Medikament den gewünschten Zustand zu erreichen. Ich werde wahrscheinlich auf Sertralin umsteigen...
05.06.2018
Mann, 38
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Nach einer für mich sehr traumatischen Beziehung zu einem Menschen mit Borderline Persönlichkeitsstörung, die ich nicht von Beginn an kannte, entwickelte ich eine „depressive Verstimmung“- Ständiges Kreisen der Gedanken um das Warum des Endes der Beziehung und die widersprüchlichen Signale an meine Personen schlauchten, laugten aus, ermüdeten und führten zu einer Abstumpfu... Lesen Sie mehrng. Als ich nicht mehr weiter wusste, da ging ich zum Psychiater, der mir Citalopram verschrieb. Ich war nicht sehr überzeugt von Psychopharmaka und glaubte auch nicht an eine wirkliche Wirkung. Ein Schlafmittel verschrieb mir der Psychiater ebenfalls. Letzteres ließ mich zwar zombiehaft erscheinen (jedenfalls fühlte ich mich so), aber endlich hörte das kreisen der Gedanken auf. Eine Wohltat! Die Wirkung des Citaloprams setzte bei mir nach ca. 10 Tagen ein. Die Beziehung war geprägt von Angriffen gegen meine Person unterhalb der Gürtellinie, ich fühlte mich sexuell wenig attraktiv, musste funktionieren und war zutiefst verunsichert. Meine ganze Libido war gestört. Und dann auf einmal bekam ich wieder erotische Gedanken, hatte plötzlich Erektionen! Je länger ich Citalopram nahm, desto besser wurde es! Und ich konnte durchhalten, dass ich dachte, es gäbe kein Morgen mehr! Ich weiß, dass die Nebenwirkung häufig mit Erektionsstörungen beschrieben wird, ich hatte das Gegenteil. Orgasmusschwierigkeiten werden ja auch benannt - ich fands toll! Ich kann Citalopram nur empfehlen! Nebenwirkung: Ich konnte mich nicht mehr an Träume erinnern und/oder schlief eher traumlos. Dafür dann beim Ausschleichen der gegenteilige Effekt: Die bizarrsten Träume, die intensivsten und auch die seltsamsten.
29.05.2018
Frau, 27
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über
4
4
5
2
Ich bekam sertralin verschrieben nach den ich gemerkt hatte das ich kurz davor war mich um zu bringen ich hatte schon mehrer Selbstmord versuche hinter mir anfangs verspürte ich nix von der Wirkung doch nach ca. Einer Woche war alles anders plötzlich ging es mir besser ich war immer down und antriebslos doch durch das Medikament fühlte ich mich wie neu geboren es hat mir a... Lesen Sie mehruch sehr viel selbstbewusstsein gegeben seid ich das Medikament nehme traue ich mich vieles was ich vorher nie wagte ich kann mich mittlerweile wehren wenn mir Unrecht getan wird ich habe den Mut den Mund auf zu machen zu schreien und manchmal verliere ich die Kontrolle was die Aggressivität angeht das Medikament hat mich definitiv aggressiver gemacht Mitgefühl verspüre ich seid dem kaum ich kann kaum Emotionen wahrnehmen geschweige den empfinden mir fehlt es leicht Menschen zu verletzen das Medikament macht einen irgendwie rücksichtsloser anfangs muss man damit auch echt aufpassen bevor ich das Medikament genommen habe stand ich mal ganz oben auf einem Dach im hoch Haus ich wollte springen doch die Höhe hat mir am Ende doch Angst gemacht so das ich zurück gegangen bin doch als ich sertralin am Anfang noch genommen habe bin ich da nochmal hoch ich hatte keine Angst zu springen ich stand da so nah wie noch nie und dachte mir nur ich kann springen wenn ich will soll ich? Ich stand echt da und hab überlegt zu springen ich hatte kein Stück bedenken oder Angst noch nicht einmal starkes Herzklopfen irgend und dauernd die Stimme im Kopf die sagt Spring doch einfach und dann fing ich an los zu laufen als aufeinmal die Tür vom Dachgeschoss auf geht und der Haus Meister da steht und mich ängstlich fragt was ich da tue ich zuckte nur mit den Schultern und ging wieder zurück ins Gebäude also anfangs solltet ihr echt aufpassen man verspürt keine Angst das Gefühl geht verloren ich weiss nicht ob ich das gut oder schlecht finden soll aber eins weiss ich das kann gefährlich sein , durchfall hatte ich die ganzen Monate davon aber mittlerweile nicht mehr ich nahm auch anfangs 15 Kilo zu das war schrecklich zur der Zeit hab ich 50mg genommen heute nehme ich 100mg nach Absprache das Gewicht ging dann auch wieder weg ich nehme 100mg seid 3 Wochen und habe schon 7 kilo abgenommen anfangs war meine Welt trist und grau seid ich sertralin nehme ist meine Welt wieder bunt ich habe das Gefühl mich gefunden zu haben ich habe kein Drang mehr zu sterben ich fang an die schönen Dinge zu sehen die ganz einfachen und dennoch so schönen Dinge des Lebens ich hab mein seelenfrieden dadurch gefunden und ich bin sicher wenn ich dieses Medikament nicht genommen hätte wäre ich heut nicht mehr am Leben,
17.05.2018
Mann, 50
Allgemeine Zufriedenheit 3

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
4
2
3
1
Nach unzähligen anderen Medikamenten, die keine oder nur unerwünschte Wirkungen hatten, unterstützte Venlafaxin aus einer heftigen Depression soweit herauszukommen, dass ich sogar wieder arbeiten gehen kann. Leider sind die Nebenwirkungen nich ohne und führen dazu, dass ich Venlafaxin-bedingt immer wieder Tage habe, an denen aufgrund von Schweißausbrüchen es nahezu unmögli... Lesen Sie mehrch ist, zur Arbeit zu gehen. Durch das abhanden gekommene Zeitgefühl, gepaart mit dem Gefühl neben sich zu stehen (also nur Zuschauer zu sein) und diverser Wachträume ist das Arbeiten jedoch stark erschwert und an manchen Tagen schlichtweg unmöglich.
07.05.2018
Frau, 19
Allgemeine Zufriedenheit 4

Amitriptylin (Amitriptylin)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
2
5
Ich bin 19 Jahre alt und habe dieses Medikament zur Behandlung von Kopf Schmerzen und Depressionen bekommen Ich muss sagen ich bin eigentlich ganz zufrieden .. ABER die Nebenwirkungen, Ich schlafe nachts durch aber wache morgens sehr müde auf als hätte ich nicht geschlafen aber das legt sich im laufe des Tages, Die Mundtrockenheit ist sehr nervig aber man kann damit leb... Lesen Sie mehren. Ab und zu habe ich schwindelattacken die sich nach paar Sekunden wieder legen . Aber ich fühl mich allgemein viel besser und meine Kopfschmerzen sind so gut wie verschwunden
06.05.2018
Frau, 25
Allgemeine Zufriedenheit 2

Venlafaxin (Venlafaxin)
Depression

Zufriedenheit über
3
2
1
4
Venlafaxin hat bei mir zu einer stabilen Stimmungslage beigetragen. Leider verursacht es schreckliche Nächte mit belastenden Träumen, an die man sich sehr oft erinnert, sehr unruhig schläft und das Bett nass-schwitzt. Nach diesen Nächten ist man komplett ausgelaugt. Die Wirksamkeit auf Antrieb und Aufmerksamkeitsvermögen ist bei mir auch nicht besonders gut.
24.04.2018
Mann, 47
Allgemeine Zufriedenheit 2

Johanniskraut (Andere Antidepressiva)
Depression

Zufriedenheit über
2
5
5
4
Ich bin seit Monaten nicht mehr aus einer depressiven Phase herausgekommen und habe mir wegen den geringen Nebenwirkungen vom Hausarzt erst einmal Johanniskraut verschreiben lassen. Außer einem Placebo Effekt am ersten Tag konnte ich keine Wirkung feststellen. Nach ca. 1 Monat habe ich mir doch Citalopram verschreiben lassen, mit Erfolg.
09.04.2018
Frau, 29
Allgemeine Zufriedenheit 1

Wellbutrin (Bupropion)
Depression

Zufriedenheit über
1
1
2
4
Diagnose: wiederkehrende depressive Phasen mit Antrieblosigkeit Lebenssituation: Stressphase, wenig Struktur von außen im Alltag, jedoch gute Unterstützung durch mein soziales Umfeld (Partner, Freunde, Familie) Medikation: 150mg Wellbutrin morgens Dauer: nach exakt 5 Wochen abgebrochen Nebenwirkungen: - Schlaflosigkeit: ausnahmslos jede Nacht Schwierigkeiten beim E... Lesen Sie mehrinschlafen. Ich lag immer einige Stunden mit Herzklopfen im Bett, als wär ich ganz aufgeregt. Dadurch wurde es immer schwerer morgens aufzukommen. - Nach der Medikamenteneinnahme morgens war ich ca. ab dem späten Vormittag bis abends sehr benommen, unkonzentriert, erschöpft und hatte das Gefühl als wäre „mein Hirn in Watte gepackt“. Dadurch war es mir nicht möglich tagsüber geistige Arbeit zu leisten. Das ging erst wieder von ca. 18 bis 24 Uhr. Dann hab ich endlich wieder innere Ruhe gespürt, einen klaren Kopf bekommen und mich wieder völlig in Ordnung gefühlt. - Erhöhte Labilität. Ich hab jeden Tag geheult - meist am frühen Nachmittag (14-16 Uhr), da waren die Nebenwirkungen generell am heftigsten. - Appetitlosigkeit: Ich musste mich zum regelmäßigen Essen zwingen um nicht an Gewicht zu verlieren. - zittrige Hände an manchen Tagen - vermehrt Durst bzw. trockenes Mundgefühl (Ich trinke immer schon ausreichend Wasser.) - Kopfschmerzen & eigenartige Nackenschmerzen haben als einzige Nebenwirkungen nach ca. 2 Wochen nachgelassen. Hatte ich beim Absetzen nochmal für 2 Tage. - Meine Angst und Unruhe haben sich in meiner persönlichen Situation durch die Medikamente und die erheblichen Nebenwirkungen verstärkt, da ich nun über Wochen tagsüber nichts leisten konnte. Dadurch konnte ich mich auch wesentlich schwerer bzgl. meiner Versagensangst selbst beruhigen. - Wellbutrin hatte KEINEN Einfluss auf meine Libido. Orgasmusfähigkeit war immer noch vorhanden. (Bei Sertralin hatte ich diese Nebenwirkung vor einigen Jahren.) Informationen bzgl. der Wirkung von Wellbutrin lt. meiner Psychiaterin: - Die _positive_ Wirkung sollte sich nach 4 Wochen voll entfalten. - Die Nebenwirkungen (!!!) sollten aber schon nach den ersten 2 Wochen abklingen. (Falls du nach 3 Wochen immer noch immense Nebenwirkungen hast, tu dir bitte selbst einen Gefallen und ruf deinen Facharzt an, statt wie ich damals weiter auszuharren! Ich wünsch das echt niemandem.) - Meine beschriebenen Nebenwirkungen bezeichnete sie als für Wellbutrin „typisch“ (wenn man es nicht verträgt). Was mir geholfen hat: - ausreichend Ruhe & Stille (einfach mal nichts tun, nur hinsetzen, Augen zu und in mich hineinhören, wie es mir gerade geht und was ich tun könnte um meine Situation hier und jetzt zu verbessern) - über Kopfhörer geführte Meditationen anhören in den schlaflosen Nächten (das beruhigt mich zumindest, wenn ich schon nicht schlafen kann) - mich um einen liebevolleren, nachsichtigeren Umgang mit mir selbst bemühen - Freunde treffen und mit Freunden schreiben (hilft gegen das Gefühl mit dem Scheiß völlig allein zu sein und zur Ablenkung) Vorgeschichte: Hatte bereits vor 5 Jahren Probleme mit depressiven Phasen und Labilität. Nahm für einige Jahre Lamotrigin (das soll die Stimmung stabilisieren), war damals 1,5 Jahre wöchentlich in Gesprächstherapie und 6 Wochen auf Reha. Am meisten geholfen hat mir damals aber neben der Gesprächstherapie definitiv eine neue feste Beziehung und die gewonnene Lebensperspektive in einem anderen Berufsfeld.
02.04.2018
Frau, 18
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Anfangs war ich eher skeptisch, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass ein paar Pillen meine Probleme lösen sollten. Wie auch immer, gleich nach dem Tag der Verschreibung begann ich mit der Einnahme (die ersten 4 Tage 25mg, dann 50mg und nach einem Monat 100mg). Hatte zuvor seit 4 Monaten mit Selbstmordgedanken, chronischem Kopfweh, stressbediengten Ausbleiben der Period... Lesen Sie mehre,mangelnder Aufmerksamkeit und plötzlichen Angstschweißausbrüchen gekämpft. Beim Gedanken an meine Zukunft dachte ich nur "ist eh egal bring mich eh bald um" oder "Ich werde die auf mich zukommenden Herausforderungen nicht schaffen". Nach nun 2,5 Monaten muss ich sagen, Sertralin wirkt prächtig. Ich genieße mein Leben in vollen Zügen, wenn ich an die Zukunft denke freue ich mich darauf, das Kopfweh ist weg, die Aufmerksamkeit zurück und auch meine Periode kommt wieder regelmäßig. Trotzdem habe ich noch meine ganze Bandbreite an Emotionen (Trauer, Schmerz, Freude usw.). Insgesamt bin ich dadurch deutlich Extrovertierter und wieder zufrieden geworden. Die Nebenwirkungen sind gering. Habe immer leichten Durchfall (aber nie wirklich schlimm) und meine Schlafzeit hat sich von ca. 9 Stunden auf 5-6 Stunden verringert (was durchaus auch seine Vorteile hat).
20.03.2018
Mann, 24
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
3
4
Habe nun nach ewigen Sträuben und Johanniskraut und Lavendel-Therapien leider nun doch zu einem SSRI wechseln müssen, da ich seit Monaten unter einer immer schlimmer werdenden Depression leide. Ich nehme Escitalopram 10 mg seit 20 Tagen und spüre bereits eine deutliche Verbesserzung meines Allgemeinzustands, vor allem im Alltag. Meine Angst ist zurückgegangen und ich gehe ... Lesen Sie mehrnun souveräner und mit einer gewissen Distanz um mich herum durch mein Leben. Dies empfinde ich als sehr entspannend, da ich vorher ein emotionales und hysterisches Nervenbündel war. Große Sorgen bereiten mir die möglichen Langzeitauswirkungen wie z.B. verkürzte Lebenserwartung, Mögliche Schädigungen des Magen-Darm-Trakts usw. Leider hüllen sich die Hersteller dazu in Schweigen und ich finde dazu keine schlüssigen Informationen oder Studien. Ich hoffe auch, dass ich davon nicht abhängig werde.
07.03.2018
Mann, 41
Allgemeine Zufriedenheit 1

Elontril (Andere Antidepressiva)
Depression

Zufriedenheit über
5
3
1
5

21.02.2018
Frau, 54
Allgemeine Zufriedenheit 4

Fluoxetin (Fluoxetin)
Depression

Zufriedenheit über
5
3
4
4
Wegen einer Erschöpfungsdepression, verbunden mit Schlafstörungen, Angstattacken, permanenten Kopfschmerzen und Magenkrämpfen bekam ich im Dezember von einem Psychologen Fluoxetin. In den ersten zwei Wochen hatte ich mit extremen Verdauungsproblemen (Verstopfung) zu kämpfen, was ich aber jetzt durch eigene Maßnahmen (viel trinken, Müsli und Vollkornprodukte essen, etwas Mi... Lesen Sie mehrlchzucker ins Müsli rühren) ganz gut im Griff habe. Doch eine Nebenwirkung bekomme ich nicht in den Griff - ich habe seit der Einnahme ganz trockene, rissige und brennende Lippen. Ich habe schon alles ausprobiert, Hausmittelchen wie Quark und Honig, diverse Pflegeprodukte aus der Apotheke, momentan nehme ich ein Bio-Kokosfett, aber obwohl ich den ganzen Tag über eincreme, bleiben die Lippen so trocken, dass es richtig weh tut. Ich wüsste gerne, ob jemand anderes auch diese Erfahrung gemacht hat und ob irgendwas geholfen hat. Ansonsten fühle ich mich mit Fluoxetin gut beraten. Ich schlafe vielleicht nicht mehr so schnell ein, dafür aber endlich mal wieder durch, fühle mich ruhiger, entspannter, die Magenkrämpfe und Kopfschmerzen sind größtenteils verschwunden. Von dem von meinem Arzt angekündigten Appetitverlust merke ich leider nicht so viel, mir wird auch nicht übel vom Essen, ich esse immer noch sehr gerne und leider auch besonders gerne Süßes .... da hatte ich mir mehr versprochen, ich wäre gerne ein paar Kilos los geworden. Meiner Familie ist auch schon aufgefallen, dass ich wieder besser drauf bin, also überwiegt auf jeden Fall das Positive seit der Einnahme.
29.01.2018
Mann, 35
Allgemeine Zufriedenheit 5

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Hallo zusammen, ich habe mir gedacht, ich schreibe nun auch mal meine Erfahrungen zum Mirtazapin. Alleine schon, weil ich auch viel während meiner Depression im Internet gelesen habe und leider nicht immer Gutes. Ganz einfach, mir hat das Mirtazapin aus meiner depressiven Phase herausgeholfen. Macht nicht den Fehler und bewertet die ersten 2 Wochen. Wie auf dem Beipackzet... Lesen Sie mehrtel steht, braucht das Medikament gut 2 Wochen bis es wirkt. In der 3. Woche gings mir dann schon deutlich besser. Nach der ersten Einnahme habe ich mich müde und wie betrunken gefühlt. Das legt sich aber nach einigen Tagen. Wenn nich heute meine 30mg Mirtazapin vor dem Einschlafen nehmen, aber gerne noch etwas länger wach bleiben würde, ist das kein Problem. Nebenwirkungen habe ich keine. Rundum: ich nehme sie ein und spüre keinerlei negative Beeinträchtigungen. Zum Thema Alkohol: auch hier gilt der Erfahrungswert. Am Anfang hab ich keinen getrunken. Mittlerweile trinke ich auch mal meine Bierchen, wenn sich die Situation ergibt. Laut Rücksprache mit meinem Therapeuten hat Alkohol keinen negativen Einfluss auf die Wirkung des Medikaments. Natürlich ist übermäßiger Konsum generell schlecht und sorgt für schlechte Stimmung (Kater), aber das ist ja klar. Also für mich ist das Medikament top. Hoffe, damit kann ich allen Mut machen, die zweifeln. Ich drück euch die Daumen. Kopf hoch und immer weiter! Grüße
25.01.2018
Mann, 60
Allgemeine Zufriedenheit 4

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
2
4
Das Escitalopram hat bereits nach einer Woche meine von Depression unterdrücke geistige Aufmerksamkeit langsam wieder geweckt. Allerdings habe ich 2 Tage nach Einnahmebeginn bei Nacht schlimme Panikattacken bekommen, die mich auch tags mit bedrohlich wirkenden Spannungen in der Bauchgegend weter verfolgt haben. Ich bei einer solchen Attacke zusammengebrochen und per Notarz... Lesen Sie mehrt in die Ambulanz gekommen. Erst 5 Tage danach hatte ich einem Termin beim Facharzt. Er hat mir als entspannendes Mittel Pregabalin verschrieben. Das hat gut geholfen. Das hab ich dann über 9-10 Wochen langsam ausgeschlichen. Jetzt vertrage ich das Escitalopram gut, die Nebenwirkungen sind weg. Ich nehm es jetut bald 6 Monate ind und im Frühjahr will ich versuchen es auszuschleichen
11.12.2017
Frau, 20
Allgemeine Zufriedenheit 1

Elontril (Andere Antidepressiva)
Depression

Zufriedenheit über
1
2
2
4
Mir ging es mit Elontril schleichend immer schlechter, bis mein Suiziddrang so groß wurde, dass meine Phychiaterin das Medikament sofort absetzte. Ich leide zudem unter Asperger-Autismus, der unter der Anwendung von Elontril unkontrollierbar wurde. Ich empfehle dieses Medikament nicht weiter.
01.12.2017
Frau, 35
Allgemeine Zufriedenheit 4

Mirtazapin (Mirtazapin)
Depression

Zufriedenheit über
5
4
5
5
Ich habe Mirtazapin gegen Depression und Angstzuständen verschrieben bekommen; zuerst 15 mg, dann auf 30 mg erhöht. Schon bei der ersten Einnahme wurden meine Beschwerden besser. Mir war nicht mehr ständig übel und ich bin auch nicht ständig mehr morgens aufgewacht. Das Gedankenkreisen wurde auch immer weniger. Nach ca. 7 Wochen war ich wieder soweit hergestellt, dass ich ... Lesen Sie mehrmeiner normalen Arbeit wieder nachkommen konnte. Ein Restbeschwerdebild besteht leider immer noch, weshalb ich nach 15 Monaten die Medikamente weiterhin nehme. Gegen eine dauerhafte Einnahme spricht im Moment bei mir nichts. Nebenwirkungen habe ich aktuell kaum noch (nur Heißhunger auf Süßes, kann man aber gut kontrollieren, wenn man ein bißchen Acht auf die Kalorienzufuhr hat). Zu Beginn der Einnhame hatte ich ein leichtes Zittern, Müdigkeit und Schwindelgefühle, die aber nach ca. 6 Wochen weggingen. Also ich bin zufrieden mit dem Medikament und es hat mich aus der Abwärtsspirale befreit. Aber bitte nicht vergessen, auch über eine Verhaltenstherapie nachzudenken. Die ist wirklich wichtig!!!
22.11.2017
Frau, 13
Allgemeine Zufriedenheit 1

Truxal (Chlorprothixen)
Depression

Zufriedenheit über
1
4
5
3
Mir hat es nichts Gebracht. Habe es aber auch relativ kurz genommen.
16.11.2017
Mann, 39
Allgemeine Zufriedenheit 3

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über
5
5
3
4
Die Anfangsphase war brutal. 5 Tage nicht geschlafen, Kopfschmerzen, Kribbeln, Schmerzen in allen gelenken. Danach nur Unruhe. Nehme es weiter aber wegen des Anfangs kann ichs nicht empfehlen.
06.11.2017
Frau, 17
Allgemeine Zufriedenheit 5

Escitalopram (Escitalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
3
4
4
Ich habe das Medikament Escitalopram aufgrund schwerer Depressionen von meinem Hausarzt verschrieben bekommen, mit einer Dosis von 5mg. Danach wurde ich an einen Psychiater überwiesen und habe im Abstand von circa 4 Wochen von 5mg auf 10mg und dann nach 2 Monaten auf 20mg gesteigert. Nebenwirkungen bemerkte ich die ersten 3 Tage der Einnahme nur Übelkeit, Kopfschmerzen u... Lesen Sie mehrnd Schwindel, die sich aushalten ließen. Nach einigen Tagen wurde ich bereits ruhiger und konnte dadurch auch besser schlafen. Nach circa 2 Wochen merkte ich eine Stimmungsaufhellung. Ich konnte mich länger konzentrieren und war nicht mehr so antriebslos. Mein Appetit hat eher abgenommen und vor allem fiel es mir schwer zu frühstücken. Ich empfehle allerdings, vor der Einnahme etwas zu essen, mir wurde sonst sehr übel und schwindelig. Ich nehme Escitalopram insgesamt seit circa 6 1/2 Monaten und bin sehr zufrieden!

Krankheiten mit den meisten Erfahrungsberichten

Depressionen (390)
Angst / Panik (265)
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