Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Ihre Erfahrung

Diabetes Mellitus (Zuckerkrankheit)

Wenn Sie Diabetes haben, dann haben Sie zu viel Glukose im Blut. Bei Diabetes spricht man van wiederholt vorkommenden erhöhten Blutzuckerwerten (Hyperglykämie).
Um Diabetes verstehen zu können, ist es wichtig, dass man mehr weiß über den normalen Prozess wie Nahrung abgebaut wird und im Körper als Energie genutzt wird. Es finden verschiedene Vorgänge im Körper statt wenn Nahrung verdaut wird.
  • Wenn man isst setzt der Körper alle Kohlenhydrate, Zucker und Stärke um in Glukose. Glukose ist eine Energiequelle für die Körperzellen.
  • Ein Organ, die Bauchspeicheldrüse, produziert Insuline. Die Aufgabe von Insuline ist, Glukose von der Blutbahn in die Muskeln, Fett- und Leberzellen zu transportieren, wo sie als Energiequelle genutzt werden kann.

Insuline ist also ein Hormon das in der Bauspeicheldrüse produziert wird und Insulin sorgt auch dafür das die Menge der Glukose im Blut konstant bleibt.
Bei Diabetikern wird zu wenig oder gar kein Insuline produziert. Deshalb bleibt zu viel Glukose im Blut und wird nicht vom Körper aufgenommen.

Diabetes kann verursacht worden durch:
  • Zu wenig Insulin. Die Bauspeicheldrüse produziert zu wenig Insuline und/oder
  • Insulinresistenz: Die Muskeln und Fett- und Leberzellen reagieren nicht normal auf Insulin.

Blutzuckerwerte
Bei gesunden Menschen beträgt der Nüchternblutzucker weniger als 100 mg/dl (5,6 mmol/l) Blut.
Wenn Blutzuckerwerte festgestellt werden (oder mit Fingerstich, wobei das Messgerät selbst die Daten umrechnet), dann gelten folgende Werte:

nuchtern nicht nuchtern
Normal unter 100 mg/dl unter 140 mg/dl
Gestörte Glukosetoleranz ≥ 100 bis < 126 mg/dl ≥ 140 bis < 200 mg/dl
Diabetes ≥ 126 mg/dl ≥ 200 mg/dl


Verschiedene Typen Diabetes:
Der Typ 1 Diabetes wird meistens bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert und wurde früher Jugenddiabetes genannt. Beim Typ 1 Diabetes ist der Körper plötzlich nicht mehr im Stande Insulin zu produzieren.
Nur 5 bis 10 % der Diabetiker habe diese Form der Krankheit. Bei dieser Form von Diabetes ist es notwendig Insulin zu verabreichen. Mit Hilfe einer Insulintherapie und anderen Behandlungsmetoden, können auch junge Kinder mit Diabetes Typ1 lernen ihre Kondition zu kontrollieren und ein langes glückliches und gesundes Leben haben.

Der Typ 2 Diabetes kommt viel öfter vor als der Typ 1. Er entwickelt sich meist im Erwachsenenalter, aber heutzutage sind auch immer mehr Jugendliche von diesem Diabetes Typ betroffen. Die Bauchspeicheldrüse produziert nicht mehr genug Insulin für einen normalen Blutzuckerspiegel. Oftmals weil der Körper immer insulinunsensibler geworden ist. Viele Leute mit Diabetes Typ 2 wissen noch nicht einmal das sie Diabetes haben, obwohl es eine sehr ernste Erkrankung ist. Typ 2 Diabetes kommt immer häufiger vor, als Folge von zunehmendem Übergewicht und fehlender Körperbewegung.

Schwangerschaftsdiabetes ist ein hoher Blutzuckerspiegel der sich plötzlich während der Schwangerschaft bei einer Frau endwickelt, die noch nie mit Diabetes zu tun hatte. Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes haben ein größeres Risiko im Alter an Diabetes Typ 2 oder Herz- und Kreislauferkrankungen zu erkranken.

Risikofaktoren für den Typ 2 Diabetes sind:
  • Älter als 45 Jahre
  • Eltern oder Geschwister mit Diabetes
  • Schwangerschaftsdiabetes oder das Gebären eines Kindes über 9 Pfund.
  • Herzkrankheiten
  • Hoher Cholesterinspiegel im Blut
  • Übergewicht
  • Zu wenig Körperbewegung
  • Polyzystisches Ovarialsyndrom bei Frauen
  • Schon bestehende verringerte Glukose Toleranz
  • Manche ethnische Gruppen (Beispielsweise Afroamerikaner, Inder, Asiaten)

Diabetes wird oft nicht erkannt, weil viele der Symptome unschuldig wirken. Neuste Studien haben ergeben, dass eine frühe Diagnose von Diabetes und die Behandlung davon, die Gefahr auf Endwicklung von Komplikationen rund um Diabetes verringern.
Ihr Hausarzt kann die Diagnose Diabetes ziemlich schnell stellen, durch Blutstropfen aus der Fingerkuppe zu entnehmen. Mit einem Blutzuckermessgerät stellt er anschließend fest wie hoch der Blutzuckerspiegel ist. Ist er höher als 11 mmol/l (Millimol pro Liter), dann wird der Test wiederholt. Beim 2. Test darf man 8 Stunden vor dem Test nichts essen oder trinken. Ist der Blutzuckerwert bei der 2. Messung höher als 6.0 mmol/l, dann spricht man von Diabetes.

Symptome
Typ 1 Diabetes
  • oft wasserlassen
  • starker Durst
  • oft Hunger
  • unerklärlicher Gewichtsverlust
  • Müdigkeit und Reizbarkeit

Diabetes Typ 2
  • eines der Symptome des Typ 1
  • ständige Infektionen
  • verschwommen sehen
  • Wunden oder blaue Flecken die schlecht heilen
  • Kribbeln oder Gefühllosigkeit in den Händen und/oder Füssen
  • Wiederholte Haut-, Zahnfleisch- oder Blasenendzündung

Behandlung

Selbstmanagement
Unter normalen Umständen kann der Blutzuckerspiegel schwanken. Durch untenstehende Lebensrichtlinien zu beachten kann man den Blutzuckerspiegel beeinflussen.
  • regelmäßiger Sport
  • ausgeglichene Ernährung
  • nicht rauchen
  • Alkohol oder Zucker enthaltende Getränke in maßen
  • ausreichend Wasser trinken

Man sollte den Blutzuckerspiegel regelmäßig von seinem behandelnden Hausarzt kontrollieren lassen. Außerdem kann man zu Hause ein Blutzucker Messgerät benutzen. Damit kann man seinen Blutzuckerspiegel selbst kontrollieren.

Behandlung mit Medikamenten
Beim Typ 1 Diabetes ist natürlich ausreichende Bewegung und eine ausgeglichene Ernährung wichtig. Außerdem wird der behandelnde Arzt, beim Typ 1, Insulin vorschreiben. Dieses Insulin kann mit Hilfe eines Insulinpens (ein kleines Injektionssystem), einer Insulinpumpe oder Inhalator verabreicht werden. Um den Blutzucker gut regeln zu können, gibt es verschiedene Arten von Insulin. Es gibt ein Insulin das schnell im Blut aufgenommen wird und auch schnell wirkt. Dieses Insulin spritzt man vor dem Essen, damit der Blutzuckergipfel nach der Mahlzeit stabilisiert wird. Es gibt auch ein Insulin das langsam aufgenommen wird. Das wird bis zu zweimal täglich gespritzt, damit ständig eine kleine Menge Blutzucker an den Körper abgegeben werden kann.
Welches Insulin am besten geeignet ist, ist von Person zu Person unterschiedlich. Das hängt auch ab vom Gewicht, der Ernährung und der Art und Menge der Bewegung.
Beim Typ 2 Diabetes ist Gewichtsabnahme, eine Diät und Körperbewegung sehr wichtig. Gewichtsreduzierung und Körperbewegung erhöhen die Sensibilität für Insulin, wodurch der Blutzucker besser kontrolliert werden kann.
Wenn diese Methoden nicht dazu führen den Blutzuckerspiegel zu senken, dann können Pillen und Tabletten eingesetzt werden. Wenn die oralen Diabetes Medikamente nicht genug helfen den Blutzuckerspiegel zu senken, wird eine Behandlung mit Insulin nötig.

Insuline
Es gibt verschiedene Insuline:
  • kurzwirksame Insuline umfassen die Produkte mit normalem Insulin oder mit Insulin lispro, Insulin aspart oder Insulin glulisin.
  • mittellangwirksame Insuline beinhalten Isophan-Insulin und können kombiniert werden mit normalem Insulin, mit Insulin lispro oder mit Insulin aspart.
  • langwirksame Insuline können Insulin human-Zink, Insulin detemir oder Insulin glargin beinhalten.
Mischinsuline beinhalten eine Mischung von kurz und mittellang (oder kurz und lang) wirksamen Insulinen

Tabletten für Diabetiker
Es gibt 4 Gruppen oraler Medikamente für den Typ 2 Diabetiker.
  1. Die erste Gruppe umfasst Medikamente, welche die Abgabe von Insulin aus der Bauspeicheldrüse fördern. Diese Medikamente stimulieren bestimmte Rezeptoren (Fangärmchen) auf der Außenseite der Betazellen der Bauchspeicheldrüse, die Insulin produzieren, und fördern so die Abgabe von Insulin.
  2. Von der zweiten Gruppe oraler Medikamente ist Metformin das Bekannteste. Metformin hemmt die übermäßige Abgabe von Glukose aus der Leber. Dadurch sinkt der Blutzucker und die Insulinempfindlichkeit nimmt zu. Weil Metformin die Glukoseabgabe der Leber reduziert, besteht eine geringere Gefahr einer Unterzuckerung. Die Insulinabgabe wird durch Metformin nicht stimuliert. Es hat einen günstigen Einfluss auf die Regulierung des Diabetes und verringert die Gefahr von Komplikationen.
  3. Die dritte Gruppe oraler Medikamente bremst die Aufnahme von Glukose im Darm. Acarbose gehört zu dieser Gruppe. Dieses Medikament hemmt Enzyme, welche die Kohlenhydrate im Darm abbauen. Dadurch werden die Kohlenhydrate, die wir essen, langsamer abgebaut und die Glukose wird auch langsamer ins Blut aufgenommen. In der Praxis wird dieses Medikament nicht so häufig eingesetzt.
  4. Die vierte Gruppe ist eine neue Klasse von Medikamenten, die sogenannten Thiazolidindione. Sie werden auch Insulin-Sensitizer genannt, weil sie die Insulinresistenz, also die Unempfindlichkeit des Gewebes für Insulin, verringern. Thiazolidindione sorgen dafür, dass über einen komplizierten Wirkungsmechanismus, Fette schneller zu den Fettzellen transportiert werden. Gleichzeitig wird die Insulinempfindlichkeit verbessert.

Unterzuckerung und Überzuckerung
Der Blutzuckerspiegel schwankt unter idealen Umständen zwischen 4 und 8 mmol/l. Die Behandlung von Diabetes richtet sich darauf diese Werte zu erzielen. Viele Dinge können den Blutzucker beeinflussen: Essen, Trinken, Sport, Stress und Emotionen oder ein Grippe.
Dadurch kann es vorkommen, dass man während der Behandlung von Diabetes plötzlich Beschwerden bekommt von zu niedrigem oder zu hohem Blutzuckerspiegel. Zu niedrig heißt Hypoglykämie (Unterzuckerung), zu hoch heißt Hyperglykämie (Überzuckerung).
Eine einzelne Unterzuckerung oder Überzuckerung ist nicht so schlimm. Wenn es allerdings öfter vorkommt, muss die Behandlung angepasst werden.

Merkmale Unterzuckerung
Unter 50 mg/dl spricht man von einer Hypoglykämie (einer Unterzuckerung).
Merkmale der Unterzuckerung sind:
  • Kopfschmerzen
  • Schweißausbrüche
  • Zittern
  • Schwindelgefühl
  • schlechte Konzentration
  • Müdigkeit
  • Stimmungswechsel
  • Hunger
Mit Traubenzucker, Limonade mit viel Zucker und danach einem Butterbrot bringt man den Blutzuckerspiegel wieder hoch. Wenn jemand bewusstlos ist, dann kann Glukose oder Glukagon gespritzt werden. Glukagon macht das Gegenteil von Insulin, es sorgt dafür das sich der Blutzuckerspiegel erhöht.

Merkmale Überzuckerung
BÜber 250 mg/dl spricht man von einer Hyperglykämie (einer Überzuckerung).
Merkmale für eine Überzuckerung sind:
  • viel wasserlassen
  • viel Durst haben und behalten
  • Müdigkeit
  • möglicherweise plötzlich extrem schlechte Laune
  • schlechtes Allgemeinbefinden
Der Körper will die erhöhte Menge an Zucker im Blut loswerden. Man muss deshalb viel trinken, aber nur Getränke ohne Zucker, das hilft.

11.10.2019
Frau, 51
Allgemeine Zufriedenheit 3

Metformin (Metformin)
Bakterielle infektion

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 2
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 3
Mein Hautarzt schickte mich zur Hausärztin mit der begründung das mal ein Zuckertest gemacht werden solte,da meine Entzündungen nicht weg gingen. Meine Ärztin meinte darauf hin nur : " Ach ja,könnten wir ja eigentlich mal machen " ( Ah ja dachte ich nur) . Schließlich wurde mir dazu gratuliert das ich Diabetes Typ 2 wär( fand die Gratulation von ihr völlig unangebracht) Hb... Lesen Sie mehrA1C Wert dann bei 5,6 ( muß nun Morgens 1 und Abends 1 Metformin Lich 500mg nehmen, ob sie was bringen weiß ich nicht. ( Habe weder Blutzucker Messgerät bekommen, noch wird-wurde mir gesagt wann das Ganze denn nun wieder kontroliert werden würde ....
30.09.2019
Mann, 54
Allgemeine Zufriedenheit 5

Victoza (Liraglutid)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Nach dem Erkennen des Diabetes bekam ich zuerst Metformin, damit verlor ich erheblich an Gewicht, leider ließen die Zuckerwerte weiterhin sehr zu wünschen übrig, Langzeitwert bis 11, dann kam ich ins Krankenhaus wegen Diabetischem Fuss, das ist mittlerweile abgeheilt, und ich bekam dort zusätzlich zur Oralen Medikation Insulin,. Raus aus dem Krankenhaus , ging ich zum Di... Lesen Sie mehrabetologen , der verschrieb mir zusätzlich zu Metformin 1000 , nun Victoza . Die Einahme ist ein wirklicher Erfolg, ich habe seitdem Khs. Aufenthalt noch mal 9 kg , (insgesamt jetzt 36 Kg) abgenommen. Die Zuckerwerte sind wirklich Top, nach dem Aufstehen 103 , so Gut habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Allerdings habe ich jetzt gelesen das es auch in die Nähe von Bauchspeichel- und Schildrüsentumoren gebracht wird, was mich schon sehr beunruhigt. Weiß jemand darübere mehr ?
18.09.2019
Frau, 62
Allgemeine Zufriedenheit 4

Jardiance (empagliflozin)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich bin 62 Jahre alt, habe seit 20 Jahren Typ 2 Diabetes.Seit rund 2 Jahren nehme ich Jardiance 10mg.Anfangs halfen die Tabletten gut,bis ich eines Tages eine Pilzinfektion hatte.Nachdem diese behandelt wurde, nahmen die Störungen zu.Es wurde mit dem Juckreiz immer unangenehmer.Dann habe ich konsequent nach jedem Toilettengang Linola Schutzbalsam aufgetragen.Die Beschwerd... Lesen Sie mehren wurden gelindert, aber sie waren nicht weg.Nun wurde mir vor 10 Tagen ein Backenzahn gezogen.Anschliessend soll man auf Milch und Milchprodukte für 14 Tage verzichten.Ich trinke jetzt Hafermilch und nur noch ganz wenig Milch. Seitdem ist der Juckreiz völlig weg.Ich bin froh, dass ich nun endlich juckreizfrei bin.Ich kann nur jedem empfehlen der Jardiance nehmen muss, auf Milchprodukte zu verzichten.Es lohnt sich.
12.09.2019
Mann, 48
Allgemeine Zufriedenheit 5

Victoza (Liraglutid)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich nehme Victoza seit einer Woche morgens anfangs 0,6mg, am vierten Tag 1,2mg. An den Ersten Tagen mit 1,2mg hatte ich heftige Übelkeit die jetzt aber weg sind, Aufschluck habe ich hin - und wieder immer noch, stört mich aber nicht. Zusätzlich nehme ich abends 10 Einheiten Lantus und muss sagen meine Zuckerwerte haben sich mehr als halbiert von Anfangs einen Nüchternwe... Lesen Sie mehrrt von 251 mg/dl habe ich jetzt mit Victoza 1,2 mg und Lantus 10 Eht..... 121mg/dl.
06.08.2019
Mann, 48
Allgemeine Zufriedenheit 1

Victoza (Liraglutid)
Abnehmen – Übergewicht

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 1
Anzahl Nebenwirkungen 1
Schwere der Nebenwirkungen 1
Anwendungsfreundlichkeit 5
Bereits nach der ersten Spritze begann das Elend. Erst rülpste ich faule Eier und dann begann der Durchfall. Trotz das ich es absetzte habe ich immer noch Durchfall. Da bleibe ich lieber zu dick.
11.06.2019
Frau, 58
Allgemeine Zufriedenheit 1

Xelevia (Sitagliptin)
Nicht in der Liste

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 1
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 2
Hohe Blutzuckerwerte durch extremen Stress auf der Arbeit Durch hohen Cortisol Ausstoß hohe Blutzuckerwerte,Blutfettwerte und Blutdruckwerte.Nach Anweisung der Hausärztin Wieder Einnahme von Exforge HCT und Bisoprolol,Blutdruckmedikamente die für Diabetiker laut Beipackzettel nicht geeignet sind.Nach drei Wochen Urlaub ohne Stress und Aufregung gehen bei mir die Werte von... Lesen Sie mehr ganz alleine nicht in den Normalbereich ,aber stark herunter.Bei Stress auf Arbeit oder Beleidigungen hoch um mindestens 50%.Mein Gewicht liegt bei 78 Kilo.Also kein Übergewicht und gesunde Ernährung.Das schlimme ist,kaum ein Arzt hört einem richtig zu.Xelevia hat mit dien beiden Medikamenten keine Wirkung gezeigt,mit Metformin nur geringe Wirkung.Die Ärztin sagte,dann müssen sie zu Hause bleiben.Danke kann ich nur sagen.
29.01.2019
Mann, 70
Allgemeine Zufriedenheit 3

Victoza (Liraglutid)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 2
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 4
Erhöhte Zuckerwerte seit 2005 bis ca 2013 bis 6,9 .Seit 2015 Anstieg bis heute auf 8,9 Bis 2013 Medformin 1xpro Tag .Dann Wechsel auf Velmetia 2x pro Tag .Seit Januar 2019 wieder Metformin 2x pro Tag plus 0,6 mg Injektion Victoza und 14IeH InsulinLantus abends spät ,Victoza morgens. Gewichtsabnahme seit 10/18 Beginn der Therapie mit Victoza ca.5 Kilo bis heute .Seit Jan... Lesen Sie mehruar 19 von Diabetologen zusätzlich Lantus Insulin nur merklicher schwacher aber unregelmäßiger gemessener Zuckerwert unter 200 ,bei Anstieg geschildeter Nebenwirkungen.BE werden strikt eingehalten.
02.12.2018
Mann, 59
Allgemeine Zufriedenheit 3

Victoza (Liraglutid)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 2
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 3
Heute nach spritzen, sah ich das die Lösung etwas rötlich ist....hat jemanden diese Erfahrung gemacht?!
18.09.2018
Mann, 62
Allgemeine Zufriedenheit 1

Xelevia (Sitagliptin)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 1
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Habe gestern um 10 Uhr das erste mal Xelevia 50mg eingenommen. Ohne Tablette Nüchternwerte um 90 bis 120mg, HBA1 Wert 6,6 , lediglich nach dem Mittagessen Anstieg bis 180 - 200mg%. Diabetologe verordnete, um die Mittagsspitzen runter zu bekommen. Hatte einen Tag nach der 1. Einnahme ca 14 Stunden über Nacht bis zum Frühstück Nahrungskarenz. Aber Nüchternblutzucker von 158... Lesen Sie mehrmg%. Hatte ich monatelang nicht mehr, obwohl nur durch Essdisziplin.2 Std. nach dem Frühstück lag ich schon bei fast 190mg%, kenn ich auch nicht so hoch. Frage, warum erniedrigt das Medikament nicht den BZ Spiegel? Wer hat ähnliche Erfahrung gemacht? Mit Bauchweh und Flatulenz etwas Nebenwirkung, wird aber bestimmt in ein paar Tagen vergehen. Muss dazu sagen, dass ich Übergewichtig bin.
27.06.2018
Mann, 76
Allgemeine Zufriedenheit 3

Trulicity (dulaglutid)
Nicht in der Liste

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 4
Wesens Veränderung nicht mehr der Mensch den er vorher war.
12.04.2018
Frau, 64
Allgemeine Zufriedenheit 1

Janumet (Metformin und Sitagliptin)
Nicht in der Liste

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 2
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich habe Chronische Polyarthitis sowie Diabetes 2 und spritze mir Insolin je nach bedarf vorm Essen, als ergänzung nehme ich Velmetia 50mg morgens und Abend. Leider kann ich mich bis heute nicht darann gewöhnen. das ich dem nächst wieder absetzen muss. ich bekomme starke Bauchschmertzen sowie Schwindeln teilweise bis zum Erbrechen das ich mich nicht mehr aus der Wohnung ra... Lesen Sie mehrustraue wegen weiteren Durchfall, vorher habe ich auch Metformin genommen, den ich leider auch nicht vertragen konnte.
10.04.2018
Mann, 63
Allgemeine Zufriedenheit 5

Januvia (Sitagliptin)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich nehme Januvia zusammen mit Metformin 500mg und Forxiga 10mg einmal täglich, und habe ausser Blähungen keine Nebenwirkungen festgestellt. Mein Langzeitwertz liegt bei 7,2. Der Diabetologe ist zufrieden, und seitderm ich meine Ernährung umgestellt habe, (Fettarm, Ballaststoffreich) bin ich bei 80 Kg Körpergewicht, 1,75 gro? auch zufrieden.
16.03.2018
Mann, 75
Allgemeine Zufriedenheit 2

Janumet (Metformin und Sitagliptin)
Nicht in der Liste

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 3

18.08.2017
Mann, 61
Allgemeine Zufriedenheit 5

Victoza (Liraglutid)
Abnehmen – Übergewicht

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5

14.07.2017
Mann, 59
Allgemeine Zufriedenheit 1

Xelevia (Sitagliptin)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 3
Hallo. Ich habe xelevia zum Metformin bekommen. 2 mal Täglich. Habe sehr starke Nebenwirkungen. Total schlapp und müde. Am schlimmsten die ständige Übelkeit. Kann mit den Händen nicht mehr richtig zugreifen. Gliederschmerzen. Ob die neuerlichen Wortfindungsstörungen auch dem Medikament zuzuschreiben sind weiss ich nicht. Ich habe seit vorgestern diese Tabletten abgeset... Lesen Sie mehrzt und es geht mir schon deutlich besser. Werde mit dem Arzt darüber reden.
05.07.2017
Frau, 47
Allgemeine Zufriedenheit 2

Metformin (Metformin)
Insulinresistenz

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 2
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 3
Ich bin weiblich, 47 Jahre alt. Ausser Übergicht (91 kg) bei 168 cm, habe ich chronisches Asthma. Schon während der 1. Schwangerschaft 1994 wurde mein erhöhter Blutzucker festgestellt. (1. Kind Geburtsgewicht 4320 g). Ich habe Sport studiert und treibe auch jetzt 4 -5 mal pro Woche die unterschiedlichsten Sportarten. Tischtennis, Nordic Walking, Yoga, Schwimmen, Rad fahren... Lesen Sie mehr. Außerdem ernähre ich mich meistns nach LOGI. In meiner Familie sind mehrere Personen an Diabetes erkrankt, also liegt eine erbliche Vorbelatung vor. Vor 4 Woche bekam ich Metformin verschrieben: Langzeitzuckerwert 5,8 HOMA Wert 4,2 Leider findet man den HOMA Wert selten. Mein Arzt sagte, wenn ich keinen Sport treiben würde, hätte ich schon Diabetes. Leider wirken die Astma-Medikamente (Viani und Sultanol) gegen das Metformin. Ich habe bis jetzt 2 kg abgenommen, der Nüchternzucker liegt bei 110. Ich erwarte eigentlich mehr...
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