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Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Ihre Erfahrung

Was geschieht beim Rauchen im Körper?

Tabakrauch beinhaltet ca. 4.000 verschiedene Stoffe. 40 von diesen Stoffen sind krebserregend. Ein Stoff, Nikotin, kann süchtig machen. Nikotin sorgt für ein angenehmes Gefühl im Gehirn. Dieses angenehme Gefühl verursacht das Verlangen nach einer neuen Dosis Nikotin. Der Körper gewöhnt sich auch an eine bestimmte Menge Nikotin im Blut. Durch den Abbau von Nikotin bekommt der Körper immer wieder das Verlangen nach einer neuen Dosis Nikotin. Diese zwei Vorgänge sind verantwortlich dafür, dass ein Raucher zigarettenabhängig und süchtig wird.

Sucht

Rauchen ist eine Sucht. Nikotin macht süchtig. Man inhaliert das Nikotin über die Lungen. Dann gelangt das Nikotin über das Blut ins Gehirn. Das geschieht sehr schnell. Nach einem Zug an der Zigarette, ist das Nikotin innerhalb von 10 Sekunden im Gehirn. Dort bewirkt es einen speziellen Effekt. Nach dem Rauchen ist das Nicotin schnell wieder verschwunden und man bekommt nach kurzer Zeit wieder Lust auf eine neue Zigarette. Wie lange das dauert, ist abhängig von der Anzahl der Zigaretten und wie man diese normalerweise über den Tag verteilt raucht. Man kann es bei den alltäglichen Dingen merken, dann bekommt man auch Lust auf eine Zigarette. Es fällt schwer etwas ohne ein Zigarette zu machen. Rauchen gehört dann zum normalen Leben. Das sind alles Zeichen einer Sucht.

Giftige Stoffe

Die 3 bekanntesten Stoffe im Rauch sind Nikotin, Kohlenmonoxid und Teer.

  • Nikotin lässt das Herz schneller schlagen und bewirkt einen erhöhten Blutdruck, außerdem schädig es die Innenseite der Blutgefässe. Durch Nikotin verengen sind die Blutgefässe. Nikotin macht süchtig. Der Stoff gelangt schnell, in ca. 10 Sekunden, ins Gehirn. Nikotin verursacht das ständige Verlangen nach einer Zigarette.
  • Kohlenmonoxid verschlechtert die Kondition. Kohlenmonoxid befindet sich an Stelle von Sauerstoff im Blut. Wenn man raucht transportiert das Blut weniger Sauerstoff durch den Körper. Man ist schneller müde beim Sport oder anderen Anstrengungen.
  • Teer verursacht Raucherhusten. In den Lungen befinden sich Flimmerhärchen. Diese Flimmerhärchen halten die Lungen sauber. Wenn man raucht verkleben diese Flimmerhärchen und funktionieren nicht mehr richtig. Man muss dann mehr husten um die Lungen zu säubern.

Herz- Kreislauferkrankungen

Wenn man raucht, geht der Rauch erst in die Lungen. Dort lösen sich viele Substanzen aus dem Rauch und gelangen ins Blut. Darunter befinden sich Nikotin und Kohlenmonoxid. Diese beiden Stoffe haben einen schlechten Einfluss auf Herz und Kreislauf. Jährlich sterben weltweit ca. 6 Millionen Menschen, davon 140.000 in Deutschland, an den Folgen des Tabakkonsums . Es gibt verschiedene Herz- Kreislauferkrankungen:

Bluthochdruck

Nikotin verursacht die Verengung der Blutgefässe. Nikotin verursacht auch Bluthochdruck. Rauchen bei erhöhtem Blutdruck ist ein extra Risiko für die Blutgefässe. Medikamente gegen Bluthochdruck wirken nämlich schlechter wenn man raucht.

Veränderung der Blutgefässe

Nikotin verursacht eine Beschädigung an der Innenseite der Blutgefässe. Die Innenseite der Blutgefässe wird rau. Der Körper reagiert darauf wie auf eine Wunde, mit einer Kruste und so verstopfen langsam die Blutgefässe. Das Blut kann nicht mehr gut fließen. Das nennt man Arteriosklerose.

Schmerzen auf der Brust

Das Herz ist ein Muskel. Ein Muskel braucht Sauerstoff zum Funktionieren. Wenn der Herzmuskel weniger Sauerstoff bekommt, verursacht das Schmerzen auf der Brust. Diese Schmerzen werden durch Rauchen schlimmer. Nikotin lässt das Herz schneller schlagen. Kohlenmonoxid verringert den Sauerstoff im Blut.

Herzinfarkt

Bei einem Herzinfarkt bekommt das Herz keinen Sauerstoff mehr. Das geschieht weil die Blutgefässe, die den Sauerstoff zum Herz transportieren, verstopft sind. Raucher habe ein verdoppeltes Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden.

Schlaganfall

Raucher bekommen häufiger Schlaganfälle als Nichtraucher. Das wird durch Bluthochdruck und durch Veränderungen der Blutgefässe verursacht. Es gibt zwei Formen von Schlaganfällen. Gehirnblutungen und Gehirninfarkte. Bei einer Gehirnblutung reißt ein Blutgefäss im Gehirn. Bei einem Gehirninfarkt verstopft ein Blutpfropfen ein Blutgefäß im Gehirn.

Durchblutungsstörungen (Raucherbein)

Durchblutungsstörungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen unter Rauchern. Haben die Substanzen in einer Zigarette zu Ablagerungen in den Blutgefässen geführt, verengen sich diese, die Durchblutung ist nicht mehr gewährleistet. Das schlecht durchblutete Gewebe neigt zu Entzündungen. Im fortgeschrittenen Stadium stirbt es sogar ab. Wenn die Blutgefässe der Gliedmaßen betroffen sind, können sich lebensgefährliche Verschlüsse entwickeln.

Frauen und Rauchen

Rauchen ist vor Frauen schädlicher als für Männer. Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein vielfach höheres Risiko auf einen Herzinfarkt.

Rauchen führt zu einem allgemein verschlechterten Gesundheitszustand. Die Immunabwehr wird durch rauchen geschwächt.

Was geschieht im Körper, wenn man mit dem Rauchen aufhört?

Wenn man mit dem Rauchen aufhört, dann atmet man keinen Rauch mehr ein. Das ist positiv für den Körper. Man bekommt keine krebserregenden Stoffe mehr in den Körper. Die meisten Teile des Körpers erholen sich schnell, andere Teile brauchen länger.

Der Körper bekommt auch kein Nikotin mehr. Er bekommt Entzugserscheinungen. Diese Entzugserscheinungen können kurzfristig ziemlich unangenehm sein. Der Körper hat gelernt, dass Nikotin für ein angenehmes Gefühl sorgt. Deshalb bleibt das Verlangen nach einer Zigarette bestehen. Dieses Verlangen wird am Anfang am stärksten sein, aber im Laufe der Zeit, wird dieses Verlangen immer geringer werden.

Allgemein

Wenn man mit dem Rauchen aufhört, dann fühlt sich der Körper sofort besser. Manche Verbesserungen sind sofort spürbar, andere brauchen länger. Man wird sich schnell wohler fühlen und auf die Dauer hat man ein geringeres Risiko zu Erkranken oder durch Rauchen zu sterben.

  • 20 Minuten nach dem Rauchen werden Blutdruck und Herzschlag wieder normal.
  • Nach 8 Stunden ist die Menge an Nikotin und Kohlendioxid im Körper halbiert. Die Sauerstoffmenge im Blut ist wieder normal.
  • Nach 2 Tagen ist kein Nikotin mehr im Körper.
  • Nach 2 Tagen ist der Geschmack- und Geruchsinn deutlich verbessert.
  • Zwischen der 2. und der 12. Woche verbessert sich der Blutkreislauf im Körper.

Herz

Das Herz hat viele Vorteile wenn man mit dem Rauchen aufhört. Das Herz wird mehr sauerstoffreiches Blut bekommen und weiterpumpen können. Dadurch verbessert sich die Kondition.

  • Ein Tag nach dem Aufhören verringert sich das Risiko auf einen Herzinfarkt. Nach einem halben Jahr ist das Risiko auf einen Herzinfarkt halbiert.
  • Stoppen mit Rauchen verbessert die Prognose auf Genesung nach einem Herzinfarkt.
  • Nach einem Jahr ist das Risiko auf einen wiederholten Herzinfarkt halbiert.
  • Nach einem Jahr ist das Risiko zu sterben um 40 % verringert.
  • Nach 15 Jahren hat ein ehemaliger Raucher ein vergleichbares Risiko auf einen Herzinfarkt als ein Nichtrauer.

Lungen

Wenn man mit dem Rauchen aufhört, dann beginnen die Lungen an einer großen Reinigungsaktion. Man bekommt mehr Luft und kann leichter atmen.

  • Nach einem Tag ist das ganze Kohlenmonoxid aus dem Körper verschwunden. Der Sauerstoffgehalt im Blut ist verbessert. Menschen mit starkem COPD können das gut merken. Sie haben nach dem Aufhören mit dem Rauchen eine bessere Kondition als davor.
  • Nach dem Aufhören beginnen die Lungen mit dem Aufräumen von Schleim und anderen Resten des Rauchens.
  • Nach ein paar Tagen kann man besser atmen und man bekommt mehr Energie.
  • Zwischen 3 und 9 Monaten verringern sich die Hustbeschwerden, Keuchen und das beklemmende Gefühl. Die Lungenfunktionen verschlechtern sich nicht weiter und können sich leicht verbessern.
  • Nach 10 Jahren sinkt das Risiko auf Lungenkrebs um die Hälfte verglichen mit Rauchern.

Beschwerden beim Aufhören mit dem Rauchen

Die Hälfte der Menschen bekommt Beschwerden beim Aufhören mit dem Rauchen. Das ist ein gutes Zeichen. Der Körper befreit sich vom Nikotin. Zugegeben unangenehm, aber von kurzer Dauer. Innerhalb von 2 bis 3 Tagen ist der Körper nikotinfrei. Es dauert allerdings länger bis man sich daran gewöhnt hat keine Zigarette mehr zu nehmen. Ungefähr 2 Monate.

Wenn man mit dem Rauchen aufhört, kann folgendes geschehen:

  • Man bekommt Lust auf eine Zigarette.
  • Man ist schneller reizbar.
  • Man ist unkonzentrierter als normal.
  • Man ist unruhig.
  • Man fühlt sich schlecht.


Das nennt man Entzugserscheinungen. Fast alle ehemaligen Raucher nehmen an Gewicht zu. Manche 2 bis 3 Kilo, andere bis zu 6 Kilo. Warum? Magen und Darm eines Rauchers arbeiten schneller durch das Rauchen. Wenn man aufhört, wird die Verdauung wieder normal. Es gibt ehemalige Raucher die mehr als 6 Kilo zunehmen. Das kommt weil Sie etwas anderes an Stelle des Rauchens suchen. Meistens essen oder naschen.

Hilfe beim Aufhören mit dem Rauchen

Aufhören mit dem Rauchen ist für die meisten Raucher ziemlich schwer. Die Chance das es mit dem Aufhören klappt wird mit etwas Hilfe viel größer. Es gibt verschiedene Methoden. Man kann sich am Besten beim behandelten Arzt, der Apotheke oder bei der jeweiligen Krankenkassen informieren welche Medikamente oder Methoden geeignet sind, und unter welchen Vorraussetzungen, beispielsweise Nikotinersatzmedikamente, von der Krankenkasse vergütet werden.

Quelle: Stivoro.nl



12.08.2018
Frau, 50
Allgemeine Zufriedenheit 1

Zyban (Bupropion)
Rauchen

Zufriedenheit über
2
2
2
5
In der ersten Woche war alles gut, auch das Verlangen nach einer Zigarette ließ nach, aber dann kamen die Nebenwirkungen, angefangen mit rasenden Kopfschmerzen, Ohrensausen, Herzrasen, bin auch 2x kollabiert, habe Zyban abgesetzt, hat 3 Tage gedauert bis es mir besser ging, allerdings rauche ich immer noch
01.08.2018
Mann, 31
Allgemeine Zufriedenheit 4

Champix (Vareniclin)
Rauchen

Zufriedenheit über
5
2
3
5
Auch wenn es Nebenwirkung hatte bin ich froh nicht mehr zu rauchen. hatte ein wenig zu kämpfen hat sich aber gelohnt.
06.07.2018
Frau, 39
Allgemeine Zufriedenheit 5

Champix (Vareniclin)
Schmerz in der Brust

Zufriedenheit über
5
3
4
5
Zum Nichtraucher mit Champix Zu meiner Person: Alter 38 / weiblich / zwei Kinder / BMI 26,4 / keine psychischen Vorerkranken / Schilddrüsenunterfunktion Medi: L Troxin 75 / Träger Kunststoffspirale bis auf die Schwangerschaften und Stillzeiten rauchte ich seid meinen 14.ten Lebensjahr. Meine Gründe für's Aufhören: meine Gesundheit, so langsam merkte ich das ich... Lesen Sie mehr schon sehr lange rauchte z.B. ständiges Kältegefühl, ständige Magenprobleme, Schmerzen in der Lunge, schlechtes Hautbild,ewig schlechter Geschmack im Mund, stinkende Klamotten und und und.... meine Freiheit wieder zu erlangen und aus dem Gefängnis der Sucht ausbrechen meine Kinder , ihnen wollte ich zeigen das es auch ohne geht und man alles schaffen kann wenn man will 1 Tag Nichtrauchen geplant am: 11 Tag den 20.03.2017 Ich nehme die Tabletten mit drei Gläsern warmen Wasser ein. Einahmezeit 06.00 Uhr morgens und 18.00 Uhr abends. 1 Tag 10.03.2017 0,5 mg / morgens Nichts gemerkt, habe normal weiter geraucht. Keine Nebenwirkungen verspürt. 2 Tag 11.03.17 0,5 mg / morgens Am 2 Tag habe ich nur noch sieben Zigaretten geraucht. 'Schmeckten' aber nicht besonders toll. Keine Nebenwirkungen verspürt. 3 Tag 12.03.17 0,5 mg / morgens Heute nur noch fünf Zigaretten geraucht. Sogar vom Mittags 12.00 bis Abends 17.30 nicht geraucht. Ohne nervös zu werden und ohne das es mir gross aufgefallen ist. Fiel mir erst hinterher auf, nachdem ich auf die Uhr geschaut habe. Keine Nebenwirkungen verspürt. 4 Tag 13.03.2017 0,5 mg / morgens und 0,5 mg abends Heute morgen (7.00) eine geraucht und aus Gewohnheit eine Stunde später wieder eine. Das hat geschmeckt, als wenn man auf einer alten Zigarre kaut. Bis jetzt (10.00) verspüre ich auch noch keinen Drang wieder zu rauchen. Versuche morgen die Erste wegzulassen und die Zweite dann erst als Erste zu rauchen. Heute die erste Abendeinnahme. Mal sehen, ob es mit den 'Nicht'nebenwirkungen so bleibt. Mittags wieder eine geraucht, war aber überhaupt nicht lecker. Und ich habe eher aus Gewohnheit, als aus Schmachtgründen geraucht. Dann noch eine Nachmittags. Dann hatte ich am frühen Abend schmacht, musste aber meine Abendtablette einnehmen und dann habe ich es sein lassen und den ganzen Abend keine mehr geraucht. Heute also vier Zigaretten geraucht. Wenn ich bis jetzt eine Nebenwirkung habe, dann das ich ab und an ein starkes Durstgefühl habe. Aber das lässt sich mit trinken regeln. Habe sonst oft vergessen genug zu trinken, also passt. 5 Tag 14.03.2107 0,5 mg / morgens und 0,5 mg abends War heute um vier Uhr morgens plötzlich wach und dann bin ich nochmal einschlummert bis zum Wecker klingeln. Habe geträumt und kann mich deutlich daran erinnern, aber waren keine schlimmern Träume. Konnte mich schon lange nicht mehr an meine Träume erinnern, zumindest nicht so genau, immer nur Bruchstücke. Wenn das eine Nebenwirkung ist, finde ich sie bis jetzt gut.;) Aber vielleicht konnte ich mich auch so gut erinnern, weil ich danach keine Tiefschlafphase mehr hatte. Wer weis.... Bis jetzt habe ich zwei geraucht. (11 Uhr) Wieder die beiden morgens. Konnte auch die erste nicht sein lassen. Gewohnheit kann schon ganz schön stark sein. Trotzdem sehe bis jetzt Tag X mehr wie gelassen entgegen, weil ich total entspannt bin und nicht so nervös und angespannt wie bei meinen 'kalten Entzügen'. Wollte abends noch eine rauchen, war aber dann schon wieder mit meiner Tablette dran und habe es dann auch wieder sein lassen. Heute habe vier Zigaretten geraucht. Die Nacht war okay. Bin ab an kurz wach geworden (was ich eigentlich nicht von mir kenne), aber gleich wieder eingeschlafen. Kann mich auch wieder an meine Träume erinner, was ich ja gut finde. :) 6 Tag 15.03.17 0,5 mg / morgens und 0,5 mg abends Heute habe ich ohne Probleme und innerer Unruhe auf meine erste Zigarette verzichtet. Und die erste dann geraucht, ehrlich gesagt nur aus Geselligkeit, mit zwei Freundinnen und nen Kaffee in der Hand. Von schmecken konnte nicht die Rede sein..... Dann habe ich auch noch eine zweite versucht (ca. ne Stunde später), die war dann aber so widerlich das ich sie relativ schnell ausgemacht habe. Boah, als wenn schon nen Schachtel hinter sich hatte. Ich könnte mich jetzt noch schütteln. Ansonsten geht es mir bis jetzt wunderbar. Keine Übelkeit, kein Trallala im Kopf oder irgendwas. 9 Tag 18.03.2017 Erster Tag mit der vollen Dosis Ich habe heute morgen versucht die Gewohnheitszigarette vor der Arbeit zu rauchen und dann wurde mir so übel, dass ich es fast kaum in Worte fassen kann. Ich wollte eigentlich erst am 20.3.17 aufhören mit dem Rauchen, aber ich habe spontan beschlossen das heute Tag X ist, weil die Übelkeit mit echt umgehauen hat. Habe aber den Tag recht gut überstanden. 10 Tag / 11 Tag 19.03.17 / 20.03.17 Die ersten zwei Tage komplett ohne rauchen. Aber bis auf einen absolut aushaltbaren Unruhegefühl geht es bestens. Ich habe jetzt mein Fahrrad entstaubt und wenn ich zu unruhig werde bewege ich mich und danach geht es mir viel besser. Juli 2018 Nun habe ich über ein Jahr geschafft und wollte endlich meine Bewertung teilen. Ohne Champix hätte ich es wahrscheinlich nicht so 'entspannt' geschafft, was nicht heisst, dass man keinen Willen braucht. Ich habe Champix ca. drei Wochen voll genommen und dann angefangen es nach und nach ausschleichen zu lassen. Im Forum wo ich war, haben mich zwar einige gewarnt das es zu früh wäre, aber ich habe es gut hinbekommen. Erst habe ich Abends weggelassen, da ich da eh nie gross das Verlangen hatte zu rauchen und dann morgens. Von 1 mg auf 0,5 mg, über drei, vier Tage und dann einen Tag ausgelassen, dann wieder genommen und dann zwei Tage weggelassen und dann wieder genommen. Dann habe ich das gleiche mit morgens gemacht. Und so nach und nach fiel mir garnicht mehr auf, wenn ich es vergessen hatte. Und nach zwei Monaten und einen Klecks war ich dann komplett ohne Champix. Das 'schlimmste' sind einfach die Gewohnheiten, die können einen ganz schön verfolgen. Die Momente, wenn man das Gefühl hat 'jetzt könnte ich eine rauchen'....aber das ist eher ein Kopfgefühl anstatt körperliches Verlangen. Auch nach einem Jahr hat man diese Momente noch ab und an, aber sie verlieren an Präzenz und man geht durch sie durch, ohne sich gross Gedanken zu machen. Selbst wenn mal eine Feier ansteht, wo man Alkohol trinkt, ist das heute kein Problem mehr. Früher war das Gefahrenzone für mich. Deshalb habe ich die ersten vier Monate auch komplett auf Alkohol verzichtet. Und erst wieder probiert, wo ich mich etwas gestärkter fühlte. Mein Fazit: Champix ist mit allen drum und dran war für mich die optimale Art aufzuhören. Bei den 'kalten Enzügen' bin ich immer wieder gescheitert nach drei Monaten. Die drei Monatshürde sollte man auch nicht unterschätzen, da kommen nochmal ein paar Tage die eine gefühlt wie frischer Nikotinenzug vorkommen. Mein Rat in Zeit: Bewegung, Bewegung, Bewegung und viel trinken. Man brauch definitiv einen Willen und kann nicht alles an Champix kleben lassen. Bewegung hilft im ersten Jahr sehr viel, ich fahre mittlerweile 30-40 km an Stück Fahrrad, das hätte ich mir vor einem Jahr nicht träumen lassen und ich mache es dazu noch gerne. Nur eins ist FAKT: Probieren in jeglicher Art und Weise und wenn es nur ein Zug ist, fällt für den Rest meines Lebens aus. Denn ich bin jetzt NICHTRAUCHER und werde meinem Kopf und meinem Körper das nie wieder antun. Meine FREIHEIT gebe ich nicht mehr auf. Sie gehört MIR. An alle die es probieren wollen, vertaut auf euch, lasst euch nicht aufhalten, denn jeder Tag ohne Zigarette ist ein gewonnener Tag. Deshalb wünsche ich allen zukünftigen NICHTRAUCHERN ….VIEL ERFOLG !!!!!
03.06.2018
Frau, 60
Allgemeine Zufriedenheit 4

Champix (Vareniclin)
Nicht in der Liste

Zufriedenheit über
4
5
5
5
Nachdem ich durch Anwendung von Nikotinpflaster trotzdem noch Entzugserscheinungen hatte ließ ich mir vom Hausarzt ein Rezept für Champix ausstellen, weil ich unbedingt mit dem Rauchen aufhören wollte. Die Motivation dafür ist, daß ich Oma werde und kein schlechtes Vorbild sein will. Die Anfangsdosis habe ich gut vertragen. Als die Dosierung allerdings auf 2x1mg hochging l... Lesen Sie mehritt ich morgens unter Übelkeit und Erbrechen, wenn ich die Tablette auf nüchternen Magen einnahm. 1/2 Stunde nach dem Frühstück war es kein Problem mehr. Von Depressionen und Suizidgefahr war niemals etwas zu merken. Das Verlangen nach einer Zigarette war zeitweise immer noch da. Aber der Gedanke, daß jede Zigarette ein Schritt in die falsche Richtung ist, nämlich zurück in die Sucht, hat geholfen, den inneren Schweinehund zu besiegen. Nach 40 Jahren Rauchen ein großer Kampf, aber mit Erfolg!
01.06.2018
Mann, 55
Allgemeine Zufriedenheit 5

Champix (Vareniclin)
Nicht in der Liste

Zufriedenheit über
5
3
4
4
Für mich ein Wundermittel ohne das ich es höchstwahrscheinlich nicht (mehr) geschafft hätte von meiner seit Jahrzehnten bestehende Nikotinsucht wegzukommen. Die Nebenwirkungen waren bei mir sehr überschaubar, haben mich nicht (nennenswert) eingeschränkt und verschwanden nach Absetzen des Präparates vollständig. Bin jetzt über 10 Monate rauchfrei und die Momente des Gefühls... Lesen Sie mehr "das was fehlt" werden immer weniger bzw. sind nahezu verschwunden. Ich habe Champix 3 Monate genommen, die verblüffende Wirkung setzt nach ca. 1 Woche nach Therapiebeginn (bei laufendem weiterrauchen) ein. Die Wirkung des inhalierten Nikotins fällt quasi auf "0" s.d. man (relativ) problemlos auf die tägl. (bei mir) 12-20 Zigarette(n) verzichten kann da diese keine Wirkung mehr zeigen. In der Vergangenheit waren bei mir alle anderen Methoden (Gespräche, Nikotinersatzpräparate wie Kaugummi, Pflaster etc.) erfolglos. Nikotinentzug verursachte nach kurzer Zeit bei mir starkes Unwohlsein bis hin zur Depression. Die ca. € 300 Therapiekosten haben sich m.E. nach mehr als bezahlt gemacht. Mir persönlich ist es vollkommen schleierhaft, das die Kosten (bei ärztl. Verordnung) nicht durch die GKV übernommen wird. Dieses Medikament könnte m.E. nach tausenden von Menschen (alleine in D) das Leben retten bzw. sehr (für die Versichertengemeinschaft) hohen Folgekosten vermeiden helfen.
27.05.2018
Mann, 30
Allgemeine Zufriedenheit 3

Zyban (Bupropion)
Nicht in der Liste

Zufriedenheit über
5
4
5
5
Nach über 15 Jahren rauchen geht es mir endlich besser. Habe in früher Jugend angefangen zu rauchen. Hab vor 3 Jahren mal 3/4 Jahr geschafft ohne rauchen. Jetzt mit dem Medikament von meinem Hausarzt hällt meine Begierde nach Zigaretten etwas in schach. Das Verlangen ist nicht so stark wie ohne Zyban. Habe gelesen das einige Nebenwirkungen haben, bei mir null. Ich hoffe, d... Lesen Sie mehrass ich jetzt den Rest meines Lebens rauchfrei bleibe. Werde noch 2 Wochen Zyban nehmen und danniz der Medikation aufhören.
17.03.2018
Frau, 49
Allgemeine Zufriedenheit 5

Nicotinell (Nicotin)
Darmprobleme – Verstopfung

Zufriedenheit über
5
4
5
5
ich habe sehr Stark geraucht über 30 pro Tag die meisten in der Früh habe mit der höchsten Stufe Nicotinell 52,5 Mg 24 Std Pflaster angefangen und zusätzlich noch Kaugummi 2 mg kann jedem nur es weiter empfehlen habe nicht gedacht das es helfen wird so einfach und schnell zwischenzeitlich habe ich auch den Kaugummi 2 mg über einen Längeren Zeitraum wieder ab gesetzt
01.02.2018
Mann, 42
Allgemeine Zufriedenheit 5

Champix (Vareniclin)
Rauchen

Zufriedenheit über
4
2
3
3
Sobald das Medikament abgesetzt war, verschwanden die Nebenwirkungen. Seit bald 5 Jahren ohne Rauch. Schätze, für Leute mit psychischen Verhaltensweisen ungeeignet, da sehr viele psychische Nebenwirkung. Halluzinationen, Antriebslosigkeit/Euphorie im Wechsel, Verfolgungswahn Ich habe es nie bereut!
17.10.2017
Mann, 41
Allgemeine Zufriedenheit 5

Champix (Vareniclin)
Rauchen

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Ich habe 1 Schachtel am Tag geraucht und wurde vone einem Freund der mit Champix vor 2 Jahren das Rauchen beendete darauf gebracht. Mittlerweile habe ich seit 7 Monaten nicht mehr geraucht, fühle mich gut und benötigte auch nur das Starterpaket.
02.10.2017
Mann, 36
Allgemeine Zufriedenheit 5

Champix (Vareniclin)
Rauchen

Zufriedenheit über
5
4
5
5
Ein Versuch, eine Erfolgsgeschichte. Ist nicht ganz günstig, für mich hat dieses Mittel aber hervorragend geklappt. Geht nach ca. 2 Monaten langsam auf die Psyche also spätestens dann sollte man die Kur beenden. Hab das gemacht, weil auch viele Kameraden damit erfolgreich aufgehört haben.
08.09.2017
Frau, 68
Allgemeine Zufriedenheit 4

Nortrilen (Nortriptylin)
Angst

Zufriedenheit über
4
5
5
5
Ich bin in eine Depression gefallen als meine Tochter mit der Enkelin weggezogen ist ,da ich meine Enkelin jeden Ta g 8 Jahre lang mit betreut habe ,ist es mir sehr schwer gefallen darüber hinweg zu kommen auch andere familiäre Gründe haben dazu beigertragen, mit Nortrileen 10 mg ging es mir sehr gut hatte gar keine Nebenwirkungen und kam die letzten 7 Jahre mit 10 mg gu... Lesen Sie mehrt aus ,jetzt im August hat mir mein Arzt gesagt das sie vom Markt genommen wurden was ich überhaupt nicht verstehen kann da zur Zeit kein Medikament mit diesem Wirkstoff und so wenig Nebenwirkungen gibt, ich möchte aber kein anderes Präparat nehmen weil die Nebenwirkungen um vieles höher sind, was kann ich jetzt tun Naturheilmittel wirken bei mir nicht so gut oder nur langsam .
16.08.2017
Frau, 38
Allgemeine Zufriedenheit 5

Champix (Vareniclin)
Atembeschwerden

Zufriedenheit über
5
3
4
5
Ich nehme genau heute die letzte Tablette der Starterpackung. Natürlich weiß ich noch nicht, wie es dann wird, aber ich bin so begeistert, dass ich das jetzt los werden muss. Doch der Reihe nach... Ich rauche seit 10 Jahren, im letzten Jahr waren es bis zu 12-15 Stück am Tag, für mich eindeutig zu viel, aber zum Aufhören hat diese Erkenntnis noch lange nicht geführt. Was m... Lesen Sie mehrich dann erschrak, war der morgendliche Husten, von welchem ich zum Schluss sogar nachts aufwachte. Auch tagsüber hustete ich oft (vernahm es selber auf Homevideos). Ich konnte dann gar nicht mehr husten, ohne Bedenken zu haben, dass in der Öffentlichkeit "was hoch geflogen" kommt. Also richtiger Auswurf, Klumpen. Das war unangenehm auch der ständige Druck auf der Brust. Ebenso die Tatsache, dass ich seit einiger Zeit älter geschätzt wurde. Also macht Nikotin auch irgendetwas mit der Haut. All dies und die Erkenntnis, dass sich der ganze Tag nur um Zigaretten drehte (Nachrechnen wieviele ich heute schon geraucht hatte oder Nachschauen, ob ich mit der Packung noch über den Tag komme oder zur Tankstelle muss) führten dazu, dass ich Nichtraucher werden wollte. Ich habe erst gar nicht versucht, einfach so aufzuhören. Ich kenne mich... Und so kam der Tipp aus dem Freundekreis "Champix" zu probieren, genau zur rechten Zeit und ich nahm es als Weisung. Mein Hausarzt fands auch gut und stellte mir das Rezept aus. Ich wollte allerdings nicht sofort aufhören bzw. mit den Tabletten anfangen, denn der Urlaub stand vor der Tür und ja am Strand rauchen ist schon toll. Aber ich nahm die Tabletten mit und fing tatsächlich nach 7 Tagen damit an, weil ich nicht mehr rauchen wollte. Am 6. Tag der Einnahme verspürte ich das erste Mal nicht das Bedürfnis nach einer Zigarette. Bei Champix ist es ja so, dass man weiter rauchen soll. Das tat ich tapfer, teilweise mit einem Würgen, nach zwei Zügen musste ich ausmachen. Nach der Hälfte der Tablettenpackung war ich also bei 2 Zigaretten am Tag angelangt und seit 7 Tagen sind Zigaretten kein Thema mehr. Es ist immer noch so, dass ich Zigarettenrauch nicht riechen mag. Widerlich. Ein bißchen Bedenken habe ich, ob das so bleibt, wenn ich keine Tablette mehr nehme. Zu den Nebenwirkungen möchte ich sagen, dass ich im Laufe der Zeit eine Stunde nach Einnahme nicht wirklich zu gebrauchen war. Mir war speiübel und ich war kurzatmig und müde. Aber man weiß dann damit umzugehen. Eigentlich ist dies ja ein positiver Nebeneffekt, denn meine Bedenken bestanden auch darin, extrem an Gewicht zuzulegen durch das Aufgeben des Rauchens. Das Geld ist gut investiert, sonst wird es nur für weitere Zigaretten ausgegeben. Und am Strand kann man tatsächlich auch andere tolle Sachen machen ;-)
01.08.2017
Frau, 58
Allgemeine Zufriedenheit 5

Champix (Vareniclin)
Rauchen

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Rauchstopp am Tag 12 der Einnahme. Vom ersten Nichtrauchertag bis heute kaum Rauchverlangen, leicht mit ein wenig Ablenkung zu überwinden. Ich habe nach über 40 Raucherjahren und mehreren vergeblichen Versuchen (Kaltstopp, Nikotinkaugummi, Allan Carr etc.) nicht damit gerechnet so leicht vom Rauchen wegzukommen. Wichtig: Sehr langsam herunterdosieren und nicht wie angegebe... Lesen Sie mehrn von voller Dosierung auf Null reduzieren. Habe ab Tag 35 Rauchstopp angefangen zu reduzieren: Abendration halbiert, nach 3 Wochen auch Morgenration halbiert und so weiter im Wechsel abends/morgens halbieren. Zum Schluss noch 3 Wochen 0,25 mg "Krümmel" (1/4 Tablette) morgens. Mit einem Tablettenteiler aus der Apotheke ist das teilen kein Problem.
12.07.2017
Frau, 46
Allgemeine Zufriedenheit 5

Champix (Vareniclin)
Rauchen

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Hallo, Ich kann champix nur empfehlen... mein Motto war immer ,,ich höre mit allem auf, nur niemals mit dem Rauchen,,! Hatte 37 Jahre lang geraucht und das mit zwischen 1-4 Päckchen am Tag.... War wieder mal beim Arzt weil ich schlecht Luft bekam... Arzt wie immer mit mir geschumpfen ich müsse endlich aufhören mit rauchen 😡 Ich wie immer ja ja wenn es nur so einfa... Lesen Sie mehrch wäre wie gesagt.... mein Arzt meinte das es da was gibt was die Erfolgschancen wesentlich erhöht... ich sagte, ok schreiben Sie es mir mal auf... ( um ehrlich zu sein sagte ich das nur zu ihm damit er endlich Ruhe gab) 😂 Nun zuhause mit neuem spray für die Bronchien, rauchte ich kräftig weiter... das privatrezept mit Champix lag auf der Kommode ... nach 3 Wochen fing ich an plötzlich zu überlegen wie es wohl wäre rauchfrei zu sein 😱 Der Gedanke faszinierte mich ein wenig und ich googelte eifrig nach Erfolgsgeschichten 😉 Ok dachte ich ... kein aufstehen mehr um zu rauchen auf den Balkon.... Geld spart man auch.... der Lunge geht's dann auch besser... also ich fand nur positive Eigenschaften um mit dem rauchen aufzuhören.... ich in die Apotheke und kaufte mir das starterpaket für einen Monat 107 Euro.... man soll ja die ersten 8 Tage wie gewohnt weiter rauchen... sich einen Tag aussuchen zwischen dem 8 und 14Tag.... einen sogenannten Tag x .... ich suchte mir den 13 Tag raus... war ein Sonntag.... doch in der selben Woche am Donnerstag fing ich von selbst an nicht mehr zu rauchen.... ich kann es bis heute nicht glauben, doch seit ca 3 Monaten Rauch ich nicht mehr... der Geruchssinn ist spitze... kein Husten mehr in der Nacht... einfach alles wurde besser. Ok, der eiserne Wille muss da sein... Tag 3 war für mich der schlimmste mit dem Verlangen.... Nebenwirkungen hatte ich keine bis auf die Wirren Träume die aber Spaß machten 😂 Keine Alpträume!!! Musste auch keine weitere folgepackung kaufen!! Wenn ich das geschafft habe, glaubt mir... dann schafft es jeder.... ich wünsche euch viel Glück 🍀
12.02.2017
Mann, 39
Allgemeine Zufriedenheit 5

Champix (Vareniclin)
Rauchen

Zufriedenheit über
5
4
4
5
Hallo zusammen, ich bin durch das Medikament komplett rauchfrei geworden. Heute geht es mir richtig gut. Nach Ersteinnahme hat es aber ca. 12 Tage gedauert bis ich komplett aufgehört habe. Der Wille MUSS aber da sein, sonst klappt es nicht. Es ist ja kein Wundermedikament. Grundsätzlich bin und war ich aber ein kerngesunder Mensch phsychisch wie auch physisch. Nebenwirk... Lesen Sie mehrung waren eigentlich nur Stoffwechselstörungen, mit denen man aber gut leben kann. Sicherlich ein heftiges Medikament, aber wenn man wie ich 35 Zigaretten rauchte, nehme ich lieber einige Zeit diese Medikamente anstatt an Krebs zu sterben.
30.01.2017
Mann, 34
Allgemeine Zufriedenheit 5

Champix (Vareniclin)
Rauchen

Zufriedenheit über
5
1
2
3
Ich rauche seit über 20 Jahren und habe es geschafft aufzuhören Dank dieses Medikament. Nach dem Starter Paket habe ich champix abgesetzt. Die Nebenwirkungen waren teilweise sehr sehr heftig (Schlaflosigkeit, Magenprobleme, abnormale träume) ganz zu Anfang der Einnahme war ich nicht in der Lage Auto zu fahren! Jedoch wirkt dieses Medikament hervorragend. Auch wenn die Neb... Lesen Sie mehrenwirkungen sehr heftig waren kann ich es meiner Meinung nach weiter empfehlen.


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