ISO 27001

Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Themen


Ihre Erfahrung

Diabetes Mellitus (Zuckerkrankheit)

Wenn Sie Diabetes haben, dann haben Sie zu viel Glukose im Blut. Bei Diabetes spricht man van wiederholt vorkommenden erhöhten Blutzuckerwerten (Hyperglykämie).
Um Diabetes verstehen zu können, ist es wichtig, dass man mehr weiß über den normalen Prozess wie Nahrung abgebaut wird und im Körper als Energie genutzt wird. Es finden verschiedene Vorgänge im Körper statt wenn Nahrung verdaut wird.
  • Wenn man isst setzt der Körper alle Kohlenhydrate, Zucker und Stärke um in Glukose. Glukose ist eine Energiequelle für die Körperzellen.
  • Ein Organ, die Bauchspeicheldrüse, produziert Insuline. Die Aufgabe von Insuline ist, Glukose von der Blutbahn in die Muskeln, Fett- und Leberzellen zu transportieren, wo sie als Energiequelle genutzt werden kann.

Insuline ist also ein Hormon das in der Bauspeicheldrüse produziert wird und Insulin sorgt auch dafür das die Menge der Glukose im Blut konstant bleibt.
Bei Diabetikern wird zu wenig oder gar kein Insuline produziert. Deshalb bleibt zu viel Glukose im Blut und wird nicht vom Körper aufgenommen.

Diabetes kann verursacht worden durch:
  • Zu wenig Insulin. Die Bauspeicheldrüse produziert zu wenig Insuline und/oder
  • Insulinresistenz: Die Muskeln und Fett- und Leberzellen reagieren nicht normal auf Insulin.

Blutzuckerwerte
Bei gesunden Menschen beträgt der Nüchternblutzucker weniger als 100 mg/dl (5,6 mmol/l) Blut.
Wenn Blutzuckerwerte festgestellt werden (oder mit Fingerstich, wobei das Messgerät selbst die Daten umrechnet), dann gelten folgende Werte:

nuchtern nicht nuchtern
Normal unter 100 mg/dl unter 140 mg/dl
Gestörte Glukosetoleranz ≥ 100 bis < 126 mg/dl ≥ 140 bis < 200 mg/dl
Diabetes ≥ 126 mg/dl ≥ 200 mg/dl


Verschiedene Typen Diabetes:
Der Typ 1 Diabetes wird meistens bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert und wurde früher Jugenddiabetes genannt. Beim Typ 1 Diabetes ist der Körper plötzlich nicht mehr im Stande Insulin zu produzieren.
Nur 5 bis 10 % der Diabetiker habe diese Form der Krankheit. Bei dieser Form von Diabetes ist es notwendig Insulin zu verabreichen. Mit Hilfe einer Insulintherapie und anderen Behandlungsmetoden, können auch junge Kinder mit Diabetes Typ1 lernen ihre Kondition zu kontrollieren und ein langes glückliches und gesundes Leben haben.

Der Typ 2 Diabetes kommt viel öfter vor als der Typ 1. Er entwickelt sich meist im Erwachsenenalter, aber heutzutage sind auch immer mehr Jugendliche von diesem Diabetes Typ betroffen. Die Bauchspeicheldrüse produziert nicht mehr genug Insulin für einen normalen Blutzuckerspiegel. Oftmals weil der Körper immer insulinunsensibler geworden ist. Viele Leute mit Diabetes Typ 2 wissen noch nicht einmal das sie Diabetes haben, obwohl es eine sehr ernste Erkrankung ist. Typ 2 Diabetes kommt immer häufiger vor, als Folge von zunehmendem Übergewicht und fehlender Körperbewegung.

Schwangerschaftsdiabetes ist ein hoher Blutzuckerspiegel der sich plötzlich während der Schwangerschaft bei einer Frau endwickelt, die noch nie mit Diabetes zu tun hatte. Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes haben ein größeres Risiko im Alter an Diabetes Typ 2 oder Herz- und Kreislauferkrankungen zu erkranken.

Risikofaktoren für den Typ 2 Diabetes sind:
  • Älter als 45 Jahre
  • Eltern oder Geschwister mit Diabetes
  • Schwangerschaftsdiabetes oder das Gebären eines Kindes über 9 Pfund.
  • Herzkrankheiten
  • Hoher Cholesterinspiegel im Blut
  • Übergewicht
  • Zu wenig Körperbewegung
  • Polyzystisches Ovarialsyndrom bei Frauen
  • Schon bestehende verringerte Glukose Toleranz
  • Manche ethnische Gruppen (Beispielsweise Afroamerikaner, Inder, Asiaten)

Diabetes wird oft nicht erkannt, weil viele der Symptome unschuldig wirken. Neuste Studien haben ergeben, dass eine frühe Diagnose von Diabetes und die Behandlung davon, die Gefahr auf Endwicklung von Komplikationen rund um Diabetes verringern.
Ihr Hausarzt kann die Diagnose Diabetes ziemlich schnell stellen, durch Blutstropfen aus der Fingerkuppe zu entnehmen. Mit einem Blutzuckermessgerät stellt er anschließend fest wie hoch der Blutzuckerspiegel ist. Ist er höher als 11 mmol/l (Millimol pro Liter), dann wird der Test wiederholt. Beim 2. Test darf man 8 Stunden vor dem Test nichts essen oder trinken. Ist der Blutzuckerwert bei der 2. Messung höher als 6.0 mmol/l, dann spricht man von Diabetes.

Symptome
Typ 1 Diabetes
  • oft wasserlassen
  • starker Durst
  • oft Hunger
  • unerklärlicher Gewichtsverlust
  • Müdigkeit und Reizbarkeit

Diabetes Typ 2
  • eines der Symptome des Typ 1
  • ständige Infektionen
  • verschwommen sehen
  • Wunden oder blaue Flecken die schlecht heilen
  • Kribbeln oder Gefühllosigkeit in den Händen und/oder Füssen
  • Wiederholte Haut-, Zahnfleisch- oder Blasenendzündung

Behandlung

Selbstmanagement
Unter normalen Umständen kann der Blutzuckerspiegel schwanken. Durch untenstehende Lebensrichtlinien zu beachten kann man den Blutzuckerspiegel beeinflussen.
  • regelmäßiger Sport
  • ausgeglichene Ernährung
  • nicht rauchen
  • Alkohol oder Zucker enthaltende Getränke in maßen
  • ausreichend Wasser trinken

Man sollte den Blutzuckerspiegel regelmäßig von seinem behandelnden Hausarzt kontrollieren lassen. Außerdem kann man zu Hause ein Blutzucker Messgerät benutzen. Damit kann man seinen Blutzuckerspiegel selbst kontrollieren.

Behandlung mit Medikamenten
Beim Typ 1 Diabetes ist natürlich ausreichende Bewegung und eine ausgeglichene Ernährung wichtig. Außerdem wird der behandelnde Arzt, beim Typ 1, Insulin vorschreiben. Dieses Insulin kann mit Hilfe eines Insulinpens (ein kleines Injektionssystem), einer Insulinpumpe oder Inhalator verabreicht werden. Um den Blutzucker gut regeln zu können, gibt es verschiedene Arten von Insulin. Es gibt ein Insulin das schnell im Blut aufgenommen wird und auch schnell wirkt. Dieses Insulin spritzt man vor dem Essen, damit der Blutzuckergipfel nach der Mahlzeit stabilisiert wird. Es gibt auch ein Insulin das langsam aufgenommen wird. Das wird bis zu zweimal täglich gespritzt, damit ständig eine kleine Menge Blutzucker an den Körper abgegeben werden kann.
Welches Insulin am besten geeignet ist, ist von Person zu Person unterschiedlich. Das hängt auch ab vom Gewicht, der Ernährung und der Art und Menge der Bewegung.
Beim Typ 2 Diabetes ist Gewichtsabnahme, eine Diät und Körperbewegung sehr wichtig. Gewichtsreduzierung und Körperbewegung erhöhen die Sensibilität für Insulin, wodurch der Blutzucker besser kontrolliert werden kann.
Wenn diese Methoden nicht dazu führen den Blutzuckerspiegel zu senken, dann können Pillen und Tabletten eingesetzt werden. Wenn die oralen Diabetes Medikamente nicht genug helfen den Blutzuckerspiegel zu senken, wird eine Behandlung mit Insulin nötig.

Insuline
Es gibt verschiedene Insuline:
  • kurzwirksame Insuline umfassen die Produkte mit normalem Insulin oder mit Insulin lispro, Insulin aspart oder Insulin glulisin.
  • mittellangwirksame Insuline beinhalten Isophan-Insulin und können kombiniert werden mit normalem Insulin, mit Insulin lispro oder mit Insulin aspart.
  • langwirksame Insuline können Insulin human-Zink, Insulin detemir oder Insulin glargin beinhalten.
Mischinsuline beinhalten eine Mischung von kurz und mittellang (oder kurz und lang) wirksamen Insulinen

Tabletten für Diabetiker
Es gibt 4 Gruppen oraler Medikamente für den Typ 2 Diabetiker.
  1. Die erste Gruppe umfasst Medikamente, welche die Abgabe von Insulin aus der Bauspeicheldrüse fördern. Diese Medikamente stimulieren bestimmte Rezeptoren (Fangärmchen) auf der Außenseite der Betazellen der Bauchspeicheldrüse, die Insulin produzieren, und fördern so die Abgabe von Insulin.
  2. Von der zweiten Gruppe oraler Medikamente ist Metformin das Bekannteste. Metformin hemmt die übermäßige Abgabe von Glukose aus der Leber. Dadurch sinkt der Blutzucker und die Insulinempfindlichkeit nimmt zu. Weil Metformin die Glukoseabgabe der Leber reduziert, besteht eine geringere Gefahr einer Unterzuckerung. Die Insulinabgabe wird durch Metformin nicht stimuliert. Es hat einen günstigen Einfluss auf die Regulierung des Diabetes und verringert die Gefahr von Komplikationen.
  3. Die dritte Gruppe oraler Medikamente bremst die Aufnahme von Glukose im Darm. Acarbose gehört zu dieser Gruppe. Dieses Medikament hemmt Enzyme, welche die Kohlenhydrate im Darm abbauen. Dadurch werden die Kohlenhydrate, die wir essen, langsamer abgebaut und die Glukose wird auch langsamer ins Blut aufgenommen. In der Praxis wird dieses Medikament nicht so häufig eingesetzt.
  4. Die vierte Gruppe ist eine neue Klasse von Medikamenten, die sogenannten Thiazolidindione. Sie werden auch Insulin-Sensitizer genannt, weil sie die Insulinresistenz, also die Unempfindlichkeit des Gewebes für Insulin, verringern. Thiazolidindione sorgen dafür, dass über einen komplizierten Wirkungsmechanismus, Fette schneller zu den Fettzellen transportiert werden. Gleichzeitig wird die Insulinempfindlichkeit verbessert.

Unterzuckerung und Überzuckerung
Der Blutzuckerspiegel schwankt unter idealen Umständen zwischen 4 und 8 mmol/l. Die Behandlung von Diabetes richtet sich darauf diese Werte zu erzielen. Viele Dinge können den Blutzucker beeinflussen: Essen, Trinken, Sport, Stress und Emotionen oder ein Grippe.
Dadurch kann es vorkommen, dass man während der Behandlung von Diabetes plötzlich Beschwerden bekommt von zu niedrigem oder zu hohem Blutzuckerspiegel. Zu niedrig heißt Hypoglykämie (Unterzuckerung), zu hoch heißt Hyperglykämie (Überzuckerung).
Eine einzelne Unterzuckerung oder Überzuckerung ist nicht so schlimm. Wenn es allerdings öfter vorkommt, muss die Behandlung angepasst werden.

Merkmale Unterzuckerung
Unter 50 mg/dl spricht man von einer Hypoglykämie (einer Unterzuckerung).
Merkmale der Unterzuckerung sind:
  • Kopfschmerzen
  • Schweißausbrüche
  • Zittern
  • Schwindelgefühl
  • schlechte Konzentration
  • Müdigkeit
  • Stimmungswechsel
  • Hunger
Mit Traubenzucker, Limonade mit viel Zucker und danach einem Butterbrot bringt man den Blutzuckerspiegel wieder hoch. Wenn jemand bewusstlos ist, dann kann Glukose oder Glukagon gespritzt werden. Glukagon macht das Gegenteil von Insulin, es sorgt dafür das sich der Blutzuckerspiegel erhöht.

Merkmale Überzuckerung
BÜber 250 mg/dl spricht man von einer Hyperglykämie (einer Überzuckerung).
Merkmale für eine Überzuckerung sind:
  • viel wasserlassen
  • viel Durst haben und behalten
  • Müdigkeit
  • möglicherweise plötzlich extrem schlechte Laune
  • schlechtes Allgemeinbefinden
Der Körper will die erhöhte Menge an Zucker im Blut loswerden. Man muss deshalb viel trinken, aber nur Getränke ohne Zucker, das hilft.



18.04.2017
Frau, 64
Allgemeine Zufriedenheit 3

Xelevia (Sitagliptin)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über
2
3
3
4
kann noch nicht viel sagen, weis auch nicht genau ob es mit der Gabe von Xelevia in Zusammenhand steht. habe bisher auch keinen richtigen Anhaltspunkt erlesen können. Ich fühle mich auf jeden Fall antriebslos, depressiv, mir ist ständig schlecht, es tut alles weh (dies kann aber auch andere Ursachen haben) doch habe ich das Gefühl als ob es mehr als sonst ist. Am meisten s... Lesen Sie mehrtört mich meine depressive Grundstimmung und die Antriebslosigkeit. Wer leidet unter gleichen Symptomen und kann ein Zusammenhang mit Xelevia gesehen werden. Nehme es jetzt seit 3 Wochen. Nüchtern BZ- hat sich nicht gravierend gebessert. Egal Morgens, Abends zwischen 140 mg und 170 mg, Hba1 steht noch aus. Nehme zusätzlich noch Metformin seit langen Jahren 2x 1000 mg.
01.04.2017
Mann, 53
Allgemeine Zufriedenheit 4

Metformin (Metformin)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über
4
4
5
4
Vor 1 Jahr wurde nach einer Herz-OP bei mir Diabetes Melitus T2 festgestellt. Anfänglich versuchte mein Hausarzt mit Ernährungsumstellung und Bewegung die Diabetes in der Griff zu bekommen. Da ich zu diesem Zeitpunkt Simvastatin einnehmen musste verschlechterten sich meine Blutzuckerwerte kontinuierlich und ich wurde immer fetter. Ende 2016 setzte ich, trotz großer Widers... Lesen Sie mehrtände seitens meiner Ärzte, Simvastatin ab und entschloss mich zu einem Diabetologen zu wechseln (meinen DMP-Vertrag hab ich dort neu abgschlossen). Ich bekam Metformin 500 verschrieben, nach einer Woche 1000. Ich esse keine Fertigerichte und Süssigkeiten mehr und trinke nur Wasser, Tee und Kaffee, verzichte aber keinesfalls auf Kohlenhydrate. Ich habe mein Normal-Gewicht wieder erreicht. Probleme hatte ich Anfangs mit Wadenkrämpfen, die ich aber auch schon vor dem Metformin hatte. Da die Diabetis und auch Metformin das Magnesium im Körber schneller abbauen oder verbrauchen, nehme ich zusätzlich noch Magnesium in Tablettenform(Arzt fragen) zu mir. Seitdem habe ich keine Krämpfe und Muskelschmerzen mehr. Durchfall bekomme ich nur wenn ich Industriezucker(Haushaltszucker), Fructose(Saft) oder Süßstoff zu mir nehme.
10.03.2017
Frau, 32
Allgemeine Zufriedenheit 3

Metformin (Metformin)
Abnehmen – Übergewicht

Zufriedenheit über
2
3
3
4
Hallo, aufgrund von einer Schilddrüsenunterfunktion begab ich mich in die Behandlung eines Endokrinologen. Da ich seit Jahren unter Übergewicht leide und keine Diät anschlägt wurde zuerst der orale Glucosetest gemacht bei dem sich kein Befund ergab. Auf Anraten des Endokrinologen hat mir mein Hausarzt dann Metformin verabreicht. Einnahme 3 Monate zu Beginn 500mg mit Steige... Lesen Sie mehrrung auf 1500mg. Derzeit nehme ich morgens und abends jeweils 500mg ein. Eine verbesserte und schnellere Abnahme kann ich nicht verzeichnen... Aber seit nun mehreren Wochen leide ich unterem kaum auszuhaltendem Brennen im Intimbereich und der Blase. Frauenärztlich und urologisch wurde alles abgeklärt.... Ich bin langsam am verzweifeln weil ich nicht mehr weiß woher dieses ständige Brennen im Intimbereich kommt... Hat jemand von Euch Erfahrung, dass man durch die Tabletten "empfindlicher" wird? Werde jetzt mal eine Woche aussetzen und beobachten ob es was bringt!!
16.02.2017
Mann, 54
Allgemeine Zufriedenheit 4

Forxiga (Dapagliflozin)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über
5
5
5
4
Lange Zeit mit schlechtem Blutzucker rumgelaufen. Ernährungsumstellung und Metformen haben nicht geholfen auch das andere Mittel nicht, was ich gekriegt habe. Mit dem Forxiga habe ich den Zucker deutlich verbessert und gar Gewicht verloren, ohne Diet zu halten.
22.01.2017
Mann, 56
Allgemeine Zufriedenheit 5

Jardiance (empagliflozin)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über
5
5
5
5
Wegen schlechte Blutzuckerwerte gabe es bei Hausarzt und Diabetologen Überlegungen wegen Ergänzung zu Insulin- und Metformintherapie. Seit der Einnahme von Jardiance haben sich die Bz-Werte deutlich gebessert und der Insulinbedarf ist merklich gesunken, sodass sich jetzt auch langsam, aber kontinuierlich das Gewicht reduziert.
03.01.2017
Mann, 61
Allgemeine Zufriedenheit 5

Jardiance (empagliflozin)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über
5
4
5
4

17.12.2016
Frau, 43
Allgemeine Zufriedenheit 2

Metformin (Metformin)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über
3
2
2
3
Hallo mein Name ist Katja und ich bin 43 Jahre alt. Bei mir wurde durch eine Blutabnahme Diabetes Typ 2 festgestellt mit einem HbA1c Wert von 9.7. Meine Ärztin verschrieb mir darauf hin Metformin 850. Ich nehme es seit einer Woche ein aber mir gehts von Tag zu Tag schlechter...es fängt an bei ständiger Übelkeit...Magen und Bauchschmerzen...meine Nieren tun weh und Dauer... Lesen Sie mehrdurchfall. Meine Ärztin sagte es dauert einen guten Monat ehe die Nebenwirkungen vergehen. Hat jemand Erfahrungen damit...ich hab mittlerweile meine Ernährung komplett umgestellt und treibe leichten Sport. Freu mich über jede Info und Erfahrung... Liebe Grüsse
16.12.2016
Mann, 55
Allgemeine Zufriedenheit 5

Victoza (Liraglutid)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über
5
4
5
5
Ich verwende Victoza schon seit 3 Jahren als Alleinmedikation (Ich lebe in Italien, hier gibt es dass schon laenger), kostet mich nichts. Seitdem habe ich insgesamt 25KG abgenommen. Mein Langzeitzucker ist mit 7,5 in Ordnung. Anfangs gab es leichte Verdaungsprobleme und leichte Uebelkeit bei zu ueppigen Mahlzeiten, aber das ist ja eigentlich nicht schlecht. Andere Blutwert... Lesen Sie mehre auch wieder in der Norm, Gesamtbefinden deutlich besser, kaum und wenn dann nur leichte Unterzuckerungen, weniger Appetit ohne jeglichen Genussverlust, keine Heisshungerattacken. Ich bin sehr zufrieden.
01.12.2016
Frau, 45
Allgemeine Zufriedenheit 5

Metformin (Metformin)
Nicht in der Liste

Zufriedenheit über
5
4
5
5
wegen Insulinresistenz, PCO Syndrom und Zyklusstörungen. Ich habe nur am Anfang Nebenwirkungen gehabt. Jetzt nehme ich das Medikament seit 10 Jahren. Mir geht es sehr gut mein HBA1c liegt bei 5,7 und ich habe meine Regelblutung regelmässig und bin sogar von allein schwanger geworden, obwohl ich vorher meine Blutungen vielleicht 2-3 mal im Jahr nur bekommen habe. Ansonsten ... Lesen Sie mehrhabe hat sich mein Stoffwechsel gut reguliert und ich habe seitdem ca 36 kg abgenommen. Das habe ich definitiv dem Metformin zu verdanken.
21.11.2016
Frau, 28
Allgemeine Zufriedenheit 1

Metformin (Metformin)
Unregelmäßiger Menstruationszyklus

Zufriedenheit über
1
1
1
1
Hallo Leute ich habe diesen medikament metformin 500mg von meinem frauenarzt verschrieben bekommen damit meine periode und Zyklus wieder normalisiert wird angeblich ich sag nur eins ich empfehle diesen medikament nicht für normale Leute die kein Diabetikern sind. Dieses Schrott hat mir fast mein leben gekostet ich habe am ersten Monat mit 500mg angefangen und sollte es Mon... Lesen Sie mehrat für Monat um die 250mg die Dosis erhöhen. Was aber leider schon im 2 Monat mir fast alle Organen zerstört hat meine Rippen haben mir so schmerzhaft weh getan das ich nicht mehr atmen konnte mein Magen hat nicht mehr verdaut ich hatte kein Appetit mehr ich habe vor Schmerzen nur noch geweint und geschrien bis ich in krankenhaus gelandet bin!! Jetzt bin ich ca.2 Wochen davon das ich diese scheiss Tabletten nicht mehr einnehme aber trotzdem Beschwerden im Magen und Rippen habe ich würde nie wieder etwas einnehmen was angeblich nützen soll , man sollte denken das einem die Tabletten oder Medikamente nur schaden man sollte es einfach dem Natur aus lassen wenn es um Zyklus oder kinderwunsch geht dieses Medikament ist für den scheiss ich empfehle es nicht weiter sogar im krankenhaus haben die Ärzte und die Schwestern schockiert mich angeschaut was das für ein Arzt ist einen normalen Menschen durch diesen medikament Diabetikern nach Jahren zu machen also Finger weg davon und ne anzeige gegen den frauenarzt wurde auch gemacht.
18.10.2016
Frau, 34
Allgemeine Zufriedenheit 1

Metformin (Metformin)
Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS)

Zufriedenheit über
1
3
4
4
Ich habe ca. 1 Jahr lang Metformin in einer Dosis von 2000 mg pro Tag auf Grund der Diagnose PCO-Syndrom mit Insulinresistenz eingenommen. Mir wurde vom Endokrinologen versprochen, dass Metformin in einem Zeitraum von knapp einem Jahr, meine übermäßige Gesichts- und Körperbehaarung verschwinden lassen würde. Im Lauf der Therapie hat sich der Hirsutismus allerdings noch wes... Lesen Sie mehrentlich verstärkt und ausgebreitet. Psychisch stellte das für mich eine enorme Belastung dar. Meine Gedanken drehten sich nur noch um Be- und Enthaarung und ich fühlte mich nicht mehr als Frau. Auch an der unregelmäßigen Blutung hat sich nichts geändert. In dem besagten Jahr hatte ich gerade drei Mal eine Blutung...zum Teil so extrem, dass ich vollkommen ausgelaugt war und mir mit Handtüchern behelfen musste. Trotz Low Carb Diät hielt sich die Gewichtsabnahme in engen Grenzen. Ob sie tatsächlich mit der Einnahme von Metformin in ursächlichem Zusammenhang steht, ist anzweifelbar. Trotz Mißerfolgs wollte der Endokrinologe, dass ich weiterhin Metformin einnehme. Alternativen gebe es nicht. Ihn hat nur die Gewichtsabnahme interessiert und nicht, ob sich Verbesserungen im Hinblick auf die Vermännlichungssymptome ergeben haben. Ich habe selbst entschieden, die Therapie abzubrechen. Mir hat Metformin einfach überhaupt nicht geholfen. Ich werde mir dieses Medikament nie wieder andrehen lassen. Ich nehme nun eine antiandrogene Pille und zur Medikation der Insulinresistenz Myo-Inositol ein. Darüber hinaus esse ich Logi. Damit habe ich übrigens in drei Monate viel mehr abgenommen als in einem Jahr Therapie mit Metformin.
13.10.2016
Mann, 71
Allgemeine Zufriedenheit 5

Actos (Pioglitazon)
Bluthochdruck

Zufriedenheit über
5
5
5
5
neben Diab. Typ II habe ich Bluthochdruck und Herzprobleme (Hinterwandinfarkt). erfolgreiche Einstellung durch die Fachbereiche der Uniklinik Göttingen im Jahre 2000, dem Beginn von Diab Typ II. Bin mit dem Medikament absolut zufrieden. Nachdem der Dachverband der Gestzlichen Krankenkassen das angeblich überteuerte Medikament mit dem Hinweis auf mögliche Krebsverursach... Lesen Sie mehrung vom dtsch. Markt verbannt hat, werde ich dieses Medikament im Ausland beschaffen.
18.09.2016
Frau, 47
Allgemeine Zufriedenheit 5

Victoza (Liraglutid)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über
5
3
4
5
Ich habe Diabetis typ 2 und bin sehr Übergewichtig. 118 kg bei 1,72. ich habe von meiner Ärztin vor ca. 5 Wochen zu Metformin 1000 die ich morgens u abends nehme viscoza verschrieben bekommen. Ich spritze morgen 0,6. so soll ich es auch bei behalten. Das kostet mich ca. 60 Euro im Monat. Ich habe jetzt nach 4 Wochen 11 kg abgenommen. Am Anfang hatte ich einige Nebenwirkun... Lesen Sie mehrgen. Schwindel, Übelkeit, Schweißausbrüche, Müdigkeit. Nach einer Woche war alles gut. Ich habe keine Verstopfungen . Ich habe sehr viel Energie . Das Abnehmen macht mich richtig glücklich. Da ich vorher so viel probiert habe, aber mein Körper hat nichts an Kilos abgegeben. Ich ernähre mich sehr bewusst und das tut meinem Zuckerwerk sehr gut. Ich bin sehr froh das es ein Medikament wie Victoza gibt!!!
09.09.2016
Frau, 55
Allgemeine Zufriedenheit 2

Metformin (Metformin)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über
2
3
3
4
Ich habe eine sehr hohe Dosierung dieser Tablette genommen und viel Insulin (BBIT) gespritzt. Seit Bydureon kaum bis kein Bolus und stark reduzierte Basisindikation.
09.09.2016
Frau, 55
Allgemeine Zufriedenheit 5

Bydureon (Exenatide)
Diabetes Type 2

Zufriedenheit über
5
5
5
3
Übelkeit nach der 1. Injektion am folgenden Tag. Seither keine Nebenwirkungen. Spritze nur noch Basisinsulin - kein Bolus. Blutzuckerwerte morgens 95 - 115. Gewichtsabnahme seit der Verabreichung nach einem Monat ca. 8 kg.
20.08.2016
Mann, 68
Allgemeine Zufriedenheit 1

Janumet (Metformin und Sitagliptin)
Nicht in der Liste

Zufriedenheit über
2
2
2
4
Durch Diabetes Typ 2 -in den letzten 2 Jahren etwas ansteigender Wert wurde dieses Medikament eingesetzt . vorher nur Metformin (sehr gut verträglich)


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