Diabetes Mellitus (Zuckerkrankheit)
Wenn Sie Diabetes haben, dann haben Sie zu viel Glukose im Blut. Bei Diabetes spricht
man van wiederholt vorkommenden erhöhten Blutzuckerwerten (Hyperglykämie).
Um Diabetes verstehen zu können, ist es wichtig, dass man mehr weiß über den normalen
Prozess wie Nahrung abgebaut wird und im Körper als Energie genutzt wird. Es finden
verschiedene Vorgänge im Körper statt wenn Nahrung verdaut wird.
- Wenn man isst setzt der Körper alle Kohlenhydrate, Zucker und Stärke um in Glukose.
Glukose ist eine Energiequelle für die Körperzellen.
- Ein Organ, die Bauchspeicheldrüse, produziert Insuline. Die Aufgabe von Insuline
ist, Glukose von der Blutbahn in die Muskeln, Fett- und Leberzellen zu transportieren,
wo sie als Energiequelle genutzt werden kann.
Insuline ist also ein Hormon das in der Bauspeicheldrüse produziert wird und Insulin
sorgt auch dafür das die Menge der Glukose im Blut konstant bleibt.
Bei Diabetikern wird zu wenig oder gar kein Insuline produziert. Deshalb bleibt
zu viel Glukose im Blut und wird nicht vom Körper aufgenommen.
Diabetes kann verursacht worden durch:
- Zu wenig Insulin. Die Bauspeicheldrüse produziert zu wenig Insuline und/oder
- Insulinresistenz: Die Muskeln und Fett- und Leberzellen reagieren nicht normal auf
Insulin.
Blutzuckerwerte
Bei gesunden Menschen beträgt der Nüchternblutzucker weniger als 100 mg/dl (5,6
mmol/l) Blut.
Wenn Blutzuckerwerte festgestellt werden (oder mit Fingerstich, wobei das Messgerät
selbst die Daten umrechnet), dann gelten folgende Werte:
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nuchtern
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nicht nuchtern
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Normal
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unter 100 mg/dl
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unter 140 mg/dl
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Gestörte Glukosetoleranz
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≥ 100 bis < 126 mg/dl
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≥ 140 bis < 200 mg/dl
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Diabetes
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≥ 126 mg/dl
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≥ 200 mg/dl
|
Verschiedene Typen Diabetes:
Der
Typ 1 Diabetes wird meistens bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert
und wurde früher Jugenddiabetes genannt. Beim Typ 1 Diabetes ist der Körper plötzlich
nicht mehr im Stande Insulin zu produzieren.
Nur 5 bis 10 % der Diabetiker habe diese Form der Krankheit. Bei dieser Form von
Diabetes ist es notwendig Insulin zu verabreichen. Mit Hilfe einer Insulintherapie
und anderen Behandlungsmetoden, können auch junge Kinder mit Diabetes Typ1 lernen
ihre Kondition zu kontrollieren und ein langes glückliches und gesundes Leben haben.
Der
Typ 2 Diabetes kommt viel öfter vor als der Typ 1. Er entwickelt sich
meist im Erwachsenenalter, aber heutzutage sind auch immer mehr Jugendliche von
diesem Diabetes Typ betroffen. Die Bauchspeicheldrüse produziert nicht mehr genug
Insulin für einen normalen Blutzuckerspiegel. Oftmals weil der Körper immer insulinunsensibler
geworden ist. Viele Leute mit Diabetes Typ 2 wissen noch nicht einmal das sie Diabetes
haben, obwohl es eine sehr ernste Erkrankung ist. Typ 2 Diabetes kommt immer häufiger
vor, als Folge von zunehmendem Übergewicht und fehlender Körperbewegung.
Schwangerschaftsdiabetes ist ein hoher Blutzuckerspiegel der sich plötzlich
während der Schwangerschaft bei einer Frau endwickelt, die noch nie mit Diabetes
zu tun hatte. Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes haben ein größeres Risiko im Alter
an Diabetes Typ 2 oder Herz- und Kreislauferkrankungen zu erkranken.
Risikofaktoren für den Typ 2 Diabetes sind:
- Älter als 45 Jahre
- Eltern oder Geschwister mit Diabetes
- Schwangerschaftsdiabetes oder das Gebären eines Kindes über 9 Pfund.
- Herzkrankheiten
- Hoher Cholesterinspiegel im Blut
- Übergewicht
- Zu wenig Körperbewegung
- Polyzystisches Ovarialsyndrom bei Frauen
- Schon bestehende verringerte Glukose Toleranz
- Manche ethnische Gruppen (Beispielsweise Afroamerikaner, Inder, Asiaten)
Diabetes wird oft nicht erkannt, weil viele der Symptome unschuldig wirken. Neuste
Studien haben ergeben, dass eine frühe Diagnose von Diabetes und die Behandlung
davon, die Gefahr auf Endwicklung von Komplikationen rund um Diabetes verringern.
Ihr Hausarzt kann die Diagnose Diabetes ziemlich schnell stellen, durch Blutstropfen
aus der Fingerkuppe zu entnehmen. Mit einem Blutzuckermessgerät stellt er anschließend
fest wie hoch der Blutzuckerspiegel ist. Ist er höher als 11 mmol/l (Millimol pro
Liter), dann wird der Test wiederholt. Beim 2. Test darf man 8 Stunden vor dem Test
nichts essen oder trinken. Ist der Blutzuckerwert bei der 2. Messung höher als 6.0
mmol/l, dann spricht man von Diabetes.
Symptome
Typ 1 Diabetes
- oft wasserlassen
- starker Durst
- oft Hunger
- unerklärlicher Gewichtsverlust
- Müdigkeit und Reizbarkeit
Diabetes Typ 2
- eines der Symptome des Typ 1
- ständige Infektionen
- verschwommen sehen
- Wunden oder blaue Flecken die schlecht heilen
- Kribbeln oder Gefühllosigkeit in den Händen und/oder Füssen
- Wiederholte Haut-, Zahnfleisch- oder Blasenendzündung
Untenstehender Videofilm zeigt ein deutliches Bild von Diabetes. Dieser Film ist
in Englisch. Wenn der Film oft angeschaut wird, werden wir entscheiden ob und wie
wir den Film untertiteln oder übersetzen lassen können.
Behandlung
Selbstmanagement
Unter normalen Umständen kann der Blutzuckerspiegel schwanken. Durch untenstehende
Lebensrichtlinien zu beachten kann man den Blutzuckerspiegel beeinflussen.
- regelmäßiger Sport
- ausgeglichene Ernährung
- nicht rauchen
- Alkohol oder Zucker enthaltende Getränke in maßen
- ausreichend Wasser trinken
Man sollte den Blutzuckerspiegel regelmäßig von seinem behandelnden Hausarzt kontrollieren
lassen. Außerdem kann man zu Hause ein Blutzucker Messgerät benutzen. Damit kann
man seinen Blutzuckerspiegel selbst kontrollieren.
Behandlung mit Medikamenten
Beim Typ 1 Diabetes ist natürlich ausreichende Bewegung und eine ausgeglichene Ernährung
wichtig. Außerdem wird der behandelnde Arzt, beim Typ 1, Insulin vorschreiben. Dieses
Insulin kann mit Hilfe eines Insulinpens (ein kleines Injektionssystem), einer Insulinpumpe
oder Inhalator verabreicht werden. Um den Blutzucker gut regeln zu können, gibt
es verschiedene Arten von Insulin. Es gibt ein Insulin das schnell im Blut aufgenommen
wird und auch schnell wirkt. Dieses Insulin spritzt man vor dem Essen, damit der
Blutzuckergipfel nach der Mahlzeit stabilisiert wird. Es gibt auch ein Insulin das
langsam aufgenommen wird. Das wird bis zu zweimal täglich gespritzt, damit ständig
eine kleine Menge Blutzucker an den Körper abgegeben werden kann.
Welches Insulin am besten geeignet ist, ist von Person zu Person unterschiedlich.
Das hängt auch ab vom Gewicht, der Ernährung und der Art und Menge der Bewegung.
Beim Typ 2 Diabetes ist Gewichtsabnahme, eine Diät und Körperbewegung sehr wichtig.
Gewichtsreduzierung und Körperbewegung erhöhen die Sensibilität für Insulin, wodurch
der Blutzucker besser kontrolliert werden kann.
Wenn diese Methoden nicht dazu führen den Blutzuckerspiegel zu senken, dann können
Pillen und Tabletten eingesetzt werden. Wenn die oralen Diabetes Medikamente nicht
genug helfen den Blutzuckerspiegel zu senken, wird eine Behandlung mit Insulin nötig.
Insuline
Es gibt verschiedene Insuline:
- kurzwirksame Insuline umfassen die Produkte mit normalem Insulin oder mit Insulin
lispro, Insulin aspart oder Insulin glulisin.
- mittellangwirksame Insuline beinhalten Isophan-Insulin und können kombiniert werden
mit normalem Insulin, mit Insulin lispro oder mit Insulin aspart.
- langwirksame Insuline können Insulin human-Zink, Insulin detemir oder Insulin glargin
beinhalten.
Mischinsuline beinhalten eine Mischung von kurz und mittellang (oder kurz und lang)
wirksamen Insulinen
Tabletten für Diabetiker
Es gibt 4 Gruppen oraler Medikamente für den Typ 2 Diabetiker.
- Die erste Gruppe umfasst Medikamente, welche die Abgabe von Insulin aus der Bauspeicheldrüse
fördern. Diese Medikamente stimulieren bestimmte Rezeptoren (Fangärmchen) auf der
Außenseite der Betazellen der Bauchspeicheldrüse, die Insulin produzieren, und fördern
so die Abgabe von Insulin.
- Von der zweiten Gruppe oraler Medikamente ist Metformin das Bekannteste. Metformin
hemmt die übermäßige Abgabe von Glukose aus der Leber. Dadurch sinkt der Blutzucker
und die Insulinempfindlichkeit nimmt zu. Weil Metformin die Glukoseabgabe der Leber
reduziert, besteht eine geringere Gefahr einer Unterzuckerung. Die Insulinabgabe
wird durch Metformin nicht stimuliert. Es hat einen günstigen Einfluss auf die Regulierung
des Diabetes und verringert die Gefahr von Komplikationen.
- Die dritte Gruppe oraler Medikamente bremst die Aufnahme von Glukose im Darm. Acarbose
gehört zu dieser Gruppe. Dieses Medikament hemmt Enzyme, welche die Kohlenhydrate
im Darm abbauen. Dadurch werden die Kohlenhydrate, die wir essen, langsamer abgebaut
und die Glukose wird auch langsamer ins Blut aufgenommen. In der Praxis wird dieses
Medikament nicht so häufig eingesetzt.
- Die vierte Gruppe ist eine neue Klasse von Medikamenten, die sogenannten Thiazolidindione.
Sie werden auch Insulin-Sensitizer genannt, weil sie die Insulinresistenz, also
die Unempfindlichkeit des Gewebes für Insulin, verringern. Thiazolidindione sorgen
dafür, dass über einen komplizierten Wirkungsmechanismus, Fette schneller zu den
Fettzellen transportiert werden. Gleichzeitig wird die Insulinempfindlichkeit verbessert.
Unterzuckerung und Überzuckerung
Der Blutzuckerspiegel schwankt unter idealen Umständen zwischen 4 und 8 mmol/l.
Die Behandlung von Diabetes richtet sich darauf diese Werte zu erzielen. Viele Dinge
können den Blutzucker beeinflussen: Essen, Trinken, Sport, Stress und Emotionen
oder ein Grippe.
Dadurch kann es vorkommen, dass man während der Behandlung von Diabetes plötzlich
Beschwerden bekommt von zu niedrigem oder zu hohem Blutzuckerspiegel. Zu niedrig
heißt Hypoglykämie (Unterzuckerung), zu hoch heißt Hyperglykämie (Überzuckerung).
Eine einzelne Unterzuckerung oder Überzuckerung ist nicht so schlimm. Wenn es allerdings
öfter vorkommt, muss die Behandlung angepasst werden.
Merkmale Unterzuckerung
Unter 50 mg/dl spricht man von einer Hypoglykämie (einer Unterzuckerung).
Merkmale der Unterzuckerung sind:
- Kopfschmerzen
- Schweißausbrüche
- Zittern
- Schwindelgefühl
- schlechte Konzentration
- Müdigkeit
- Stimmungswechsel
- Hunger
Mit Traubenzucker, Limonade mit viel Zucker und danach einem Butterbrot bringt man
den Blutzuckerspiegel wieder hoch. Wenn jemand bewusstlos ist, dann kann Glukose
oder Glukagon gespritzt werden. Glukagon macht das Gegenteil von Insulin, es sorgt
dafür das sich der Blutzuckerspiegel erhöht.
Merkmale Überzuckerung
BÜber 250 mg/dl spricht man von einer Hyperglykämie (einer Überzuckerung).
Merkmale für eine Überzuckerung sind:
- viel wasserlassen
- viel Durst haben und behalten
- Müdigkeit
- möglicherweise plötzlich extrem schlechte Laune
- schlechtes Allgemeinbefinden
Der Körper will die erhöhte Menge an Zucker im Blut loswerden. Man muss deshalb
viel trinken, aber nur Getränke ohne Zucker, das hilft.
Erfahrungen mit Medikamenten gegen Diabetes
23.05.2012
GeschlechtM
55
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
16.05.2012
GeschlechtM
56
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
16.05.2012
GeschlechtM
45
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
06.05.2012
GeschlechtM
63
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
16.04.2012
GeschlechtF
60
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
11.04.2012
GeschlechtF
33
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
11.04.2012
GeschlechtF
59
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
11.04.2012
GeschlechtF
65
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
11.04.2012
GeschlechtF
50
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
10.04.2012
GeschlechtF
50
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Eucreas
(
Kombinationen mit oralen Antidiabetika)
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
06.04.2012
GeschlechtM
56
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
26.03.2012
GeschlechtF
47
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
21.03.2012
GeschlechtF
62
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
16.03.2012
GeschlechtF
37
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
16.03.2012
GeschlechtM
47
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
15.03.2012
GeschlechtM
33
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
09.03.2012
GeschlechtF
10
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
07.03.2012
GeschlechtF
61
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
26.02.2012
GeschlechtF
38
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit
23.02.2012
GeschlechtM
58
Jahre
Allgemeine Zufriedenheit
Zufriedenheit über:
Effektivität

Anzahl Nebenwirkungen

Ernsthafte Nebenwirkungen

Anwenderfreundlichkeit