• an einen Freund verschicken
  • Seite ausdrucken


Diabetes Mellitus (Zuckerkrankheit)

Wenn Sie Diabetes haben, dann haben Sie zu viel Glukose im Blut. Bei Diabetes spricht man van wiederholt vorkommenden erhöhten Blutzuckerwerten (Hyperglykämie).
Um Diabetes verstehen zu können, ist es wichtig, dass man mehr weiß über den normalen Prozess wie Nahrung abgebaut wird und im Körper als Energie genutzt wird. Es finden verschiedene Vorgänge im Körper statt wenn Nahrung verdaut wird.
  • Wenn man isst setzt der Körper alle Kohlenhydrate, Zucker und Stärke um in Glukose. Glukose ist eine Energiequelle für die Körperzellen.
  • Ein Organ, die Bauchspeicheldrüse, produziert Insuline. Die Aufgabe von Insuline ist, Glukose von der Blutbahn in die Muskeln, Fett- und Leberzellen zu transportieren, wo sie als Energiequelle genutzt werden kann.

Insuline ist also ein Hormon das in der Bauspeicheldrüse produziert wird und Insulin sorgt auch dafür das die Menge der Glukose im Blut konstant bleibt.
Bei Diabetikern wird zu wenig oder gar kein Insuline produziert. Deshalb bleibt zu viel Glukose im Blut und wird nicht vom Körper aufgenommen.

Diabetes kann verursacht worden durch:
  • Zu wenig Insulin. Die Bauspeicheldrüse produziert zu wenig Insuline und/oder
  • Insulinresistenz: Die Muskeln und Fett- und Leberzellen reagieren nicht normal auf Insulin.

Blutzuckerwerte
Bei gesunden Menschen beträgt der Nüchternblutzucker weniger als 100 mg/dl (5,6 mmol/l) Blut.
Wenn Blutzuckerwerte festgestellt werden (oder mit Fingerstich, wobei das Messgerät selbst die Daten umrechnet), dann gelten folgende Werte:

nuchtern nicht nuchtern
Normal unter 100 mg/dl unter 140 mg/dl
Gestörte Glukosetoleranz ≥ 100 bis < 126 mg/dl ≥ 140 bis < 200 mg/dl
Diabetes ≥ 126 mg/dl ≥ 200 mg/dl


Verschiedene Typen Diabetes:
Der Typ 1 Diabetes wird meistens bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert und wurde früher Jugenddiabetes genannt. Beim Typ 1 Diabetes ist der Körper plötzlich nicht mehr im Stande Insulin zu produzieren.
Nur 5 bis 10 % der Diabetiker habe diese Form der Krankheit. Bei dieser Form von Diabetes ist es notwendig Insulin zu verabreichen. Mit Hilfe einer Insulintherapie und anderen Behandlungsmetoden, können auch junge Kinder mit Diabetes Typ1 lernen ihre Kondition zu kontrollieren und ein langes glückliches und gesundes Leben haben.

Der Typ 2 Diabetes kommt viel öfter vor als der Typ 1. Er entwickelt sich meist im Erwachsenenalter, aber heutzutage sind auch immer mehr Jugendliche von diesem Diabetes Typ betroffen. Die Bauchspeicheldrüse produziert nicht mehr genug Insulin für einen normalen Blutzuckerspiegel. Oftmals weil der Körper immer insulinunsensibler geworden ist. Viele Leute mit Diabetes Typ 2 wissen noch nicht einmal das sie Diabetes haben, obwohl es eine sehr ernste Erkrankung ist. Typ 2 Diabetes kommt immer häufiger vor, als Folge von zunehmendem Übergewicht und fehlender Körperbewegung.

Schwangerschaftsdiabetes ist ein hoher Blutzuckerspiegel der sich plötzlich während der Schwangerschaft bei einer Frau endwickelt, die noch nie mit Diabetes zu tun hatte. Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes haben ein größeres Risiko im Alter an Diabetes Typ 2 oder Herz- und Kreislauferkrankungen zu erkranken.

Risikofaktoren für den Typ 2 Diabetes sind:
  • Älter als 45 Jahre
  • Eltern oder Geschwister mit Diabetes
  • Schwangerschaftsdiabetes oder das Gebären eines Kindes über 9 Pfund.
  • Herzkrankheiten
  • Hoher Cholesterinspiegel im Blut
  • Übergewicht
  • Zu wenig Körperbewegung
  • Polyzystisches Ovarialsyndrom bei Frauen
  • Schon bestehende verringerte Glukose Toleranz
  • Manche ethnische Gruppen (Beispielsweise Afroamerikaner, Inder, Asiaten)

Diabetes wird oft nicht erkannt, weil viele der Symptome unschuldig wirken. Neuste Studien haben ergeben, dass eine frühe Diagnose von Diabetes und die Behandlung davon, die Gefahr auf Endwicklung von Komplikationen rund um Diabetes verringern.
Ihr Hausarzt kann die Diagnose Diabetes ziemlich schnell stellen, durch Blutstropfen aus der Fingerkuppe zu entnehmen. Mit einem Blutzuckermessgerät stellt er anschließend fest wie hoch der Blutzuckerspiegel ist. Ist er höher als 11 mmol/l (Millimol pro Liter), dann wird der Test wiederholt. Beim 2. Test darf man 8 Stunden vor dem Test nichts essen oder trinken. Ist der Blutzuckerwert bei der 2. Messung höher als 6.0 mmol/l, dann spricht man von Diabetes.

Symptome
Typ 1 Diabetes
  • oft wasserlassen
  • starker Durst
  • oft Hunger
  • unerklärlicher Gewichtsverlust
  • Müdigkeit und Reizbarkeit

Diabetes Typ 2
  • eines der Symptome des Typ 1
  • ständige Infektionen
  • verschwommen sehen
  • Wunden oder blaue Flecken die schlecht heilen
  • Kribbeln oder Gefühllosigkeit in den Händen und/oder Füssen
  • Wiederholte Haut-, Zahnfleisch- oder Blasenendzündung
Untenstehender Videofilm zeigt ein deutliches Bild von Diabetes. Dieser Film ist in Englisch. Wenn der Film oft angeschaut wird, werden wir entscheiden ob und wie wir den Film untertiteln oder übersetzen lassen können.



Behandlung

Selbstmanagement
Unter normalen Umständen kann der Blutzuckerspiegel schwanken. Durch untenstehende Lebensrichtlinien zu beachten kann man den Blutzuckerspiegel beeinflussen.
  • regelmäßiger Sport
  • ausgeglichene Ernährung
  • nicht rauchen
  • Alkohol oder Zucker enthaltende Getränke in maßen
  • ausreichend Wasser trinken

Man sollte den Blutzuckerspiegel regelmäßig von seinem behandelnden Hausarzt kontrollieren lassen. Außerdem kann man zu Hause ein Blutzucker Messgerät benutzen. Damit kann man seinen Blutzuckerspiegel selbst kontrollieren.

Behandlung mit Medikamenten
Beim Typ 1 Diabetes ist natürlich ausreichende Bewegung und eine ausgeglichene Ernährung wichtig. Außerdem wird der behandelnde Arzt, beim Typ 1, Insulin vorschreiben. Dieses Insulin kann mit Hilfe eines Insulinpens (ein kleines Injektionssystem), einer Insulinpumpe oder Inhalator verabreicht werden. Um den Blutzucker gut regeln zu können, gibt es verschiedene Arten von Insulin. Es gibt ein Insulin das schnell im Blut aufgenommen wird und auch schnell wirkt. Dieses Insulin spritzt man vor dem Essen, damit der Blutzuckergipfel nach der Mahlzeit stabilisiert wird. Es gibt auch ein Insulin das langsam aufgenommen wird. Das wird bis zu zweimal täglich gespritzt, damit ständig eine kleine Menge Blutzucker an den Körper abgegeben werden kann.
Welches Insulin am besten geeignet ist, ist von Person zu Person unterschiedlich. Das hängt auch ab vom Gewicht, der Ernährung und der Art und Menge der Bewegung.
Beim Typ 2 Diabetes ist Gewichtsabnahme, eine Diät und Körperbewegung sehr wichtig. Gewichtsreduzierung und Körperbewegung erhöhen die Sensibilität für Insulin, wodurch der Blutzucker besser kontrolliert werden kann.
Wenn diese Methoden nicht dazu führen den Blutzuckerspiegel zu senken, dann können Pillen und Tabletten eingesetzt werden. Wenn die oralen Diabetes Medikamente nicht genug helfen den Blutzuckerspiegel zu senken, wird eine Behandlung mit Insulin nötig.

Insuline
Es gibt verschiedene Insuline:
  • kurzwirksame Insuline umfassen die Produkte mit normalem Insulin oder mit Insulin lispro, Insulin aspart oder Insulin glulisin.
  • mittellangwirksame Insuline beinhalten Isophan-Insulin und können kombiniert werden mit normalem Insulin, mit Insulin lispro oder mit Insulin aspart.
  • langwirksame Insuline können Insulin human-Zink, Insulin detemir oder Insulin glargin beinhalten.
Mischinsuline beinhalten eine Mischung von kurz und mittellang (oder kurz und lang) wirksamen Insulinen

Tabletten für Diabetiker
Es gibt 4 Gruppen oraler Medikamente für den Typ 2 Diabetiker.
  1. Die erste Gruppe umfasst Medikamente, welche die Abgabe von Insulin aus der Bauspeicheldrüse fördern. Diese Medikamente stimulieren bestimmte Rezeptoren (Fangärmchen) auf der Außenseite der Betazellen der Bauchspeicheldrüse, die Insulin produzieren, und fördern so die Abgabe von Insulin.
  2. Von der zweiten Gruppe oraler Medikamente ist Metformin das Bekannteste. Metformin hemmt die übermäßige Abgabe von Glukose aus der Leber. Dadurch sinkt der Blutzucker und die Insulinempfindlichkeit nimmt zu. Weil Metformin die Glukoseabgabe der Leber reduziert, besteht eine geringere Gefahr einer Unterzuckerung. Die Insulinabgabe wird durch Metformin nicht stimuliert. Es hat einen günstigen Einfluss auf die Regulierung des Diabetes und verringert die Gefahr von Komplikationen.
  3. Die dritte Gruppe oraler Medikamente bremst die Aufnahme von Glukose im Darm. Acarbose gehört zu dieser Gruppe. Dieses Medikament hemmt Enzyme, welche die Kohlenhydrate im Darm abbauen. Dadurch werden die Kohlenhydrate, die wir essen, langsamer abgebaut und die Glukose wird auch langsamer ins Blut aufgenommen. In der Praxis wird dieses Medikament nicht so häufig eingesetzt.
  4. Die vierte Gruppe ist eine neue Klasse von Medikamenten, die sogenannten Thiazolidindione. Sie werden auch Insulin-Sensitizer genannt, weil sie die Insulinresistenz, also die Unempfindlichkeit des Gewebes für Insulin, verringern. Thiazolidindione sorgen dafür, dass über einen komplizierten Wirkungsmechanismus, Fette schneller zu den Fettzellen transportiert werden. Gleichzeitig wird die Insulinempfindlichkeit verbessert.

Unterzuckerung und Überzuckerung
Der Blutzuckerspiegel schwankt unter idealen Umständen zwischen 4 und 8 mmol/l. Die Behandlung von Diabetes richtet sich darauf diese Werte zu erzielen. Viele Dinge können den Blutzucker beeinflussen: Essen, Trinken, Sport, Stress und Emotionen oder ein Grippe.
Dadurch kann es vorkommen, dass man während der Behandlung von Diabetes plötzlich Beschwerden bekommt von zu niedrigem oder zu hohem Blutzuckerspiegel. Zu niedrig heißt Hypoglykämie (Unterzuckerung), zu hoch heißt Hyperglykämie (Überzuckerung).
Eine einzelne Unterzuckerung oder Überzuckerung ist nicht so schlimm. Wenn es allerdings öfter vorkommt, muss die Behandlung angepasst werden.

Merkmale Unterzuckerung
Unter 50 mg/dl spricht man von einer Hypoglykämie (einer Unterzuckerung).
Merkmale der Unterzuckerung sind:
  • Kopfschmerzen
  • Schweißausbrüche
  • Zittern
  • Schwindelgefühl
  • schlechte Konzentration
  • Müdigkeit
  • Stimmungswechsel
  • Hunger
Mit Traubenzucker, Limonade mit viel Zucker und danach einem Butterbrot bringt man den Blutzuckerspiegel wieder hoch. Wenn jemand bewusstlos ist, dann kann Glukose oder Glukagon gespritzt werden. Glukagon macht das Gegenteil von Insulin, es sorgt dafür das sich der Blutzuckerspiegel erhöht.

Merkmale Überzuckerung
BÜber 250 mg/dl spricht man von einer Hyperglykämie (einer Überzuckerung).
Merkmale für eine Überzuckerung sind:
  • viel wasserlassen
  • viel Durst haben und behalten
  • Müdigkeit
  • möglicherweise plötzlich extrem schlechte Laune
  • schlechtes Allgemeinbefinden
Der Körper will die erhöhte Menge an Zucker im Blut loswerden. Man muss deshalb viel trinken, aber nur Getränke ohne Zucker, das hilft.

Erfahrungen mit Medikamenten gegen Diabetes

23.05.2012
GeschlechtM
55  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Metformin
(Metformin)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Ich habe über 1 Jahr Netformin 1000 genommen 2 * 1/2 Tablette, Kopfschmerzen alle paar tage und Durchfall haben sich abgewechselt. tritzdem ist mein HBA1c von 8,4 auf 9,3 gestiegen. Jetzt nehme ich 3 * 1 Tablette und habe erhebliche Konzentrationsbeschwerden, Augenschmerzen Schüttelfrost , starken Durchfall und Magenprobleme, es soll sich laut Arzt normalisieren. Sportlich bin ich aktive und beruflich auch den ganzen Tag auf den Beinen, wenn das Klo nicht ruft.Veranstaltungen und anderes sind aufgrund der Magen / Darm Tätigkeit z.Z. unmöglich. Hoffe das nach der Erhöhung der Dosis jetzt ein Erfolg sichtbar wird weil die Einschränkungen erheblich sind.

Kommentieren
16.05.2012
GeschlechtM
56  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Metformin
(Metformin)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Inzwischen habe ich massive Magenbeschwerden. Trotz einem Magenschutz verläuft der Tag immer problematischer. In den vergangenen 2 Jahren habe ich stark zugenommen. Diäten waren eine echte herausforderung und führten zu echtem unwohlsein. Seit ich mit Weight Watchers auf dem Weg bin habe ich ca. 10kg von meinen zugelegten 26 verloren. Nun ist aber Stillstand eingetreten. Mein Schmerz macht mich hungrig, dieser HUNGER tut mir massiv weh.

Kommentieren
16.05.2012
GeschlechtM
45  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Metformin
(Metformin)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Seit 4 Wochen weiß ich, dass ich Zucker habe. Mit 500 mg Metformin nehme ich langsam ab und meine Zuckerwerte sinken auch. Es geht also in die richtige Richtung. Jetzt nur noch ein paar Kilo runter. Bis jetzt habe ich noch keine Nebenwirkungen.

Kommentieren
06.05.2012
GeschlechtM
63  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Metformin
(Metformin)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Weil ich weniger Kaffee trinke, habe ich auch weniger Durchfall. An Stelle von 2 x 1000 mg. nehme ich jetzt 4 x 500 mg. über den Tag verteilt und damit fühle ich mich ziemlich gut.

Kommentieren
16.04.2012
GeschlechtF
60  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Galvus
(Vildagliptin)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Ich bekam das Medikament wegen meiner starken Nebenwirkungen von Metformin und weil ich meinen Zucker nicht unter Kontrolle bekam. Nach 6 Wochen 2 Mal täglich Galvus und 1 Mal täglich Metformin wurde die Dosis wieder auf 2 Metformin hoch gesetzt. Mein Zucker ist jetzt besser, aber immer noch nicht gut genug und von Metformin bekomme ich auch wieder Nebenwirkungen.

Kommentieren
11.04.2012
GeschlechtF
33  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Bydureon
(Exenatide)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
In den ersten 3 Wochen häufig Übelkeit - verschwindet aber wieder. Nach 3 Monaten waren die Laborwerte die eines Nichtdiabetikers. Nur noch Übelkeit wenn man zu viel oder zu fett ißt.

Kommentieren
11.04.2012
GeschlechtF
59  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Victoza
(Liraglutid)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Seit Febuar dieses Jahres spritze ich einmal täglich 1,8 , gewichtsmäßig hat sich nichts verändert , das einzige was sich verändert hat ist mein Zuckerwert der runtergegangen ist von 6 auf 5,6 , Nebenwirkungen habe ich keine von der ersten Minute gehabt , warum sich am Gewicht sich nichts verändert konnte mir noch kein Arzt beantworten

Kommentieren
11.04.2012
GeschlechtF
65  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Metformin
(Metformin)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
In den ersten Wochen habe ich ziemlich stark abgenommen. 7 Kilo in 3 Monaten. Meine Schilddrüse wurde getestet, ist aber in Ordnung. Ich nehme das Medikament seit einem Jahr und habe mittlerweile auch wieder 3 Kilo zugenommen. Nach einem Monat habe ich mich viel besser gefühlt und das ist immer noch so.

Kommentieren
11.04.2012
GeschlechtF
50  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Metformin
(Metformin)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Das Medikament Metformin 1000 mg habe ich sehr gut vertragen und beinahe 2 Jahre eingenommen. Da sich jedoch mein Langzeitzuckerwert von 5,5 auf 7,0 verändert hatte, hat mir jetzt vor knapp 3 Wochen mein HA dias Medikament Eucreas verordnet. Seit etwa 10 Tagen leide ich an extremen Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen. Diese machen mich im Moment völlig fertig, denn ich kann weder richtig arbeiten noch zu Hause entspannen. Im Gegenteil. Ich habe das Gefühl, als würde ich ständig "schweben" bzw. die Balance verlieren.

Kommentieren
10.04.2012
GeschlechtF
50  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Eucreas
(Kombinationen mit oralen Antidiabetika)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Ich nehme seit knapp 3 Wochen Eucreas (50mg/1000 mg) ein, da sich mein Langzeitzuckerwert leider von 5,5 auf 7,o erhöht hat. Besonders mein Frühzuckerwert ist deutlich zu hoch. Seit gut einer Woche leide ich unter extremen Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen. Bisher kannte ich Kopfschmerzen fast überhaupt nicht. Doch seit einigen Tagen nehme ich bis zu 3 Schmerztabletten pro Tag gegen diese enormen Kopfschmerzen. Auch leide ich plötzlich immer an Halsschmerzen und laufender Nase, wie bei einer Erkältung. Ich bin leider stark übergewichtig seit Kinderjahren und die Diabetes mellitus Typ 2 liegt zudem erblich in der Familie.

Kommentieren
06.04.2012
GeschlechtM
56  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Victoza
(Liraglutid)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
ich nehme victoza seit ende okt.2011 und mir ist wie bei allen anderen, die dasis erhöht worden und vertrage es gut. sowie bei manchen ist mir die verstopfung und gewichtzunahme gegeben. meine hausärztin hat mir noch eine unangenehme nebenwirkung erzählt. und zwar mich juckt es am ganzen körper und ich muss mich mit kratzen, manchmal bis ich blutig bin.

Kommentieren
26.03.2012
GeschlechtF
47  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Victoza
(Liraglutid)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Von Anfang an hatte ich Nebenwirkungen. Ich habe schon seit 10 Jahren Fibromyalgie und mit Victoza sind die Schmerzen im Nacken und in den Schultern wesentlich schlimmer geworden zu sein. Wirklich sehr unangenehm. Ich habe jetzt ständig Schmerzen. Außerdem bin ich direkt nach der Spritze sehr müde. Aber mir ist nicht schlecht usw.. Das einzige Gute an dem Medikament ist, dass mein Diabetes endlich unter Kontrolle ist.

Kommentieren
21.03.2012
GeschlechtF
62  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Victoza
(Liraglutid)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Ich habe angefangen mit 0,6 mg. um meine 46 Einheiten Lantus langsam abzubauen. Leichter Gewichtsverlust, aber nach 2 Monaten nahm ich wieder zu. Am Anfang waren meine Werte gut. Aber jetzt sind sie wieder höher. Die Dosis Lantus muss wieder erhöht werden. Es schein nicht richtig zu wirken. Schade, denn der Anfang war gut.

Kommentieren
16.03.2012
GeschlechtF
37  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Metformin
(Metformin)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Ein sehr gutes Medikament. Günstige Nebenwirkung; weniger Appetit. Ich habe deshalb schon 22 Kilo abgenommen. Jetzt brauche ich wahrscheinlich kein Metformin mehr. Bin gespannt auf die nächsten Blutwerteuntersuchung…

Kommentieren
16.03.2012
GeschlechtM
47  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Victoza
(Liraglutid)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Seit 10 Tagen nehme ich jeden Morgen 1,2 mg. Victoza. Nebenwirkung; nur eine leichte Übelkeit und ab und zu Müdigkeit. Meine Blutwerte sind gut und ich habe auch schon leicht abgenommen. Ich nehme 40 Einheiten Lantus und 2 x täglich, morgens und abends, Metformin und 60 mg. Diamicron. Ich bin sehr zufrieden mit dem Medikament.

Kommentieren
15.03.2012
GeschlechtM
33  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Victoza
(Liraglutid)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Seitdem ich in Behandlung bin habe ich sehr stark abgenommen. Aber ich habe auch oft Nebenwirkungen.

Kommentieren
09.03.2012
GeschlechtF
10  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Lantus
(Insulin glargin)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Meine zehnjährige Tochter nimmt abends Lantus und jeden Morgen ist ihr schrecklich schlecht. Außerdem ist ihr seit ein paar Monaten schwindelig. Sie muss sich ständig übergeben. Die Übelkeit verschwindet im Laufe des Tages wieder. Die Ärzte stehen vor einem Rätsel. Wer hat Erfahrungen damit und kann uns helfen?

Kommentieren
07.03.2012
GeschlechtF
61  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Metformin
(Metformin)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Am Anfang hatte ich wenig Appetit, weil mir oft schlecht war. Außerdem hatte ich auch sofort Magen/Darmbeschwerden und Durchfall. Außerdem leichte Kopfschmerzen und ich konnte nicht mehr gut sehen. Ich hatte schreckliche Schmerzen in den Augen und Konzentrationsprobleme. Nach 6 Wochen habe ich, nach Rücksprache mit meinem Hausarzt, wieder mit dem Medikament aufgehört. 2 Tagen später habe ich mich wieder viel besser Gefühl und merkwürdigerweise sind meine Werte auch gut geblieben.

Kommentieren
26.02.2012
GeschlechtF
38  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Metformin
(Metformin)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Ich nehme erst seit 4 Tagen Metformin. Die ersten 2 Tage hatte ich keinen Appetite und leichten Durchfall. Außerdem Magenbeschwerden. Nach etwa 4 Tagen waren die Beschwerden aber wieder besser und die schlimmste Müdigkeit am Abend auch. Ich kann jetzt viel besser schlafen und wache ausgeruht auf. Ich fühle mich im allgemeinen eichfach besser. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Medikament.

Kommentieren
23.02.2012
GeschlechtM
58  Jahre
Allgemeine Zufriedenheit Allgemeine Zufriedenheit
Metformin
(Metformin)

Zufriedenheit über:
Effektivität Effektivität
Anzahl Nebenwirkungen Anzahl Nebenwirkungen
Ernsthafte Nebenwirkungen Ernsthafte Nebenwirkungen
Anwenderfreundlichkeit Anwenderfreundlichkeit
Die Dosis Metformin wurde langsam erhöht. Bis zu 3 x 1000 mg., also Maximum. Dann bekam ich chronische Darmbeschwerden. Die Dosis wurde nach 3 Monaten auf 2 x 1000 mg. runter gesetzt. Aber die Beschwerden sind geblieben.

Kommentieren