Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Citalopram


Depression - SSRI
Citalopram
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Citalopram greift im Gehirn ein. Der Arzneistoff bindet dort an bestimmten Stellen und sorgt für eine erhöhte Serotoninkonzentrati

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Zufriedenheit über
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4,5
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176 Erfahrungen
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10.01.2015
Frau, 50 Jahre
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
1
1
1
4
Habe Citatalopram 20mg morgens genommen, zusätzl. abends Mirtazepam 15mg. Nach 5 Wochen HÖLLE habe ich das Citalopram abgesetzt. Ich hatte zunehmend übersteigerten Antrieb mit unkontrollierbaren Bewegungen. Fühlte mich ferngesteuert. Dazu Benommenheit und Sehstörungen. Feinmotorik war gestört. Z.B. habe ich beim Essen nicht mehr gesehen, was ich auf der Gabel habe- geschwe... Lesen Sie mehrige meinen Mund schmerzfrei getroffen. Ich war unkonzentriert, habe zunehmend gefroren, unlogische, übertriebene Entscheidungen getroffen. Dazu Magenschmerzen, Aufstoßen, Sodbrennen, Reflux, aufgeblähten Bauch. All diese Symptome morgens bis nachmittags stark - abends nachlassend. Und alles im Verlauf der Wochen stetig zunehmend. Nie wieder!!!
06.01.2015
Frau, 38 Jahre
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Depressionen

Zufriedenheit über
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5
5
Ich nehme das Medikamnt nun 5 Monate. Ich hatte keine Nebenwirkungen auser weniger Apetitt, aber das stört mich nicht. Und mir geht es seit dem viel besser, sowohl die Stimmung ist besser, auch meine Nerven sind besser geworden was sich im Umgang mit den Kindern widerspiegelt. Zu der Bewertung wo steht das es im Darm Produziert wird: ja und? Es geht bei dem Medikamen... Lesen Sie mehrt nicht darum die Produkton zu erhöhen sondern um die Arbeit des Serotonins zu verbessern, auch wenn es im Darm produziert wird, es wird im Gehirn gebraucht. Dort setzt das Citalopram an. Es produziert kein Serotonin, sondern sorgt dafür das das Serotonin im Gehirn länger verleibt und besser arbeiten kann. Bei Depressionen wird das Serotonin zu schnell nach der Freisetzung wieder aufgenommen. Das wird vom Serotonin Wiederaufnahme Hemmer eben gehemmt, deswegen heissen die Medikamente auch so.
05.01.2015
Mann, 51 Jahre
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Chronische Depression

Zufriedenheit über
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Nach 2 Jahren Citalopram sind meine Depri Schübe starck gemindert. Mein Allgemeinzustand ist eheblich verbessert worden. Allgemeine Umstände haben sich auch erblich verbessert. Dem Erfinder und Produzenten könnte ich jeden Tag Danken, das ich dieses Medikament nutzen kann. Danke auch für unsere Sozialgesellschaft die mich in meinem Krankenstand zunterstützt. Leute ... Lesen Sie mehrnehmt bitte die Medikamente die euer Facharzt / Arzt verschreibt. Danke
30.12.2014
Frau, 58 Jahre
Allgemeine Zufriedenheit 5

Citalopram (Citalopram)
Bipolaire stoornis

Zufriedenheit über
5
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5
Ich habe eine bipolare Störung und nehme Citalopram und Lmotrigin (früher Elmendos) seit 8 Jahren und möchte es nicht missen. Ob meine Unlust am Sex damit zusammenhängt, kann ich leider nicht sagen. Vielleicht wäre es in meinem Alter ohnehin so. Aber es wäre für mich keine Option, das Medikament aufzugeben.
27.12.2014
Mann, 42 Jahre
Allgemeine Zufriedenheit 3

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
4
2
3
5
Hallo, nicht ich sondern mein Partner nimmt das Medikament! Unser Oder mein Problem ist dass er vermindert oder garkeine Lust auf Sex mehr hat,geht es noch wem so? Er ist Anfang 40. Er hat vor ca.einem Jahr mit 20 mg angefangen und nimmt aber seid dem Sommer nimmt er 40mg weil es ihm nicht viel besser ging bzw.er das Gefühl hatte 30mg die er bis dahin schon Name,reiche... Lesen Sie mehrn nicht mehr! Und seit dem ist es noch weniger geworden. Wir haben uns vor zwei Jahren kennengelernt und was soll ich sagen da hatten wir fast täglich Sex und dabei ist unser toller Sohn entstanden. Der gerade ein Jahr alt geworden. Manchmal denke ich dass es an mir liegt,aber er sagt immer nein mein Schatz das tut es nicht! Was können wir tun oder was kann ich tun? Danke für eure Antworten
09.12.2014
Mann, 46 Jahre
Allgemeine Zufriedenheit 2

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
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Hallo. Ich nehme Citralopam jetzt seit 5 Tagen, aufgrund einer Depression (inkl. leichter suizidialer Gedanken). Allerdings empfinde ich die Nebenwirkungen, wie Magenschmerzen, Überkeit, Verstopfung, Herzrasen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen als sehr unangenehm. Dieses lässt mich überlegen, ob ich das Medikament nicht wieder absetze und lieber die "schlechten Tage" in ... Lesen Sie mehrKauf nehme, weil es mir vor der Einnahme körperlich wesentlich besser ging. Wer hat Erfahrungen mit den Nebenwirkungen und kann mir sagen, ob und WANN die evtl. wieder verschwinden? Danke für Eure Antworten Peter
07.12.2014
Frau, 34 Jahre
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
3
1
1
3
11 tage citalopram 10mg hab ich ganz gut vertragen...Mit Höhen und Tiefen aber mein Tag war zum aushalten. Am 12. Tag dann auf 20mg erhöht. Anfangs ging es auch ganz gut...so ca 8 Tage später hab ich dann gemerkt es geht wieder los. Was los ging war die Hölle auf Erden!! Die Nebenwirkungen waren so schlimm ich dachte ich schaffe das nicht. Freitag bis Sonntag ging nichts ... Lesen Sie mehrmehr. Puls im liegen 120/140 non stop! Ich hab dann vor lauter Angst Sonntag nur 10mg morgens eingenommen. Besser wurde es erst gegen abend. Wochenends einen Arzt zu erreichen....unmöglich. Morgen geh ich erstmal zu meinem Doktor und schildere ihm meine Wochenende. Werde citalopram jetzt ausklingen lassen und hoffe das das nächste Medikament das richtige ist! Citalopram NEIN Danke!!!!!!!
07.12.2014
Frau, 26 Jahre
Allgemeine Zufriedenheit 1

Citalopram (Citalopram)
Depression

Zufriedenheit über
1
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2
5
Ich leide seit sehr langer Zeit an depressiven Verstimmungen, starken Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit, Angstzuständen, lebensmüden Gedanken und vielen weiteren Leben erschwerenden Symptomen. Da ich bisher mein Leben trotzdem, mit viel Kraft und gutem Willen auf die Reihe bekommen hatte habe ich mich lange gegen die mir empfohlenen Einnahme von Psychopharmaka ge... Lesen Sie mehrweigert. Im August brach alles über mir zusammen und ich konnte mich nicht mehr dagegen weigern. Die ersten Tage waren der blanke Horror. Müdigkeit, Kälte, emotionale Bahnfahrten. Die ersten Wochen war ich nicht mehr zu stoppen. Ich konnte nicht aufhören zu reden, nach drei Stunden Sport wollte ich immer noch weiter machen. Ich hatte keinen Appetit und schlafen konnte ich auch nicht mehr. Da der Arzt damit schon gerechnet hatte, hat er mir gleich Schlafmittel mitgegeben (Zolpidem). Bei der ersten Einnahme dieser Pillchen konnte ich bisschen schlafen. Nach der nächsten Einnahme habe ich Wahnvorstellungen bekommen. Also habe ich mich für die Schlaflosigkeit und gegen die Schlafmittel entschieden. Meine Libido ist mit Citalopram komplett flöten gegangen und sie ist auch NICHT nach einiger Zeit wiedergekommen. Nach mehreren Wochen mit Cita habe ich schlichtweg nichts mehr gespürt. Alles war beim alten. Ich bin erneut zu einer Psychiaterin gegangen und sie hat mir empfohlen das Medikament beizeiten abzusetzen. Kurz darauf musste ich mit starken Schmerzen im Unterbauch zum Arzt und ich habe festgestellt, dass ich Nierensteine habe. Da ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen, ich hatte schon häufiger Beschwerden im Unterbauch, Entzündungen des Dünndarms und ständige Verdauungsschwierigkeiten. Meine vermeintlichen Depressionen mussten ihre Ursache woanders haben. Ich hatte eine schwierige Kindheit, der Vater früh verstorben, die Mutter depressiv, keine Liebe und ich war immer auf mich alleine gestellt. Alle Therapeuten haben mich in meiner Idee, dass ich große Probleme habe sehr unterstützt. Auf die Idee, dass mein Körper und nicht mein Geist krank ist ('Die Bauchschmerzen sind psychosomatisch''Die Verdauungsschwierigkeiten kommen vom Stress') ist niemand gekommen. Ich habe Cita von einen auf den anderen Tag abgesetzt. Alleine dieser Schritt war ein viel größerer Schritt in die richtige Richtung als der Beginn der Einnahme. Am Ende hat mir ein einfaches Umdenken geholfen, ein Kennenlernen meines Körpers. Ernährung, Verträglichkeiten, Mangelerscheinungen, Verdauung. Für mich sind das jetzt die Schlüssel zum Glück. Und sie passen. Ich war von Anfang an skeptisch gegenüber dem Medikament. Ich war entsetzt darüber, wie viele junge Menschen in meinem Umfeld Citalopram bei der kleinsten Verstimmung verschrieben bekommen haben. Wie schlecht es ihnen damit ging oder auch wie sie sich ganz offensichtlich eingeredet haben, dass sie ohne Cita nicht mehr klar kämen. Sicherlich ist es für den ein oder anderen Patienten eine Erleichterung und von Nöten. Auch für mich war es ein Glücksgefühl, dass ich ein wichtiges Telefonat plötzlich einfach so erledigen konnte und nicht erst drei Wochen Anlauf brauchte. Aber so schlecht es mir auch ging oder manchmal noch immer geht, Psychopharmaka sind nicht die Lösung und meine Depressionen haben keinen hauptsächlich psychischen Ursprung. Dass das jahrelang kein Arzt feststellen wollte und man mich stattdessen mit Medikamenten vollpumpen und jahrelang zu Therapien schicken wollte (klar, so einfach wird aus mir Geld gemacht) macht mich wahnsinnig wütend. Deshalb sage ich Finger weg von Citalopram! Hört auf euren Körper! Haben euch eure Ärzte erklärt, dass 97% des Serotonins im Darm Produziert wird und bloß ein Prozent im Hirn?! Denkt mal darüber nach.... Am Ende muss jeder für sich entscheiden, was das Richtige für ihn ist. Und ich wünsche jedem, der das hier liest, dass er seinen Weg zu einem 'besseren' Leben sehr schnell findet!
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